An Easy Way For Women To Have More Orgasms

orgasm
Symbolfoto, Quelle: somewhere on the Internet

Archives of Sexual Behaviour: „Women who have sex with women (WSW) are more likely to report experiencing an orgasm during partnered sex, compared to women who have sex with men (WSM).“

Zusammengefasst gibt es das auf IFLScience: „There’s An Easy Way For Women To Have More Orgasms, But Men Aren’t Going To Like It“.

Alles fußt u.a. auf der Untersuchung (2017): „Differences in Orgasm Frequency Among Gay, Lesbian, Bisexual, and Heterosexual Men and Women in a U.S. National Sample“.

Fazit: „Compared to women who orgasmed less frequently, women who orgasmed more frequently were more likely to: receive more oral sex, have longer duration of last sex, be more satisfied with their relationship, ask for what they want in bed, praise their partner for something they did in bed, call/email to tease about doing something sexual, wear sexy lingerie, try new sexual positions, anal stimulation, act out fantasies, incorporate sexy talk, and express love during sex.“

Schon klar.

Design versus Usability

usability

Ich hatte die naive Idee, dass jemand, der handwerkelt, auch dabei nachdenkt.

Unter Fremdenhassern

„Der Täter äußerte sich fremdenfeindlich“. Oder: „Autofahrer verletzt aus Fremdenhass vier Menschen.“ Was für ein Unsinn.

Ich schrieb in Nazis sind Pop (2000):

Der Begriff „Fremdenfeindlichkeit“ – auch „Xenophobie“ – wird meistens in suggestivem Sinn gebraucht: man vermutet, es gäbe ein dem Homo sapiens angeborenes Gefühl, jemandem, der unbekannt ist, „automatisch“ zu fürchten oder ihm aggressiv zu begegnen. Die These vom angeborenen „Fremdenhass“ entstammt einer falschen Analogie aus dem Tierreich und wird von einigen rechtskonservativen Forschern wie Irenäus Eibl-Eibesfeld vertreten. Der „Hass“ gegen das oder den Fremden sei ein evolutionsgeschichtliches Überbleibsel, eine Art Instinkt, der die eigenen Vorräte zum Überleben vor dem Zugriff Fremder schütze. Der Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeld behauptet, „Fremdenfeindlichkeit“ sei „stammesgeschichtlich“ angeboren. Jedes Volk wehre sich gegen „Überfremdungen“.

Den „Fremden“ an sich gibt es nicht – genausowenig wie „Fremdenfeindlichkeit“. Soziale und physische Aggression eines Kollektivs gegen bestimmte Gruppen von Menschen setzt voraus, dass man sich vorher darüber verständigt hat, welche Eigenschaften diejenigen haben sollen, gegen die man negative Gefühle wie Hass zeigt. Die „Fremden“ werden immer konstruiert, durch Gesetze oder durch den gesellschaftlichen Diskurs, der sich bestimmter Vorurteile bedient. Die Theorien, die die Begriffe „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Xenophobie“ vertreten, reduzieren den Menschen auf Natur und interpretieren soziale Tatsachen biologistisch.

Auch die oft vertretene These, die so genannte „Fremdenfeindlichkeit“ läge in der menschlichen Pyche begründet, ist schlicht grober Unfug. Wer „Fremdenfeindichkeit“ psychologisch definiert, muss auch Rassismus und Antisemitismus aus der Seele ableiten, womöglich aus der deutschen, brasilianischen oder chinesischen Seele ganz speziell. Als „fremd“ gelten manchen Leuten auch Behinderte, Obdachlose, emanzipierte Frauen oder Angehörige bestimmter Subkulturen wie Punks oder Grufties. Im allgemeinen Sprachgebrauch benutzt man „Fremdenfeindlichkeit“ jedoch meistens für Immigranten mit oder ohne deutschen Pass. Psychologische Spekulationen, die „Fremdenfeindlichkeit“ als abweichendes Verhalten klassifizieren zu wollen, bleiben oberflächlich. Sie lassen ausser acht, dass auch „normale“ und unauffällige Menschen Vorurteile haben, also Gruppen von Menschen zu „Fremden“ machen können.

