Zensur als Corporate Identity der CDU im Wahlkampf

informationWeek: „Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich für eine schärfere Reglementierung des Internets ausgesprochen. (…) Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz für Stoppschilder im Internet zu. Das Gesetz zum Schutz vor Kinderpornografie sei im Endspurt des Wahlkampfes auch deshalb entstanden, um die CDU gegenüber anderen Parteien abzusetzen.“

Nicht vergessen: Zensur heißt jetzt Zugangserschwerung, Krieg heißt Friedenserzwingung.und Atommülllager hieß schon immer Entsorgungspark.

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Kommentare

3 Kommentare zu “Zensur als Corporate Identity der CDU im Wahlkampf”

  1. Fluxkompensator am Oktober 10th, 2009 7:15 a.m.

    … welche Namen wohl die zukünftigen Konzentrationslager haben werden?

  2. Spurensicherung am Oktober 10th, 2009 10:02 p.m.

    […] Shared Zensur als Corporate Identity der CDU im Wahlkampf. […]

  3. Spurensicherung — Konstantin Klein am Juni 11th, 2011 2:16 a.m.

    […] Shared Zensur als Corporate Identity der CDU im Wahlkampf. […]

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