Der Stadl April 2007 erschienen

Die anonyme Internet-Publikation Der Stadl – Ausgabe Mai 2007 – ist erschienen.

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Desaster mit Methode

StrassenschildSpiggel.de (28.05.2007): „Desaster mit Methode“

(…) „Aber einer muss die Fakten und die Wahrheit auf den Tisch legen. Ich habe mich gerade durch die Websiten des DJV, des DJV Berlin, des VBJ, des BJV und des DJV Brandenburg gewühlt (…). Niemand, aber auch niemand informiert die Mitglieder des DJV bundesweit korrekt über das, was alle angeht, was die Apparatschiks mit ihren Mitgliedsgeldern anstellen, über die schon wieder verlorenen Prozesse, über die schallende juristische Ohrfeige, die das Bundesverfassungsgericht jüngst wieder dem DJV verpasst hat. Sie wollen es vertuschen und verschweigen. Aber das funktioniert im Zeitalter des Internet nicht mehr.“ [mehr…]

Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde des DJV nicht angenommen. Damit sind die Ausschlüsse der Landesverbände DJV Berlin und DJV Brandenburg unwiderruflich gescheitert. [Quelle: Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht]

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Knebelverträge bei Justin Timberlake-Konzerten

Knebelverträge auch bei Justin Timberlake-Konzerten

Der Deutsche Journalisten-Verband rät den Bildjournalisten davon ab, den Akkreditierungsvertrag für die Deutschlandkonzerte des amerikanischen Popstars Justin Timberlake zu unterschreiben. „Die Voraussetzungen für die Zuteilung der Fotopässe sind vollkommen inakzeptabel. Sie schränken die Rechte und Arbeitsmöglichkeiten der Fotografen unangemessen ein und setzen sie willkürlichen Schadensersatzansprüchen aus“, kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken den Vertrag. Gefordert seien bei solchen Knebelverträgen auch die Medienunternehmen. Sie müssten ihre Bildjournalisten unterstützen, indem sie generell auf Konzertberichterstattung verzichteten, wenn Knebelverträge vorgelegt würden.

Besonders eklatant sei im Fall Justin Timberlake die Klausel, nach der für die Vereinbarungen nicht deutsches Recht, sondern die kalifornischen Gesetze gelten sollen. Damit schließt der Akkreditierungsvertrag, der dem DJV vorliegt, unter anderem die Anwendung des deutschen Urheberrechts aus. Die Bildjournalisten müssen darüber hinaus bereits vor Beginn der Tournee genau angeben, wann und wo die Fotos veröffentlicht werden. Jedes Foto darf nur einmal abgedruckt werden. Für jede weitere Verwendung muss eine Zustimmung beim Timberlake-Management eingeholt werden.[mehr… ]

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