Wer „Fremdenfeindlichkeit“ bestimmen will, muss genau sagen, welche Gruppe als „fremd“ angesehen wird, wie sich diese „Feindschaft“ äussert, und wie sie sich von anderen „Feindlichkeiten“ wie rassistischen und antisemitischen Vorurteilen oder sexueller Diskriminierung unterscheidet. Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz aus dem Jahr 1913 bestimmt zum Beispiel, dass eine deutsche Frau, die einen Ausländer heiratet, automatisch zu einer Fremden, das heisst Ausländerin wird… Die deutschen Juden wurden durch 1933 durch das „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“, die so genannten „Nürnberger Rassegesetze“, juristisch zu Fremden gemacht. (…)

„Fremdenfeindlichkeit“ ist eine politisch bewusst gewollte soziale Ausgrenzung und kann „künstlich“ erzeugt werden. Wird eine Gruppe von Menschen per Gesetz oder durch soziale und wirtschaftliche Diskriminierung ausgegrenzt, zieht sie automatisch Vorurteile nach sich. Wer von der Gesellschaft ferngehalten wird, entwickelt automatisch alternative Existenz- und Verhaltensweisen, die der Mehrheit fremd sind. Soziale Diskriminierung erzeugt „Fremdheit“ auf beiden Seiten – der Mehrheit und der Minderheit. Dafür gibt es den Begriff der „Selbstethnisierung“: Im Kampf um Anteile an der gesellschaftlichen Macht muss sich jeder eine Gruppe zugehörig fühlen, um eine Chance zu bekommen, gemeinsam mit anderen etwas zu erreichen. Im angelsächsischen Sprachraum gibt es schon lange eine Diskussion darüber, wie und ob die urspründlich „Fremden“, zumeist die Einwanderer und deren Nachfahren, die Nachteile ihrer Herkunft in das Gegenteil zu verkehren.

I wish I were not here

Grenadacordillera blanca

Ich hatte mir überlegt, wo ich Neujahr gern sein möchte (Reprint von 2011)- Mir fielen zwei gegensätzliche Orte spontan ein, ein Strand im Norden Grenadas und die Cordillera Blanca im Norden Perus.

Ich wünsche allen geneigten Leserinnen und wohlwollenden Lesern ein gutes neue Jahr! Ich feiere nicht, sondern gehe gleich ins Bett, weil ich um 5.20 Uhr aufstehen und arbeiten muss.

1828

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[Quelle]

Es geschah im Dorf Kazuń Polski am 17. Februar 1828 um ein Uhr nachmittags: Er erschien persönlich der Bauer Henryk Gacki, 40, wohnhaft in Brzozówka. Zeugen: Dawid Bomgart, 23, und Jakób Tobur, 30, Bauern, wohnhaft in Brzozówka. Sie bezeugten die Geburt eines Mädchens in Brzozówka, im Haus Nummer 17, am 16. Februar diesen Jahres um acht Uhr nachmittags, von seiner Ehefrau Eufraza (geb. Berata?), 20. Bei der heutigen Heiligen Taufe wurde dem Kind der Namen Ewa gegeben.

Großeltern (?): Jakób Tober und Helena Bomgartowa. Dieser Akt wurde nur von uns ausgefertigt und signiert, weil alle anderen nicht schreiben können. (Danke, Marianne H.!)

Dawid Bomgart (Baumgart) ist einer meiner Vorfahren der matriarchalen Linie. (Vgl. Baumgart, revisited, Was von uns bleibt und Peter aus Podlesche)

Ich vermute, dass die erwähnte Helena Bomgartowa als Großmutter schon im 18. Jahrhundert geboren wurde.

Am Solimões

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Das Foto habe ich 1982 im Hafen von Manaus am Amazonas in Brasilien gemacht.

Fatwa oder: Nun zu uns, Verehrer höherer Wesen!

