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burks
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Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6762
Wohnort: Berlin-Neukoelln

BeitragVerfasst am: 07.07.2007, 14:04 Antworten mit ZitatNach oben

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DOSSIER DJV IN DER KRISE 36
Kurzer Atem
Die Berliner Morgenpost schreckt heute mit der Meldung auf: "Der Verein Berliner Journalisten (VBJ) hat erstmals einen Preis fr 'beharrliche Berichterstattung' ausgeschrieben. Der undotierte Preis trgt den Namen 'Der lange Atem'." Es sollen Journalisten geehrte werden, "...die sich mit Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit einem gesellschaftlich relevanten Thema ber einen lngeren Zeitraum widmen und es engagiert in die ffentlichkeit tragen".

Wie die wohlwollenden Stammleserinnen und geneigten Stammleser dieses kleinen familien- und frauenfreundlichen Blogs wissen, hat das Medienmagazin Berliner Journalisten mit dem ominsen Verein nichts zu tun. Ganz im Gegenteil: Der Verein findet das Magazin abscheulich und intrigiert gegen mich als dessen Chefredakteur, wo er nur kann. Ich erinnere an die Schmutzkampagne la Kulpok, die sogar zu Ermittlungen der Amtsanwaltschaft gefhrt haben. Davon wei in der freien Medienwildbahn kaum jemand etwas, weil Vereinsmeierei per se uninteressant ist. Um diesem Missstand abzuhelfen, gibt es aber Blogs wie spiggel.de oder www.rechecherguppe.tk. (Vgl. "Zu jung zum Sterben?" 17.07.2006)

Der Verein Berliner Journalisten hat jngst ein Lgenmrchen ber seine grere Konkurrenz, den DJV Berlin, verbreitet. Der Vorsitzende des DJV Berlin, Dr. Peter Pistorius, hat das zum Anlass genommen, in einem Brief an den Vorsitzenden des Bundesverbands und den Hauptgeschftsfhrer die Fakten zurecht zu rcken. Danach werden die Jahresabschlsse samt der Steuererklrungen fr die Jahre 2005 und 2006 von einem Steuerberater erstellt, der auch fr den Bundesverband arbeitet. Die Zahlen und Daten wurden dem Erweiterten Vorstand (dem der Autor angehrt) am 02. Juli vorgelegt, es gibt sogar Anlass zu vorsichtigem finanziellen Optimismus.

Der Verein Berliner Journalisten verschweigt bei seiner Diffamierungskampagne eine nicht unwesentliche Tatsache: Er ist bilanziell weitaus mehr berschuldet als der DJV Berlin. Noch mehr: Er ist so gut wie pleite, wenn man sich berlegt, dass es keine Mglichkeit gibt, in absehbarer Zeit diese Schulden wieder loszuwerden und wenn man bercksichtigt, dass der Vorstand des VBJ auch keine ernst zu nehmende Idee zum Thema hat.

Zitat aus dem oben erwhnten Brief:
"Der Verein Berliner Journalisten hat im Jahr 2005 Darlehen von 195 000 Euro erhalten. Der Brandenburger Journalisten Verband solche von 135 000. Insgeamt 330 000 Euro. Davon haben die Landesverbnde 260 000 Euro aufgebracht und der Bundesverband 65 000 Euro. Im Jahr 2006 hat der VBJ Darlehen der Landesverbnde von 97 000 Euro und der BJV solche von vermutlich 60 000 Euro enthalten. Insgesamt 157 000 Euro. Von der Gesamtsumme von 487 000 entfallen also 292 000 Euro auf den VBJ und 195 000 auf den BJV.

Im Jahre 2007 werden keinen Darlehen zur Verfgung gestellt, der VBJ erhlt ber den Finanzausgleich (Strukturhilfe) 32 000 Euro und der BJV 13 000 Euro. Fr 2008 sind keine weiteren Hilfen mehr geplant.

ber die Rckzahlung dieser fast insgesamt 500 000 Euro und die weiteren Darlehenssmodalitten ist bisher nichts bekannt. In jedem Fall mssen sie bei der geplanten Fusion mit einbezogen werden, da auch der DJV Berlin dann Schuldner wre. Vermutlich muss dieser Betrag gestrichen werden."


Eine Fusion wird ohnehin nicht mehr stattfinden, das Thema ist endgltig vom Tisch. Und so einfach ist das mit dem Schuldenerlass auch nicht. Entweder steht die halbe Million als Darlehen in den Bchern: Dann msste der buchhalterische Darlehensgeber - in diesem Fall der DJV Nordrhein-Westfalen - ber dessen Konto das meiste Geld floss, die Summe wertberichtigen, also darauf verzichten, was aber den dortigen Mitgliedern wohl nur sehr schwer erklrt werden knnte. Oder das Geld msste rckwirkend als Schenkung deklariert werden, wobei dann aber das zustndige Finanzamt vom Geber oder Nehmer 29 Prozent Schenkungssteuer verlangen wrde. Der VBJ und noch mehr der winzige Pleiteverein BJV sitzten also in einer Patsche, aus der sie nicht wieder herauskommen. Die geplante Fusion zwischen den beiden Vereinsleichen wrde dem nicht abhelfen. Ein Verein, der bei der Verschmelzung gleich eine halbe Million Euro Schulden hat, msste sofort zum Insolvenzgericht. Und falls das nicht informiert wre, wrde ich schon nachhelfen.

