Frontberichte

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Source: ISW

Ostfront

Waffen für die Ukraine, aber keine für Israel ist jetzt die deutsche Staatsraison.

Das wird alles nichts helfen, auch wenn man die Steuergelder verpulvert. Der Amtseid des Bundeskanzlers lautet übrigens: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde“. Waffen für die Ukraine sind zum Wohle des Volkes? Gut zu wissen.

Ich glaube, dass bei dem Treffen zwischen Putin und Trump nichts herauskommen wird, obwohl Trump als Geschäftsmann Angebote machen wird:“ The US intends to offer Russia the development of rare earth minerals in Alaska, reports The Daily Telegraph. Trump is preparing to present such a deal to Putin during the upcoming summit in Alaska, the publication says.bThe Telegraph writes that as incentives to end the war, the White House will offer opening Alaska’s natural resources to Moscow and lifting some American sanctions on the Russian aviation industry.“

Die Russen werden den Donbass einnehmen und auch sonst alles kriegen, was sie wollen.

Hauptimporte Russlands aus den USA (Stand 2021)
Gemäß einer Analyse der US-Handelsdaten von 2021 waren die wichtigsten Warensektoren der amerikanischen Exporte nach Russland:
– Transportgüter – rund 33,9 % der Exporte (z. B. Fahrzeuge und Flugzeugteile)
– Maschinen – ein bedeutender Anteil (Mittelmaschinen, Ausrüstungen o. Ä.)
(Trading Economics) nennt als Russlands insgesamt wichtigste Importkategorien (aus allen Ländern, nicht nur USA):
– Maschinen, Kernreaktoren, Kessel – ca. $54,4 Mrd (2021)
– Elektrische, elektronische Ausrüstung – $36,8 Mrd
– Fahrzeuge (außer Schiene) – $26,8 Mrd (mit Unterstützung von ChatGPT)

Die Russen brauchen also nichts von den USA. Und was sie brauchen könnten – wie Lithium – kriegen wie woanders her.

Innere Front

NIUSe

Die üblichen Verdächtigen haben natürlich aufgeheult. Die Amis lesen uns die Leviten. Was erlauben? Wie kann man nur gegen den Islam sein? (Man muss ja nicht gleich wie die Neuseeländer agieren.)

– „Zensur gebe es in Deutschland etwa auf Online-Plattformen, hieß es zudem unter Verweis auf die EU-Auflage für Facebook oder X, Hassbotschaften zu löschen. Im Kampf gegen die Ursachen von Antisemitismus legten die deutschen Bundesbehörden zudem einen zu großen Schwerpunkt auf Rechtsextreme und verharmlosten die Rolle eingewanderter Muslime.“ (Bezieht sich auf Country Reports on Human Rights Practices)

– „Bundestagspräsidentin Julia Klöckner soll beim Sommerfest der Koblenzer CDU sprechen. Doch es gibt einen Stein des Anstoßes: Die Veranstaltung soll bei einem Unternehmer stattfinden, der das Portal „Nius“ finanziert. Politiker anderer Parteien reagieren entsetzt.“

Entsetzt? Geht es nicht eine Nummer kleiner? Was ist an NIUS auszusetzen – außer dem Schwefelgeruch? Es geht wieder mal um Kontaktschuld. Oder: Spiel nicht mit den Schmuddelkindern.Wer schmuddelt, bestimmen die Anstalten. Die sind doch alle total irre.

Daniel Leon Schikora schreibt auf Facebook: „Eine Israelhasserin und einstige Apologetin der westukrainischen NPD-Schwesterpartei „Swoboda“ – einer Partei, die durch widerwärtigste antisemitische Hetze hervorgetreten war – darf sich in der JA über eine „Neuauflage des Münchner Abkommens von 1938“ verbreiten – womit sie selbstverständlich nicht die Tendenz, das bürgerlich-demokratische Israel seinen Todfeinden in den Rachen zu werfen wie 1938 die bürgerlich-demokratische Tschechoslowakei, im Auge hat, vielmehr bedient sie das geschichtsrevisionistische „Putler“-Narrativ ihrer Freunde in Lwiw. Glaubt die Redaktion der JA, auf diese Weise „propalästinensischen“ Geschichtsrevisionismus zu „bekämpfen“?

Front im Nahen Osten

hamas

Kanadisches Filmfest strich Doku über Hamas-Massaker – „aus Sorge um Bildrechte der Terroristen.“

Frage: Hätten die US-Amerikaner die Fotos aus den Konzentrationslager in Deutschland zurückhalten sollen, weil die SS eventuell über die Urheberrechte verfügte?