Jungle World: „Thierry Chervel, Autor und Publizist, im Gespräch über den Mordaufruf Ayatollah Khomeinis gegen den Schriftsteller Salman Rushdie vor 30 Jahren: »Die Fatwa besteht bis heute«.“

Seit der Rushdie-Affäre gibt es einen Riss, der die Linke spaltet. Zwar gehört Religionskritik zu ihrem vornehmsten, heute aber mehr oder weniger vergessenem Erbe. Gleichzeitig begreifen viele Linke auf der Suche nach einem revolutionären Subjekt die Muslime ausschließlich als bedrohte Minderheit beziehungsweise als passives Opfer des Kolonialismus und Imperialismus. Daraus erklärt sich die bis heute bei vielen Linken festzustellende heimliche Sympathie für den Islamismus. Für linke Intellektuelle wie Salman Rushdie war das nach der Fatwa der nächste Schock: Er selbst wurde für viele britische Linke zum Verräter, der sich gar von Margaret Thatcher beschützen lassen musste.

Ich schrieb 2010:
Woran denkt man, wenn religiöse Fanatiker der christlichen, muslimischen oder jüdischen Sorte die Demokratie und ihre Prinzipien angreifen? An Salman Rushdie natürlich und seine Satanischen Verse. Wikipedia: „Durch die in den Alpträumen eines Protagonisten widergespiegelte Darstellung des Lebens des Propheten Mohammed fühlten sich viele Muslime in ihren religiösen Gefühlen verletzt – die meisten freilich ohne das Buch überhaupt zu kennen, da es weder leicht zu lesen noch wohlfeil erhältlich und obendrein von islamischen Geistlichen verboten war. Am 14. Februar 1989 verurteilte der iranische Staatschef Khomeini Rushdie mittels einer Fatwa zum Tode, weil das Buch gegen den Islam, den Propheten und den Koran sei. satanische verseKhomeini rief die Moslems in aller Welt zur Vollstreckung auf. Um die Durchführung zu beschleunigen, wurde ein Kopfgeld von 3 Millionen US-Dollar ausgesetzt.“

Und was geschah darauf in Deutschland? Drei Mal dürfen Sie, liebe wohlwollende Leserin und lieber geneigter Leser, raten: „In Deutschland wagte kein einzelner Verlag, „Die satanischen Verse“ zu verlegen. Gleichzeitig wurde es als Akt der Verteidigung der Menschenrechte gesehen, die Publikation sicherzustellen. Schließlich gründete eine Arbeitsgemeinschaft der deutschen Verlage einen neuen Verlag mit Namen „Artikel 19 Verlag“ (dem Artikel, der in der europäischen Menschenrechtskonvention das Grundrecht auf Meinungsfreiheit zusichert), dessen einziger Zweck die Herausgabe der Verse war.“ Die Deutschen sind eben von Natur aus feige und Duckmäuser, und die Ausnahmen bestätigen nur die Regel.

Ganz so, wie es Wikipedia steht, war es nicht: Der „Artikel 19 Verlag“ bestand aus einigen Verlagen, aber vor allem aus Einzelpersonen, die den Kopf dafür hinhielten, dass Salman Rushdies Werk auch in deutscher Sprache erscheinen konnte. Übrigens: Ein gutes und interessantes Werk – lesenswert! Und da bin ich nun, wie ein Ost-Pfarrer das formulieren würde, persönlich „betroffen“. Ich gehöre mit zu den Personen, die die „Satanischen Verse“ herausgaben, der einzige Schröder neben Gerhard. Und wenn mir heute wieder ein durchgeknallter Verehrer höherer Wesen dumm käme, und sich beleidigt fühlte, weil ich mich über Religion lustig mache, würde ich mich nicht anders verhalten als damals. Jetzt erst recht – es ist mein gutes Recht! Kirchen zu Turnhallen!

Food Porn oder: Reise nach Jerusalem

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Anlässlich eines Familienfestes hier eine Restaurantempfehlung: Im Masel Topf im Bezirk Prenzlauer Berg lässt es sich ganz wunderbar speisen. Ich aß Menü 3 „Reise nach Jerusalem“.

1. Gang: Tel Aviv Mezze Mix: Gemischte Vorspeisenplatte,
2. Gang: Matze Ball Soup – Hühnerbrühe mit Matzeknödel,
3. Gang – Jerusalem Grill – traditioneller israelischer Grillteller mit Hähnchen, Rinderhackspieß, Falafel, Grillgemüse, Baba Ghanoush, saure Gurken, Harissa und Humus, serviert auf Fladenbrot.
4.Gang: Dessert Mix

Wie der Wilde Westen wirklich war

Karl Bodmer

Neu in meiner Bibliothek: Karl Bodmer: Ein Schweizer Künstler in Amerika 1809–1893.

