Isle of Landa

Landa

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Mein Avatar in Gor (Second Life)

Approaching

rope bridge

Rope Bridge 2.0

rope bridge

Mir fiel gerade auf, dass ich schon länger kein Bild einer Hängebrücke mehr veröffentlicht hatte…

Heimat 2.0

Landa

“So tritt neben die Heimat als Ort ein Gefühl von Zuhause im Web.” Das ist ein typischer DAU-Satz, hier gefunden bei Spiegel Online. Das Internet ist kein Synonym für das World Wide Web. Aber ich gebe es auf. Die kapieren es nie.

Natürlich ist der Unterschied zwischen realer und virtueller Heimat marginal. Aber das versteht auch wieder keiner.

Tracking and Data-Mining

Tracking

Unter Avataren, revisited

LandaLandaLandaLanda

Isle of Landa

LandaLanda

“Zu Beginn meiner Reise durch virtuelle Welten erwartete ich, dass die Einwohner dem Stereotyp von Videospielern entsprechen würden: einsam, träge, deprimiert, süchtig und daran gewöhnt, sich Fantasien darüber zu teilen, wie man einander tötet und d ie Zeit totschlägt. Aber wie ich bereit vermutet hatte, erwies sich die reale Welt als die einsamste, und obwohl diese “Eigenbrötler” isoliert an ihrem Computer saßen, waren die virtuellen Welten überfüllt. Die Menschen, denen ich dort begegnete, wirkten sensibel, nachdenklich und offenbar von den Möglichkeiten der neuen Räume, die sie entdeckt hatte, fasziniert.”
Tim Guest: Die Welt nicht nicht genug. Reisen in die virtuelle Realität. Berlin 2008 (London 2007)

Ich in Kohle

avatar

Jemand hat sich die Mühe gemacht und von meinem Avatar in Gor (Second Life) eine Art Bleistiftzeichnung angefertigt; vermutlich kann das Photoshop.

Grabsteine 2.0

grabsteine

Content of Extreme Nature with Violent Themes

bath

Ich habe gerade nur nach etwas gesucht, was das FBI und die deutschen Jugendschutzwarte gemeinsam veranlassen wird, mich auf alle schwarzen Listen und Filter zu setzen. Nicht vergessen: Der Anblick nackter Avatare gefährdet Ihre geistige Gesundheit und hindert Jugendliche daran, sich art- und marktgerecht zu entwickeln!

Gefährliche digitale Welt von Online-Community, Second Life, Avatare und Facebook

pappnasen

Lange kein Avatar-Portrait mehr geposted, reloaded

avatar

Protestant Prudacy

naked avatars

Aus den “Allgemeinen Geschäftsbedingungen” von Facebook: “Wir erlauben keine Nacktheit und Pornografie auf unserer Seite. Jegliche Inhalte, die unangemessen sexuell sind, werden entfernt.”

Was zum Teufel ist “unangemessen sexuell”? Und wem schadet der Anblick nackter Körper? Schauen wir mal bei Wikipedia:

Prüderie bezeichnet eine sehr empfindliche Einstellung und Engherzigkeit gegenüber Sitte und Moral. Pierers Universallexikon von 1861 beschreibt Prüderie als “auf eine übertriebene und affectirte Weise sittsam; scheinspröde, zimperlich;”.
Im weiteren Sinne bezeichnet Prüderie eine Geisteshaltung, die das Ziel hat, sexuelle Äußerungen jeglicher Art in der Öffentlichkeit und teilweise auch im Privatbereich weitestgehend auszuschließen. Dies betrifft vor allem die Darstellung oder auch nur Andeutung von Erotik in Ton- und Bildform, Mode, Massenmedien, Literatur, historischen Zeugnissen, Konversation. (…)
Gründe für Prüderie liegen häufig in der Sexualethik, oft mit religiösem Hintergrund, … (…)
Doch ist Prüderie nicht nur ein Merkmal christlicher, islamischer und teilweise jüdischer Traditionen. Auch in anderen Großkulturen ist die enge Reglementierung des Sexuellen bis hin zu dessen Kriminalisierung verbreitet: Die Gesellschaftsnormen der Chinesen, Inder der Arabischen Welt sowie bestimmter Teile der USA sind auf Grund der dortigen Gesetzgebung und ungeschriebener gesellschaftlicher Normen aus mitteleuropäischer Sicht prüde.”

Flickr boykottiere ich, seitdem sie dort meine harmlosen Avatar-Bilder als “jugendgefährdend” kategorisieren wollten.

Die unglaublich irrationale Prüderie in den USA geht mir total auf den Geist; aber das werden wir hier auch noch kriegen – die Jugendschutzwarte sind auf dem Vormarsch. Gesellschaftliche Reaktion tarnt sich immer als moralische Schein-Diskussion. Da lob ich mir doch Second Life (vgl. oben, Gor)

Winter

winter

Nordlicht 2.0 in Torvaldsland

gor

Somewhere in Gor

gor

Torvaldsland

gor

Ja, mein Avatar läuft da in der eisigen Landschaft herum, immer auf der Hut, ob Feinde in der Nähe sind….

Torvaldsland (noun): cruel, harsh, rocky land located northwest of the Hrimgar Mountains, above the Northern Forests and below the Polar Plain with which it shares the shores of the Artic Sea. Area commonly taken to start with the thinning of the great forest trees northward; it is northwest up the coast from the Vosk delta. The Skerry of Einar, by the Rune-Stone of the Torvaldsmark, marks the boundary of the Torvaldsland and the south. The Stream of Torvald, a current, moves eastward to the coast and then north; like a broad river in the sea, pasangs wide. The temperature is warmer than the surrounding water and helps warm Torvaldsland, without this current the people couldn’t live. Torvaldsland is a cruel, harsh, and rocky land with little arable soil. Though not treeless, it is a bleak land. Ka-la-na and temwood cannot grow there and are highly prized. The men are used to the cold and accustomed to war and the labor of the oar and are seasmen, traveling in their oared Serpent ships in search of parsit fish. The Torvaldslanders are fierce and aggressive warriors, preferring the great axe as their weapon. They hold to old gods, like Odin and Thor, and are much like the Vikings of Earth.
(Book 9: Marauders of Gor, pages 55-56)

Nightrider

gorgorgorgorgor

Ja, das ist ein Tarn, und das ist auch mein Avatar in Second Life.

Der hält sich fast nur auf einer der rund 350 Gor-Sims auf (deswegen das “römische” Outfit). Der Vogel “fliegt” und kann auch andere Avatare attackieren.

Kopfkino eben und besser, anspruchsvoller und komplizierter als jedes Computerspiel.

Römisch-Fantasy

gorgorgorgor

Neulich habe ich in Second Life ein kleines virtuelles Bauernhaus gebaut, dessen Stil irgendwie “römisch” sein musste, da es in einem Ambiente steht, das sich an die Fantasy-Romane John Normans über “Gor” anlehnt. (Auf dem unteren Bild kann man das Dach hinten links erkennen.)

Ich habe als Student zwar zahlreiche Referate über antike römische Landwirtschaft in der Sklavnhaltergesellschaft gehalten; wie ein Bauernhaus aussah, wusste ich aber nicht, da man immer nur römische Villen gezeigt bekommt – oder Spielzeug.

Natürlich findet man in Pompeji alles, auch eine “Villa Rustica“. Das beste Beispiel sah ich im Vatikan; davon habe ich mich inspirieren lassen. Die virtuellen Möbel sind nicht von mir, sonderm vom “Mieter”, der dort eingezogen ist.

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