Was V-Leute so den ganzen Tag tun

Der MDR über einen der zahllosen Spitzel des Verfassungsschutzes bei den Neonazis: „Zuvor hatte Trinkaus auch noch die beiden rechtspopulistischen Vereine „Pro Erfurt“ und „Pro Thüringen“ gegründet, was Schwerdt und Wieschke als Kampfansage sahen. Trinkaus‘ Plan sah unter anderem vor, die NPD stärker zu radikalisieren. Dabei sollten auch Freie Kameradschaften und die Autonomen Nationalisten (AN) stärker an die NPD gebunden werden. Der Putsch misslang und Trinkaus flog aus der NPD. Später trat er der DVU bei und wurde Thüringer Landesvorsitzender.“

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Kommentare

One Kommentar zu “Was V-Leute so den ganzen Tag tun”

  1. bombjack am Dezember 6th, 2012 1:45 p.m.

    Da sollte man noch das aus dem Artikel ergänzen:
    […]Für seinen Spitzeljob wurde er gut bezahlt. Nach seiner Aussage hat er über mehrere Jahre monatlich rund 1.000 Euro erhalten. Das Geld habe er in die Vereine und einen Teil in die Arbeit des Erfurter NPD-Kreisverbandes gesteckt. Davon sei die rechtsextreme Zeitung „Bürgerstimme“ und die Miete für das NPD-Bürgerbüro in der Erfurter Liebknechtstraße mitfinanziert worden.
    […]

    Steuergelder bei der Arbeit…..sponsored beim Verfassungsschutz….

    LOL

    bombjack

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