Das ist noch nicht alles:
"Der VBJ und auch der BJV mssen sich bezglich ihrer Brorume entscheiden. Der VBJ muss noch in diesem Monat erklren, ob er die bislang in der Charlottenstrae genutzten Brorume in 2008 weiter nutzen mchte; der BJV hat erklrt, dass er Ende des Jahres ber keinerlei Mittel mehr verfge, aber aus dem Mietvertrag fr die genutzten Brorume in Potsdam erst Mitte des nchsten Jahres herauskommt.""

Der DJV Berlin, dass sollte man nicht verschweigen, hat wegen der Misswirtschaft des 2005 endlich abgesetzten Vorsitzenden Kulpok seine beiden Tochterunternehmen "Tag der Offenen Tr" und "Sozialfonds GmbH" abstoen mssen.
"Die Sozialfonds GmbH verfgt (..) ber keinerlei liquide Mittel mehr und hat, wie bekannt, ihren Geschftsbetrieb vollstndig eingestellt, so dass auch keine Kosten mehr anfallen."

Was der VBJ seinen Mitglieder zum Beispiel auch verschweigt ist, dass der Hinauswurf des ehemaligen Geschftsfhrers Jrgen Grimming vor einigen Jahren so dilettantisch vollzogen wurde, dass der Verband eine vernichtende juristsche Niederlage erlitt und einen sechsstelligen Betrag nachzahlen musste. Beteiligt an dem Desaster war auch Dr. Gesine Dornblth, die damalige stellvertretende Vorsitzende des DJV Berlin, die heute im Aufnahmeausschuss des VBJ thront. Wie eine Kommisson des DJV Berlin, die eingesetzt wurde, um die Snden der Vergangenheit aufzuklren, anhand von Belegen herausfand, hat sich Dornblth damals sporadisch sogar Geld bezahlen lassen fr etwas, das sie als stellvertretende Vorsitzende eigentlich htte ehrenamtlich tun mssen. Und solche Heuchler tnen heute herum und werfen Dreck gegen den DJV Berlin!

Der DjV Berlin schuldet dem Bundesverband 193 000 Euro an bisher nicht gezahlten Mitgliedsgeldern - die Landesverbnde finanzieren den Bundesverband anteilig je nach Zahl ihrer Mitglieder. Was wird mit dieser Summe geschehen? Falls der Bundesverband auf die abwegige Idee kme, dem Verein Berliner Journalisten dessen Schulden zu erlassen, knnte das der DJV Berlin natrlich sofort auch fr sich fordern, er wre dann schuldenfrei. Ja noch mehr: Jedes Gericht wrde sofort eine Einstweilige Verfgung gegen den Bundesverband schleudern. In mehreren Verfahren hat das Berliner Landgericht schon darauf gedrungen, dass der Bundesverband seine Landesverbnde gleich behandeln msse. Dem DJV wurde sogar verboten, den Verein Berliner Journalisten finanziell zu alimentieren. Dieses Urteil wurde einfach "umgangen", indem Geld auf dem Umweg ber andere Landesverbnde floss. Der DJV Berlin zahlt sogar auch brav seinen "Solidarbeitrag", der dazu verwendet wird, ihm die eigene Konkurrenz direkt vor der Nase hochzupppeln.

Noch verrckter wre es, die Schulden des Pleitevereins Brandenburger Journalisten Verband zu streichen. Der Bundesverband hatte gegen dessen grere Konkurrenz DJV Brandenburg einen Insolvenzantrag gestellt, weil dieser keine Mitgliedsgelder abgefhrt habe. Der Antrag, gewohnt dilettantisch begrndet, scheiterte jmmerlich vor allen Gerichten. Gegen den BJV stellt der Bundesverband aber merkwrdigerweise keinen solchen Antrag, obwohl dessen Vorsitzender Thomas Mensinger offen zugab, dass er einfach nicht mehr zahlen werde. (vgl. "Desaster mit Methode" (28.05.2007)

Aber die Pointe kommt noch: Es ist immer noch ein Verfahren anhngig, in dem darber entschieden wird, ob die Aufnahme der beiden "neuen" Landesverbnde des DJV in Berlin und Brandenburg, Verein Berliner Joournalisten und Brandenburger Journalisten Verband berhaupt statthaft war und auch, ob der Bundesverband Schadensersatz zahlen muss. Wie man in gewhnlich gut unterrichteten Kreisen munkelt, soll der nchste Gerichtstermin zu diesem Thema im Herbst sein. Die Bombe knnte dann schon beim Bundesverbandstag in Saabrcken im November platzen, falls ein Gericht die beiden Pleitevereine VBJ und BJV in hohem Bogen wieder aus dem DJV kegelte. Bisher gab es nur die Entscheidung, dass das nicht mit dem Mittel der einstweiligen Verfgung mglich sei. In der Hauptsache ist noch nichts Wesentliches errtert werden. Auch der DJV Berlin hat mit dem Bundesverband nur eine Art Gentlemen's Agreement getroffen. Der Berliner Verband verzichtet auf eine Schadensersatzklage, der Bundesverband dringt nicht darauf, dass die rckstndigen Beitrge gezahlt werden. Diese Vereinbarung kann auch wieder rckgngig gemacht werden - die nchste Mitgliederversammkung des DJV Berlin knnte darber entscheiden.

