www.burks.de Foren-bersicht www.burks.de
Burkhard Schr�ders [Burks] Forum - f�r Kosmopoliten und Kaltduscher
burks.de: Forum für Kosmopoliten und Kaltduscher
burksblog.de: ab 01.01.2008 geht es hier weiter!
privacyfoundation.de: German Privacy Foundation
 FAQ  •  Suchen  •  Mitgliederliste  •  Benutzergruppen   •  Registrieren  •  Profil  •  Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  •  Login
 [Dossier Quo Vadis DJV Berlin Teil 14] Diese Leute abwhlen! Nchstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Neues Thema erffnenNeue Antwort erstellen
Autor Nachricht
burks
Webmaster
Webmaster


Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6762
Wohnort: Berlin-Neukoelln

BeitragVerfasst am: 19.11.2005, 18:47 Antworten mit ZitatNach oben













MEDIEN
Dokumentation19. November 2005
BURKS' FORUM
ber diesen Artikel diskutieren (nur fr registrierte NutzerInnen des Forums)
DAS BILD DES TAGES
Generalstreik in La Paz, Bolivien, 1984 Burks
DOSSIER: QUO VADIS DJV BERLIN
Teil 1: "Morbus politicus marginalis" (Burkhard Schrder, 24.10.2004)
Teil 2: "Der Fall Boehncke" (Hans-Werner Conen, 14.12.2004)
Teil 3: "Tatort DJV Berlin" (Burkhard Schrder, 15.12.2004)
Teil 4: "Presseball: die rechte Idee?" (Burkhard Schrder, 19.12.2004)
Teil 5: "Dringlicher Appell" (Ehrenmitglieder des DJV Berlin, 09.02.2005)
Teil 6: "Auf ein offenes Wort" (Burkhard Schrder, 24.02.2004)
Teil 7: "Der Wettbewerb um die Fe hat begonnen" (Burkhard Schrder, 02.03.2004)
Teil 8: "Frmchenweitwerfen im Sandkasten - ein Sittengemlde" (Burkhard Schrder, 18.03.2004)
Teil 9: "Operation Weier Ritter" (Burkhard Schrder, 10.05.2005)
Teil 10: "Antrag auf Ausschluss" (Dokumentation, 03.08.2005)
Teil 11: "Pacta sunt servanda" (Burkhard Schrder, 03.08.2005)
Teil 12: "Presseball: Eine unendliche Geschichte", (Burkhard Schrder, 22.08.2005)
Teil 13: "Witt-Sprachrohr?" (Hans-Werner Conen, 21.09.2005)
DOSSIER: DJV IN DER KRISE
Teil 1: "Hyperventilierende Freizeit-Stalinisten" (Hans-Werner Conen, 26.06.2004)
Teil 2: "Fremdwort Solidaritt" (Burkhard Schrder, 27.06.2004)
Teil 3: "Der moderne Herrenmensch liebt Versager" (Hans-Werner Conen, 13.07.2004)
Teil 4: "Kindergarten fr Erwachsene" (Jrg Wachsmuth, 14.07.2004)
Teil 5: "Hornberger Schieen, reloaded" (Burkhard Schrder, 21.07.2004)
Teil 6: "Die wichtigsten Fragen und Antworten" (Burkhard Schrder, 01.08.2004)
Teil 7: "Unaufhaltsamer Aufstieg zum Arbeiterfhrer" (Hans-Werner Conen, 02.08.2004)
Teil 8: "Verein Berliner Journalisten auf der Siegerstrae" (Hans-Werner Conen, 07.08.2004)
Teil 9: "Ein trgerischer Friede" (Burkhard Schrder, 08.09.2004)
