Gar lustig ist das V-Mann-Leben
Süddeutsche (via Fefe): Geheimdienste verkaufen sich gegenseitig Falschgeld:
“Bei verdeckten Operationen kann es vorkommen, dass die Verantwortlichen den Überblick verlieren: Wer ist Freund und wer ist Feind? Bei Ermittlungen zur Herkunft von Falschgeld ist offenbar genau das dem Bayerischen Landeskriminalamt (LKA) passiert. Ein V-Mann der bayerischen Polizei kaufte im April 2003 für rund 30.000 Euro Blüten auf. Lieferant der falschen Euro-Scheine war der mazedonische Geheimdienst.”
Mai 30, 2011 | abgelegt unter Panorama
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Tja, hätte man mal besser nur Heroin oder Koks als Zahlungsmittel benutzt, wie das die Profis vom CIA machen. ;-P