Buschfunk [Update]

symbolbild

Screenshot: Symbolfoto – Buschheuer maritim /Facebook

Hans-Peter Buschheuer, der Vorsitzende des JVBB, wird in Kürze zurücktreten. Das behaupten gewöhnlich gut informierte Kreise. Der JVBB ist der zweite – kleinere – Landesverband des DJV in Berlin. Buschheuer war erst kürzlich als Nachfolger von Alexander Fritsch gewählt worden und diente, so munkelt man verbandsintern, als „Grüßaugust“, da er vom langjährigen verbandsinternen Hauen und Stechen keine Ahnung hatte und auch nicht von den Intrigen, die ihn erwarteten.

Buschheuer wird sich mehr den familiär geprägten ehrenamtlichen maritimen Belangen widmen. Als Nachfolger wird die ehemalige Pharma-Lobbyistin Annette Rogalla gehandelt, die schon jetzt Buschheuers Stellvertreterin ist. Rogalla als JVBB-Vorsitzende, „das wäre“, so witzelt ein Insider, „als ernennte man Claudia Roth als deutsche Botschafterin in der Türkei.“

Der Streit zwischen der jüdäischen Befreiungsfront dem DJV Berlin und JVBB kann also weitergehen.

Durch einen bedauerlichen technischen Fehler wurden bei der ersten Version des Symbolbilds nicht alle Personen bis zur Unkenntlichkeit entstellt.

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Revolution von unten

SWR: „Der Spiegel – die Ikone des deutschen Journalismus, einst als „Sturmgeschütz der Demokratie“ apostrophiert, liegt am Boden. Diesen Eindruck hinterlässt die Lektüre eines „Innovationsreports“ von Redaktionsmitgliedern des Nachrichtenmagazins in Hamburg.“

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[Bitte selbst ausfüllen] kritisiert Sparmaßnahmen bei [bitte selbst ausfüllen]

Meedia.de: „Zoff um DJV-Blatt Journalist: Verband kritisiert Verleger Rommerskirchen für Sparmaßnahmen“.

„Größter Abnehmer und gleichzeitig Herausgeber des Journalist ist der Deutsche Journalisten Verband (DJV), in dessen Mitgliedschaft das Abo bereits enthalten ist. Die seit Jahren sinkenden Mitgliederzahlen spiegeln sich auch in der Auflage wieder. In den vergangenen fünf Jahren sank die Verbreitung um 13,28 Prozent auf zuletzt 39.324 Exemplare, an Abonnements verlor der Journalist knapp zehn Prozent (34.807 Stück, IVW IV/15). „

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Berliner Journalisten-Schule: War es das jetzt?

Journalist: „Im Dezember hat die Berliner Journalisten-Schule Insolvenz angemeldet. Vorausgegangen ist ein jahrelanger Rechtsstreit. Dem Alumni-Verein war das Gehalt der beiden Schulleiter zu hoch. Die haben eine neue Schule gegründet. Es wird wohl das endgültige Aus sein. Die Berliner Journalisten-Schule (BJS) ist erneut pleite. Im Dezember 2015 hat sie Insolvenz angemeldet.“

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DJV Berlin an JVBB

Aus einem Brief des Vorstands des DJV Berlin an den Vorstand des JVBB vom 10.02.2016:

(…) „Bereits im Jahr 2014 hatte unser Landesverband alle Voraussetzungen sowohl politisch als auch finanziell und juristisch erfüllt, um die Fusion zu vollziehen. Darüber hinaus hatte der DJV Berlin einseitig als Geste des guten Willens erhebliche finanzielle Mittel in den Prozess eingebracht. So wurde eine neue Geschäftsstelle angemietet und ausgestattet, um dem fusionierten Verband einen modernen und zweckmäßigen Standort für die neuen Aufgaben zu bieten.

Darüber hinaus verzichtete der DJV Berlin im Zuge der Verhandlungen auf eine Reihe von inzwischen entwickelten Kernmerkmalen wie den „Ostdeutschen Journalistentag“ zugunsten des JVBB-Wettbewerbs „Langer Atem“.

Im Frühjahr 2014 waren die Fusionsdokumente weitgehend ausgehandelt. Offen waren noch Vorgaben für die Besetzung des Verbandsvorsitzes. Damit der Beschluss des Bundesverbandstages 2013 zur Entschuldung der Landesverbände nach einer Fusion innerhalb des nächsten Jahres angewendet werden konnte, stimmte die Mitgliederversammlung 2014 des DJV Berlin für eine Fusion. Der JVBB nahm hingegen die Fusion unter Bezugnahme auf eine Mitgliederbefragung nicht auf die Tagesordnung. Die Mitgliederversammlung des JVBB 2014 beschloss auf Antrag aus der Mitgliedschaft, wieder Verhandlungen mit dem DJV Berlin über eine Fusion aufzunehmen. Bisher fand dazu noch kein Termin statt.“ (…)

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Würmer

bandwurm

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Wie seriös ist Kress.de wirklich?

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Foto: Der Autor und Günter Wallraff (2004)

Kress.de bringt einen recht lächerlichen Beitrag über Günter Wallraff, der ihn offenbar diskreditieren soll. Wallraff wird heute beim Deutschen Fernsehpreis in Düsseldorf mit einem Ehrenpreis für sein Lebenswerk geehrt.

Der Autor Uwe Herzog ist ein ehemaliger Kollege Wallraffs. Die taz schrieb schon 2012 zum Thema: „Hinter den Vorwürfen gegen Günter Wallraff stehen menschliche Enttäuschungen, keine Skandale.“ Man muss sich fragen was Kress.de mit derartigen Berichten bezweckt. Derartige Schlammschlachten haben mit seriöser Medienkritik nichts mehr zu tun.

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Die Akte Bernd Lammel Teil 4

Burks‘ Blog: „Die Akte Bernd Lammel Teil 4“

Die Behörde des Bundesbeauftragten (BStU) für die Stasi-Unterlagen hat im Fall Bernd Lammel neue Dokumente gefunden, unter anderem das Notizbuch des MfS-Majors Geffke, der versucht hatte, Lammel als „Inoffizieller Mitarbeiter“ zu werben. die neuen Funde bestätigen das, was ich bisher zum Fall veröffentlicht habe.

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Kapital und Arbeit, in Partnerschaft traut vereint

Hans-Peter Buschheuer, Vorsitzender des JVBB: „Ich stehe für Sozialpartnerschaft. Man kann sich wirtschaftlichen Argumenten nicht entziehen, wenn die Existenz eines Zeitungstitels gefährdet ist.“

Man braucht als Gewerkschaftler keine Feinde, wenn man solche Freunde hat.

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Geschichte eines Verdachts

djv berlin

Die Süddeutsche berichtet (hinter einer Paywall) über die Mitgliederversammlung des DJV Berlin. „“Wenn in den letzten 25 Jahren ein Stasi-Verdacht ans Licht kam, spielten oft im Hintergrund aktuelle Motive eine Rolle.“

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