– Bezalel Smotrich, Israels Finanzminister, macht eine interessante Ansage. „The plan is the ‚final nail in the coffin‘ for the concept of a Palestinian state“. Schon klar. Es geht um den E1 Settlement Plan „near Ma’aleh Adumim, which would split east Jerusalem from the West Bank. Tja. Ich frage mich, woher Israel eigentlich die Siedler hernimmt? Sind das die Orthodoxen mit ihrem Kinderreichtum? Wohl kaum.

In dem vom Ehud Olmert 2006 vorgestellten Konvergenz-Plan gehörte Maʿale Adummim zu den großen jüdischen Siedlungsarealen jenseits der Grünen Linie, die Israel für sich beansprucht und im Falle eines Friedensvertrags mit den Palästinensern an Israel angegliedert werden sollten. Im Gegenzug war Olmert zur Aufgabe kleinerer Siedlungen bereit. Der Plan wurde von der Palästinensischen Autonomiebehörde abgelehnt.

(Ich glaube, da werde ich im Oktober mal gut essen.)

Natürlich, die lehnen immer alles ab, schon seit 1948. Da es keinen Friedensvertrag und keinen „palästinensischen“ Staat geben wird (außer vielleicht im Westen Gazas), kann man auch gleich Fakten schaffen. Das sieht Smotrich ganz richtig.

Hysterische Weiber.

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Kommentare

5 Kommentare zu “Frontberichte”

  1. Die Anmerkung am August 15th, 2025 8:52 a.m.

    Die Zusammenfassung der nachfolgenden Texte:

    Das ambitionierte deutsche Projekt für Langstreckenrakten: Treffer, versenkt. Aka Hülfe, Hülfe, der Russe zerstört unsere Raketenfabriken (Rheinmetall) in Osteuropa.

    🇷🇺🇺🇦 Footage of the Russian Armed Forces strikes on design bureaus, rocket fuel production plants, and missile weapons assembly factories of Ukraine’s military-industrial complex. They were carried out to prevent the creation of the „Sapsan“ missile system.

    🇷🇺⚔️🇺🇦The Der FSB und das russische Verteidigungsministerium haben ukrainische Einrichtungen zerstört, in denen ballistische Langstreckenraketen hergestellt wurden, die tief in russisches Hoheitsgebiet eindringen können.

    Es wurde festgestellt, dass die Entwicklung und Produktion von operationell-taktischen Raketensystemen mit finanzieller Unterstützung und Beteiligung eines der westeuropäischen Länder erfolgte. Die Beteiligung Deutschlands an der Finanzierung des ukrainischen Raketenprogramms wurde bestätigt.

    Während der Operation erhielt der FSB Informationen über die Errichtung des „Sapsan“-Komplexes durch die ukrainische Seite und den Beginn seiner Produktion. Die genauen Koordinaten der an dem Projekt beteiligten Gebäude und Strukturen sowie die Luftabwehrsysteme, die diese Einrichtungen abdecken, wurden ermittelt. Sie wurden alle durch Angriffe der russischen Streitkräfte zerstört, berichtete der FSB.

    Als Bonus die leicht korrigierte deepl-Fassung zweier Posts der zwei Majore. Maßgeblich ist alleine der russische Text.

    ❗️Der FSB hat Details zu einer Operation zur Zerstörung von Objekten des ukrainischen Raketenprogramms für Angriffe tief im russischen Territorium bekannt gegeben

    Im Jahr 2024 erhielt der FSB vorab Informationen über den Beginn der Produktion ukrainischer operativ-taktischer Raketenkomplexe vom Typ „Sapsan“, die für Angriffe tief im russischen Territorium in einer Entfernung von 500 bis 750 Kilometern vorgesehen sind.

    Man erhielt Informationen über Einrichtungen, die an der Entwicklung, Lieferung von Komponenten und der direkten Montage von Langstreckenraketen beteiligt sind.

    Man erhielt sensible Informationen über die Leiter des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes und ihre Verbindungen zu Kuratoren aus Deutschland.

    Die vom FSB gewonnenen Informationen wurden von den russischen Streitkräften genutzt, um im Juli 2025 einen umfassenden Angriff auf ober- und unterirdische Objekte in den Regionen Dnipropetrowsk, Schytomyr und Sumy in der Ukraine durchzuführen.

    Infolge einer gemeinsamen Operation des FSB und des russischen Verteidigungsministeriums wurden die Pläne des Kiewer Regimes zur Schaffung eines eigenen Raketenprogramms auf der Basis des OTRK „Sapsan“ vereitelt.

