Kurzsichtige Araber in Kriminalitätsfeldern und Frauengeschichten

Interessante Details über arabische Großfamilien in Berlin hat die Berliner Zeitung. (By the way: Berliner Zeitung: Kurden sprechen oft Kurdisch und nicht automatisch Arabisch.)

Der Tagesspiegel hat ein paar Hintergründe:
Auch einigen der in Berlin aktuell Festgenommenen wird nachgesagt, dass sie einst aus dem Süden der Türkei kamen. Von dort sind schon nach den Aufständen in den 30er Jahren Tausende in den Libanon ausgewandert. Wie viele geflohene Palästinenser erhielten sie im Libanon keine Staatsbürgerschaft. (…) Die Söhne vieler Flüchtlingsfamilien aus den 1980er Jahren werden in Deutschland nur geduldet. Eine Arbeitserlaubnis haben sie oft nicht. Bis zu zwölf arabische Clans sollen in allerlei Kriminalitätsfeldern der Stadt aktiv sein. Mitglieder einer bekannten Familie sollen den Strich an der Kurfürstenstraße kontrollieren. Andere Familien waren an Überfällen auf Juweliere, Erpressungen und Schmuggel von unverzolltem Tabak, aber auch Drogen beteiligt. Arabische Verdächtige stehen vergleichsweise oft vor Gericht, ihre Vorgehensweise gilt wie die von Rockern zuweilen als kurzsichtig.

Hier ist noch etwas über ein „Machtvakuum“.

Kommentare

3 Kommentare zu “Kurzsichtige Araber in Kriminalitätsfeldern und Frauengeschichten”

  1. rainer am April 15th, 2016 10:27 am

    …..da muss sich doch jeder deutsche Bürger verarscht vorkommen…..jedes Flalschparken wird bis zur Erzwingungshaft durchgezogen und solche Typen laufen hier unbehelligt rum…

  2. blu_frisbee am April 20th, 2016 8:50 pm

    > einst aus dem Süden der Türkei

    Mhallamiye-Kurden bzw de.wikipedia.org/wiki/Mhallami

    Hat nicht der Reusch über die vor Jahren Vorträge gehalten?

  3. blu_frisbee am April 21st, 2016 8:36 am

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