Sklavenhaltergesellschaften in Afrika II

Abbasiden-Kalifat
Das Reich der Abbasiden um ca. 850 n. Chr, also zeitgleich mit dem Frankenreich in Nordwesteuropa, Thomas Lessman / Wikipedia 2008, CC BY 4.0

Wir können vorläufige Arbeitshypothesen aufstellen, die einige meiner Thesen modifizieren.

1. Die Sklaverei existierte weltweit in allen Gesellschaften, in ökonomisch relevantem Maßstab aber erst in Klassengesellschaften.
Anmerkung: Die Aborigines von Australien müssen nicht berücksichtigt werden, da sie seit mehr als 40.000 Jahren nur als Jäger und Sammler lebten und das Stadium der Bronzezeit bis zur Ankunft der europäischen Kolonisatoren nicht erreicht hatte – im Gegensatz etwa zu den südamerikanischen Völkern. Das gilt auch für Teile der Ureinwohner von Papua-Neuguinea, die aber im Weltmaßstab zahlenmäßig irrelevant sind.

2. Die (zahlenmäßig) umfangreichste Sklavenhaltergesellschaft (oder „sklavistische Gesellschaft“) und am längsten andauernde war die islamische, die mit der arabischen Eroberung Nordafrikas begann, aber zum Teil schon vorher in Ansätzen bestand.
Anmerkung: Religion – also auch der Islam – ist Überbau. Sie fällt nicht vom Himmel oder ist einfach da, sondern wird von Menschen gemacht. „In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte notwendige von ihrem Willen unabhängige Verhältnisse ein, Produktionsverhältnisse, die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Überbau erhebt, und welcher bestimmte gesellschaftliche Bewußtseinsformen entsprechen.“ (Karl Marx: Zur Kritik der politischen Ökonomie (1859), Vorwort, MEW Bd.13, S. VII) Der Islam ist also nicht an der Sklaverei „schuld“.

Aber – laut Flaig: „Da die menschliche Arbeitskraft die Hauptressource jeglicher Ökonomie ist, strukturierte die islamische Herrschaft die interkontinentalen Handelsläufe der gesamten bekannten Welt völlig um: Der Islam verschaffte der Sklaverei einen außerordentlichen Auftrieb und begünstigte die Entwicklung des Sklavenhandels entlang transkontinentaler Routen.“

handelsrouten
Karte aus Rudolf Fischers „Gold, Salz und Sklaven: die Geschichte der grossen Sudanreiche Gana [Ghana], Mali, Songhai“

Man muss sich noch einmal die Entwicklung im antiken Rom vergegenwärtigen – nicht nur die der Sklavenwirtschaft, sondern auch die der Bauern, was sich gegenseitig bedingt: Nach den 40er Jahren – also nach der Eroberung Galliens – reichten die römischen Kriege nicht mehr aus, um die Sklavenmärkte zu versorgen.

„Diese Expansion strukturierte die italische Agrikultur um. Einerseits belastete der Kriegsdienst das Bauerntum erheblich; kleinere Höfe verkrafteten die langen Abwesenheiten wichtiger Arbeitskräfte nicht, verschuldeten sich und wurden aufgekauft. Andererseits flossen riesige Reichtümer nach Italien, welche teils eine rege Bautätigkeit vorantrieben, teils einen auf Prestige angelegten Konsum beförderten, teils in Land investiert wurden. Der Zustrom von Sklaven lieferte dafür die massenhaften Arbeitskräfte.

So nahm der Großgrundbesitz nach 200 v. Chr. rasant zu; jedoch entstanden keine Latifundien. Das Latifundium ist eine spezielle Form des Großgrundbesitzes, in der ein Eigentümer über ein großes zusammenhängendes Areal verfügt; dazu kam es erst am Ende der Republik und vermehrt in der Kaiserzeit.

