www.burks.de Foren-bersicht www.burks.de
Burkhard Schr�ders [Burks] Forum - f�r Kosmopoliten und Kaltduscher
burks.de: Forum für Kosmopoliten und Kaltduscher
burksblog.de: ab 01.01.2008 geht es hier weiter!
privacyfoundation.de: German Privacy Foundation
 FAQ  •  Suchen  •  Mitgliederliste  •  Benutzergruppen   •  Registrieren  •  Profil  •  Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  •  Login
 [Dossier: Quo vadis DJV Berlin? 6] Auf ein offenes Wort Nchstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Neues Thema erffnenNeue Antwort erstellen
Autor Nachricht
burks
Webmaster
Webmaster


Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6758
Wohnort: Berlin-Neukoelln

BeitragVerfasst am: 24.02.2005, 03:49 Antworten mit ZitatNach oben






MEDIEN
Dokumentation24. Februar 2005
BURKS' FORUM
ber diesen Artikel diskutieren (nur fr registrierte NutzerInnen des Forums)
DAS BILD DES TAGES
Verkuferin in Tintorero bei Quibor, Venezuela, Burks
DOSSIER: QUO VADIS DJV BERLIN
Teil 1: "Morbus politicus marginalis" (Burkhard Schrder, 24.10.2004)
Teil 2: "Der Fall Boehncke" (Hans-Werner Conen, 14.12.2004)
Teil 3: "Tatort DJV Berlin" (Burkhard Schrder, 15.12.2004)
Teil 4: "Presseball: die rechte Idee?" (Burkhard Schrder, 19.12.2004)
Teil 4: "Dringlicher Appell" (Ehrenmitglieder des DJV Berlin, 09.02.2005)
Teil 5: "Auf ein offenes Wort" (Burkhard Schrder, 24.02.2004)
Teil 6: "Der Wettbewerb um die Fe hat begonnen" (Burkhard Schrder, 02.03.2004)
DOSSIER: DJV IN DER KRISE
Teil 1: "Hyperventilierende Freizeit-Stalinisten" (Hans-Werner Conen, 26.06.2004)
Teil 2: "Fremdwort Solidaritt" (Burkhard Schrder, 27.06.2004)
Teil 3: "Der moderne Herrenmensch liebt Versager" (Hans-Werner Conen, 13.07.2004)
Teil 4: "Kindergarten fr Erwachsene" (Jrg Wachsmuth, 14.07.2004)
Teil 5: "Hornberger Schieen, reloaded" (Burkhard Schrder, 21.07.2004)
Teil 6: "Die wichtigsten Fragen und Antworten" (Burkhard Schrder, 01.08.2004)
Teil 7: "Unaufhaltsamer Aufstieg zum Arbeiterfhrer" (Hans-Werner Conen, 02.08.2004)
Teil 8: "Verein Berliner Journalisten auf der Siegerstrae" (Hans-Werner Conen, 07.08.2004)
Teil 9: "Ein trgerischer Friede" (Burkhard Schrder, 08.09.2004)
Teil 10: "Im Osten nichts Neues" (Ein Frontbericht von Hans-Werner Conen, 20.09.2004)
Teil 11: "Die Welt als Wille und Vorstellung" (Burkhard Schrder, 04.10.2004)
Teil 12: "Das Wnschen und Wollen und die Wirklichkeit" (Burkhard Schrder, 05.10.2004)
Teil 13: "Der DJV hadert mit Berliner Richtern" (Wolfgang Kiesel, 06.10.2004)
Teil 14: "Verbandstag in die Tonne - auer Spesen nichts gewesen" (Hans-Werner Conen, 07.10.2004)
Teil 15: "Avanti Dilettanti! Wie man jeden mglichen Fehler auch wirklich macht" (Hans-Werner Conen, 15.10.2004)
Teil 16: "Hufig nicht gestellte Fragen (FNAQs)" (Burkhard Schrder, 03.11.2004)
Teil 17: "Eine nicht gehaltene Rede" (Hans-Werner-Conen, 04.11.2004)
Teil 18: "Der DJV aus seuchenpolitischer Sicht" (Burkhard Schrder, 05.11.2004)
Teil 19: "Unter Indianern und anderen Journalisten" (Burkhard Schrder, 05.11.2004)
DOSSIER: WARUM EINE JOURNALISTEN-GEWERKSCHAFT?
Dossier: Diskussion ber die provokanten Thesen eines DJV-Mitglieds aus Baden-Wrttemberg
Teil I: "Haben Journalisten-Gewerkschaften noch eine Zukunft?" (21.01.2004, Hans Werner Conen)
Teil II: "Solidaritt ist eine Waffe - 12 Thesen fr eine starke Gewerkschaft" (31.01.2004, Burkhard Schrder)
Teil III: "Konsens ist Nonsens - anything goes" (09.02.2004, Hans Werner Conen)
Teil IV. "Treu und frdernd" (10.02.2004, Thomas Schelberg)
Teil V. "Den neo-liberalen Teufel austreiben"
Teil VI. "Niedergang streng nach Vorschrift" (06.03.2004, Hans-Werner Conen)
Teil VII. "Ausschluss eines "Arbeiterfhrers"? (23.05.2004, Hans Werner Conen)
Teil VIII. "Maulheldentum lterer Herren" (18.06.2004, Offener Brief Hans Werner Conens an Michael Konken)
DOSSIER: UNTER JOURNALISTEN
Unter Journalisten 1
Unter Journalisten 2
Unter Journalisten 3
Unter Journalisten 4
Unter
Journalisten 5

