Die Schlacht von Pelkum

Die Schlacht von PelkumDie Schlacht von PelkumDie Schlacht von Pelkum

Anfang April 1920 war die Rote Ruhr-Armee überall im Ruhrgebiet in der Defensive. Auf dem Friedhof in Pelkum bei Hamm hatten sich die letzten aufständischen Arbeiter der Region verschanzt. Auf den Grabsteinen (Foto unten rechts) sieht man heute noch die Einschusslöcher der Schlacht von Pelkum. Die Revolutionäre und – nach Berichten von Augenzeugen – auch Unbeteiligte wurden von der Reichswehr mit Maschinengewehren abgeschlachtet und in einem Massengrab verscharrt.

Auf dem Friedhof steht heute ein gut gepflegter Gedenkstein. Vielen Dank an den Friedshofsgärtner, die mir eine kleine private Führung gab und die Details erläuterte.

Die Klagemauer von Pelkum

klagemauer pelkumklagemauer pelkum

Am 1. April kam es in Pelkum zum Kampf zwischen der „Roten Ruhr-Armee“ und Reichswehreinheiten. An dieser Mauer in Pelkum bei Hamm wurden mehr als 70 Arbeiter von der Reichwehr erschossen, Sie heißt seitdem im Volksmund „Klagemauer.“ (Kreuzung Kamener Straße/Alte Landwehrstraße)

Der winzige Gedenkstein wurde von von einer unbekannten Privatperson an der Mauer angebracht. Er ist schon stark beschädigt.

Da die anliegenden Gebäude, zu der die Mauer gehört, bald abgerissen oder komplett saniert werden sollen, werden Mauer und Gedenktafel vermutlich bald verschwinden.

Paul Weniger, du bist ein Held

Paul Weniger

Der Bergmann Paul Weniger aus Altenbögge-Bönen starb im Kampf gegen die Kapp-Putschisten, die im Frühjahr 1920 die Weimarer Republik durch eine Militärdiktatur ersetzen wollten. Paul Weniger war Mitglied der KPD und Verhandlungsführer der Roten Ruhr-Armee in Pelkum. Er wurde am 3. April 1920 im Hof des Polizeigefängnisses von Hamm erschossen. Er hinterließ eine Frau und zwei Kinder. Er war 31 Jahre alt.

Die Rote Ruhr-Armee wurde vor allem von Mitgliedern der anarchosyndikalistischen Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften (FVdG) und der Unabhängigen Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) gebildet.

Bönen (dort war mein Großvater 40 Jahre lang Bergmann) ist der einzige Ort im Ruhrgebiet, in dem eine Strasse nach eine Arbeiter benannt wurde, der von der Reichswehr ermordet wurde.

Nächtens

hotel

Kurz gesagt: Mein Hotel ist zwar nicht billig, aber das Personal ist superfreundlich, und – im Gegensatz zu früher – gibt es jetzt hier schnelles (!) unzensiertes (!) Internet. Dafür zahle ich gern ein paar Euronen mehr. Muss ich mal sagen.

Arbeiter und neue Kleinbürger

Lesebefehl: „Sollen sie doch zugrunde gehen – Sahra Wagenknecht und Katja Kipping repräsentieren gesellschaftliche Gruppen, die sich nichts mehr zu sagen haben.“

Ich war ganz begeistert, als ich den Artikel im „Neuen Deutschland“ las und suchte dann nach dem Namen des Autors – und wunderte mich nicht mehr. Etwas verschwurbelt geschrieben, aber genau die richtigen Fragen gestellt.

In den sozialen Medien schwappt der Hass der „linken“ Kleinbürger auf die Arbeiterklasse sowieso seit langem hoch. Das Proletariat wähle AfD, sei rassistisch, verweigere sich dem Gendersprech usw.. Tja. Und jetzt?

Margarethe, Caroline und der Lünschermannsweg, zum wiederholten Male revisited

Emscherquellhoflünschermannsweglünschermannsweglünschermannswegselfie

Ich schrob hatte schon vor drei Jahren geschrieben: Wieso fotografiere ich eigentlich immer dasselbe Motiv – wie hier (Juli 2012) und hier (März 2012) und hier (November 2011) und hier (Juli 2011)?

