Alexander Fritsch fordert Michael Konken heraus

Horizont.net: „Am heutigen Montag hat Alexander Fritsch, Vorsitzender des Journalistenverbands Berlin-Brandenburg, angekündigt, für den Vorsitz des Deutschen Journalistenverbands zu kandidieren. Damit fordert der 48-Jährige Michael Konken, 61, heraus, der den DJV seit sechs Amtsperioden, insgesamt also seit zwölf Jahren anführt.“

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Wem gehören die Medien?

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Was ist und zu welchem Ende betreiben wir Journalismus?

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Wem gehören die Medien?

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An diesen Bildern bleiben wir hängen

Journalist.de: „Schnappschüsse aus sozialen Medien, Leserreporter, die eigene Aufnahmen machen. Wer braucht da eigentlich noch professionelle Bildjournalisten? Jede Redaktion, sagt Sara Quinn, Dozentin am Poynter-Institut. Dafür hat sie wissenschaftliche Belege gesammelt.“

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Eine Bande von Eseln

„Wie passen Leute wie wir, die offizielle Stellungen fliehen wie die Pest, in eine Partei? Wie soll uns, die wir auf die Popularität spucken, die wir an uns selbst irre werden, wenn wir populär zu werden anfangen, eine ‘Partei’, d. h. eine Bande von Eseln, die auf uns schwört, weil sie uns für ihresgleichen hält?“ (Friedrich Engels)

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Zwei Fauxpas sind zwei zuviel

DJV Blog: „Das muss ihm erst mal einer nachmachen: Bei der Verleihung des Siebenpfeiffer-Preises an den Enthüllungsjournalisten Glenn Greenwald am 15. März in Homburg lobte Laudator Sigmar Gabriel den Mut des Preisträgers, der die Snowden-Dokumente veröffentlicht hatte. Wenn einer gegen staatliche Überwachung steht, dann ist es wohl Greenwald. Derselbe Gabriel sprach sich im Interview mit dem Deutschlandfunk für eine Light-Version der Vorratsdatenspeicherung aus.“

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Street Photography

Heise: „Mit einer Geldsammlung will der Fotograf Espen Eichhöfer ein Grundsatzurteil erstreiten, damit die unsichere Rechtslage im Bereich Streetphotography ‚eine Eindeutigkeit bekommt‘. Mittlerweile hat die Kampagne ihr Ziel erreicht.“

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Unter Würstchenwendern

Um in der Politik Erfolg zu haben, muss man Präsenz zeigen: auf Schützenfesten, im Ortsverein, bei Parteiabenden und Vereinsjubiläen. (…) Qualifikation ist meistens zweitrangig. (…)
Die interessanteste Erfahrung für mich war, dass es in der Landespolitik in aller Regel nicht um handfeste politische Konflikte heht. vielmehr sortieren sich die Lager nach persönlichen Animositäten. (…)
Es gibt in den Parteien einen Abstoßungsreflex gegen alles, was von außen kommt.

(Professor Dietmar Herz, Politologe, ehemaliger Staatssekretär in Thüringen, im „Spiegel“ v. 21.2.2015)

Das ist in Journalistenverbänden nicht anders.

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Ärger mit der Lügenpresse

Neue Zürcher Zeitung: „Was die rituellen Forderungen nach Meinungsfreiheit wert sind, erkennt man nicht zuletzt daran, wie die Medien mit missliebigen Stimmen umgehen. Viele müssen hier noch dazulernen.“

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