Lost in space near Tannhauser’s Gate

Tannhäuser's Gate

Natürlich habe ich zu Neujahr nichts Vernünftiges gemacht. Hier schweben mein Avatar und zwei Begleiterinnen (USA, Wales) irgendwo (innerhalb der Reste eines explodierten Raumschiffs) in der Nähe von Tannhäuser’s Gate (der Link: nicht exakt das Environment, was ich 2008 gekauft hatte) herum. Nur humanistisch Gebildete wissen natürlich, was Tannhäuser’s Gate ist – the most epic movie scene ever! (Tannhäuser – mit “ä” und ohne “Gate” – sollte man auch kennen.)

New Weapons

weapons

Ich habe mir meinem Avatar neue Waffen gekauft. Die braucht man heutzutage so dringend wie ein neues Smartphone.

Für den Melee-Kampf habe ich jetzt ein Primus Aelius Gladius (Version 3.55, kostet ca. zwei Euro, nur für verifizierte Erwachsene auf Secondlife Marketplace zugänglich, weil ein virtuelles Schwert natürlich für Jugendliche extrem gefährlich ist und sie in ihrer seelischen und körperlichen Entwicklung behindert).

Als Langwaffe trage ich trägt mein Avatar eine Nitrium-Armbrust (auch von Primus, ein bisschen teurer). Beide sind auf meinem dem Rücken meines Avatars zu sehen.

Will mich jemand herausfordern? Keine Scheu, ich bin nur ein einfältiger Kaufmann auf Gor mit etwas … äh… kriegerischer Vergangenheit.

1001 Nacht, 2.0

Sorry für das unpolitische Posting… aber mir gefällt auch die Musik.

Miscellanouser Spaziergang

rixdorfrixdorfrixdorfrixdorfrixdorfrixdorf

Nach vier 12-Stunden-Nachtschichten in meinem anstrengenden Dritt|zweit|erstWie-auch-immer-Job fühlte ich mich beim Frühstück ein wenig platt. Aber es ist gut, die Realität immer wieder kennenzulernen, das einfache und auch weniger einfache Volk, das sich für viele Themen, die die abgehobene “Netzgemeinde” permanent abhandelt, nicht wirklich interessiert, weil man andere und oft existenzielle Sorgen hat. Its the economy, stupid, as usual. Nothing else. Der Rest ist nur Feuilleton.

Freie Zeit ist ein Privileg, das man erst wirklich zu schätzen weiß, wenn man sie oft nicht hat.

Ich arbeite rund 180 Stunden monatlich als Security und mindestens noch mal genausoviel in meinem anderen Beruf, auch und vor allem an den Wochenenden. Ein Monat hat rund 720 Stunden, 240 Stunden Schlaf plus 360 Stunden Arbeit, da bleiben durchschnittlich vier Stunden am Tag für Einkaufen, Essen, Nichtstun, meine Hobbies pflegen wie Bloggen, Kampfsport, Joggen (zur Zeit leider sporadisch), Second Life, lesen (was andere schreiben), Kultur, Freunde, Online-Schach, Weiterbildung (das fucking manual von Calibre zum Beispiel). Zum Glück bin ich Single, ich wüßte gar nicht, wie ich das managen sollte (obwohl ich aus Prinzip ohnehin keine “Beziehungsgespräche” führe).

Auch ein Spaziergang bei denkbar bescheidenem (Regen, Wind, Kälte) Wetter über den Richardplatz kann angenehm sein. Man sieht hie und da Details, die zum Denken anregen.

Warum zum Teufel sollte ich übrigens in eine Buchhandlung gehen, die im Schaufenster “Gendermedizin” und “Vegan to go” anbietet? Da krieg ich ja spontan die Krätze. Dann doch lieber Amazon, obwohl ich natürlich weiß, dass dort ein heftiger Klassenkampf tobt, bei dem meine Sympathien eindeutig sind. (Sehr geehrte Gewerkschafts-FunktionärInn*%&§$en: Wer das Kapital auffordert, “fair” zu sein, kann auch gleich “faire” Löhne und Preise fordern oder “faire” Folter oder sonst irgendeinen hanebüchenen Quatsch. Marx hätte euch ordentlich und zu Recht durchgeprügelt.)