Hingegen besaßen die Großgrundbesitzer des 2. und 1. Jahrhunderts v. Chr. mehrere landwirtschaftliche Betriebe, meist von mittlerer Größe (25 bis 50 ha), bewirtschaftet teils von eigenen Sklaven, teils von Pächtern. Die freien Bauern wurden keinesfalls ersetzt, ihr Kaiserzeit waren weit über 75 % der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte Italiens freie Bauern. Doch immer mehr freie Bauern waren nun coloni, d. h. Pächter. Die Quote der Bauern, die auf eigenem Boden wirtschafteten, war immer noch ansehnlich, aber sie sank allmählich.“

sklaven
Aus Tidiane N’Diaye: Le génocide voilé: Enquête historique, 2017

Die Sklavenhaltergesellschaft ruiniert auf lange Sicht die Kleinbauern und macht sie vom Großgrundbesitz abhängig. (Ich bin nicht sicher, ob man so eine Frage stellen kann: Wäre das auch ohne Sklaven so passiert? Hypothetische Antwort: Ja, aber wesentlich langsamer, weil der Großgrundbesitz urbane Zentren als „Kunden“ voraussetzt, für die Bauern aber nicht genug produzieren.)

Man muss das mit den arabischen bzw. afrikanischen Gesellschaften vergleichen, hat aber das Problem, dass diese zeitlich nicht parallel sind. Die Römer hatten mindestens ein halbes Jahrtausend „Vorsprung“. Als der Norden Afrikas von Sklavenhaltergesellschaften dominiert wurde – und Zentralafrika ebenso, aber als „Lieferant“ der ökonomischen Ressource Mensch – entwickelte sich in Nordwesteuropa schon der Feudalismus, der auf der Arbeit selbständiger Bauern beruhte und der völlig ohne Sklaven auskam.

Ich schrieb am 20.08.2022: „Die antike Sklavenhaltergesellschaft trieb als Basis die Ökonomie im Frühfeudalismus an. ‚Man kann nicht behaupten, dass Latifundien und das Kolonat die conditio sine qua non waren, aber wenn sie als Grundlage existierten, beschleunigten sie offenbar die Agrarrevolution. Und das war nur im Frankenreich und in England so. In anderen Regionen des ehemalige römischen Reiches stimmte die Ökologie nicht.'“

Jetzt wird es kompliziert. War das Reich der Abbasiden (vgl. Karte oben) eine sklavistische Gesellschaft oder schon Feudalismus oder noch etwa anderes?

Die KI ist natürlich kein Marxist und antwortet etwas unstruktuiert:

Worauf gründete sich die Ökonomie des Abbasidenreiches?

Die Ökonomie des Abbasidenreiches (ca. 750–1258) beruhte auf mehreren eng
miteinander verflochtenen Säulen, die das Reich zu einem der wirtschaftlich dynamischsten Räume der mittelalterlichen Welt machten.

Grundlagen der Wirtschaft

1. Landwirtschaft als Basis

  • Intensiver Bewässerungsfeldbau (v. a. in Mesopotamien, Ägypten, Persien)
  • Anbau von Weizen, Gerste, Reis, Datteln, Baumwolle, Zuckerrohr
  • Neue Nutzpflanzen durch interregionalen Austausch (oft als „arabische Agrarrevolution“ beschrieben)
  • Großgrundbesitz und staatlich kontrollierte Ländereien als wichtige Faktoren

2. Steuern und Abgaben

Ein ausgefeiltes Steuersystem bildete das finanzielle Rückgrat von Verwaltung, Heer und Hof:

  • Ḫarāǧ – Grundsteuer auf landwirtschaftliche Flächen
  • Ǧizya – Kopfsteuer für nichtmuslimische Untertanen
  • Zakāt – religiöse Abgabe für Muslime

3. Fernhandel und Märkte

  • Zentrale Lage zwischen Mittelmeer, Indien, Zentralasien und China
  • Einbindung und teils Kontrolle wichtiger Handelsachsen (u. a. Seidenstraßen-Netzwerke)
  • Export: Textilien, Metallwaren, Glas, Papier
  • Import: Gewürze, Seide, Edelsteine
  • Bagdad als bedeutendes Handels- und Finanzzentrum

4. Handwerk und frühe Industrie

  • Hochentwickelte Produktion von Papier, Keramik, Seide, Waffen
  • Städtische Märkte (Suqs) sowie private und staatliche Werkstätten
  • Städte als wirtschaftliche Motoren

5. Geldwirtschaft und Finanzwesen

  • Weit verbreitete Währungen: Dinar (Gold) und Dirham (Silber)
  • Nutzung von Wechseln (ṣakk) als Vorläufer moderner Schecks
  • Kreditwesen und Handelsgesellschaften erleichterten größere Investitionen

Zusammenfassung:
Produktive Landwirtschaft + effiziente Besteuerung + internationaler Handel + städtisches Handwerk
+ fortschrittliches Finanzsystem.

