Teleporting – the most frequent way of traveling

abydos

Goreanische Stadt in Second Life – nur per Teleporter erreichbar

Laut Telegraph wollen die Russen in 20 Jahren das Teleportieren ermöglichen. (Kein Scherz, der Autor heißt wirklich Oliphant.)

„The Star-Trek style target is listed in the National Technological Initiative, a state-sponsored strategic development plan designed pour investment into research and development sector in a number of key sectors.“

In Second Life kann man das jetzt schon als Avatar üben: „Teleporting is probably the most frequent way of traveling.“

Bleibt offline!

North Cove

Screenshot: North Cove, Gor-Sim, Second Life

Tilo Jung: „Leute, bitte geht sofort offline. Ihr werdet sonst noch ‚onlinesüchtig‘ und vergesst euch bald zu waschen! Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), hat uns heute vor den Gefahren im Internet gewarnt: Wer täglich mehr als vier Stunden am Computer sitzt, könnte ‚onlinesüchtig‘ sein. In sozialen Netzwerken könne man „gefangen“ werden, Facebook sei eine Gefahr! Und auch Computerspiele sollen eine gefährliche Droge sein.“

They’ll make a lot of sex stuff

oasis Dancersoasis Dancersoasis Dancersoasis Dancersoasis Dancersoasis Dancers

Motherboard: „Yes, Second Life, which first launched in 2003, looks incredibly dated. Thirteen years is an eon in the technology business. There are massively multiplayer games that look prettier, bigger social networks that are better integrated to our daily routines, and video games that are far more fun to play. So why is it still hanging around?“

Der beste Artikel, den ich jemand über Second Life gelesen habe. „Second Life, by contrast, allows users to not only create their own avatars, but also to shape and create the world they’re in, importing their own 3D assets and modifying the world with the Linden Scripting Language. (…) That means that Second Life users can build anything from virtual genetics labs, to depraved sex dungeons, to campaign headquarters for Donald Trump and Bernie Sanders.“

Endlich sagt es mal jemand. Und natürlich geht es um richtig viel Geld: „‚Last year, users redeemed $60 million (USD) from their Second Life businesses, and the virtual world’s GDP is about $500 million, which is the size of some small countries,‘ Linden Lab CEO Ebbe Altberg told me in an email.“

Dummerweise muss man richtig kompliziert recherchieren, um die interessanen Dinge in Second Life zu sehen (Vgl. oben: eine Tanzgruppe auf einer „Adult“-Gor-Sim, auf die man – als Avatar – nur mit Altersnachweis kommen kann.) Deswegen wird das Thema in deutschen Medien – wie gewohnt – nicht vorkommen. Dann auch noch Pixelsex?! Wo kämen wir denn da hin!

Çatalhöyük, revisited

Catalhoyuk

Das ist ja eine ganz entzückende Anfrage, die ich natürlich positiv beschieden habe! (Leider gibt es das Projekt in Secondlife nicht mehr.)

Dear Burkhard Schröder,
I’ve just completed a paper discussing openness of digital visualizations of Çatalhöyük to a multiplicity of interpretations in relation to Umberto Eco’s idea of „open work“, for a book on Digital Cities that will appear from Oxford University Press under the edition of Helena Murteira and Maurizio Forte. Images of your experimentation at Çatalhöyük in Second Life has provided very useful insight for the discussion in the paper, as one of the three main examples. I wish I could read German as well.

Since number of visuals per paper in the book is limited to 5, I’ve decided to use a group of 8 images as combined into a single frame for Second Life, and the attached four images are from your blog. I am not sure if the publishers will accept this visual format, but for the moment I am requesting your permission for reproducing the images.

Many thanks in advance for your kind help.
With my best regards,
Zeynep Akture (Ph.D.)
Department of Architecture
Faculty of Architecture
Izmir Institute of Technology
Gulbahce Campus, Urla
35430 Izmir, Turkey

Read the Fucking Manual

kool door

So sieht es aus, wenn man eine Sim in Secondlife verwaltet und die Türen (hier: 131) ein Update bekommen (müssen)… Das kann einem schon den Schweiß auf die Stirn treiben.

Attack the North!

the men of torvaldsland ar upon you

Wisst ihr, was ich heute tun werde? Ich bin gerade erst nach drei 12-stündigen Nachtschichten aufgewacht und habe gut gefrühstückt. Jetzt werde ich mich virtuell und heimlich mit ein paar Leuten treffen, um diese Männer da oben anzugreifen, im Norden Gors. Das wird nicht einfach werden, aber wir haben das Überraschungsmoment auf unserer Seite. Dazu passt Rising Force, um in Stimmung zu kommen.

Leibesübungen, 2.0

fitnessstudio

Ich suchte gerade in meinem Bilderarchiv herum und fand zufällig noch Screenhots von Secondlife aus dem Jahr 2007. Manchmal ist es gut, wenn man uralte Dateien aufhebt. Die Avatare von damals sehen ziemlich grottig aus im Vergleich zu heute. Meiner war gerade im Fitnesstudio, ich weiß gar nicht mehr, warum. Vermutlich wegen der Frauen.

Durch die Wüste, Avatar!

khalidakhalida

Gönnt mir eine Pause bis Sonntag. Ich fühle mich schlapp und lasse daher meinen Avatar die Wüste erkunden, obwohl auch das nicht ungefährlich ist. Das Tierchen ist natürlich eine seltene schwarze Desert Kaiila.

Avatare sehen dich an, noch einmal reloaded

avatar

Das ist der Avatar, mit dem ich unterwegs bin. (Die Narbe ist von einem Schwertkampf. Har har)

Mesh tits

mesh tits

SCNR – Mesh ist der letzte Schrei in Secondlife, auch für die beliebtesten Körperteile.

