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burks
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Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6758
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BeitragVerfasst am: 12.04.2006, 22:35 Antworten mit ZitatNach oben

Politik12. April 2005
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Immer mehr Neonazis immer fter immer bser
Nazis sind PopAufgemerkt, liebe Leserin und lieber Leser! Ich verrate Ihnen jetzt, warum es mit dem viel beschworenen "Kampf gegen Rechts" nichts wird. Als abschreckendes Beispiel nehmen wir eine Meldung der Tagesschau. Dort heit es (die Textbausteine kennen Sie vermutlich schon auswendig): "Besorgnis ber Nazi-Ideologie in Europa", "Holocaust wird 'relativiert oder geleugnet'", "Zulauf zu auslnderfeindlichen Parteien", "Konferenz angekndigt".

Kommt Ihnen das alles nicht bekannt vor? Natrlich! Das hren wir seit zwanzig Jahren fast im Wortlaut mindestens ein Mal in der Woche. Komisch, dass das keinem Journalisten auffllt und sich immer wieder jemand findet, der diesen abgedroschenen Mumpitz publiziert. Man knnte auch einen Ventilators auf's Fensterbrett stellen und heie Luft nach drauen blasen, der Effekt wre hnlich. Der Rezipient sprt die ghnende Langeweile des Redakteurs, der die Meldung auf den Tisch bekam und sie lieblos verbreitete: Man muss es ja machen. Wie she es denn aus, wenn nicht.

Im Gegensatz zu serisen journalistischen Berichten tummeln sich in diesem moraltheologischen Traktat der Tagesschau Begriffe, die rein subjektiv sind: Sorge zum Beispiel und "Unruhe". Man berichtet also ber die Gefhle einer Gruppe von Parlamentarieren. So what? Interessiert das jemanden? Und wenn, zu welchem Behufe?

Ach ja. Unsere Steuergelder werden wiede einmal fr Konferenzen verbraten, deren Teilnehmen sich schon aus unzhligenKonferenz zu eben demselben Thema kennen.
"Ziel sei es, das Wiederaufflammen rassistischer und nationalistischer Tendenzen sorgfltig zu analysieren und nach gemeinsamen Schritten dagegen zu suchen." Herrschaften, Der V-Manndazu hattet ihr seit 1945 Zeit genug. Es gibt ungefhr 24958245 Bchen zum Thema zum Thema Rechtsextremismus, allein acht vom Autor dieser unmageblichen Zeilen. Alles nichts gefruchtet? Oder seid Ihr nur nicht zum Lesen gekommen?

Ich darf auch auf eine glatte Lge hinweisen:
"Hinzu komme, dass auslnderfeindliche Parteien in Europa immer mehr Zulauf htten." Frei erfunden, also gar nicht wahr. Sogar in Italien haben die Salon- und anderen Faschisten verloren. Wo denn und welche Parteien bekommen "immer mehr" Zulauf?

Am meisten rgert mich, dass so ein serises Medium wie die Tagesschau diesen breit getretenen Quark gedankenlos wiederkut. Das schadet mehr als es nutzt, weil jeder, der sich ernsthaft dafr interessiert zu erfahren, wie man Rassismus und Antisemitismus aus den Kpfen hinausbekme, vor dem moralinsauren Gefasel Reiaus nimmt.

Man msste nur wenige Worte umstellen, und es kme eine hnlich sinnfreie Meldung zu einem anderen Thema heraus. Versuchen wir es:

Besorgnis ber Drogenkonsum in Europa

Die Parlamentarier-Versammlung des Europarats hat eindringlich vor einem Wiederaufleben des Drogenkonsums gewarnt. "Bestimmte Entwicklungen" zeigten, dass die Ablehnung dieses Verhaltens in Europa nachlasse, stellten die Abgeordneten aus den 46 Europaratslndern fest. In der einstimmig verabschiedeten Entschlieung wurde die "duldsame Haltung" einiger Regierungen angeprangert. Als Beispiel wurde eine jhrliche Kundgebung von bekennenden Cannabis-Konsumenten in der deutschen Hauptstadt Berlin genannt.

Folgeschden werden "relativiert oder geleugnet"

Die Versammlung uerte auch sich "zutiefst beunruhigt" ber Versuche, die Folgeschden des Konsums psychotropher Substantenr zu " rechtfertigen oder gar zu verherrlichen". Dies gelte besonders fr das "Relativieren oder Leugnen" der jugendgefhrdende Wirkung von Cannabis.
Im Griff der rechten Szene
Zulauf zu drogenfreundlichen Parteien

Anlass zu Sorge gebe auch die zunehmende Verbreitung von Coffeshops und anderen Drogen-Symbolen. Auch seien im Alltag immer mehr "politische und soziale Phnomene" festzustellen, die im Lichte der Drogen-Ideologie gesehen werden mssten - etwa herumliegende Spritzen oder die Verbreitung von AIDS. Hinzu komme, dass drogenfreundliche Parteien in Europa immer mehr Zulauf htten.

Die Regierungen der Mitgliedslnder wurden aufgefordert, mit einer koordinierten Aktion "Drogenkonsum und Drogensucht in allen Formen zu bekmpfen".

Konferenz angekndigt

Die Versammlung, der 315 Abgeordnete aus den Europaratslndern angehren, kndigte eine internationale Konferenz zu dem Thema an. Ziel sei es, das Wiederaufflammen drogenfreundlicher Tendenzen sorgfltig zu analysieren und nach gemeinsamen Schritten dagegen zu suchen.
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BURKS ONLINE 12.04.2006
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