Die Akte Bernd Lammel, final

Sueddeutsche.de: „Geschichte eines Verdachts – Ein Gutachten entlastet den Berliner DJV-Vorsitzenden von Stasi-Vorwürfen. Demnach wurde Bernd Lammel als IM geführt – ohne sein Wissen und ohne Verpflichtungserklärung. Der Vorgang sei „wenig bedeutsam“. Für den Verband ist die Aufarbeitung damit beendet.

Nur zum Mitschreiben: Ich hatte recht. Der RBB, die Medienpreisträgerin Gabi Probst, die Bild-Zeitung und deren „investigativer“ Reporter Hans-Wilhelm Saure hatten unrecht.

Niemand wird sich bei Lammel entschuldigen, und schon gar nicht der RBB. So prophezeie ich es.

Kommentare

4 Kommentare zu “Die Akte Bernd Lammel, final”

  1. Pjotr56 am März 22nd, 2017 4:50 pm

    @burks
    Sag‘ mal, darf man solche Leute, die versucht haben Herrn Lammel ungerechtfertigt zu diskreditieren und ihm Schaden zuzufügen, eigentlich ungestraft als „Arschlöcher“ titulieren, oder gilt das dann als Beleidigung, was ja ein Straftatbestand wäre?
    Fall ihr Knete braucht, um diese journalistischen Diletantten zur Rechenschaft zu ziehen und ordentlich Schadenersatz rauszuholen, hätte ich ’nen Tipp:
    Ulrich Schneider vom Paritätischen hat neulich einen Spendenaufruf gestartet:
    https://www.leetchi.com/c/soziales-von-ulrich-schneider
    Ich kannte das Portal bis dahin nicht, ist aber einiges zusammen gekommen.

  2. Artur Lichtenfeld am März 23rd, 2017 3:12 pm

    Sueddeutsche.de: „Geschichte eines Verdachts – Ein Gutachten entlastet den Berliner DJV-Vorsitzenden von Stasi-Vorwürfen.

    Nur als kleiner Hinweis:

    Ein Gutachten entlastet auch Anetta Kahane als Stasi-IM, aber die wird vom Maasmänchen persönlich unterstützt. Lammel hat nur Burks. :)

    Wikipedia erwähnt diese Verfolger-Tätigkeit Kahanes nur mit 2 Sätzen. Muuuuahh!

  3. Ano Nym am März 25th, 2017 11:31 pm

    @Artur Lichtenfeld: Wenn ich mich recht entsinne, wurde Frau K. mit ihrem Wissen als IM geführt. Es liegt wohl bei ihr eine klassische IM-Akte vor und wohl auch eine Verpflichtungserklärung. Ihr Gutachten bescheinigt Frau K. nur, dass sie Glück gehabt hat, das sie keine Opfer produziert hat (freundlich formuliert) bzw. dass heute keine Opfer mehr auffindbar sind, die sich noch äußern könnten (unfreundlich formuliert).

    Im verlinkten Artikel heißt es im Gegensatz dazu über Herr K.: „Herr K[.] wurde demnach ohne sein Wissen als IM geführt, es liegt keine klassische IM-Akte vor, schon gar keine Verpflichtungserklärung.“

    Ich finde, dass man schon wissen sollte, was drinsteht, in so einem Gutachten, bevor man sich hier unqualifiziert ins Forum ergießt.

  4. Bernd Roth am März 31st, 2017 12:06 am

    Wie ich sagte, Herzlichen Gruß von Bernd Roth

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