Jetzt muss ich noch eine Steuererklärung machen, Wäsche waschen, mehrere Rechnungen schreiben, eine komplizierte Oberfläche für ein Objekt in Second Life herstellen, das ich jemandem einem Avatar versprochen hatte, das Abendessen kochen (verflixt, ich bin gefühlt gerade erst aufgestanden und es ist schon wieder dunkel), nachschauen, warum auf einem meiner Rechner ein PGP-Key nicht gefunden wird, mich mit dem Android-Dateisystem so vertraut machen, dass ich EDS praktikabel benutzen und endlich ein Tutorial für E-Mail-Verschlüsselung auf Android-Smartphones und Tablets schreiben kann. Ich höre jetzt besser auf zu bloggen, sonst komme ich zu nichts mehr…

Unter Avataren

ich

Hier ein völlig unpolitisches Posting aus der beliebten Rubrik “Lange-kein-Avatar-Screenshot-mehr-veröffentlicht”. Ich bin der bewaffnete Herr links. Das Environment habe ich selbst gebaut (außer der Dame natürlich).

Hurra, ich bin eine Sekte!

javascript

Ich frage mich, ob die Statistik, was Javascript angeht, bei deutschen Websites ähnlich aussieht? Natürlich ist diese nicht repräsentativ, aber “What die Gor” ist eine Satire-Website, die sich über das Rollenspiel in Gor-Secondlife lustig macht – und von genau diesen Rollenspielern gemacht wird, also von Leuten, die ohnehin Internet-“affiner” sind als der Rest. (“What die Gor” ist natürlich Insider-Humor, den niemand versteht, der nicht selbst dort aktiv ist, aber ich kann mich immer kringeln vor Lachen.)

Btw: Funktioniert das hier eigentlich noch beim Internet-Explorer?

Spectacular View 2.0

kasra fayeen

Die deutschen Gor-Sims Talunaland und Kasra/Fayeen (die Stadt im Hintergrund) in Secondlife.

Meine Bank, mein Warenhaus, mein Schiff

Tancred's landingTancred's landingTancred's landingTancred's landingTancred's landingTancred's landingTancred's landingTancred's landingTancred's landingTancred's landing

jaja, es fehlte noch: meine Sklavinnen, aber wie waren gerade nicht online. Ich habe ein wenig an meiner Sim in Secondlife herumgebastet. Alles selbst gestaltet und gemacht. (Nun, den Seehund habe ich gekauft für weniger als einen Cent, und das Schiff auch, aber das habe ich komplett umgebaut.)

Burks sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen. Burks schuf also den Avatar als sein wunschgemäßes Abbild (das die weißgoldene Tunika der Kaste der Kaufleute von Gor trägt) und stattete sein Abbild mit einer Armbrust, einem Dolch, einem Schwert und einem Schild aus, auf dass es anderen schlecht gelaunten Avataren, die ihm an das virtuelle Leder wollen, übel ergehe, was oft genug geschehen ist.

Also kommt mal in Tancred’s Landing vorbei! (Auf meiner Sim wird Englisch gesprochen. Ausnahmen bestätigen die Regel.)

The men of [bitte selbst ausfüllen] are upon you!

the men of torvaldsland ar upon you

Ich wollte etwas Politisches schreiben, zum Beispiel, dass mich der absehbare Fall von Kobane und der ebenfalls absehbare Massenmord an Kurden an den Warschauer Aufstand 1945 gegen die deutschen Besatzungstruppen erinnern – und das Verhalten Stalins, der die Polen verrecken ließ, obwohl die sowjetische Armee das vermutlich hätte verhindern können.

Die Fälle ähneln sich auch deswegen, weil die Kurden im Irak, insbesondere die Peschmerga, den “westlichen” Mächten gegenüber nie sehr freundlich gesonnen waren. Man muss wissen, dass die Demokratische Partei Kurdistans mit allen anderen Fraktionen zerstritten ist, dass die Kurden und ihre Warlords sich gegenseitig bekämpften und dass die jeweiigen Machthaber im Irak und auch “der Westen” mit der Maxime “divide et impera” gut leben konnten und auch jetzt können.