Unter
Journalisten 6

Unter
Journalisten 7

- Dossier: Querelen im DJV - Landesverband Berlin.
Vgl. www.recherchegruppe.tk
MEINE ARTIKEL

Ausgewhlte Artikel in deutschen und internationalen Print- und Online-Medien von 1990 bis heute
MEDIEN-ARTIKEL AUF SPIGGEL.DE (AUSWAHL)
Bilder als Waffen?
Eine Replik auf die TAZ
Enthauptung im Irak
Darf man das Video zeigen?
Chinesisches Internetposting gesucht
Repressalien gegen Sekten-Mitglieder in der VR China
Wir basteln uns eine Terrorismus-Meldung
Die Anschlge in der Trkei
Sex, Landser und Rosamunde Pilcher
Will das Publikum keine serisen Informationen?
Wir sind alle Illuminaten
Verschwrungstheorien im Internet
FOCUS Online - die Mutter aller Quellen
...und immer an das Urheberrecht denken!
Pimmel auf Busen
ber die russische Mdchen-Band Tatu
MEINE BCHER (AUSWAHL)
Aussteiger
Wege aus der rechten Szene [2003]
Nazis sind Pop
2000, erweiterte Neuauflage 2004
Tron - Tod eines Hackers
1999, Linksammlung und Dokumente
Heroin - Sucht ohne Ausweg?
1993, Online-Ausgabe (download), Links
WETTER
Nieuw Nickerie (Surinam)
Qulaybiyah (Tunesien)
Norah Head (Leuchtturm) (Australien)
Pjngjang (Nordkorea)
Barcelona (Catalunia)
One Hundred Fifty Mile House (Kanada)
Bagdad (Irak)
Schrobenhausen (Deutschland)

[DOSSIER: QUO VADIS DJV BERLIN? 6]



Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat auf dem ausserordentlichen Verbandstag am 16. Juli 2004 seine beiden Landesverbnde Berlin und Brandenburg ausgeschlossen und am 8. November 2004 den Verein Berliner Journalisten und den Brandenburger Journalisten-Verband e.V. als neue Landesverbnde aufgenommen. Die "Altverbnde" haben dagegen rechtliche Schritte unternommen. Auf burks.de/spiggel.de erscheinen zu diesem und hnlichen Themen in loser Folge Artikel mit kontrren Positionen. Die Beitrage richten sich nicht nur an Mitglieder des DJV mit verbandspolitischem Tunnelblick.

Auf ein offenes Wort
von Burkhard Schrder


Mitglieder des Deutschen Journalisten-Verbands, Landesverband Berlin e.V., sind glckliche Menschen. Das hat zwei Grnde. Zum einen bietet der Verein, der im Logo khn behauptet, er sei fr Journalisten gedacht, auch anderen Berufsgruppen eine kuschelige Heimat, etwa Immobilienmaklern, Schauspielern, Studenten, Kauffrauen und Reisekaufleuten, zeitweilig auch Zahnrztinnen. Torsten WittMan darf gespannt sein, was die nahe Zukunft in dieser Hinsicht bringt - vermutlich Chirurgen, hauptberufliche Astrologen, Pferdemetzger und Pressesprecher von Currywurst-Buden. Der Vorstand besteht, ganz zukunftsorientiert, schon nicht mehr mehrheitlich aus aktiven oder gar hauptberuflich ttigen Journalisten.

Und da die bergroe Zahl der Mitglieder freiwillig im Zustand der selbst verschuldeten Unmndigkeit verharrt, bleibt der Unterhaltungswert garantiert. Hans Koberstein, Redakteur bei Frontal21, erklrte in einem Schreiben zu seinem Austritt im Sommer 2004:
"Von dem Geschftsfhrer der DJV-Sozialfonds-Tochter erfhrt die Hauptversammlung, dass es ber verausgabte fnfstellige Betrge keine Buchhaltung gibt. Dennoch stimmte die Mehrheit der Hauptversammlung fr die Entlastung des Vorstands. Eine Mehrheit, die sich klar erkennbar entweder im glcklichen Zustand der Altersteilzeit oder des Rentendaseins befindet."

