KKK oder: Als das Fühlen nicht geholfen hat

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Wenn ich eines nicht ausstehen kann, dann ist es unpolitisches moraltheologisches Lifestyle-Gefasel. Was wollen mir junge Mädchen ohne große Lebenserfahrung eigentlich über das Weltgeschehen erzählen? Für mich klingt das nach Scientology-Ideologie, ein paar Seminare, und du bist besser als ein Samurai, der 40 Jahre täglich geübt hat. Oder: Als das Fühlen nicht geholfen hat oder: Mein Bauch sagt usw..

Dieser wild gewordene Haufen kirrer Klima-Kleinbürger (KKK), den Jutta Ditfurth zu Recht als Sekte bezeichnet, stellt nicht die Machtfrage, bewirkt nichts für das Klima (das können die Chinesen besser), hat keine blassen Schimmer von kapitalistischer Ökonomie und der ihr innewohnenden Gesetze, ist also nur ein reaktionärer Lifestyle-Scheiß – und ein verdammtes Heuchler-Pack.

Auf Fratzenbuch wäre das jetzt ein Hasskommentar und würde zensiert. Für so etwas habe ich ausschließlich mein Blog.

Kommentare

7 Kommentare zu “KKK oder: Als das Fühlen nicht geholfen hat”

  1. ... der Trittbrettschreiber am Oktober 8th, 2019 9:44 pm

    Es ist mir immer noch nicht klar, was wirkt: 40 Jahre üben oder im (zertifizierten!) Crashkurs die Pose des Samurai zu proben und einzunehmen. Unsere Zeit lässt mich letzteres vermuten, denn die „Kraft des Faktischen“ scheint irgendwo archiviert worden zu sein.

  2. flurdab am Oktober 9th, 2019 1:44 am

    Also war ihre „Seenotrettung“ nur der ungeeignete Versuch Afrika soweit zu entvölkern dass der Kontinent ihr als angenehmes Habitat dienen könnte.
    Jetzt wissen wir Bescheid.
    Das haben die Kasachen echt nicht verdient, wobei einen Winter in der Steppe könnte zu Demut führen.

  3. Ja am Oktober 9th, 2019 10:28 am

    Ich glaube, daß der Raketen-Frau Peter „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ Scholl-Latour bekannt sein dürfte und sich ihre Dienste von Dritten (NGOs) überordentlich finanzieren ließ, mit denen sie ihre „eigenen Träume“ verwirklichen will/wird.

    Definition von „Klimaflüchtling“:
    Der „Klimaflüchtling“ ist ein u.a. von Carola Rackete verwendeter Begriff vom Anfang des 21. Jahrhunderts, mit dem Menschen bezeichnet werden, welche ihre Heimat wegen Krieg oder wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit verlassen. Viele „Klimaflüchtlinge“ erhofften sich im damals noch modernen Mittel-Europa ein besseres Leben. Stattdessen wurden diese als moderne Arbeitssklaven „integriert“ oder dienten den jahrzehntelang etablierten mafiösen Strukturen als Läufer wie Verteiler von Drogen. In späterer Zeit wurden als „Klimaflüchtlinge“ auch Menschen betitelt, welche wie Carola Rackete wegen daraus resultierendem Chaos/Kleinkriegen, Wohnungsknappheit und Überbevölkerung ihre Heimat verließen.

  4. Roman Bardet am Oktober 9th, 2019 12:20 pm

    Tut mir leid, aber das sind alte Rackete Infos.

    Ex-„Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete – aktuell Klimaaktivistin – bekundete im Spiegel (paywall) ihre Absicht, “auf lange Sicht“ Deutschland zu verlassen – denn hier würden ihr „zu viele Menschen auf zu engem Raum“ leben.

    Von der Flüchtlingshilfe hat Rackete sich ja bereits abgewandt; sie macht jetzt ebenfalls in Klimaschutz, das bringt zur Zeit noch mehr Sympathien der Straße ein – und da denkt man sowie auf planetarer Ebene. „Chile oder Kasachstan“ nennt sie im „Spiegel“ als mögliche künftige „Heimatländer“.

    Jemand schrieb dazu:

    Das ist wahrlich linkes Luxus-Labordenken at its finest, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“:

    1. Ich bringe Euch Menschen

    2.Wer sie nicht will, ist ein dreckiger Rassist

    3. Selbst wenn sich darunter Massenmörder, Folterknechte und Vergewaltiger befinden sollten, ist das nicht mehr mein Problem, sondern eures.

    4. Schlag Ihr Euch gefälligst mit meiner Fracht herum, alimentiert und beheimatet sie – ich werde in eurem Land eh nicht alt.

    Natürlich ist die aus meiner Sicht ein A******** und hier in Deutschland kann die ungestraft ihr A**** sein ausleben. So simpel kann die Wahrheit manchmal sein.

    Kasachstan? Da könnte es ihr sicherlich sehr gut gefallen, sagt Rackete. Die haben auf so jemand wie die nur gewartet. Wetten, dass dort manche „Überraschung“ auf die wartet:

    Muslim 70.2%, Christian 26.2% (mainly Russian Orthodox), other 0.2%, Atheist 2.8%, unspecified 0.5% (2009 est.)

    Die Dame hat dort größte Chancen demnächst eine Burka oder einen Schador zu tragen.

  5. Extinction rebellion | Schwerdtfegr (beta) am Oktober 9th, 2019 3:19 pm

    […] […] stellt nicht die Machtfrage, bewirkt nichts für das Klima […] hat keine blassen Sch… […]

  6. Corsin am Oktober 9th, 2019 11:17 pm

    Bei Frau Rackete stelle ich mir mittlerweile die Frage, ob sie nicht womöglich eine U-Boot-Kapitänin ist.

  7. Stephan Fleischhauer am Oktober 11th, 2019 3:59 pm

    Der Link auf die Studie zu chin. Emissionen geht am Thema leider vorbei.

    Die genannten Schadstoffe wie Schwefeldioxid u.a. sind gar keine Treibhausgase (temporär kühlen solche Aerosole sogar das Klima).

    Das Problem der fossilen Kraftwerke ist vor allem ihr CO2-Ausstoß – der auch bei sauberer Verbrennung unvermeidlich ist. Da müsste man schon sehr teure Techniken auffahren (wie Carbon Capture and Storage).

    Das Klimaproblem löst man besser durch regenerative Kraftwerke.

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