Nicht vergessen: Der Aufstand der Zandsch war der größte Sklavenaufstand der Weltgeschichte – zwischen 869 und 883 in Mesopotamien gegen die Abbasiden, angeführt von Ali ibn Muhammad. Der steht gleichberechtigt neben Spartacus! Und er war ideologisch viel weiter, „denn er forderte die Gleichheit aller Menschen ohne Rücksicht auf ihre ethnische Zugehörigkeit“. Das beantwortet auch die Frage nach dem ökonomischen Charakter des Abbasidenreiches.

Es gibt offenbar drei ökonomische Gründe, warum Gesellschaften, die teilweise sklavistisch sind, aber „auf dem Weg“ zum Feudalismus, der Entwicklung in Nordwesteuropa „hinterherhinken“:

1. Gesellschaften, die sich aus einer tribalistischen Gesellschaft zur so genannten asiatischen Produktionsweise weiterentwickeln – wie der vordere Orient -, sind „langsamer“. Die Bauern stehen der staatlichen Herrschaft direkt gegenüber, die sie zu kollektiven Arbeiten zwingt.
Anmerkung: „Was die asiatische Produktionsweise jedoch von allen anderen Klassengesellschaften unterscheidet, ist, dass hier diese Funktionen direkt über die einfache Arbeitsteilung zwischen Hand- und Kopfarbeit ausgeführt werden, während sie in anderen Klassengesellschaften über das Privateigentum vermittelt sind. Hier tritt die im Staat organisierte Bürokratie als Organisator der Produktion und Kooperation auf.“

2. Die Arabische Agrarrevolution (zur Zeit des Abassidenreiches) stieß auf eine ökologische und ökonomische Grenze (wie auch die Green Revolution zur Zeit der Song-Dynastie in China, vgl. „Agrarisch und revolutionär (I), 21.02.2021), lief also in eine „Sackgasse“. Die Bauern wurden nicht – wie im mitteleuropäischen Frühfeudalismus – in der Grundherrschaft „organisiert“, sondern von ihrem Land vertrieben.

3. Die Sklavenhaltergesellschaften des Vorderen Orients und Afrikas entwickelten sind ähnlich wie die Ökonomie in West- und Nordeuropa – in Richtung Feudalismus -, aber hatten die Stufe der industriellen Revolution, die der Kapitalismus voraussetzt, noch nicht erreicht, als sie der europäische Kolonialismus schon überrollte.

Beispiel aus Flaig: „Dabei war die soziale Entwicklung in den einzelnen Regionen vielgestaltig und folgte keiner einheitlichen Entwicklungslinie. Mancherorts in der islamischen Welt wurden Bauern seit dem 9. Jh. hörig oder gar leibeigen; dagegen verwandelte beispielsweise das Emirat Bahrain unter dem Einfluss einer sozialrevolutionären Sekte im 11. Jh. 30 000 schwarze Staatssklaven, um seine Einwohner von niedrigen Arbeiten freizustellen. Massenhafte Sklaverei brauchte man auch in den Salz- und Kupferminen in der Sahara. In anderen Regionen entstanden regelrechte Latifundien mit großen Sklavenkontingenten, so z. B. in Tunesien und Algerien seit dem 9. Jh..“

„Hinzu kamen die Minen. Ihre Ausbeutung erreichte einen hohen Pegel. Das betraf nicht nur den Abbau von Gold im Senegal, welcher arbeitsintensiv war aber nicht mörderisch; es betraf vor allem den Ausbau der westsaharischen Salzminen bei Sijilmassa [Sidschilmasa], Idjil und Teghaza; die größte, Idjil, war 30 km lang und 12 km breit, abgebaut wurde Salz und Alaun. Das Salz ging auf Karawanen in den Sahel und den Sudan; diese Transporte übertrafen alles, was zu Lande vor der Erfindung der Eisenbahnen möglich war; manche Karawanen umfassten 6000 Kamele. Die Reisenden Ibn Battuta und Leo Africanus berichteten vom massenhaften Einsatz von Sklaven unter entsetzlichen Bedingungen; die Lebensdauer dieser Menschen war kurz, darum verschlangen diese Minen unablässig hohe Mengen an menschlicher Zufuhr, ebenso wie die Kupferminen bei Takkeda im mittleren Sudan“ [heute Niger].