Wieso das alles? Warum hnelt die Gruppendynamik im Vorstand des Vereins Berliner Journalisten mittlerweile der einer Sekte? Wieso wollen die nicht zurck in den Verband, aus dem sie sich mit der Attitude einer beleidigten Leberwurst abgespalten haben? Ganz einfach - es ist eine Mentalittsfrage. Hajo Schumacher schreibt ber "den Apparatschik", so sei praktisch
"... die gesamte Fhrungselite des ffentlich-rechtlichen Rundfunks; in der zweiten Reihe finden sich die schlimmsten Ausprgungen. Haben nie dauerhaft journalistisch Qualitt produziert, wussten sich aber seit ihrem Volontariat in den vermachteten Strukturen ihrer Anstalten zu bewegen ohne anzustoen. Htten auch in jeder Partei Karriere gemacht. ("Die lieben Kollegen - ein (politisch inkorrektes) Glossar zur deutschen Journalistenszene". In: Die Alpha-Journalisten, S. 377ff.)

Genau so ein Charakter ist auch Gerhard Kothy, der Vorsitzende des VBJ, den bse Zungen als "Verwaltungsangestellten" bezeichnen, und andere, die dort "beisitzen". Man informiert sich nicht, man hlt die Hnde vor Augen, Ohren und Mund, man belgt die Mitglieder, indem man Tatsachen verschweigt, man intrigiert, man klammert sich an die "wichtigen" Ehrenmter. Die genervte Leserin und der verdutzte Leser denken an ein anderes Zitat aus dem obigen Buch, das die Denkweise vieler "Verbandsjournalisten" gut wiederspiegelt:

"Er konnte sich noch gut an die Zeit erinnern, in der er sich gefragt hatte, wie es wohl wre, eine Meinung zu haben. Bewundern hatte er damals aufgeblickt zu jenen, die eine Meinung ihr eigen nannten, die sie lauthals uerten und dabei jene Sicherheit ausstrahlten, die er sich so sehr fr sein schmales Echo wnschte. Er mochte das, wenn jemand sicher war." (Hans Hoff: Mumpitz-Monday oder: Eine kafkaeske Parabel ber das zweitlteste Gewerbe der Welt. In: Die Alpha-Journalisten, S. 91ff.)

Ich bin mir sicher: Der Verein Berliner Journalisten hat keinen langen Atem, sondern wird sich selbst vor die Wand fahren. Ich werde alle mir bekannten Mitglieder persnlich anschreiben und ihnen Zahlen und Fakten darlegen, zumal ich dafr bekannt bin, dass ich mich mit Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit dem gesellschaftlich relevanten Thema der DJV-Vereinsmeierei ber einen lngeren Zeitraum widme und es engagiert in die ffentlichkeit trage. Das wird jedoch nicht viel ntzen: Die Mitglieder des VBJ sind es gewohnt, ihren Vorstand fr sich denken zu lassen und ihn bei Versammlungen kritiklos und mit realsozialistischen Mehrheiten in seine mter zu whlen. Wre das anders, trten sie sofort dem DJV Berlin bei. Aber vielleicht gibt es ja doch ein paar Gerechte in dem Verein Berliner Sodom und Gomorrha, die ihren Kopf zu dem gebrauchen, fr den die Evolution ihn vorgesehen hat. Die Parole ist jetzt klar: Wiedervereinigung - der VBJ muss seine Mitglieder zum DJV Berlin berweisen, sich selbst zum Beitrittsgebiet erklren wie weiland die DDR und sich dann auflsen. Alle anderen Wege wren finanziell und verbandspolitisch grober Unfug.

Dem investigativen Fotoreporter von spiggel.de, H. U. Sarenstreich, gelang es - unter Vorlage seines bundeseinheitlichen Presseausweises -, von den Kampfhandlungen zwischen dem DJV Berlin und dem VBJ Fotos zu schieen, zum Teil unter Lebensgefahr: Mitglieder der "Recherchegruppe" des DJV Berlin erffnen am Brandenburger Tor das Feuer auf den flchtenden Vorstand des VBJ (Bild oben). Ein juristischer Hinterhalt wird gelegt (Bild Mitte). Wehrertchtigung der Delegierten des DJV Berlin fr den Bundesverbandstag in Saarbrcken (Bild unten).
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BURKS ONLINE 07.07.2007
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