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burks
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Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6765
Wohnort: Berlin-Neukoelln

BeitragVerfasst am: 16.09.2006, 21:48 Antworten mit ZitatNach oben

Politik16. September 2006
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Redet nicht mit braunen Schmuddelkindern!
MontageNein, ich kann die Textbausteine zum Thema "NPD in Mecklenburg" kaum ertragen. Der NDR macht sich aus moraltheologischen Grnden mit der guten Sache gemein, was Hanns Joachim Friedrichs verboten hat, und ruft zum Whlen auf, um die NPD zu verhindern. Als wenn das etwas hlfe! Die FAZ spricht von "etablierten Parteien", gebraucht also die Sprachregelung der REPs und der NPD. Wie doof darf man eigentlich als Journalist sein?

Ich muss jedoch zugeben, dass ich mit dem folgenden Statement der FAZ vllig konform gehe: "Unter den Codenamen 'Entimon', 'Xenos' und 'Civitas' konnten jahrelang Mittel fr diesen Zweck beim Bund abgerufen und fr Veranstaltungen wie 'Laut gegen rechts' oder Kampagnen wie 'Keine Stimme den Nazis' eingesetzt werden. Wenn das Ergebnis solcher Eindmmungsversuche sein sollte, da die NPD daraus gestrkt hervorgeht, dann wre es hchste Zeit, die Verwendung von Bundesmitteln auf diesem Gebiet zu berprfen und sie nicht einfach zu verstetigen, wie Ringstorff fordert."

Ich hatte so schon vor zwei Jahren in einem Artikel argumentiert. Die oben angefhrten Programme richten sich bekanntlich nicht gegen Rassismus, sondern nach eigenen Angaben gegen "Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz und Manahmen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt sowie aus dem Bereich der schulischen und beruflichen Bildung". Gegen Gewalt und Extremismus (von links, denkt sich die CDU hinzu).

Artikel, in denen das Wort "Sorge" vorkommt, lese ich brigens grundstzlich nicht. Die Welt sagt richtig "lange Gesichter und betroffene Kommentare" voraus.
"'Der Aufwrtstrend der NPD ist das Ergebnis der Ideenlosigkeit der etablierten Parteien', sagt Birzer. Die traditionellen Krfte htten breiten Schichten keine glaubhafte Perspektive fr die Zukunft des Landes vermitteln knnen. Wenn die SPD dann auch noch Slogans wieMontage 'Den Erfolg fortfhren' plakatiere, so der Politologe, msse das die Whler irritieren - "mich brigens auch". Hinzu kmen offenkundige Defizite der politischen Akteure. Zu wenige von ihnen seien in der Lage, 'eine Idee davon zu vermitteln, wie eine Brgergesellschaft mit Leben gefllt werden kann'."

Interessant ist eigentlich nur eine Frage, die die Netzeitung und der Klner Stadt-Anzeiger thematisieren: Wie sollen die Medien mit der NPD umgehen? Ich wei brigens, weil ich bekanntlich selbst ein Journalist bin, dass in der Journaille allgemeine Ratlosigkeit herrscht, ja Angst, berhaupt etwas zu sagen.
"'Wer demokratisch gewhlt wurde, kann nicht totgeschwiegen werden, wer aber rassistisch gesonnen ist, fr den mssen besondere Spielregeln gelten', sagte N24-Chefredakteur Peter Limbourg am Donnerstag in Berlin dem epd." Und welche Spielregeln? Wer bestimmt, wer rassistisch denkt? Seit wann redet N24 nicht mehr mit CSU-Politikern?

Die Neonazis wrden "die Situation fr die Verbreitung von Propaganda missbrauchen", frchtet Bettina Schausten. Ach ja? Und was machen die PolitikerInnen aller anderen Parteien? Die verbreiten Agitprop, Sprechblasen und sonst nichts - bis auf wenige Ausnahmen, die man mit der Lupe suchen muss.

Mein Rat: Behandelt die Neonazis wie alle anderen auch. Medien verndern kaum politische Meinungen, sie verstrken die schon vorhandene Einstellung. Das sagt jeder Medienforscher. Und wenn die PolitikerInnen der demokratischen Parteien nicht in der Lage sind, den kackbraunen Kameraden so Kontra zu geben, dass es raucht und knallt, und rhetorisch so langweilig einherkommen wie die blichen Verdchtigen bei Christiansen, dann haben sie es nicht anders verdient. Natrlich kann man gegen Rassismus und Antisemitismus nicht argumentieren, weil Vorurteile bekanntlich gegen Vernunft immun sind. Das sieht man auch bei Verehrern hherer Wesen und anderen MontageAberglubischen. Man muss sich eben vorher fragen, was hinten rauskommen knnte bei einer Diskussion mit der NPD.

Also? Was soll rauskommen? Dass die Zuschauer nicht mehr die NPD whlen? Es ist nicht Aufgabe der Medien, poltisch Partei zu ergreifen und das Gute, Schne und Wahre zu frdern. Das wird in Deutschland gern vergessen, weil dort politischer Journalismus nicht das Lupfen der Kleider des Kaisers ist, sondern brsige Moralisiererei und Rsonnieren darber, wer warum etwas nicht hat sagen drfen.

Die NPD zeigt nur, wenn sie die "etablierten" Journalisten irritiert und ngstigt, dass "Politik" zur nichtssagenden Medienshow verkommen ist. Mit Show kommt man den Neonazis aber nicht bei. Endlich merkt man es. Ich wusste das aber schon vorher. Aber auf mich hrt ja keiner.

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BURKS ONLINE 16.09.2006
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