وتَكَدَّةُ مدينةٌ كبيرةٌ، ليس بها شجرٌ، وبها معادنُ النحاس، وأهلُها يقتاتون منه،
والحرُّ بها شديدٌ، وكثيرٌ من الناس يموتون في العمل بها.

Takedda ist eine große Stadt, in der es keine Bäume gibt, und in der es Kupferminen gibt; und ihre Bewohner leben davon.
Die Hitze dort ist sehr stark, und viele Menschen sterben bei der Arbeit dort.
Ibn Baṭṭūṭa, Riḥla (14. Jh.), Passage zu Takedda

Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied, wie jeweils die herrschenden Klassen organisiert sind. In Griechenland entwickelte sich zuerst eine Demokratie, auch bekannt als „Volksherrschaft“, wobei mit „Volk“ nur die Freien gemeint sind. Auch Rom war ursprünglich eine Republik von Wehrbauern – erst in der Kaiserzeit ließ man die „demokratische“ Maske fallen.

In den muslimisch geprägten Sklavenhaltergesellschaften im vorderen Orient und in Afrika war das ganz anders: Demokratische Formen der Herrschaft hat es nie gegeben. Das hat einen Nachteil und einen Vorteil. Der Nachteil: Ist die herrschende Klasse tribalistisch organisiert („Stämme“ – wirksam bis heute), macht das das System instabil und anfällig für innere Revolten, weil jeder, der mit dem jeweiligen Herrscher verwandt ist, Ansprüche stellen kann. Die Situation ist vergleichbar mit dem Frühfeudalismus im Europa, dessen Struktur dazu führte, dass sich die herrschende Feudalklasse gegenseitig durch permanente Kriege aller gegen alle fast auslöschte.

Der Vorteil: Islamische Staaten unterschieden sich von allen anderen Hochkulturen, weil die Kinder der Herrscher Nachkommen von Sklavinnen (die eigentliche Funktion des „Harems“), also immun gegen tribalistische Loyalitäten waren. („Das abbasidische Kalifat gewann auf diese Weie eine relative Stabilität, allerdings um den Preis, daß nach 800 kein Kalif mehr eine freie Mutter hatte“ (Flaig)).

Das hat aber auch Folgen für die Form der Klassenherrschaft und der Staatsbildung: Da die „Bürokratie“ und das Militär – allesamt Sklaven – nur dem Herrscher gegenüber verpflichtet waren, konnte sich keine Form irgendeiner Teilhabe der Bürger entwickeln wie in Europa. Gleichzeitig wurde der Herrscher von seinen „Untergebenen“ absolut abhängig.

„Die islamische politische Kultur erzeugte somit einen Staatstyp, in dem alle Bestimmungen von Staatlichkeit – nämlich daß Menschen sich politisch organisieren . auf radikalste Weise pervertiert waren. Nach Meillassoux erreichte dieser Staatstyp das äußerste Stadium der Sklaverei und trieb ihre Logik auf die Spitze: Sklaven fungierten als Rädchen im Getriebe eine militärischen Maschine, welche jegliche Change auf politische Selbstbestimmung – von Städten oder Gemeinden zunichte macht; diese Maschinerie war aller politischen Freiheit tödlich, da sie – sogar bei Freilassung der Militärsklaven – einen Zustand perpetuierte, der immer weiter Rekrutierung von Sklaven erheischt.“