Man sieht meinen Geburtsort Holzwickede von der Quellenstraße aus, ca. 100 Meter südlich des Lünschermannswegs.

Der Emscherquellhof wächst immer mehr zu, in ein paar Jahren wird er aus der Perspektive gar nicht mehr zu sehen sein.

Was ist eigentlich da drunter, insbesondere dem Hixterwald, in dem ich als kleiner Junge oft mit meinem Großvater war? Das sieht man auf der Skizze: Mein Opa hatte in den zwanziger Jahren noch auf den Zechen Margarethe und Caroline gearbeitet und wusste auch noch, wo die Schächte und Stollen des Bergwerks Schwarze Adler waren. Und ich weiß das alles von ihm.

Heimaten

unna

Das ist ein Suchbild.

Bis Montag bekommen die wohlwollenden Leserinnen und geneigten Leser Facetten aus meinter alten Heimat im Ruhrgebiet zu sehen und was mir so im Kopf herumschwirrt. Ich verstehe nicht, wie man sich über das Wort „Heimat“ so aufregen kann. Ich habe gleich mehrere davon. In der jetzigen wird vorkommen: Die Rote Ruhrarmee, die Schlacht von Pelkum, die Heimatstube Holzwickede, natürlich der Lünschermannsweg, der Hixterwald, vermutlich auch das Ruhrtal, das Canapé usw..

Den Deutschen etwas vorenthalten

Die Süddeutsche über Raul Hilberg und sein Buch Destruction of the European Jews:
Bald darauf kündigte der Droemer Knaur Verlag den 1963 geschlossenen Lizenzvertrag mit Hilberg. Der dort zuständige Cheflektor Fritz Bolle (1908-1982) zählte damals zur Spitze der Münchner Verlagswelt und betreute neben dem „Knaur Lexikon A-Z“ Autoren wie Peter Bamm, Johannes Mario Simmel und Hans-Joachim Schoeps. Im Kündigungsbrief an Hilberg gab er 1965 vor, das Buch könne wegen der Passagen über die Judenräte von Böswilligen benutzt werden: „Dass es diese Böswilligen gibt, wissen Sie. Dass sie gefährlich werden können, wissen wir.“ Um neuem Antisemitismus vorzubeugen, sei es geboten, das Buch den Deutschen vorzuenthalten – „trotz der grauenhaften Details über die Vernichtung der Juden“.

Eine gute Film-Wahl?

Ich gehe morgen vermutlich ins Kino, dort, wo die Auswahl nicht besonders groß ist. Ich habe mich gegen American Assassin entschieden und für I. Daniel Blake, beide vermutlich leider synchronisiert. War das eine gute Wahl? Oder ist der letztere Film nur ein Remake von Ein Mann sieht rot oder Falling Down?

Arbeitsititel: Port Shilo

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Ich hatte Zeit, wieder einmal eine GorSim in Second Life zu bauen. Der – geringfügig bezahlte – Auftrag war, etwas mehr „Nördliches“ zu schaffen. Palmen und tropische Gewächse waren also nicht erwünscht. Die Sim ist nur klein und wird nur wenige Spieler für das Rollenspiel beherbergen.

(Nicht weiterlesen, wer sich nicht für Technik interessiert.) Die Sim hat 5000 Polygone, von denen ich rund 2800 verbraucht habe. Auf dem oberen Screenshot kann man erkennen, dass der mittlere Baum von denen auf dem Felsen nicht richtig gerendert worden ist. Der Grund: Mesh-Objekte sind in einer bestimmten Distanz („draw distance“) gar nicht mehr zu sehen. Mesh hat sich aber durchgesetzt, Sculpties sehen einfach nicht so gut aus und sind außerdem „laggier„. Die Höhlen (vgl. 2. Screenshot von unten) sind komplett aus Mesh – die musste ich aber zusätzlich kaufen, da ich immer noch nicht genug Zeit und Lust hatte, das Handbuch für Blender zu studieren.

