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burks
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Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6758
Wohnort: Berlin-Neukoelln

BeitragVerfasst am: 14.03.2005, 03:05 Antworten mit ZitatNach oben






Nikolaus Federmann:
Indianische Historia
Hagenau 155714. Mrz 2005
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INDIANISCHE HISTORIA

(1) Prolog (Burkhard Schrder)
(2) Widmung (Hans Kiffhaber 1555)
(3) - berfall auf Lanzarote (Nikolaus Federmann 1532)
(4) - Von Lanzarote nach La Gomera (Nikolaus Federmann)
(5) - "So viel als von den Indios noch am Leben sind" (Nikolaus Federmann)
(6) - "Mit Gte oder Gewalt" (Nikolaus Federmann)
(7) - "Ankunft in der Stadt Coro" (Nikolaus Federmann)
(8) - "Die Nation Xidehara" (Nikolaus Federmann)
(9) - "Die Nation Ayamanes" (Nikolaus Federmann)
(10) - "Von den verfhrerischen und teufelischen Ceremonien" (Nikolaus Federmann)
(11) - "Die Zwerge im Gebirg" (Nikolaus Federmann)
(12) - "Viel im Scharmtzel erschlagen (Nikolaus Federmann)
(13) - "Die Nation Cayones (Nikolaus Federmann)
(14) - "Die Nation Xaguas (Nikolaus Federmann)
(15) - "Die Nation Caquetios" (Nikolaus Federmann)
(16) - "Zigeunern und Krpplen gleich" (Nikolaus Federmann)
(17) - "Die Nation Cuybas" (Nikolaus Federmann)
(18) - "Der Zorn der Rosse" (Nikolaus Federmann)
(19) - "Gott wrkt wider die Unglubigen" (Nikolaus Federmann)
(20) - "Die Nation Cuyones" (Nikolaus Federmann)
(21) - "Die Nation Guaycaries" (Nikolaus Federmann)
(22) - "Erstachen ihrer ob fnfhundert" (Nikolaus Federmann)
(23) - "Die Weiber zu dienen ausgeteilt" (Nikolaus Federmann)
(24) - "Ein wstes Scharmtzel (Nikolaus Federmann)
(25) - "Lie ich zwen Indios zerhacken (Nikolaus Federmann)
(26) - "Widerkunft gen Hispaniam und Augspurg" (Nikolaus Federmann)
(27) - Epilog (Burkhard Schrder)
DAS BILD DES TAGES
Am Rio Arauca, Llanos von Venezuela (1998) Burks
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Indianische Historia (21) - Die Nation Guaycaries

Von Nikolaus Federmann

Schauplatz

Von den kohlschwarzen, stolzen, frechen und bsen Vlkern dieser Nation, was Drang, Trutz und Untreu sie den Christen bewiesen, auch sie zu schlagen betrglich angegriffen; was ihnen aber zu grossem Nachteil geraten ist. Wie der Cacique oder Herr gefangen und nach langer peinlicher Frag (zu erfahren sein Betrug und heimlichen Anschlag ber die Christen) erschossen worden, und nachmals vom versammelten Volk 500 erstochen. Item, wie ein Cacique eines andern Fleckens gefangen, in Ketten (um seines Betrugs willen) geschmiedet und mit andern hinweg gefhrt. Auch wie die Christen von dem dritten Cacique knstlich betrogen wurden, dadurch er mit den Seinen darvonkommen ist. (1)

Da ich aber zu dem gesagten Wasser, Coaheri geheissen, kam und enthalb bei sechshundert Indios Guaycaries (welchs ein kohlschwarz Volk ist, deren Art auch wird folgen) fand, beschicket ich den Cacique oder Herrn derselben Nation, welcher bei anderthalb Meil vom Wasser seinen Flecken hat; nur ihre Fischhuser haben sie bei diesem Wasser und halten auch daselbst ihre Mrkt, denn die Nation Caquecios, so enthalb und her enthalb wohnen, kaufen ihnen solche Fisch um Frucht und essende Speise ab. Denn die Nation Guaycaries obliegt allein dem Fischen und herrscht ber das Wasser, und also wohnen sie untereinander gemischt.

Diese zwo Nationen wohnen friedlich, doch jede in besondern Pueblos oder Flecken fr sich selbst, darum dass eine Nation der anderen bedarf. Von diesem Fluss an, bis gen Itabana, fanden wir das hartnckigst, bseste, falscheste Volk, so wir bisher auf dieser Reis gefunden.

Und als nun der Cacique, nach dem ich gesandt hatte, kam, erschien er mit viel der Seinen und mit gewehrter Hand, mehr schwarzen Teuflen denn Menschen gleich sehend; und als ich ihm, warum er nicht mit freundlichen Gebrden und wie Freunds Gebrauch kme, verweisen liess, darneben ihm auch anzeigen und zu sagen befahl, dass er mich verstndiget, was doch seine Meinung wre, mich darnach zu richten, und als ich mich gegen ihm also erzeiget, als ob mir an ihrer Freundschaft wenig gelegen wre, (wiewohl es mir aber nit ums Herz war, und unsere Notdurft auch nicht erforderte) darauf liess er mir sagen, doch etwas stolzlich, er kme mit der Wehr um der Lwen und Tigertier (1) willen, so es daselbst viel gibt, vor denen er sich frchten msste; darzu so trgen wir unsere Wehr und rhmeten uns dennoch um Friedens willen darzukommen. Und wiewohl er sich mehr dann genug und zu viel stolz hren liess, so musst ich's aber zu dieser Zeit gedulden und mit ihm dissimulieren (2); er hat's aber, wie hernach angezeigt wird, wohl bezahlen mssen.