Teil 10: "Im Osten nichts Neues" (Ein Frontbericht von Hans-Werner Conen, 20.09.2004)
Teil 11: "Die Welt als Wille und Vorstellung" (Burkhard Schrder, 04.10.2004)
Teil 12: "Das Wnschen und Wollen und die Wirklichkeit" (Burkhard Schrder, 05.10.2004)
Teil 13: "Der DJV hadert mit Berliner Richtern" (Wolfgang Kiesel, 06.10.2004)
Teil 14: "Verbandstag in die Tonne - auer Spesen nichts gewesen" (Hans-Werner Conen, 07.10.2004)
Teil 15: "Avanti Dilettanti! Wie man jeden mglichen Fehler auch wirklich macht" (Hans-Werner Conen, 15.10.2004)
Teil 16: "Hufig nicht gestellte Fragen (FNAQs)" (Burkhard Schrder, 03.11.2004)
Teil 17: "Eine nicht gehaltene Rede" (Hans-Werner-Conen, 04.11.2004)
Teil 18: "Der DJV aus seuchenpolitischer Sicht" (Burkhard Schrder, 05.11.2004)
Teil 19: "Unter Indianern und anderen Journalisten" (Burkhard Schrder, 05.11.2004)
  • Teil 20 "Eine Atempause, Geschichte nicht gemacht", Burkhard Schrder, 13.01.2005
  • Teil 21 "Feste und Freie - sitzen sie wirklich in einem Boot?", Hans-Werner Conen, 05.11.2004
  • Teil 22 - "Spaltet sich Bayern ab?", Burkhard Schrder, 30.03.2005
  • Teil 22 - "Eine Frage der Ehre?", Burkhard Schrder, 19.04.2005
  • Teil 23 - "1. Parteitag des BJV/AO", Burkhard Schrder, 02.05.2005
  • Teil 24 - "Anonyme Denunzianten", Burkhard Schrder, 27.05.2005
  • Teil 25 - "Der Clan der Dejottvaulaner", Burkhard Schrder, 15.06.2005
  • Teil 26 - "Knig Pyrrhus lsst gren", Burkhard Schrder, 06.07.2005
  • Teil 28 - "Wohin steuert der DJV?", von * * *, 18.07.2005
  • DOSSIER: WARUM EINE JOURNALISTEN-GEWERKSCHAFT?
    Dossier: Diskussion ber die provokanten Thesen eines DJV-Mitglieds aus Baden-Wrttemberg
    Teil I: "Haben Journalisten-Gewerkschaften noch eine Zukunft?" (21.01.2004, Hans Werner Conen)
    Teil II: "Solidaritt ist eine Waffe - 12 Thesen fr eine starke Gewerkschaft" (31.01.2004, Burkhard Schrder)
    Teil III: "Konsens ist Nonsens - anything goes" (09.02.2004, Hans Werner Conen)
    Teil IV. "Treu und frdernd" (10.02.2004, Thomas Schelberg)
    Teil V. "Den neo-liberalen Teufel austreiben"
    Teil VI. "Niedergang streng nach Vorschrift" (06.03.2004, Hans-Werner Conen)
    Teil VII. "Ausschluss eines "Arbeiterfhrers"? (23.05.2004, Hans Werner Conen)
    Teil VIII. "Maulheldentum lterer Herren" (18.06.2004, Offener Brief Hans Werner Conens an Michael Konken)
    Teil IX "Jngschtes Gericht" (25.03.2005, Burkhard Schrder
    DOSSIER: UNTER JOURNALISTEN
    Unter Journalisten 1
    Unter Journalisten 2
    Unter Journalisten 3
    Unter Journalisten 4
    Unter
    Journalisten 5