Johann Carl Bodmer (1809-1893) war Grafiker, Radierer, Lithograf, Zinkstecher, Zeichner, Maler, Illustrator und Jäger. Seine Bilder und die Reisebeschreibung von Maximilian zu Wied-Neuwied zählen n zu den wichtigsten Dokumenten über die untergegangenen Indianerkulturen in den Great Plains am Missouri River.

Ich beneide die beiden Herren um ihrer Reisen. Wenn man die großartigen Gemälde anschaut, kann man 99 Prozent aller „Wild-West-Filme“, in denen Indianer vorkommen, in die Tonne werfen, auch „Der mit dem Wolf tanzt“.

Alle pleite [Update]

British MidlandBritish Midland

1982 saß ich ein paar Tage auf dem Flughafen von Barbados fest, weil Laker Airways bankrott war. Zum Glück übernahm British Midland Airways die gestrandeten Passagiere. Ich habe gerade gelesen, dass die auch schon pleite sind. Schade drum.

Ich durfte auf dem Rückflug nach Berlin auch ins Cockpit gehen.

Katzenmanifest

cat

Unter schwadronierenden Hanswürsten

Warum muß der Gerechte so viel leiden auf Erden? Warum muß Talent und Ehrlichkeit zugrunde gehen, während der schwadronierende Hanswurst sich räkelt auf Pfühlen des Glücks und fast stinkt vor Wohlbehagen? (Heinrich Heine, 1797 – 1856)

Bauer Poppe, revisited

„Es war an einem Freitag des Jahres 2004, als in einem bis dahin unauffälligen Dorf namens Waffensen ein Schüler als Autor des weltweit wütenden Computerwurms „Sasser“ festgenommen wurde. Für die aktuellen Medien eine Pflichtgeschichte – und für ein Magazin, dessen Drucktermin nahe war, eine kleine Herausforderung. Die Reporter des „Spiegel“ indes fanden sogar Muße, die folgenden Details für den Einstieg ihres Beitrags zu ermitteln:

In dem Dorf Waffensen nahe dem niedersächsischen Rotenburg an der Wümme scheint die Welt noch in Ordnung: Der Gasthof „Eichenhof“ lockt mit gemütlicher Kaminschenke, Bauer Poppe um die Ecke verkauft Fleisch und Marmelade aus eigener Produktion, und bislang brachte allein der Shanty-Chor einen Hauch der großen, weiten Welt in den norddeutschen Heideflecken.

Eichenhof, Bauer Poppe, Shanty-Chor: Mag sein, dass harte Recherchen vor Ort zu einer derart treffenden Charakterisierung des „Heideflecken“ führten. Kann aber auch sein, dass stattdessen ganze 0.13 Sekunden Muße genügten. Gleich, nachdem der Beitrag am Samstag im Vorgriff aufs Heft bei Spiegel Online erschienen war, meldete sich jedenfalls ein Journalist im Internet-Medienforum jonet. Er hatte den Text gelesen und nebenbei „Waffensen“ gegoogelt (in 0.13 Sekunden). Dabei war er auf folgendes Treffer-Ranking gestoßen: Platz 1 – Eichenhof. Platz 3 – Bauer Poppe. Platz 12 – Shanty-Chor.

Als Marginalie des Recherche-Alltags wäre der Fall nicht weiter erwähnenswert, würde er nicht auf einen Streich alle vier Antworten auf eine wichtige Frage illustrieren: Wie hat Google den Journalismus verändert?“

Der Text stammt von Jochen Wegner und ist aus dem Jahr 2005.

Dass die Wirklichkeit im Journalismus erfunden wird, ist also nicht neu. Ich weiß schon, warum ich „szenische Einstiege“ bei einer Reportage hasse.

Beware Your Mental Health

christmas music

Ich muss das in festtäglicher Stimmung befindliche Publikum darauf hinweisen, dass ich morgen die letzte von drei 12-Stunden-Schichten und auch zu Silvester und Neujahr eben dieses vor mir habe. Da bleibt nicht mehr viel Zeit.

Wenn ich mich also nicht telefonisch melde, liegt das daran, dass ich entweder arbeite, schlafe, oder dusche, Ansonsten mache ich nicht viel.

Immerhin habe ich heute schon um 20 vor sieben Uhr zwei afrikanische Kunden (soziales Milieu Görlitzer Park oder Kottbusser Tor) aus der Rettungsstelle „hinauskomplimentieren“ müssen, einen davon mit Polizeieinsatz. Mein Kreislauf kann sich nicht beklagen.

Die Warnung bitte ich zu beherzigen. CU soon.

Klein Burks Weihnachten 1953

Burks

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein frohes und besinnliches Fest, ganz gleich, ob sie dieses, dieses oder gar noch ein anderes feiern.

Starke Frauen an der Grenze

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Für Gelangweilte empfehle ich während der Festtage (auf Netflix) Frontier – alle Staffeln, alle Folgen (unbedingt in Englisch mit deutschen Untertiteln anschauen!).

Man merkt gleich, dass es keine US-Produktion ist, sondern eine kanadische – das allgemeine Niveau ist anspruchsvoller, die Sprache sophisticated, (das arrogante britische Englisch Brentons muss man im Original anhören!), nicht so viel Familiengefühlsduselei, und die Frauen sind alle sehr stark und spielen die Männer sowohl schauspielerisch als auch in ihrer Rolle unter den Tisch. Ganz großes Kino und spannend, in der großartigen Landschaft Kanadas – man möchte da sofort hin.

Jene Zeit – der Pelzhandel in Nordamerika im 18. Jahrhundert – wäre etwas für mich gewesen… „Pelzjäger und -händler gehören zu den bedeutendsten Entdeckern und Wegbereitern der europäischen Besiedlung des Kontinents; sie waren oftmals die ersten, die Kontakte zu Indianern und Eskimos aufnahmen.“ Hätte mir Spaß gemacht.

Zu den Frauen: Für mich viel zu spät taucht Katie McGrath (oben) auf, die ich zuerst für Keira Knightley hielt. Sie spielt eine abgebrühte Geschäftsfrau, die um ihre übernatürliche Schönheit weiß und mit den Männern spielt wie ein Jongleur. Ein ästhetischer Genuss!

Meine Favoritin im realen Leben wäre aber eher Jessica Matten (2. Screenshot von oben) in der Rolle der indianischen Kriegerin Sokanon. Sie guckt meistens finster, man möchte sie nicht zum Feind haben.

Die zentrale weibliche Figur ist Zoe Boyle (“ Grace Emberly“, spricht ein ganz entzückendes Englisch, 3. Screenshot von oben), die eine Kneipe leitet, mitten in einer Welt harter Männer,und sich gegen alle mit allen Mitteln durchsetzen muss.

Nicht zu vergessen Breanne Hill als „Mary“ (Screenshot unten), die allein schon mit ihrem Decolleté die Männer zum Augenrollen und zur Unvernunft bringt.

Von solchen Filmen kann ich gar nicht genug kriegen. Leider gibt es nicht allzu viele davon.

Getürkte Spenden

Der Fall Relotius wird immer schlimmer. [Wehe, hier regt sich jemand über das Wort getürkt auf!]

Coconuts of Grenville

kokosnüsse

Bei Grenville auf Grenada während der Revolution 1982.

Kazik aka Simcha Rotem

Times of Israel: „Simcha Rotem, last surviving fighter in Warsaw Ghetto Uprising, dies at 94″. Ein Held!

Baumgart, revisited

geheime soldarität

(Quelle: Ostdeutsche Familienkunde, Bd. 14, 44. Jg. (1996), Heft 1 Jan-März 1996, S. 159)

In Nowy Dwór Mazowiecki (dt. Neuhof) bei Warschau wurde mein Großvater mütterlicherseits 1897 getauft. Ich halte es immer noch für unwahrscheinlich, dass die Vorfahren meiner Mutter Mennoniten waren. Die Liste ehemaliger Mennonitenkirchen führt die Gemeinde in Deutsch-Kazun auf. Auf Catalogue of monuments of Dutch colonization in Polen gibt es noch eine alte Karte des Ortes.

By the way: Neu auf meiner Website Ancestry:

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