Die Türkei wird ohnehin den Teufel tun und irgendetwas unterstützen, was den Schwefelgeruch der Arbeiterpartei Kurdistans hat. Die PKK versteht sich als “marxistisch” – das kann man aber nicht ernst nehmen, sondern ist nur ein Kostüm, um die jeweils größten anzunehmenden “Führer” zu legitimieren, vergleichbar mit dem “Marxismus” Pol Pots in Kambodscha. Die Türkei Erdogans toleriert die terroristische IS – das ist kein Geheimnis.

Das Resultat der “Politik” der imperialistischen Mächte im Nahen Osten ist verheerend. Quod erat demonstrandum. Der Irak ist wegen des Einmarsches nach dem Einmarsch der Koalition der Willigen als Staat zerfallen. An seine Stelle treten – wie schon in Afghanistan – regionale und völlig korrupte Warlords und Terrorgruppen. Das gleiche geschieht in Syrien, das als Staat so nicht mehr existiert und dessen “Regierung” nur noch dank der Hilfe Russlands in Damaskus herrscht. Im Gegensatz zu den Mainstream-Medien vermute ich, dass dahinter zwar kein Masterplan stand, dass aber das westliche Kapital damit gut leben kann, solange man Zugriff auf das Öl hat. Vergleiche die Situation in Libyen: Bürgerkrieg ist ganz egal, solange alle Parteien das Öl an die richtigen Konzerne verkaufen.

And now for something completely different. Virtuelle Kriege sind schmerzfrei. Ego-Shooter finde ich oft langweilig, weil mir das Ambiente vorgegeben wird. (Hey, ich habe schon Doom unter DOS gespielt, als die hier mitlesende nachwachsende Generation noch im Sandkasten spielte!)

In Secondlife baue ich mir das selbst. Es ist aber extrem schwierig, die dementsprechende kriegerische Action, vor allem in der Gor-Community, per Screenshot zu “fotografieren”. Ich war lange genug selbst Warlord (“Ubar”) dort (der rechts mit der roten Tunika und dem Helm). Jetzt ist mir endlich mal ein “Foto” gelungen (als unbeteiligter Zuschauer), das einen annähernd realistischen Eindruck eines Angriffs (von Avataren) auf eine virtuelle Stadt zeigt.

Die Torvaldslander, die hier attackieren, sind in den Büchern John Norman die “Wikinger” auf der “Gegenerde” Gor. Ein halbes Dutzend von denen sind gerade in die Stadt Olni eingedrungen und metzeln alles nieder. Wer sich in diesem virtuellen Envireonment aufhält, macht den eigenen Avatar per “Attachment” verwundbar; wird dieser niedergeschlagen, kann er sich erst nach drei Minuten wieder bewegen.

Die “Torvaldslander” sind sehr beliebt als Spiel-Charaktere, vermutlich, weil männliche Spieler gerne virtuell groß und stark und gefährlich aussehen wollen. Außerdem können sie tragen, was sie wollen, während Krieger auf Gor normalerweise mit einer roten Tunika herumlaufen sollten. Der Schlachtruf der virtuellen Nordmänner ist: “The men of Torvaldsland are upon you!”

“Praise be to Odin!” he cried.
Then he with his ax, with a single swing, splattering blood on the sheets of gold, cut the head from the body of the High Initiate of Kassau, and leaped, booted, to the height of the very altar of the temple itself.
He threw back his head laugh, with a wild roaring the bloody ax in his hand.
I heard the beams of the two doors of the temples being thrown in place, locking the people within. I saw ther cloaks of the men of Torvaldsland hurled from them and saw, gripped in their two hands, great axes. I suddenly saw the large man of Torvaldsland, he of incredible stature, seem to come alive, veins prominent on his forehead, mouth slobbering, strikingabout himself almost blindly with a great ax.
Ivar Forksbeard stood on the high altar. “The men of Torvaldsland”, he cried, “are upon you!”

