Linke grünifizierte Ungewissheiten

Neu in der Blogroll: Thomas Maul. Ich würde viele seiner Thesen anders formulieren, aber er bringt die richtigen Pappnasen zur Schnappatmung.

Aktuell publiziert die Achse der Guten eine vierteilige Serie von ihm, die zuerst in der Bahamas erschienen ist: „Grünifizierte Gesellschaft“.

Kommentare

5 Kommentare zu “Linke grünifizierte Ungewissheiten”

  1. Messdiener am Juni 28th, 2019 9:03 pm

    ..noch so ein Linker mit Potenzial nach rechts zu konvertieren. T. Maul gebe ich nicht lange in der Blogroll.

  2. admin am Juni 28th, 2019 9:08 pm

    Mal sehen, ich kann mich jedenfalls amüsieren, vor allem über die Reaktionen.

  3. Wolf-Dieter Busch am Juni 29th, 2019 4:54 am

    @Messdiener

    ..noch so ein Linker mit Potenzial nach rechts zu konvertieren.

    Ein schlichter Lagerwechsel von „links“ nach „rechts“ in dem Sinn, dass ein unreflektierter Glaube A durch einen anderen, ebenso unreflektierten, Glauben B ersetzt wird, wäre in der Tat erbärmlich. Der Konvertit ist zu verachten.

    Dass das gegenwärtige Lager „Links“ mit der klassischen Orientierung „Links“ der Siebziger nichts zu tun hat, sollte jedoch zu denken geben. Ein verantwortungsvolles Überdenken der eigenen Position ist mehr als angebracht.

    T. Maul gebe ich nicht lange in der Blogroll.

    Der Artikel hat es ganz ordentlich auf den Punkt gebracht; auch sprachlich (Berufsjugendliche wie „Jan, Ska und Terry“) erfrischend. Insbesondere zeigt er auf, wie die Grünen eine gewisse Kindergartenmentalität der Deutschen dazu benutzen, um ihnen Zugeständnisse bis in den Selbstmord zu entlocken.

    Und vor den „Grünen“ graut mir sehr konkret.

  4. ... der Trittbrettschreiber am Juni 29th, 2019 8:35 am

    Was er sagt und wie (ich habe seinen Greta-Beitrag gelesen), hat den Schein von Spott und Verachtung nach dem fehlgeschlagenen Versuch, der Gesellschaft die Wahrheit zu offenbaren, diese ihn aber ignoriert hat. Nun sitzt er da auf dem Zaun un krächzt. Ich mag solche Vögel, denn es lohnt sich, ihnen zuzuhören. Das grölende Stadion, die frohlockenden Kirchgänger und die Fahnenschwingenden aller Farben sind wie das Rauschen des Waldes, das Brausen der Brandung, das Dröhnen des stinkenden Straßenverkehrs in der Innenstadt. Leider bedarf es mehr, als zu lauschen. Mir jedenfalls fehlen Liebe und Vertrauen, das Gehörte (und seinem Fall das Gelesene) zur Rettung der Welt zu nutzen. Es ist ähnlich der langen Gewissheit, dass der Mensch auf dem Mond war, denn ich hatte es selbst am Fernseher verfolgt. Später dann, viel später sähte ein „Freund“ Zweifel. Alles sei ein Fake – und die Begründung ließ mich einen Moment wanken. Richtig fest stehe ich seither allerdings nicht mehr, obwohl ich stets nach einem wirksamen Wahrheits-Trunk bin. Glen Fiddich?

  5. Publicviewer am Juni 30th, 2019 12:44 pm

    Den ersten Absatz unterstütze ich voll, denn angesichts der totalen Überbevölkerung ist das ein wirklich gutes Argument.

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