Propaganda-Tränen

Die Website „Welcome Home Blog“ sagt mehr über die USA aus als so manches Buch oder rationale Analyse. Bin mal gespannt, wann das in Deutschland eingeführt wird; an genug Kriegen nehmen wir ja schon teil.

Kommentare

5 Kommentare zu “Propaganda-Tränen”

  1. piet am Januar 28th, 2013 4:39 pm

    no one can deny the joy felt upon seeing our troops coming home safely – after fucked up some bloody arabs and piss on their corpses …

  2. Juza46 am Januar 28th, 2013 5:16 pm

    Warte nur ein Weil`chen. Wir Deutschen sind schon dicht dran, also zuminfest zwei drei Minister dieses Landes!

  3. Tom am Januar 28th, 2013 11:44 pm

    I’m a college football player and i got tears in my eyes watching these. God bless our troops….

    Hamm football player tatsächlich nix inner Birne außer Scheiße?

    Und „heartwarming“ mit mental völlig fertigen Veteranen – wenns sonst nix gibt zum Herzchen wärmen, nimmt man halt das.

  4. andreas am Januar 29th, 2013 11:40 am

    mit freundlicher unterstützung arbeiten wir dran.
    http://www.flickr.com/photos/wpao/8409987091/in/photostream
    http://www.flickr.com/photos/wpao/8409987323/in/photostream
    (laut aussage auf der seite darf man die bilder herunterladen und frei verwenden)
    nebenbei bemerkt,- achtung! folgendes ist nicht wirklich geschmackvoll -, drängt sich mir eine videoserie vors innere auge. dort öffnen angehörige ebenfalls türchen und finden ihre stolzen veteranen an der tapete kleben. mindestens im ersten moment dürfte der ton derselbe sein.
    http://www.democracynow.org/2012/10/5/on_afghan_war_11th_anniversary_vets
    http://www.democracynow.org/2012/6/13/military_suicide_epidemic_more_us_soldiers

    das haben wir wirklich nötig, schon aus solidarität mit unseren verbündeten.

  5. elvis am Januar 29th, 2013 12:56 pm

    Nein Burks, das wird es bei uns niemals geben. Es wird auch niemanden geben der im ARD oder ZDF sagt, ja, ich habe Talibans getötet. Das bleibt Soldaten der Roten Armee vorbehalten, die in einem Spiegel-TV Interview detailliert beschreiben durften, wie sie noch nach der Kapitulation (!!) Waffen-SS‘ er mit dem Messer töteten und was die SS’er dabei für Geräusche von sich gaben. Einen Prinz Harry haben wir auch nicht, der uns erklären kann das Krieg wie an der Spielkonsole funktioniert.

    Wäre ich Reservist, dann möchte ich mich auch nicht als Heimkehrer im TV sehen. Was würden die Nachbarn oder die örtlichen Antifaschisten denken? Obwohl das meiner Karriere als Richter oder Finanzbeamter absolut nicht abträglich sondern sich sogar positiv auf die Karriere auswirkt.

    In diesem Sinne, ich muss Schluss machen. In der Kantine wartet mein Mittagessen und sicherlich der eine oder andere Afghanistan Veteran. Ich brauche also keine Keimkehrerfotos oder -videos.

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