    Unter
    Journalisten 6

    Unter
    Journalisten 7

    - Dossier: Querelen im DJV - Landesverband Berlin.
    Vgl. www.recherchegruppe.tk
    WETTER
    Nieuw Nickerie (Surinam)
    Qulaybiyah (Tunesien)
    Norah Head (Leuchtturm) (Australien)
    Pjngjang (Nordkorea)
    Barcelona (Catalunia)
    One Hundred Fifty Mile House (Kanada)
    Bagdad (Irak)
    Schrobenhausen (Deutschland)

    [DOSSIER: QUO VADIS DJV BERLIN? 14]

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat auf dem ausserordentlichen Verbandstag am 16. Juli 2004 seine beiden Landesverbnde Berlin und Brandenburg ausgeschlossen und am 8. November 2004 den Verein Berliner Journalisten und den Brandenburger Journalisten-Verband e.V. als neue Landesverbnde aufgenommen. Die "Altverbnde" haben dagegen rechtliche Schritte unternommen. Die Ausschlsse wurden von allen Gerichten fr nichtig erklrt. [Vgl. Chronik der Ereignisse, bersicht aller Pressemeldungen des DJV zum Thema.]

    Auf burks.de/spiggel.de erscheinen zu diesem und hnlichen Themen in loser Folge Artikel mit kontrren Positionen. Die Beitrage richten sich nicht nur an Mitglieder des DJV mit verbandspolitischem Tunnelblick. [Vgl. Dokumentation: Antrag auf Ausschluss des DJV Berlin und des DJV Brandenburg.]

    Hier vier Antrge an die (auerordentliche) Hauptversammlung des DJV Berlin am 10. Dezember 2005..


    Diese Leute abwhlen!

    Buch-CoverBurkhard Schrder
    Postfach 610243
    10923 Berlin
    Tel./Fax: +49 30 6183387
    burks@burks.de
    www.burks.de
    17.11.2005

    Antrge zur Hauptversammlung des DJV Berlin am 10.12.2005

    Antrag 1 Hauptversammlung 2005
    Thema: Abberufung des Vorstands (Misstrauensvotum)

    Antragsteller: Burkhard Schrder

    Die Hauptversammlung mge beschlieen:
    Den Mitgliedern des Vorstands des DJV Berlin - Alexander Kulpok, Claudia Rittig, Nicole Borkenhagen, Klaus Lehnartz, Gerald Herde, Jeanette Tust, Christian Spilgies, Jan Luther, Ann Schfer, Jrg Wachsmuth - (hilfsweise: den noch im Amt befindlichen Mitgliedern des Vorstands) wird das Misstrauen ausgesprochen. Die Vorstandsmitglieder werden zum Rcktritt aufgefordert. (Vgl. Satzung DJV Berlin, 6, Absatz 7)

    Begrndung 1)
    Die Hauptversammlung des DJV Berlin hat am 21.10.2003 beschlossen: "Fr die Planung und Durchfhrung des Presseballs Berlin werden keine Mittel aus dem Etat bzw. aus dem Vermgen des DJV-Landesverbandes Berlin bereit gestellt, auch keine finanziellen Auslagen zur spteren Abrechnung mit der Sozialfonds GmbH." Der Beschluss enthlt laut Protokoll keine zeitliche Begrenzung. Der Vorstand hat diesen Beschluss grob missachtet: 79.600,00 sind von den Geldern der Mitglieder an die DJV Berlin Sozialfonds GmbH geflossen, um das Defizit auszugleichen, das durch den zu geringen Verkauf der Karten des Presseballs 2005 entstanden war.
    Beweise:
    - Kontoauszug Bankhaus Lbbecke v. 21.02.2005 berweisungseingang 70100001 (liegt dem Antragsteller vor);
    - Brief des Geschftsfhrers Heinz-Jrgen Btow an Klaus Lehnartz v. 02.05.2005 (liegt dem Antragsteller vor);
    - Protokoll der Sitzung des Verwaltungsrates der DJV Berlin Sozialfonds GmbH v. 04.02.2005 (liegt dem Antragsteller vor): "H.-J. Btow: Ca. 500 verkaufte Karten und ca. 500 anderweitig ausgegebene Karten brachten eine Brutto-Einnahme von 195 TEU. Das bedeutet im wirtschaftlichen Geschftsbetrieb 93 TEU minus, die durch Tombola-Einnahmen und Werbekosten auf 70-80 TEU reduziert werden konnten. 400 Eintrittskarten zum Mitgliederpreis werden zustzlich vom DJV Berlin bezahlt (sind nicht steuerlich absetzbar)."
    Laut Aufstellung Frau Woites vom 01.02.2005 (liegt dem Antragsteller vor) waren von den 989 Karten 263 "Ehrenkarten" und 261 "kostenfreie Karten". Letztere wurden von Mitgliedern des Vorstands nach Gutdnken verschenkt.

    Begrndung 2)
    Der Vorsitzende Alexander Kulpok und der Schatzmeister Christian Spilgies haben Anfang 2005 einen Honorarvertrag mit Torsten Witt geschlossen. Ein Beschluss des Vorstands ber diesen Vertrag hat es nicht gegeben.
    Dieser Vertrag wurde im Mrz vorzeitig wieder gekndigt. Die Auflsung wird den Verband mindestens 60.000 kosten, das Prozessrisiko betrgt rund 130.000 . Dieser unntze Vertrag ohne Vorstandsbeschluss hat dem Verband schweren finanziellen Schaden zugefgt. Keines der Vorstandsmitglieder - auer Klaus Lehnartz - hat diesen Vertrag offiziell missbilligt.
    Der Antragsteller hat den Vertrag eingesehen, ebenso haben die Mitglieder des Ehrengerichts davon Kenntnis. Entgegen der frei erfunden Behauptungen Kulpoks gegenber einzelnen Mitgliedern des Vorstands gibt es keinen "Gremienvorbehalt".