Merkmal Indien Römisches Reich Islamische Welt
Zeitlicher Schwerpunkt ca. 1500 v. Chr. – 1500 ca. 500 v. Chr. – 500 n. Chr. ca. 700 – 1600
Rechtlicher Status Sozial und religiös reguliert Sache (res), rechtlos Mensch mit eingeschränkten Rechten
Wirtschaftliche Rolle Haushalt, Tempel, Dorfsysteme Latifundien, Bergbau, Städte Haushalt, Militär, Verwaltung
Massensklaverei nicht systemprägend zentral für Wirtschaft regional unterschiedlich
Freilassung möglich, sozial eingebettet häufig, aber statusbegrenzt religiös gefördert
Soziale Mobilität stark durch Kaste begrenzt begrenzt, aber vorhanden vergleichsweise hoch

Wir können jetzt Indien einschließen – der Norden wurde ohnehin islamisch, unterscheidet sich strukturell und ökonomisch nicht von Nordafrika. China ist ein Spezialfall, dazu kommen wir später.

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Bisher zum Thema Feudalismus erschienen:
– Reaktionäre Schichttorte (31.01.2015) – über die scheinbare Natur und die Klasse
– Feudal oder nicht feudal? tl;dr, (05.05.2019) – über den Begriff Feudalismus (Fotos: Quedlinburg)
– Helidos, ubar hringa, do sie to dero hiltiu ritun (08.05.2019) – über die Funktion der verdinglichten Herrschaft in oralen Gesellschaften (Quedlinburger Domschatz I)
– Tria eburnea scrinia com reiquis sanctorum (09.05.2019) – über Gewalt und Konsum der herrschenden Feudalklasse als erkenntnistheoretische Schranke (Quedlinburger Domschatz II)
– Die wâren steine tiure lâgen drûf tunkel unde lieht (10.05.2019) – über die Entwicklung des Feudalismus in Deutschland und Polen (Quedlinburger Domschatz III)
– Authentische Heinrichsfeiern (13.05.2019) – über die nationalsozialistische Märchenstunde zum Feudalismus (in Quedlinburg)
– Der Zwang zum Hauen und Stechen oder: Seigneural Privileges (15.06.2019)
– Yasuke, Daimos und Samurai [I] (24.07.2019)
– Yasuke, Daimos und Samurai [II] (03.05.2020)
– Agrarisch und revolutionär (I) (21.02.2021)
– Trierer Apokalypse und der blassrose Satan (17.03.2021)
– Energie, Masse und Kraft (04.04.2021)
– Agrarisch und revolutionär II (15.05.2021)
– Gladius cum quo fuerunt decollati patroni nostri (Essener Domschatz I) (28.10.2021)
– Magische koloniebildende Nesseltiere mit kappadokischem Arm und Hand (Essener Domschatz II) (14.11.2021)
– Ida, Otto, Mathilde und Theophanu, kreuzweise (Essener Domschatz III) (27.11.2021)
– Hypapante, Pelikane und Siebenschläfer (Essener Domschatz IV) (17.12.2021)
– Pantokrator in der Mandorla, Frauen, die ihm huldigen und die Villikation (Essener Domschatz V) (23.12.21)
– Jenseits des Oxus (09.01.2022)
– Blut, Nägel und geküsste Tafeln, schmuckschließend (Essener Domschatz VI) (18.04.2022)
– Missing Link oder: Franziska und kleine Könige (28.05.2022)
– Die Riesen von Gobero (Die Kinder des Prometheus Teil I) (18.07.2022)
– Die Liebhaber von Sumpa, Ackergäule und Verhüttung (Die Kinder des Prometheus Teil II) (25.07.2022)
– Mongolen, Ming und Moguln (Die Kinder des Prometheus Teil III) (09.03.2025)
– Abstrahierte ökonomische Universale, revisited (08.05.2025)
– Unter Drahtziehern (29.06.2025)
– Sklavenhaltergesellschaften in Afrika I (02.01.2026)
– Sklavenhaltergesellschaften in Afrika I, Addendum (16.01.2026)
– Sklavenhaltergesellschaften in Afrika II (18.01.2026)

Zum Thema Sklavenhaltergesellschaft:
Doppeldenk oder: Die politische Macht kommt aus den Legionen [Teil I]) (05.11.2020)

Doppeldenk oder: Die politische Macht kommt aus den Legionen [Teil II]) (27.12.2020)