US-Imperialismus, reloaded

Jetzt sind es also nicht mehr die angeblichen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak, sondern die chemischen Waffen in Syrien.

Man lese hier weiter: „US Interventionen von 1945 bis zur Gegenwart, ein kleiner Ausschnitt“.

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Kommentare

3 Kommentare zu “US-Imperialismus, reloaded”

  1. FDominicus am Dezember 4th, 2012 5:02 p.m.

    Nun ohne einen äußern Feind würde das Ungetüm das die USA geworden ist bald zusammen klappen. So kann man immer noch schreiben: „Wir gegen die Bösen“. Nun ja die Bösen sind „etwas“ schwer zu markieren,aber dafür kann man ja dem Präsidenten Obama vertrauen. Er wird schon die geeignete Liste finden.

    Es gilt hier sicher: Krieg ist die Fortführung der Diplomatie mit anderen Mitteln und vs.

    Aber sogar in den USA gibt es das noch welche die dagegen sprechen. Wir man sich hier überzeugen kann:
    http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2012/11/1006-sag-zum-abschied-leise.html

  2. ninaturkey am Dezember 4th, 2012 7:04 p.m.

    Dabei ist der Assad doch gar nicht so. Er hat versprochen, die Chemiewaffen nicht gegen die Bevölkerung einzusetzen, wenn die schön brav sind. Mein Tipp: Alle in einen Sack und kräftig draufhauen. Israelis, Palestinenser, Amerikaner, Syrer, ein paar Saudis zum würzen, ein paar Afghanen, Nord-Koreaner und Pakistanis (Liste darf beliebig verlängert werden). Man trifft immer den Richtigen. Wobei – das Draufhauen kann man sich auch sparen. Das erledigen die im Sack schon von alleine.

  3. ... der Trittbrettschreiber am Dezember 5th, 2012 9:44 a.m.

    @ninaturkey
    na,na, na – sind etwa Möchtegern-Sados online?
    Hört sich nach Frühstücksmuffel an.

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