    Begrndung 3)
    Fr den Presseball 2006 gab es trotz anderslautender Bestimmung in der Finanz- und Kassenordnung keine ordentliche Ausschreibung.

    Begrndung 4)
    Seit der Hauptversammlung 2003 wurde der Mitglieder- bzw. Hauptversammlung des DJV Berlin kein ordentlicher und transparenter Wirtschaftsplan vorgelegt.

    Begrndung 5)
    Am 27.05.2005 hat Alexander Kulpok im Caf Sachs, Knesebeckstrae, den Mitgliedern des VJJ, die ihn bei der Hauptversammlung am 96.06.2005 vor einer Abwahl retten sollten, eine "Schnuppermitgliedschaft" ohne Zahlung von Mitgliedsbeitrgen zugesagt. Das ist grob satzungswidrig und verbandsschdigend. Zeugen knnen das per eidesstattlicher Versicherung besttigen, von der Veranstaltung existieren Fotos.

    Weiterer Beweis: E-Mail Torsten Witts vom 24.05.2004, Betreff "Operation Weier Ritter" (liegt dem Antragsteller vor) : "Um den Ablauf der Versammlung und einige taktische Einzelheiten zu errtern, laden wir und der Vorstand des DJV-Berlin ein zu einer Vorbesprechung (...) im Restaurant sachs (...) gegenber dem Bro des Verbandes Junger Journalisten. Wir bitten, diesen Termin im Interesse unserer gemeinsamen Sache unbedingt wahrnehmen zu wollen. Fr alle diejenigen, die noch nicht Mitglied im DJV sein sollten, haben wir den entsprechenden Aufnahmeantrag im pdf-format beigefgt; bitte vorausgefllt am 27. Mai mitbringen. Ergnzungen werden wir dann gemeinsam vor Ort vornehmen. Mit kollegialen Gren Torsten Witt, David Eckel, Jan Luther, Thomas G. Mller, Sren Patz, Christian Spilgies, Jrg Wachsmuth."

    Das Verhalten Kulpoks und der anderen Vorstandsmitglieder hat unter anderem dazu gefhrt, dass der Bundesverband versucht hat, den DJV Berlin und den DJV Brandenburg auszuschlieen. Das Vorgehen Kulpoks und dessen Billigung durch seine Helfershelfer haben letztlich zur Spaltung des Berliner Verbands gefhrt.

    Begrndung 6)
    Der Vorsitzende Alexander Kulpok hat die Presse und die Mitglieder ber die Ereignisse im Vorfeld der Hauptversammlung im Juni 2005 mehrfach belogen. Er hat damit dem Ruf des Verbands geschadet und ihn in der ffentlichkeit lcherlich gemacht.
    Beweis u.a.: "Interview" Kulpoks mit einer nicht namentlich genannten Person auf der Website des DJV Berlin vom 09.06.2004: "Kollege Kulpok, es wird das Gercht verbreitet, Sie htten die Wahl des Landesvorsitzenden am 5. Juni dadurch manipuliert, dass Sie durch Abwerbung aus Brandenburg eine Art Wahltourismus inszeniert haben. - Kulpok: Dieser Vorwurf ist ebenso haltlos wie lcherlich. [...] Also haben Sie nicht mit dem jetzigen stellvertretenden Vorsitzenden in Brandenburg, Torsten Witt, einen Deal gemacht, um am 5. Juni bei der Vorsitzendenwahl Ihre Mehrheit zu sichern? - Kulpok: Diese Fama ist von der Qualitt des Tatort-Exposes, das das ehemalige Vorstandsmitglied Justus Boehncke auf der Hauptversammlung am 5. Juni verlesen hat: Sex, Crime, Mauschelei und Mafia."

