Democracy is struggling in the mud
South China Morning Post: „‘Setting sun’: on Trump’s parade day, Chinese media see a US in decline“.
Christian Y. Schmidt kommentiert auf Facebook: „Sorry, aber die chinesischen Staatsmedien haben einmal mehr Recht. „In China, some state media and online commentators declared Trump’s “America first” policy a failure in light of the mass demonstrations, saying the contrast with the parade reflected the United States’ “uncertain future”. (…)
“The parade reflects [Trump’s] urgency to proclaim that ‘America is great again’ … Yet, no matter how it’s staged, it only reinforces the sense that the halo of the United States is fading, and its deep-rooted institutional problems remain unresolved,” state-run Beijing Daily said in a commentary.
“Instead, it evokes deja vu of ‘the setting sun’s afterglow’ and ‘a past that cannot be reclaimed’.”
Chinanews.com, another state-run outlet, said the day symbolised how “democracy is struggling in the mud”.
“On this day, there are celebrations and protests… In 2025, the United States is moving towards an uncertain tomorrow – amid gunfire and slogans,” it said.“
Wo der Chinese recht hat, hat er recht.
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4 Kommentare zu “Democracy is struggling in the mud”
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Kapitalismus ist chaotisch und krisenhaft.
Der Vorteil der Chinesn: Geld bleibt Staatsdomäne.
Aber sonst? Die Zeit wirds zeigen.
Was chinesische Staatsmedien fürs Ausland schreiben
ist unerheblich.
search_query=dillmann+china
Die Löhne jagen die Produktion um den Erdball.
Das Finanzkapital wettet inzwischen auf heiße Luft.
China hat seltene Erden.
Das gewohnte kommunistische Mantra vom unvermeidlichen Niedergang der USA, das aber stets vom weiteren Aufstieg konterkariert wird. Während China bestrebt ist, Macht und Einfluss auf diesem Planeten zu mehren, sind die USA schon dabei, sich einen zweiten Planeten unter den Nagel zu reißen.
Frage an Radio Peking: Warum muss das fortschrittliche China so viel von den USA kopieren?
Das liegt an der katastrophalen Innovationskraft des Kapitalismus.
Ohne die Zerschlagung des US-Imperiums wird es keinen Weltfrieden geben.
Jugoslavien, Ukraine, Lybien, Somalia, Irak, Afghanistan und nun der Iran: die Liste der Länder die von den USA zu einem Regimechange gedrängt wurden weil sie die linke Politik der dortigen Regierung ablehnt ist lang.
Das irreale WELTBILD fantasiert friedlicher Kapitalismus.
Die USA waren erfolgreich, jetzt nimmer und merkens.
Blöd.
Trump glaubt er könne 60er Jahre herbeiregieren
(als Frauen noch schön waren und Männer arbeiteten).
Blöderweise tut die Realität nicht wie befohlen.
Klar, mit Gewalt geht viel.
Bei Napoleon und Hitler hats nicht gereicht.
https://www.youtube.com/watch?v=ygzRknvVAWc
Obs China schafft iss noch nicht raus.
Siegesfanfaren sind zu früh.