Ja, wer mir schmeicheln will, darf mich ruhig Spiele-Designer nennen, aber auf Hobby-Niveau.

Fakten und Fakes

Ich empfehle einen Artikel von Meedia.de: „Die Tumulte am Wochenende auf der Frankfurter Buchmesse sind auch ein Lehrstück darüber, wie schwierig es in Zeiten von Social Media ist, Fakten von Fake zu trennen. Und rechts von links. Viele Medien, Demonstranten und Multiplikatoren machen es sich dabei schlicht zu einfach. Profiteure sind die rechten Verlage.“

Nicht nur ein Fehler ist aufgetreten

die linke

Ach ja? Dietmar Bartsch, Vorsitzender der „Linksfraktion“, hatte einen Diplomarbeit in Ökonomie geschrieben mit dem interessanten Titel „Verteilungsverhältnisse unter den Bedingungen einer Intensivierung der sozialistischen Wirtschaft“. (Merke: Wer nicht mindestens drei Wörter in einem Satz unterbringt, die mit -ung enden, darf kein Mitglied der Partei „Die Linke“ sein.) Andererseits versteht Bartsch intensivierte Politik offenbar anders als ich. Er sagte, wenn man den Mainstream-Medien glauben will: „Der Wählerauftrag ist nicht, dass wir große interne Auseinandersetzungen führen“.

Doch, Bartsch, genau das ist der Wählerauftrag: Streit um den richtigen Weg, Herbert Wehner, der ein richtiger Linker war, eingedenk, bis hin zu großem Krach und Radau, ist das, was wir sehen wollen, schon um gut unterhalten zu werden, bewiese uns das doch, dass die „Linke“ sich Gedanken macht, wie es weitergehen könne und müsse, obzwar man sich die jüngsten Wahlergebnisse natürlich auch schönreden kann nach dem Motto: Wir haben aber doch ein paar Stimmchen mehr… Leute, eine „Linke“, die unter zehn Prozent bleibt trotz der allgegenwärtigen Krise des Kapitalismus, ist keine Linke, sondern ein Pappnasenverein, der etwas falsch macht. Nein, nicht die Wähler sind zu doof, um das Gute, Schöne und Wahre, das die „Linke“ verkörpern will, zu erkennen, sondern die Inhalte sind falsch. Man sagt nicht nur das Falsche, sondern bringt es auch noch schlecht rüber. Kapiert? Oder seid ihr Quatschköpfe oder gar Schleimer?

Der Tagesspiegel schreibt recht neutral: „Der parteinahen Zeitung „Neues Deutschland“ wirft Wagenknecht vor, sie bringe fast täglich Artikel von engen politischen Vertrauten Kippings, die sie „halb-rechter“, ‚AfD-naher‘ oder gar ‚rassistischer‘ und ’nationalsozialer‘ Positionen bezichtigen würden. Die Art dieser Debatte zeige, dass in der Partei ein Klima geschaffen worden sei, das keine normale Diskussionskultur mehr zulasse. Wagenknecht schreibt: ‚Wenn jeder, der die Position, offene Grenzen für alle Menschen jetzt sofort‘ nicht teilt, sofort unter Generalverdacht gestellt wird, ein Rassist und ein halber Nazi zu sein, ist eine sachliche Diskussion über eine vernünftige strategische Ausrichtung nicht mehr denkbar‘.“

Well said. In besserem Deutsch: Wenn jeder, der Textbausteine wie „offene Grenzen für alle“ nicht uneingeschränkt teilt, sofort verdächtigt wird, ein Rassist oder Nazi zu sein, können wir nicht mehr sachlich diskutieren, was eine vernünftige Strategie sei. (Merke: Man kann auch ohne Geschwurbel und ohne -ungs reden und schreiben, Kürzer und verständlicher wird es dann allemal.)