    Begrndung 7)
    Seit dem Jahr 2000 haben alle Presseblle Verluste eingefahren. Laut Auskunft des Vorstands:
    2000 -168.000 DM (84.000 )
    2001 -794.000 DM (397.000 )
    2002 -569.000 (-292.758 )
    2003 -353.000 (-181.185)
    PresseblleAuch die Presseblle 2004 und 2005 haben ein Minus erbracht. Der Verlust allein durch die defizitren Presseblle betrgt in den letzten fnf Jahren rund 1,1 Millionen .
    Der DJV Berlin wurde durch Kulpok an den Rand des Ruins gefhrt. Der DJV Berlin wird das nchste Jahr finanziell so nicht berleben.
    Weitere Begrndung: mndlich.

    Antrag 2 Hauptversammlung 2005
    Thema: Aufwandsentschdigungen und Honorare fr Mitglieder des Vorstands

    Antragsteller: Burkhard Schrder

    Die Hauptversammlung mge beschlieen:

    Die Vorstandsmter im DJV Berlin sind Ehrenmter. Die Vorstandsmitglieder erhalten keine Honorare und Vergtungen, auch nicht fr ihre Ttigkeit fr die Sozialfonds GmbH bzw. den Presseball und Tochterunternehmen des DJV Berlin. Sitzungsgelder drfen 50 nicht berschreiten. Festangestellte Redakteure erhalten weder Sitzungsgelder noch andere Aufwandsentschdigungen.
    Mitglieder des Vorstands drfen keine Angestellten des DJV Berlin sein.

    Begrndung:
    Alexander Kulpok hat am 19.01.2005 der Sozialfonds GmbH des DJV Berlin eine Rechnung (liegt dem Antragsteller vor) ber "Redaktionelle Konzeption", Textbeitrge und "Endabnahme" des Presseball-Almanachs in Hhe von 2.300 geschrieben (die Summe wurde mittlerweile wieder zurckgezahlt.) Angesichts der angespannten Finanzlage des Verbands und der Sozialfonds GmbH ist eine solche Praxis und sind derart berhhte Honorare nicht sinnvoll.
    Das ehemalige Vorstandsmitglied Elisabeth Degen war gleichzeitig Angestellte in der Geschftstelle. Die stellvertretende Vorsitzende Nicole Borkenhagen war gleichzeitig Geschftsfhrerin.

    Antrag 3 Hauptversammlung 2005
    Thema: Juristische Manahmen gegen Alexander Kulpok

    Antragsteller: Burkhard Schrder
    Scxreenshot DJV Berlin
    Die Hauptversammlung mge beschlieen:
    Die Hauptversammlung fordert den Vorstand des DJV Berlin auf, zivilrechtliche Schritte gegen Alexander Kulpok einzuleiten mit dem Ziel, alle an Torsten Witt gezahlten Gelder einzuklagen, die auf Grund des geschlossenen Vertrags zwischen Kulpok/Spilgies und Witt gezahlt wurden und noch gezahlt werden mssen.
    Begrndung: Es gab keinen Beschluss des Vorstands, einen derartigen Vertrag abzuschlieen. Der Vertrag hat ein Volumen von rund 60.000 , das Prozessrisiko betrgt mehr als das Doppelte. Msste diese Summe von Mitgliedsgeldern aufgebracht werden, wre der Verband zahlungsunfhig.

    Bei der EInladung zur Hauptversammlung ist der Text des Misstrauensvotums nicht beigelegt worden, damit ist nicht ordnungsgem eingeladen worden. Der Text wird daher hier ffentlich publiziert. (29.11.2005)


    ------------------------------------------------------------

    BURKS ONLINE 19.11.2005
    Alle Rechte vorbehalten.
    Vervielfltigung nur mit Genehmigung des BurksVEB.

    Benutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
    Beitrge der letzten Zeit anzeigen:      
    Neues Thema erffnenNeue Antwort erstellen


     Gehe zu:   



    Nchstes Thema anzeigen
    Vorheriges Thema anzeigen
    Du kannst keine Beitrge in dieses Forum schreiben.
    Du kannst auf Beitrge in diesem Forum nicht antworten.
    Du kannst deine Beitrge in diesem Forum nicht bearbeiten.
    Du kannst deine Beitrge in diesem Forum nicht lschen.
    Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


    Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group :: FI Theme :: Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde