Was kann man hier schon tun…

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Heute hab ich besser hingehört: Blutdruck 60:120. Vielleicht werde ich morgen wieder nach Hause geschickt, aber mit Verband und mit dem Befehl, mich zu schonen.

In den Tagesräumen liegt “Literatur” herum, die aber nicht meinem Geschmack entspricht. Ich lese mit großem Vergnügen (zum zweiten Mal) Israel Finkelsteins Keine Posaunen vor Jericho: Die archäologische Wahrheit über die Bibel (demnächst noch einmal was dazu) und Maxime Robinsons Standardwerk Islam und Kapitalismus, das schon 1983 erschienen und immer noch aktuell ist). Beide sehr empfehlenswert.

By the way: Ich vermisse mein tägliches Secondlife, was mit einem Linux-Netbook nicht geht und auch das Huawei-Modem überfordern würde.

Kommentare

6 Kommentare zu “Was kann man hier schon tun…”

  1. Ahmed am Februar 24th, 2016 9:26 pm

    Sieht aber ganz angenehm aus! Ihnen von Herzen alles Gute!!

  2. Déjà vu am Februar 24th, 2016 11:19 pm

    Zuk berhala berreskuratzeko nahi dut!

  3. Wolf-Dieter am Februar 24th, 2016 11:58 pm

    G. F. Unger. Habe ich mal vor ewig vielen Jahren versucht zu lesen.

    Nö.

    Muss nicht sein.

  4. ... der Trittbrettschreiber am Februar 25th, 2016 5:05 am

    …was man hier tun kann?

    Nun, man kann z.B. alle Fünfe (oh, pardon), alle Viere von sich strecken und spüren, dass es entschleunigte (und begrenzte) Welten tatsächlich gibt. Es ist, als dürfe die Seele mal in die Hocke gehen, um dann mit neuem kraftvollem Aufschwung dem Universum entgegen zu springen – um den ganzen Nonsens von Neuem zu beginnen…

    PS Lesen ist auch Flucht. Gibt es da keine Fliegen als Zen-Meister?

  5. DavidW am Februar 25th, 2016 10:48 pm

    War aber wohl 120/60. In 33 Jahren Rettungsdienst nie erlebt, daß der zweite Wert höher als der erste wäre. Ist definitionsgemäß und auch physiologisch unmöglich… ;-)

    Gute Besserung

  6. Serdar am Februar 28th, 2016 3:28 pm

    Apropos Finkelstein. Hast du auch die Nachfolge-Bücher von ihm gelesen? By the way Gute Besserung.

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