Der Kommunismus siegt

KPÖ Graz

Jedenfalls in Graz.

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Kommentare

8 Kommentare zu “Der Kommunismus siegt”

  1. nOby am Juni 29th, 2026 5:05 p.m.

    Nein, keine Kommunisten. Die wollen keine sein. Zu früh gefreut.
    ***
    Kommunisten. Ich lese das Wort Kommunisten! Demnach gibt es die nicht nur noch in Berliner Altbauwohnungen.

    Wahl in Graz: Kommunisten bauen Macht in Österreichs zweitgrößter Stadt aus.

    Aktuell kommt die Partei von Bürgermeisterin Elke Kahr auf 35,8 Prozent.

    Das entspricht einem Plus von sieben Prozentpunkten im Vergleich zur Wahl 2021.

    Das schreibt die taz.

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    Wieder die taz KPÖ-Wahlsieg in GrazEine glaubwürdige linke Alternative.

    0 Kommentare

    Neues Deutschland aka nd widmet Graz einen Kurzartikel und Titelt Graz wählt wieder Elke Kahr von der KPÖ In Graz hat die KPÖ die Kommunalwahlen erneut gewonnen. Das Rezept von Bürgermeisterin Elke Kahr: Soziale Politik zum Wohle der breiten Bevölkerung..

    Sind Kommunisten out oder warum diese Buchstabenabstinenz?

    Ganz anders der Blogger und Anti-Marxist Danisch. Der schreibt sich geradezu in einen Rausch und hat gut recherchiert
    Wie Österreich in den Kommunismus taumelt.

    Was ist denn da passiert?
    KPÖ – Kommunistische Partei Österreichs – ist wie die KPD, nur Österreich statt Deutschland. So wie die SPÖ wie die SPD ist.
    Und dazu schreibt die zweifellos linke „Zeitung der Arbeit“: KPÖ-Graz fährt historischen Wahlsieg ein – SPÖ bei fünf Prozent, und dass die „Kommunistische Partei Österreichs“ selbstverständlich nicht kommunistisch sei:

    Die Grazer KPÖ erfreut sich unter anderem deshalb großer Beliebtheit, weil die Stadträte den Großteil ihrer Bezüge in einen Sozialfonds spenden und sie ihren Aufstieg bisher ohne jegliche Korruptionsaffären bewerkstelligen konnte. Dass die Grazer KPÖ – ebenso wie die KPÖ insgesamt – eine „kommunistische“ Partei wäre ist allerdings ein Mißverständnis. Man hat zwar den Namen behalten, mit kommunistischer Politik hat man aber wenig am Hut. Sie betreibt klassische Stellverteterpolitik („wir machen das für euch“), während kommunistische Politik zum Ziel hat, den Sturz des kapitalistischen Systems herbeizuführen, und dafür die Arbeiterklasse mit dem Bewußtsein ihrer Lage zu erfüllen und sie zum entscheidenden Subjekt der Geschichte zu machen, die den Sozialismus und Kommunismus erkämpfen wird.

    Da muss man dann schon präzise sein: Sie sind nicht sozialistisch und nicht kommunistisch, sie sind leninistisch. „Wir machen das für euch“ ist das Prinzip der Einheitspartei und Entmündigung.

  2. /dev/null am Juni 29th, 2026 5:24 p.m.

    Und zwar wiedergewählt.

  3. Godwin am Juni 29th, 2026 7:46 p.m.

    zum wiederholten male

    wundert mich nur, dass du erneut nichts an denen auszusetzen hast – oder machen die Ösis irgendwas anders, gar besser, als ihre teutschen Koleg*innen von der linken Genoss*inneninnung

  4. admin am Juni 29th, 2026 7:54 p.m.

    Ich habe mir noch keine Meinung gebildet.

  5. bombjack am Juni 29th, 2026 8:20 p.m.

    Hm…Gemeideratswahl dürfte so was ähnliches wie eine Bürgermeisterwahl sein d.h. hier können Parteizugehörigkeiten vergessen werden oder besser kommen erstmal weithinten, wenn überhaupt. D.h. das wäre mehr eine Persönlichkeitswahl, als wie nach dem Parteibuch.

    Vgl.
    […]Der Gemeinderat ist in Österreich die gewählte Volksvertretung innerhalb einer Gemeinde. Er wird von den Bürgern direkt gewählt. Die Anzahl der Gemeinderäte, wie die einzelnen Personen bezeichnet werden, ist abhängig von der Anzahl der in der Gemeinde gemeldeten Einwohner mit Hauptwohnsitz.
    […]

    bombjack

  6. Jim am Juni 30th, 2026 8:15 a.m.

    @bombjack
    Irgendwie muss sie von Parteiseite aus überzeugen können, das nur über Charisma zu erklären fände ich zu abwegig.

  7. Godwin am Juni 30th, 2026 4:09 p.m.
  8. Godwin am Juli 2nd, 2026 5:16 a.m.

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