Die Kohle und der Kampf gegen Rechts

“Wo kommt die Kohle her? Wo geht die Kohle hin?” (Matthew D. Rose)

Die Jüdische Rundschau nimmt sich (endlich!) die Amadeu-Antonio-Stiftung zur Brust;
“Aus diesen Gewinnen hat die Stiftung hohe Rücklagen gebildet, auf fast 1,3 Millionen Euro belaufen sich Rücklagen nebst Gewinnvortrag per 31.12.2014, dazu noch das Stiftungskapital von fast 400.000 Euro. Was tut eine Stiftung mit so viel nicht benötigten Zuschüssen und Spenden? Sie legt es in Wertpapiere an (ca. 600.000 Euro) und läßt es auf dem Konto (ca. 700.000 Euro) liegen. Und dann kann man Geld auch noch wie eine Bank verleihen. 432.000 Euro sind als sonstige Ausleihungen in der Bilanz verbucht. (…) Die Stiftung teilt – auch auf Anfrage – nicht mit, worum es sich dabei handelt und ob sie gegebenenfalls Darlehen an Frau Kahane selbst oder andere Stiftungsratsmitglieder vergeben hat oder an eine befreundete Partei/Organisation oder wen auch immer.”

Ich halte den Autor nicht unbedingt für seriös, und ich teile seine politische Meinung auch nicht. Aber über Fakten kann man diskutieren, und über Geld sowieso.

image_pdfimage_print

Kommentare

One Kommentar zu “Die Kohle und der Kampf gegen Rechts”

  1. Ahmed am August 9th, 2016 12:02 pm

    Es kömmt darauf an, sich endlich den bürgerlichen Habitus abzugewöhnen (den der Linke im Notfall annimmt) und dort nicht von fehlender Seriosität zu sprechen wo man politische Feindschaft meint (Karl Farkas)

Schreibe einen Kommentar