    Die FSB Russlands musste im Rahmen einer gemeinsamen Sonderoperation mit dem russischen Verteidigungsministerium zur Zerstörung von Objekten des ukrainischen Militär-Industrie-Komplexes zur Herstellung von operativ-taktischen Raketenkomplexen (OTRK) „Sapsan“ die Gegenmaßnahmen des feindlichen Geheimdienstes überwinden.

    Im Rahmen der vom FSB Russlands durchgeführten Maßnahmen wurde auch der Mitarbeiter des SBU, Alexander Anatoljewitsch Devjatkin, identifiziert und enttarnt, der für die Spionageabwehr des Chemiewerkes Pawlograd verantwortlich war (das für die Lagerung von festem Raketentreibstoff für OTRK „Sapsan“ vorgesehen war). Eines der wichtigsten Unternehmen der Ukraine (das aus der UdSSR⚡️ hervorgegangen ist) bei der Herstellung von ballistischen Raketenträgern, Artillerie- und Raketengeschossen sowie kleinen Flugzeugbomben).

    ✨Es handelte sich um eine groß angelegte Operation. Sie können sich vorstellen, welche Gegenaufklärungsmaßnahmen die SBU ergriffen hat, als Selenskyj sogar damit begann, mit dem Beginn der Produktion dieser Raketen zu prahlen.

    ❗️Wichtig ist, dass die Anlagen, darunter auch das Chemiewerk in Pawlograd (riesige Flächen aus dem sowjetischen Erbe), von Kiew schon vor dem Krieg für die Entwicklung von Raketen genutzt wurden, darüber haben wir geschrieben. Selenski hat lediglich den Kurs von Poroschenko fortgesetzt.

    Zwei Majore
    _____

    Zugleich seien auch Flugabwehrsysteme westlicher Bauart außer Gefecht gesetzt worden, die die ukrainischen Streitkräfte eigens zum Schutz dieser Anlagen aufgestellt hätten. (RTde)

  2. Crazy Eddie am August 15th, 2025 10:23 a.m.

    Die Pallywood Necrorape Studios suchen händeringend einen Selbstmordurheberrechtreklamierenden m/w/d, weil die Kanadier nun doch die Doku zeigen wollen.

  3. Godwin am August 15th, 2025 3:39 p.m.

    @ TrumPutin
    mal smooth abwarten
    die Treffen sich nicht nur zum Kaffeeklatsch
    aber ohne nennenswerte Hintergrundinfos ist Spekulation Glaskugellesen

    @ Neuseeland
    „NZ’s official Religion Christianity“
    ernsthaft?
    damit sind die bei mir auch unten durch

    Das Spiel heißt „Tarnen Täuschen Verstecken“
    da kann man nicht bei NIUS auftreten.
    das widerspricht dem Sinn des Spieles
    Saskia Ludwing und diverse andere haben da schon grob gefoult…

    „Ich frage mich, woher Israel eigentlich die Siedler hernimmt?“
    keine Sorge – die sind reichlich vorhanden

    „kann man auch gleich Fakten schaffen“
    dachten sich die Herren damals auch schon
    https://www.zdf.de/dokus/die-wannseekonferenz—die-dokumentation-movie-100

  4. Albert Rech am August 16th, 2025 1:08 p.m.

    Das wichtigste ist des Trump Putin auf Augehöhe empfangen hat: als Chef einer Supermacht.
    Damit hat Russland den Respekt erhalten den es verdient.
    Jetzt muß Trump der EU nur noch klar machen das alle russischen Vasselenvölker wie Finnen und Balten und die sogenannten „Ukrainer“ kein Recht haben Teil EU und NATO zu sein.

    Über Sonderfälle wie Polen müssen sich Deutschland und Russland ohne die USA einig werden.
    Denkbar wäre z.B. das sich Russland und Deutschland gegenseitig Privilegien in Polen zugestehen nachdem die polnischen Ultranationalisten entmachtet und das Gebiet entmilitarisiert ist.

  5. Info am August 17th, 2025 11:35 p.m.

    Waffen für die Nachfolger von Stepan Bandera und „humanitäre Hilfe“, die abgezweigt wird für die Nachfolger von Mohammed Amin Al-Husseini (und keine Waffen für deren Gegner).

    Passt gut zu 1933-1945, Deutschlands Traditionspflege in 2025, zur Ablenkung „Kampf-gegen-Rechts“-washing.

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