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burks
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Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6758
Wohnort: Berlin-Neukoelln

BeitragVerfasst am: 16.07.2006, 22:26 Antworten mit ZitatNach oben

Politik16. Juli 2006
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KRIEG IM LIBANON
Israel
HizbollahLiest man die deutschen Zeitungen zum aktuellen Krieg im Libanon, ist man berrascht: Die Berichte sind meistens objektiv und der Sache gerecht. Die FAZ schreibt: "Es gibt keine Rechtfertigung fr den Angriff, den die Hizbullah letzte Woche - von libanesischem Gebiet - auf Dutzende friedlicher israelischer Ortschaften unternahm. Kein Staat der Welt kann seine Brger schweigend preisgeben, wenn das Nachbarland - ohne jede Provokation - einen solchen berfall ausfhrt. Vor sechs Jahren hat sich Israel aus allen libanesischen Gebieten, die es 1982 erobert hatte, an die anerkannte Staatsgrenze zurckgezogen. Die Vereinten Nationen hatten dem Abzug damals ihren Segen erteilt und besttigt, da die israelische Besatzung des Libanons beendet und die Grenzfrage zwischen den beiden Staaten geregelt war. Gleich danach begann die Hizbullah-Miliz, gegen den UN-Beschlu zu verstoen. Sie nahm Sttzpunkte entlang der Grenze ein, erklrte den Grenzverlauf an einem Punkt (Schab'a Farm) fr ungltig und baute ihre Militrmacht mit syrischer und iranischer Hilfe aus."

Die Fakten: Die Resolution 1559 der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2004 ist ganz eindeutig:
"the Council called for the disbanding and disarmament of all Lebanese and non-Lebanese militias." Um so mehr verwundert es, was man im Tagesspiegel ber Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul liest: "Dass Hizbollah-Videomittlerweile zivile Einrichtungen und Zivilisten in einem anderen Staat bombardiert werden, ist vlkerrechtlich vllig inakzeptabel. Soll das heien, dass die Entfhrung israelischer Soldaten durch Milizen, die der Libanon vlkerrechtswidrig auf seinem Gebiet duldet, dem Vlkerrecht gem sind? Wie kann eine Ministerin so doof sein, mit Verlaub? Der Kritik jdischer Organisationen, wie sie die Netzeitung referiert, ist also vllig berechtigt.

Jetzt das Aber. Der israelische Schriftsteller David Grossman schreibt in der FAZ:
"Die libanesische Regierung ist schwach, und der Libanon knnte wieder dem totalen Zusammenbruch und einem Brgerkrieg entgegengehen." Man sollte also nicht fragen, ob der Angriff Israels auf den Libanon richtig oder falsch ist. Krieg ist immer moralisch falsch. Sondern: Kann die Regierung des Libanon die Milizen wie die Hamas und die Hizbullah berhaupt auflsen? Hat sie die militrische und politische Macht dazu - und htte sie das in der Vergangenheit gekonnt? Und warum greift Israel gerade jetzt an, obwohl es in den letzten zwei Jahren nach der UN-Resolution genug Anlsse gegeben htte?

Der Zeitpunkt ist geschickt gewhlt: Die Hizbullah [Link zu rotten.com fr LeserInnen aus NRW leider zensiert, bitte Anonymizer benutzen] wird vom Iran untersttzt; dessen Prsident hat sich jngst politisch eindeutig als jemand geoutet, der Israel am liebsten von der Landkarte vertilgen mchte, ob im Ernst oder aus rein propagandistischen und innenpolitischen Grnden, sei dahingestellt. Man schmiedet also das Eisen, da es noch hei ist.
Hizbollah-Video
Ich glaube jedoch, dass der Militrschlag Israels letztlich scheitern wird. Auch die Eroberung Beiruts 1982 hat Arafat und die Palstinenser nicht entscheidend militrisch geschwcht. Niemand wird annehmen, dass Israel den offenen Krieg mit dem iran wagt. Es ist also von beiden Seiten ein Stellvertreterkrieg: Israel meint den Iran, wenn es die Hisbollah angreift, der Iran will Israel schaden, indem er die Milizen im Libanon untersttzt, und die Milizen wollen Israel und den Iran mglichst in einen offenen Konflikt gegeneinander hetzen. Das Ergebnis wird also kein Hornberger, sondern ein libanesisches Schieen sein.
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BURKS ONLINE 16.07.2006
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