Zweitens. Der geschtzte Kollege Koberstein muss hier und heute korrigiert werden. Vorrede dazu: Mitglieder des DJV Berlin verfgen ber ein weiteres Privileg. Wie auch in Baden-Wrttemberg, wo der dortige DJV-Vorsitzende in seiner Freizeit das biedere Volk mit frommen Traktaten behelligt, erfreuen sich die Journalisten in Berlin regelmig der blumigen Worte des Vorsitzenden Alexander Kulpok, die dieser stilsicher in dem Medium verbreitet, das seiner gutsherrlichen Attitude am Erquicklichsten entspricht: dem berhmt-berchtigten Internet. Also sprach er heuer, virtuell, ganz allein und selbstredend im Pluralis majestatis:
"2004 war ein hartes Jahr fr den DJV Berlin. Wir haben kmpfen mssen - einen Kampf, den wir nicht angezettelt hatten."

Um welchen Kampf handelt es sich? Fr das unbedarfte surfende Publikum: die Lage im Deutschen Journalisten-Verband, der - nach eigenen Angaben - grten Journalistenorganisation Europas, gleicht der, als sich Wallenstein und der schwedischen Knig Gustav Adolf bei Ltzen trafen: ein Kampf, ja, bei dem sich einige Leiter der DJV-Gaue zudem bemhen, die Gelder der Mitglieder mglichst effektiv zum Fenster hinaus oder in die eigenen Taschen hineinzuwerfen. Das Prinzip: verbrannte Erde. Taktisch-strategisch gilt: Wer ber die Karteileichen herrscht, hat gewonnen. In zahlreichen Prozessen streitet man darber, wer wen warum nicht hat ausschlieen oder aufnehmen drfen oder wer das Frmchen im Sandkasten am weitesten geworfen hat. Der Vorsitzende Alexander Kulpok hat in Berlin ein Chaos angerichtet: die Sacharbeit boykottiert, zahlreiche aktive Mitglieder vergrtzt - er war unfhig, die Spaltung des Verbands zu verhindern; der Bundesvorstand ist gewillt, auch dann zu versuchen, seine zwei Landesverbnde hinauszuklagen, wenn ihn Richter mahnen, es gebe keine Aussicht auf Erfolg und es wrde ziemlich teuer, wenn man weitermachte und ob man es sich nicht berlegen wolle.

Nun zum Kollegen Koberstein, der damals irrig vermutete, die rstigen Rentner, gewhnlich in Nibelungentreue fest zum Vorstand, htten auf der Mitgliederversammlung im Sommer 2004 so abgestimmt, als lge ein kollektiver Fall geistiger Umnachtung vor. Mitnichten.

Dem investigativen Reporter des kleinen Online-Magazins spiggel.de, dem Kollegen H.U. Sarenstreich, wurde schon vor einigen Wochen ein Dokument zugespielt, das ein anderes Licht auf die Ereignisse wirft, die Torsten Wittletztlich zum zeitweiligen Ausschluss der DJV-Landesverbnde Berlin und Brandenburg fhrten. Man muss diesem Sittengemlde erluternd hinzufgen, dass die wesentliche Qualifikation, Landesvorsitzender eines journalistischen Verbands im ehemaligen Preuen zu werden, die vllig moralische und mentale Schmerzfreiheit ist. Mit anderen Worten: gegen die Zhigkeit der Masse, die die Gese der Vorsitzenden, insbesondere in Berlin und Brandenburg, mit den Sthlen ihres Amtes verbindet, erscheint ein Sekundenkleber wie ein Haferschleimpudding.

Das Dokument stammt vom stellvertretenden Vorsitzenden des DJV in Brandenburg, Torsten Witt - datiert vom 23.11.2004. Es liegt dem Autor dieser unmageblichen Zeilen im Original vor; die Menschheit soll aber nicht mit berflssigen Details gelangweilt werden. Hier nur einige Passagen, die die breite ffentlichkeit und die Verbandsjuristen gewiss interessieren.

Witt schreibt an den Vorstand des DJV Berlin und "et alii" ber den Umstand, dass er kurzzeitig Geschftsfhrer der DJV Sozialfonds GmbH war:
"Alexander Kulpok hatte mich gebeten, und ich habe "ja" gesagt, weil jemand gebraucht wurde, (..) und weil unsere vorherige Geschftsfhrerin nach wochenlanger Blockade durch vermeintlich Verantwortliche das Handtuch geworfen hatte."

Und zu den Umstnden der beiden Hauptversammlungen, bei denen Alexander Kulpok jeweilt unter Tumulten wiedergewhlt wurde, er, Witt, habe
"'Ja' gesagt wie schon einmal, damals, als es darum ging, die Hauptversammlung am 5. Juni erfolgreich zu bestehen. Und dann die erneute Wiederwahl am 23. Oktober zu gewhrleisten."