Ceterum censeo: Die „Linke“ sollte sich als eine Lobby für die Arbeiterklasse, der Armen und der so genannten „kleinen Leute“ verstehen. Das ist die Mehrheit in Deutschland. Wenn diese Mehrheit die „Linke“ aber nicht wählt, ist das die Schuld der „Linken“ und mitnichten die Schuld der Wähler. Ihr redet nicht wie die, ihr nehmt deren Probleme nicht ernst, ihr gendert statt zu hammern und zu sicheln, ihr übernehmt die Lifestyle-Themen der reaktionären „Grünen“, ihr stellt Studenten zur Wahl anstatt von Putzfrauen, Leiharbeitern oder Proletariern. Ihr stellt nicht die Systemfrage, sondern wollt den Kapitalismus nur reparieren und macht euch damit zu Kollaborateuren des Kapitals.

Denkt doch mal an Michael Moore, der richtig vorhergesagt hat, dass Trump die Wahl in den USA gewinnen würde: „People will vote for Donald Trump as a giant “Fuck you” — and he’ll win“. Und aus dem Grund wählt die Arbeiterklasse auch in Deutschland so oft die AfD: nicht weil mit mit deren Zielen übereinstimmten, sondern weil sie damit den Herrschenden „fickt euch“ entgegenbrüllen. Das ist doch gut und ein vernünftiger Klassenstandpunkt, oder? Ihr solltet euch mal fragen, warum die kleinen Leute, wenn sie „fuck you, capitalism“ meinen, nicht an die „Linken“ denken.

Blade Runner, reloaded

blade runner 2049

Heute habe ich mir, begleitet von einer Freundin mit ähnlichem Filmgeschmack, Blade Runner 2049 angesehen. Fazit: Uneingeschränkt sehenswert, einer der besten Filme, die ich je sah. Ich schließe mich der Rezension im „Tagesspiegel“ an: „Blade Runner 2049 ist Retro-Science-Fiction par excellance.“

World of Reel warnt aber ganz richtig: „This imperfect, messy, but energetic film deserves to be seen without any knowledge of the plot. The less you know, the better.“ Deshalb fasse ich mich kurz.

Wer aber das Original nicht kennt, wird nicht so genießen können wie ich es tat, einschließlich der Vangelis-Zitate. „Blade Runner defined the visual vocabulary that would rule science fiction for a generation, but more importantly, it carved out an ethical and moral space for those visuals to operate within.“ (By the way: Thanks, Danish National Symphony Orchestra! Har har.)

Lesenswert auch: ‘Blade Runner 2049’ Trailer Breakdown: Here’s What You May’ve Missed.

Wir Gendern

Spektrum der Wissenschaft: „Wie wissenschaftlich ist die Gender-Forschung?“ Interessant zu lesen, aber leider ohne klare Antwort.

Frage:

Über was soll ich bloggen? Über interessante südkoreanische Filme, über Deutsch des Grauens, von Journalisten verbrochen, die vorgeben, gutes Deutsch zu lehren, soll ich endlich Karsten Heinz Schönbach rezensieren? Oder soll ich über Second Life schreiben oder über das, was ich über die AfD denke und wie diese zu bekämpfen sei? Ich habe jetzt zwei Tage frei (nach vier Nachtschichten) und bald sogar Urlaub in einem meiner Berufe…

Tilting at Windmills

Es tut mir leid. Es ist langweilig. Ihr dürft mich auch gern Don Quichotte nennen. „Das Brandenburger Landeskriminalamt hat zur Jahrtausendwende einem Neonazi, einer bekannten Szenegröße aus dem Raum Potsdam, geholfen, einen rechten Szeneversand für Musik aufzubauen, um damit gute Geschäfte zu machen. “ (Potsdamer Neueste Nachrichten)

It’s not a bug des Verfassungsschutzes Landeskriminalamtes, its a feature.

Zurückhaltend reagierende Spitzberger

Die Berliner Morgenpost hat über den Herrn Guttenberg und Firma recherchiert. „Guttenberg verweist bei Comeback-Spekulationen auf seine expandierende Firma. Stellt man dazu Fragen, kommt Post vom Anwalt.“

By the way: Die Recherche ist gut und richtig. Ich empfehle in meinen Recherche-Seminaren aber, die Leser nicht mit dem mühsamen Weg zu dem Ergebnis zu belästigen. Das wird schnell unleserlich. „Will man sich vor Ort aber einmal umsehen, wird man enttäuscht. Adressen und Telefonnummern dieser Standorte führt die Seite nicht auf, „Spitzberg“-Mitarbeiter reagieren sehr zurückhaltend.“ Was soll denn das heißen?

