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Beim Deutschen Journalistenverband (Bundesverband) nimmt die Verblödung immer mehr zu, wenn es um Israel geht. „Der Deutsche Journalisten-Verband verurteilt die Tötung von palästinensischen Journalisten und Kameraleuten durch das israelische Militär.
Die israelische Armee hatte zuvor bekannt gegeben, den palästinensischen Journalisten Anas al-Sharif wegen angeblicher Verbindungen zur Terrororganisation Hamas getötet zu haben. Dabei sollen vier weitere Medienschaffende ums Leben gekommen sein. Al-Sharif arbeitete für den Sender Al Jazeera. Der Sender sowie die UNO wiesen die Vorwürfe gegen den Journalisten zurück, die sich nicht unabhängig überprüfen lassen, weil internationalen Journalisten der Zugang zum Gazastreifen verwehrt wird.“
Sogar die Qualitätsboulevardmedien sind da besser: „So veröffentlichte ein Armee-Sprecher ein undatiertes Foto, auf dem al-Sharif mit dem mittlerweile getöteten Hamas-Chef Yahya Sinwar zu sehen ist. Der 2024 ausgeschaltete Terrorführer, der Architekt des Überfalls auf Israel vom 7. Oktober 2023, legt ihm kumpelhaft den Arm um die Schulter, al-Sharif grinst fröhlich. Es ist ein Bild, das Intimität und Vertrautheit zeigt – nicht Distanz oder kritische journalistische Beobachtung. Für einen unabhängigen Reporter in einem der brutalsten Konflikte der Welt ist das ein mehr als ungewöhnliches Motiv.“
Die Vorwürfe lassen sich sehr wohl überprüfen. Aber die wollen nicht oder sind zu ignorant dafür.
Date posted: Montag, August 11th, 2025 22:01 | Under category: DJV Bundesverband
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