Wir Gendern

Spektrum der Wissenschaft: „Wie wissenschaftlich ist die Gender-Forschung?“ Interessant zu lesen, aber leider ohne klare Antwort.

Kommentare

8 Kommentare zu “Wir Gendern”

  1. rainer am Oktober 13th, 2017 9:02 am

    ……genauso wissenschaftlich wie Theologie…

  2. ... der Trittbrettschreiber am Oktober 13th, 2017 9:55 am

    Reden versilbern – die Budget-Truhen sind voll. Weiter so. Damit alles anders bleibt.

    Es gibt Pandemien, Epidemien und Akademien.
    The earth will survive.


    Bitte drucken Sie diesen Kommentar ganzheitlich im Einklang mit Ihrer Umwelt!
    Drücken Sie auch Bäume.

  3. Wolf-Dieter Busch am Oktober 13th, 2017 3:17 pm

    Hab mir den Artikel reingezogen. Der Text mäandert zwischen Eindruck und Ausblick und wahrscheinlich und vielleicht.

    Die Frage in der Überschrift „Wie wissenschaftlich ist die Gender-Forschung“ wird ausdrücklich nicht beantwortet.

    Es kann nur ein Verteidigungsversuch sein, mangels Substanz aussichtslos („gut, dass wir drüber gesprochen haben“).

  4. Messdiener am Oktober 13th, 2017 7:27 pm
  5. Godwin am Oktober 13th, 2017 11:33 pm

    Na doch – die Antwort wäre wohl dass dies nicht mehr oder weniger wissenschaftlich ist als alle anderen Bereiche auch. Halt abhängig von Fragestellung und Methode usw…

    Problematisch ist m.e.
    „Die enge Verknüpfung von Analyse und Aktion, das heißt der Versuch, aus einem Wissensbestand zusätzlich reformatorische Konsequenzen abzuleiten…“

    Das steht der Wissenschaft eben nicht zu.
    „Daraus ergibt sich, daß die einzige Aufgabe der Wissenschaft die ist, das Leben zu erhellen, nicht, es zu leiten.“ [M. Bakunin]

  6. andreas am Oktober 14th, 2017 1:03 pm

    Ich verlor den Spaß an dieser Sprachnebelkerze als ich erfuhr, dass, was die offizielle Stadt Mainz betrifft, Mannschaften nicht mehr so genannt werden dürfen. Es sind fortan Teams. Für solch weltbewegende Änderungen an der „Gerechtigkeitsstruktur“ werden dann Ausschüsse, Organisationsmannschaften etc.pp. gegründet, aus- und durchgeführt. Zum Scheiße schreien.

  7. ... der Trittbrettschreiber am Oktober 15th, 2017 11:50 am

    @andreas

    auch das Gender-Develeopment muss durch die anale Phase hindurch. Danach wirds sauberer aber auch weniger „hinterfragt“. Zur „Freud“ der oralfixierten Eiscafés. Deren Kugeln sind niemals männlich.

  8. Marsupilami am Oktober 17th, 2017 1:40 pm

    Huba Huba Hopp Hopp oder so

    Der Nebenzweig der Sozialkunde hat was von nordkoreanischem Führerfanatismus. So sehen die Darstellerinen auch aus.

    Es ist halt der typische Femofanatismus sich an alles zu hängen was Geld bringt weil man halt nichts eigenes hat.

    Der Irrwitz besteht ja da drin das Sie exakt die Strukturen der ach so verpönten weißen Männer nachäffen um genau das gleiche zu erreichen.

    Leistungsungerechte Einkommen auf Kosten anderer.

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