Marauders of GorMarauders of Gpr” page 245/8

Okanagan Valley

Okanagan Valley

Ich kann mich gar nicht erinnern, ob ich in diesem Jahrtausend schon einmal eine Postkarte bekommen habe. Das ist doch eine aussterbende Art, so eine Nischenkommunikation für folkloristisch Veranlagte. Immerhin habe ich die Frau, die sie mir geschickt hat (und die dort wohnt), im Rollenspiel in Secondlife kennengelernt – bzw. ich kenne nicht sie, sondern ihren Avatar.

Wikipedia über das Okanagan Valley:

Das Klima ist außergewöhnlich warm und trocken, Sommertemperaturen über 30 °C sind üblich. Auch die Wintertemperatur ist relativ mild, Okanagan Lake und Skaha Lake frieren in normalen Jahren nicht komplett zu. (…) Das Tal wird als Tessin Kanadas bezeichnet, die hügelige Landschaft ist im Norden mit lockeren Wäldern hauptsächlich aus Ponderosa-Kiefer und Douglasie bedeckt. Das aride Gebiet im Süden nahe der Grenze zum Bundesstaat Washington trägt wüstenhafte Züge, der Bestand an Ponderosa-Kiefern ist weniger dicht und von mit Kakteen und Wüsten-Beifuß bestandenen Flächen durchsetzt. Trotz der relativ dichten Besiedlung sind in den Randgebieten auch größere Raubtiere, wie Schwarzbär und Luchs noch relativ häufig.

Wieso bin ich in Berlin-Neukölln und nicht im Okanagan Valley? Burks, schreib endlich einen Bestseller…

Gleitflug

gleitflug

Ab und zu gönnt sich mein Avatar in Secondlife einen Gleitflug auf einem Tarn. Allerdings fliegen Banshees besseer.

Text chat only

profile

Das Profil einer Rollenspielerin in Gor / Secondlife. Das Profil erstellt man selbst; der obere Teil zeigt die “Inworld”-Gruppen, denen man angehört.

Office

office

Manchmal säße ich lieber in meinem virtuellen Büro, mit Blick auf einen Hafen mit Segelschiffen, natürlich alles selbst gebaut. Vermutlich wäre es zu zugig, so am Wasser, onwohl ein Avatar nicht friert. Aber das Licht ist besser als in meinem realen Arbeitsraum. Wer mich in Pixelform besuchen will, muss in Tancred’s Landing vorbeikommen.

Panthergirls

panther

Mein Avatar steht im Hintergrund und verhandelt mit den “Amazonen” von Gor, genannt “Panther”, über den Tausch einiger Waren. Dazu gibt es ein Zitat:

Panthergirls are the fabled panther girls of many of the Gorean forests, such bands being comprised of wildwomen of the forest, former Gor FreeWomen, and runaway female slaves, who have fled from male Gorean society and taken up residence amidst the primitive camps of the dark forbidding hidden unexplored woodlands. Many sightings have occurred; however; some still consider it a myth. These panther girls are strong, physically and mentally, and fierce fighters when encountered.

Their weapons of choice are slim spears, short bows, and hunting knives, along with poisoned darts and needles. They survive by trading with the inhabitants of certain secret settlements for difficult to obtain supplies. The Panthergirls also survive by hunting and trapping game in the wild. They may also use natural forest pheromones to lure specialized prey, a pleasant perfume that sedates as well as attracts.

Some of their traps are designed for netting small as well as larger game, including males who wander into their territories, who they enslave and barter for goods. They are free-women. Rumor consistently surface that many Gor Masters and Gorean FreeWomen in Gorean Settlements have secret dealings with these panthergirl camps, procuring their slaves, by trading goods for them.

These panthergirls are an independent breed and are cautious about accepting newcomers to their ranks. All males who seek them out and are found in their territory are either killed, captured by them, or sold as slaves, in trade for civilized foodstuffs and items of equipment they need..

Mein Avatar wurde übrigens weder gekillt noch versklavt, aber er ist ja auch bis an die virtuellen Zähne bewaffnet und hat auch einen gewissen Ruf, der ihm vorauseilt. (Das Treffen hat hier stattgefunden.)

Dazu lesen wir gemeinsam den “Alphaville Herald“: A Gorean Feminist’s Guide to Second Life Gor.

Mountain View 2.0

Thentis

Mein Avatar (ja, wo isser denn?) genießt die Aussicht von Thentis auf die Berge.

Tharna

Tharna

Nein, die wohlwollenden Leserinnen und geneigten Leser dürfen sich nicht beschweren, dass ich trotz der interessanten politischen Weltläufte etwas Sinnloses poste – das letzte Mal kam Gor hier am 14. Mai vor. Also bitte nicht jammern! Da müsst Ihr jetzt durch.

Da das deutsche Wikipedia das Thema “Gor” für irrelevant ansieht, muss burks.de etwas publizieren. Immerhin ist John Norman zwar ein Trash-Schriftsteller, aber auch ein Bestseller-Autor mit Millionen-Auflage, dessen Bücher der Mainstream-Buchhandel in Deutschland wegen freiwilliger Selbstzensur weder führt noch liefert. Das muss man als Autor erst einmal hinkriegen. (Ich habe es selbst bei Dussmann – nur aus Neugier – in der fremdsprachigen Abteilung versucht – Fehlanzeige. Das nennt man dann vermutlich “freie” Büchermarktwirtschaft.)

The City of Tharna [Der Screenshot oben zeigt die Secondlife-Sim Tharna – “adults only”] is the subject of the second of the Gor novels, Outlaw of Gor. Tarl Cabot has returned to Gor after seven years and found Ko-ro-ba to have been destroyed by the Priest-Kings. He then decides to journey to the Sardar to confront the Priest-Kings and stops in Tharna on the way. Tharna is located far to the northeast of Corcyrus and Venna. It is surrounded by many other cities. Tarl arrives in Tharna in 10116 C.A. and remains around there until 10117 C.A. When he finally leaves Tharna, it is a much changed city.

Tharna was once like any other Gorean city. But, over many generations, female dominance became the norm. Originally, the city had a certain Rite of Submission by which the men enslaved women. Part of the Rites involved binding the female captive with yellow cords and placing her on a scarlet rug. The color yellow symbolized talendars, a sign of feminimity and love. The color red symbolized blood and possibly passion as well. After that, the man would place a sword to the woman’s chest and utter the ritual phrases of enslavement. (…)

The city was ruled by a Tatrix, a queen. She wore a gold mask of a beautiful but cold face. Her Robes of Concealment were also gold in color. All women in the city wore similar masks though their masks were made of silver. The women of the High Council of the city would wear silver robes to match their masks. In 10113 C.A., Lara ascended the throne to become Tatrix. This was the year after their war with Thentis. Lara ruled Tharna when Tarl arrived in 10116 C.A. Her second in command was Dorna the Proud.

Tharna was known for providing hospitality to strangers unlike most other cities. Most cities view strangers as enemies. But, Tharna had a sinister motive for such hospitality. Anyone who remained in the city for more than ten hours could never leave. They would become slaves working in the fields or the mines. Despite its open door policy, the city is not very inviting once you enter its gates. The gates are made of black wood, bound with bands of steel and studded with brass plates. Two giant beams lock the gate, each beam so large that it takes a team of tharlarions or one hundred slaves to move it. The gates are only open during the day. (…)

Grillen 2.0

Grillen 2.0

Was macht eigentlich der Avatar in seiner Freizeit? Grillen 2.0!

Tancred’s Landing, revisited

Tancred's landing

Meine Gor-Sim Tancred’s Landing in Second Life, schon mehrfach umgebaut, aber das macht man mit Modelleisenbahnen ja auch.

A noob’s thoughts on roleplaying in Gor for the first time…

gor

Via “What the Gor?

Sugarlips oder: Avatare sehen dich an, reloaded

avatarr

Besitzerin eines Ladens, der (nicht nur) auf virtuelle Lippen spezialisiert ist.

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