Ianda on the isle of Landa, revisited

Ianda on the isle of Landa

Ianda on the Isle of Landa

Ianda on the isle of LandaIanda on the isle of LandaIanda on the isle of Landa

Nein, ich vergesse die Politik nicht. Ich wollte mich nur daran erinnern, dass ich in zwei Wochen Urlaub habe – aber nur in einem meiner drei Berufe. Heute muss ich in Beruf zwei nicht arbeiten, dafür aber in Beruf eins (oder wie auch immer die Reihenfolge sein mag).

Zur Entspannung treibe ich mich wie gewohnt in meiner virtuellen Heimat herum – Ianda on the Isle of Landa.

„I suspected, from the use of the hands and beads, had been trained in Ianda, a merchant island north of Anango.“
(Explorers of Gor: Gor Book 13)

„I saw the Voltai Range, and Glorious Ar, and the Cartius, and, far to the south, Turia, and near the shore of Thassa, the islands of Anango and Ianda, and on the coast, the free ports of Schendi and Bazi. There were, on this map, hundreds of cities, and promontories and peninsulas, and rivers and inland lakes and seas.“
(Tribesmen of Gor: Gor Book 10)

Tour of Ianda on the isle of landa

Avatarinnen schauen dich (nicht) an

Gor

Goreanische Rollenspielerin in Secondlife

The virtual Pfaffenthal

tagesschau

Ja, ich empfehle das immer noch als Freizeitgestaltung. Man sollte aber wissen, was man will. Nur für künstlerisch Veranlagte, nicht für inaktive TV-Glotzer.

Ianda, wegen Zeitmangels oder: Unter Polygonen, revisited

iandaianda

Da ist heute keine Zeit zum Bloggen habe, hier nur zwei unterschiedliche Ansichten meiner virtuellen Heimat Ianda. Nur Eingeweihte werden das untere Bild zu deuten wissen,

Arriving at home 2.0

Ianda

Heute habe ich wenig Zeit, daher nur ein unpolitisches Bildchen über meine virtuelle Heimat.

Fight!

sword tournament

Schwertkampf-Turnier in der neuen Arena von Ianda, meiner virtuellen Heimatstadt. Der „Arena-Master“ (rechts) ruft gerade das Kommando „Fight“; die beiden Kontrahenten haben sich in Positur gestellt. Auf der Galerie zahlreiche Zuschauener, darunter auch mein Avatar (der in weißer Tunika). (Ja, die Arena habe ich auch gebaut.)

Wann ist Nacht im Internet?

e-books

Boersenblatt.net (via Heise): „Jugendgefährdende E-Books fallen unter die Telemedien und dürfen nur zwischen 22 und 6 Uhr angeboten werden.“

Ich dachte erst, das stammte aus der Titanic oder dem Postillion. Dazu Kommentare aus dem Heise-Forum: „Wann ist Nacht im Internet? Oder sind die Shops ausschließlich in Deutschland aufrufbar per Geo-Block?“ Oder: „Wenn ich mir so ein Buch auf Papier bestelle, kommt der Postbote dann auch nach 22:00?“

Die meinen das ernst. Der klostertaugliche deutsche „Jugendschutz“ ist ohnehin Comedy pur, vergleichbar mit einem Ausflug nach Absurdistan oder einer Visite in einem Heim für gefallene Töchter aka „Besserungsanstalt“.

Mein Rat: Auch burks.de sollten Sie nur nach 22.00 Uhr aurufen, wo auch immer Sie sich auf der Welt gerade aufhalten.

Rollenspielersprech oder: A great flood hits Tancred’s Landing

Tancred's LandingTancred's LandingIanda

Die Sprache von Rollenspielern ist ähnlich verschwurbelt. – das heißt: unverständlich für Nicht-Eingeweihte -, wie die von Juristen oder Werbefuzzys. Ich habe mich entschieden, meine Sim Tancred’s Landing im Gor-Segment von Secondlife aufzugeben und stattdessen nach Ianda überzusiedeln. Gebaut hatte ich Ianda ohnehin.

Alles klar? Nein? Auch nicht, wenn ich das folgende Zitat aus der Trash-Fantasy-Literatur anbringe? „I had gone from Lara to White Water, using the barge canal, to circumvent the rapids, and fron there to Tancred’s Landing. I had later voyaged down river to Iskander, Forestport, and Ar’s Station.“ (Rogue of Gor) Klingelt es noch nicht? Dann dieses? „I suspected, from the use of the hands and beads, had been trained in Ianda, a merchant island north of Anango.“ (Explorer of Gor) Fällt natürlich in die Rubrik „unnützes Wissen“, also dorthin, woe Quizfragen im deutschen Fernsehen eh schon vor sich hinmodern.

Ein Rollenspieler, zumal in einer 3D-Welt, kann daraus eine nette „Storyline“ machen – etwas diese:
The harbo(u)r of Tancred’s Landing, the famous library of the „Voice of Gor“ and the warehouse and headquarters of the House of Yuroki Company had been hit by a big flood. [Bilder oben] The Vosk river destroyed the lower walls and some trade goods. No citizens were harmed. The bookshelves and the printing press are safe. Rarius Yuroki decided to move to ianda on the Island of Landa. The HoY fleet of five ships left the Vosk area just in time and is heading for the southern Thassa. The company is expected to arrive at the docks of Ianda very soon.

Das ist mittlerweile geschehen. (Gar nicht so einfach, ein Hochwaser in Secondlife zu simulieren.) Mein Avatar hat das Hauptquartier der HoY Bank schon eingerichtet – direkt in der Shopping Mall von Ianda, wie das „Foto“ unten unzweideutig beweist.

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