Ich habe mir einen Satz David Crawfords zu Herzen genommen, der investigativer Reporter des Wall Street Journal war und der mir in einem Interview 2005 verriet: „Wir sagen nie direkt, dass wir Informationen haben. Wir sagen nur, dass wir etwas gelesen haben. Das ist eben unser Stil.“

Xavier, nicht nett!

sturm xavier

Direkt am Urban-Krankenhaus stürzte ein Baum auf die Auffahrt und begrub eine Frau unter sich. Sie konnte sich nicht selbst befreien. Zum Glück hatte der Wachschutz das gesehen und alarmierte das medizinische Personal. Die Frau war erfreulicherweise nur leicht verletzt.

Obrawalde et al

Helmuth Schröder, der jüngste Bruder meines Großvaters, litt an Epilepsie und wurde von den Nazis im Rahmen des Euthanasieprogramms ermordet – vermutlich im Jahr 1942 oder 1943. Leider gibt es keinerlei schriftliche Unterlagen in meiner Familie. Ich vermutete, dass das in Obrawalde geschehen ist, da meine Urgroßeltern in der Nähe von Bromberg (im ehemaligen Westpreußen) wohnten.

Jetzt erhielt ich eine interessante Antwort vom Landesarchiv Berlin bzw. der zuständigen Sachbearbeiterin:

Ich konnte die Recherchen abschließen. Leider konnte ich keinen Eintrag zu Helmuth Schröder ermitteln.
Die Original-Sterbebücher des Standesamtes Meseritz-Obrawalde befinden sich im polnischen Standesamt in Meseritz. Aber auch dort sind sie nur unvollständig vorhanden. Sie erreichen das Standesamt unter folgender Adresse: Urząd Stanu Cywilnego, Rynek 1, 66-300 Międzyrzecz.
Möglicherweise kann man Ihnen aber im polnischen Staatsarchiv, dem Archiwum Państwowe w Gorzowie Wielkopolskim (dem Staatsarchiv Landsberg) weiterhelfen. Dort sollen einige Krankenakten der Heil- und Pflegeanstalt Meseritz-Obrawalde verwahrt sein. Der Kontakt ist: www.gorzow.ap.gov.pl.

Die „Quellen aus Polen zur Euthanasie“ finden sich auf der Internetseite des Bundesarchivs, leider nur aus dem Jahr 2003. Dort werden für den Regierungsbezirk Posen im Reichsgau Wartheland folgende Anstalten genannt:

(…) Psychiatrische Anstalt Kosten / Kreisstadt Kosten
Urząd Stanu Cywilnego Kościan

Landesheilanstalt Tiegenhof (Dziekanka) bei Gnesen
Urząd Stanu Cywilnego Gniezno

Psychiatrische Anstalt in Owinska/Treskau Kreis Posen-Land
Nicht vorhanden

Jost-Strecker-Anstalten in Pleschen Krs. Jarotschin
Urząd Stanu Cywilnego Pleszew

Die genannten Quellen unten sind nicht unbedingt relevant, da der Heimatort meines Großonkels nicht im Reichsgau Wartheland lag, sondern im Reichsgau Danzig-Westpreußen.

Kann hier jemand Polnisch und im Archiwum Państwowe w Gorzowie Wielkopolskim nach Helmuth Schröder suchen oder den Aktenbeständen, die hier in Frage kämen?

Im Dunkeln und im Licht

Don Alphonso über Die im Licht: „Sicherheit ist, wenn ich ohne einen Gedanken zwischen zwei Gruppen um 2 Uhr Nachts passieren kann. Sicherheit ist nicht, wenn sich 10 Italiener nicht weiter trauen, weil sie befürchten. niedergestochen zu werden.“ Aber das wird doch einen Lichterkettenträger nicht erschüttern…

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