Diversitäten aus der Gräfenberg-Zone

burksburks

– Das KaDeWe und die SPD wollen sich „vielfältiger“ machen (mehr Arabisches und mehr Hijabs?), was immer das heisst. Vielleicht sollten beide jetzt preiswerte Mäntel für die Arbeiterklasse anbieten? Den obigen Bademantel wird es übrigens nach der Revolution für alle gratis geben.

„Das KaDeWe toleriert andere Meinungen, auch wenn wir sie nicht immer teilen. Wir alle halten das aus.“ Aha. Dann kann man vermutlich bald Alexander Gauland im Schaufenster sehen, natürlich in schwarzem Leder?

– Es wird Zeit für eine Bundeskanzlerin mit chinesischen, japanischen oder vietnamesischen Wurzeln, damit die preußischen Tugenden Fleiß, Disziplin und Selbstbeherrschung wieder mehr gepflegt werden.

– Der ehemalige Bundeskanzler Ludwig Erhard war ab 1933 Lehrbeauftragter an der Nürnberg Handelshochschule. Er äußerte sich positiv über die nationalsozialistische Zwangskartellierung, denn sie beuge den Schäden des „artfremden Preiskampfes“ vor. Deshalb schaden Altherrenwitze über die real nicht existierende Gräfenberg-Zone der Frau dem Ansehen der Ludwig-Erhard-Stiftung.

– Vielen Dank an den edlen Spender R. G.!

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Kommentare

3 Kommentare zu “Diversitäten aus der Gräfenberg-Zone”

  1. Ruedi am September 24th, 2020 4:16 pm

    .. und doppelt so gratis dazu auch die Werkzeuge um die Beine zu rasieren ..

  2. ... der Trittbrettschreiber am September 25th, 2020 9:43 am

    Der Bademantel ist und bleibt das Symbol für unbefreite Sexualität (was immer das ist), ganz gleich in welchem Farbton oder Design.
    Friedman hat ihn als prüden Versuch, nicht authentische „Erotik“ verstohlen und kommerzialisiert im Duschgelambiente zu reanimieren, ungewollt in Szene gesetzt.
    Er wusste nicht, dass ein authentisches Zischen mit einem darauffolgenden Ploppgeräusch jeden gespielten und hochbezahlten Orgasmus um Längen übertönt.

  3. flurdab am September 26th, 2020 11:01 am

    Das hat was mit dem Berliner Trinkwasser zu tun, ganz bestimmt.

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