Torsten Witt beklagt sich, dass sein Wirken nicht gengend gewrdigt worden sei, man
"..wehre sich auch gegen mein 'Strippenziehen' im Hintergrund." Und weiter: "...httet Ihr, die Ihr hier und heute als Vorstandsmitglieder oder Delegierte des DJV Berlin glnzen drft - manche Probleme nicht, htte ich mich im Frhjahr dieses Jahres (und auch damals schon auf Bitten von Nicole Borkenhagen und Alexander Kulpok) nicht davon berzeugen lassen, bei Euch und fr Euch und vorgeblich - gemeinsam - mit Euch in des [sic] 'Projekt DJV' einzusteigen - Ihr wret heute nmlich allesamt nicht mehr in Amt und Wrden."

Sehr hbsch die folgenden offenen Worte:
"Meint von den Empfngern dieses Schreibens ernsthaft auch nur ein einziger, er wre am 5. Juni oder 23. Oktober wegen seiner schnen Augen oder rhetorischen Fhigkeiten in den Vorstand, in irgendein anderes Gremium oder zum Delegierten gewhlt worden? Das mag hart klingen, und ich werde die Zahlen hier auch nicht verffentlichen, aber glaubt mir: Ihr wrt bei beiden Versammlungen gnadenlos versenkt worden!"

Nett gesagt. Zustimmend und ironisch zitiert Witt den heutigen Geschftsfhrer des DJV Berlin:
"'Hier wird gelogen und betrogen' - recht hat er!" Recht hat er, wenn man die drngende Frage schlicht offenlsst, wer hier lgt, betrgt und welche Strippen zieht.

Kurzum: Kulpok hat sich mit Hilfe der Witt-Truppe, die in den DJV Berlin eingesickert ist, whlen lassen - das ist offensichtlich und wird von Witt selbst gar nicht bestritten. Aber das interessiert niemanden, und die Mitglieder des DJV schon gar nicht. Lauschen wir dazu den gewohnt sinnfreien Worten des Vorsitzenden Kulpok:
"Nach dem Muster: "Wenn's nicht Torsten Witthinhaut mit dem korrupten Bankrotteur, dann versuchen wir's mal mit dem Vorwurf des Rechtsextremismus." Ach ja. Dem Autor dieser unmageblichen Zeilen kommen die Trnen, und er muss kurz zum Meditieren innehalten.

Und bei der nchsten Wahl, wann auch immer die sein wird, wird Alexander "der Vorsitzende ist der Vorsitzende ist der Vorsitzende" Kulpok wie gehabt einen Zettel mit den zu Whlenden aus der Tasche ziehen mit Namen, die er allein im stillen Kmmerlein ausgeheckt oder die ein Kulpokflsterer vorher zu Papier gebracht hat. Und alle werden wie gehabt jubeln. Selig sind die Mitglieder des DJV Berlin, denn sie sind wie die Kindlein und werden somit das Journalistenhimmelreich sicher erlangen.

Foto oben: Torsten Witt auf dem Verbandstag im Hannover, Bernd Lammel. Foto Mitte: Zeitungsbericht in Berlin, 16.02.1999. Torsten Witt (ganz links) auf einer Demonstration, die sich u.a. gegen die doppelte Staatsbrgerschaft richtete. Horst Mahler, das soll hier nicht unerwhnt bleiben, war damals noch kein Anwalt der NPD. Das Oberlandesgericht Mnchen formulierte brigens, es gebe auch unstrittig keine Anhaltspunkte, dass gegen Witt nach seiner Wahl Vorwrfe erhoben worden seien, "er halte auch nach einer gemeinsamen Demonstration mit dem heutigen NPD-Anwalt Horst Mahler im Jahr 1999 immer noch Kontakte zur rechtsextremistischen Szene aufrecht." Foto unten: dito. 2. von rechts: Torsten Witt. Auf einem der Transparente steht: "Rote Karte fr Rot-Grn". Dietmar Gust.

Diesen Artikel kaufen (via Firstgate, 0,50 Euro, PDF-Format)

Diesen Artikel anonym kaufen (via Cashticket, 0,50 Euro, PDF-Format)


------------------------------------------------------------

BURKS ONLINE 24.02.2004
Alle Rechte vorbehalten.
Vervielfltigung nur mit Genehmigung des BurksVEB.

Benutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
Beitrge der letzten Zeit anzeigen:      
Neues Thema erffnenNeue Antwort erstellen


 Gehe zu:   



Nchstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beitrge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beitrge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beitrge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beitrge in diesem Forum nicht lschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group :: FI Theme :: Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde