Anruf genügt

Die Nürnberger Nachrichten über den Fall Mollath: „Laut der Zeitung landete die Anzeige Mollaths gegen seine Frau und weitere HVB-Mitarbeiter im Jahr 2004 auch bei den Nürnberger Finanzbehörden, wurde aber dort relativ schnell als ‚erledigt‘ zu den Akten gelegt. Grund dafür sei ein Anruf aus der Justiz gewesen.“

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Kommentare

7 Kommentare zu “Anruf genügt”

  1. gast am Dezember 1st, 2012 5:43 p.m.

    „… ein Anruf aus der Justiz …“ stellt sich dann heraus als Anruf genau DES Richters, der den Mollath später verurteilt hat. Der hat noch nicht mal seine Bürokraft vor geschickt m(

  2. admin am Dezember 1st, 2012 8:16 p.m.

    Er kann es ja versuchen, aber warum gehorcht das Finanzamt wie ein Hund aufs Wort?

  3. rainer am Dezember 2nd, 2012 8:56 a.m.

    …vielleicht kennen sich der Richter und der Finanzamtsleiter aus gemeinsamen Puffbesuchen….

  4. Ruedi am Dezember 2nd, 2012 10:53 a.m.

    Auf Schweizerdeutsch:
    ‚Sauhäfeli – Saudeggeli‘

    1:1 übersetzt:
    ‚Schweine-Hafen – Schweine-Deckel‘

    (Wobei ‚Häfeli‘ und ‚Deggeli‘ jeweils der Diminutiv von Hafen und Deckel sind)

    … also ‚auf jeden HAfen der passende (Schweine-)Deckel.

  5. der Herr Karl am Dezember 2nd, 2012 2:30 p.m.

    @Ruedi

    Deine Version war wohl Baaseldiitsch.
    Hier auf aargauerisch:
    Söiteckeli – Söihäfeli.

    (Wobei es einen eigentlichen Aargauerdialekt gar nicht gibt)

  6. elvis am Dezember 2nd, 2012 7:43 p.m.

    admin am Dezember 1st, 2012 8:16 pm

    Er kann es ja versuchen, aber warum gehorcht das Finanzamt wie ein Hund aufs Wort?

    Warum? Weil die Finanzbehörden die letzte Bastion des alten deutschen Beamtentums darstellen. Da tickt man anders.

    Und nun?

    Diese Geschichte geistert jetzt seit ein paar Wochen durch die BILD Zeitung.

    Was ist bisher passiert?

    Offensichtlich nichts, ausser das es bei Burks „angekommen“ ist. Keiner dieser Beamtenärsche hat sich in der Zwischenzeit bewegt um den Mann aus der Irrenanstalt zu holen oder zu prüfen (?). Vielleicht bekommt der Mann – jetzt wo ich dieses schreibe – gerade eine Beruhigungsspritze verpasst oder sonstwas.

    Mahlzeit!

  7. elvis am Dezember 2nd, 2012 9:07 p.m.

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