Ich sagte ihm, wie ich gen Itabana zu reisen willens wre, um etliche unsrer Gesellen, so allda wren, heimzusuchen, doch wollt ich in dem Pueblo oder Flecken Curahamara den meisten Teil meines Volks lassen, ihm befehlend, er sollte sie mit Fischen zu ihrer Notdurft versehen. Sagte er mir zur Stunde, die Fisch wren seiner Untertanen, eines jeden so viel er deren fischet; sie wrden den Meinen, um ihre Rescat oder Bezahlung Kartenicht versagt. Doch riet er mir, ich sollte mein Volk alles mit mir nehmen, denn die Einwohner zu Itabana wren ein gut Kriegsvolk, gegen die ich meines Volks alles bedrfen wrde. Denn sie htten des Volks, so wir unsere Gesellen hiessen und so auf dem Wasser in einem Haus dahinkommen wren, auch etlich erschlagen.

In diesem sie auch mit dem, was ich der Christen halber zuvor (wie gesagt) von andern Indios vernommen hatte, conform sprachen oder es besttigten. Ich liess ihm aber sagen, mir wren derer, so ich mit mir nhme, nicht not. Denn ich wollte, wieviel deren zu Itabana wren, mit viel wenigerem Volk der Meinen vorstehn. Die ich aber mit mir nhme, das wre meist Teils darum, von ihnen bedienet zu werden. Der Cacique oder Herrn Meinung war nicht, diese Warnung uns zu Gutem zu tun, nur dass wir ihm zu nahe waren und er sorget, er wrde uns mit Fischen, wie ich dann vom ihm begehrte, unterhalten mssen und sonst auch berdrang von uns leiden.

Nun aber, diese Division oder Teilung meines Volks zu tun, war ich gentigt, da ich in dem moosigen Lande (von dem mir angezeigt war, dass es also wre, und das ich hernach also befand) mit den Kranken nicht fort htte kommen knnen. So hatt' ich auch nicht wenig Eil, die Christen, darvon mir in mehr Flecken gleiche Zeitung gegeben worden (3), zu erreichen.

Dem Cacique oder Herrn zu Curahamara gab ich eine eiserne Hacke zu einer Verehrung, schicket ihn auch mit den Kranken, deren siebenundzwanzig waren, samt fnfzig der Gesunden, darunter fnf zu Pferd, wieder zurck in sein Pueblo oder Flecken, der dann anderthalb Meil von diesem Wasser, wie vorgesagt, gelegen war, ihm befehlend, er sollte all sein Volk wieder dahin bringen und wie vorher ruhige Behausung wieder annehmen und den Meinen guten Unterschlupf schaffen, welche bis auf meine Wiederkunft oder Abberufung allda sollten verharren.

Und als ich nun mit fnfunddreiig zu Fuss und acht zu Ross und bei zweihundert Indios Trossvolk fort und durch viel der Nationen Caquetios und Guaycaries Pueblos oder Flecken reiste, die in grosser Viele und mit sehr viel Volks pobliert und bewohnet sind, fand ich dieselbigen auch allweg bei guter Wehre, uns wenig Freundschaft erzeigend, auch uns nichts schenkend, noch auch die Essensspeis uns umsonst gebend. Das musste ich aber gedulden und mit ihnen dissimulieren. Sumte mich auch an keinem Ort lang, darmit sie nit Zeit htten sich zu rotten; dessen ich wohl nicht wenig besorgete, denn sie sich, unser wenig Furcht tragend, in viel Weg frech erzeigten.
Rio Apure
Als ich mich aber dem Pueblo oder Flecken Itabana bei einer halben Tagreis schon genahet, schicket ich zwen Indios, so ich aus dem Pueblo oder Flecken Curahamara mit mir genommen, voran, dem Cacique oder Herrn meine Ankunft und warum ich darkommen wre, anzuzeigen; der aber wusste solches zuvor wohl. Denn dieser Cacique oder Herr ist vieler Pueblos Herr, darfr wir gereist waren, und hat sehr viel Lands und Volks seiner Nation Caquetios ihm untertnig.

Dieser aber, als ich in seinem Pueblo oder Flecken, welcher an einem nicht kleinern Wasser (2a) dann die Thonaw [Donau] sein mag, lieget und Cohaheri heisst, einzig, sass er unter einer grossen Sommerhtte mit grosser Summa seiner Untertanen, desselbigen Fleckens Einwohner, in seiner Majestt, sich ob uns garnicht entsetzend. Und als ich abstund, den Meinen hiess zu essen geben (dessen sie uns Fisch und Brot genug brachten), sagt ich dem Cacique oder Herrn, wie ich darkommen wre, meine Gesellen, von denen ich wsste, dass sie vor wenig Tagen dagewest, suchend. Aber er wollte nicht gestehen oder bekennen, dass Christen oder Leut, die uns glichen, je dahin kommen wren; wohl aber tractierten sie in einem Flecken der Nation Guaycaries, so zwo Tagreis von da am Gestade des Meers oder des Sees lge.

Und als ich also mit ihm conversieret und sprach und aller Gelegenheit des Lands und sonderlich der Laguna oder Meers, das wir vermeinten und von dem wir also bericht waren, dass wir's von dem Puehlo oder Flecken Itabana sehen mchten, nachfraget, hrten wir einen Hahnen krhen und etliche Hennen, die wir vom Tage an, da wir von Coro ausgezogen, nit gesehen und welche die Indios auch nicht haben. Und als ich sie fragete, woher ihnen die kommen, sagten sie von Hamadoa; denn die Einwohner daselbst htten sie von unsern Gesellen reastiert und erkauft, also dass wir die Christen zu erreichen gewiss achteten. Zweifelten auch nicht, die Christen wren in diesem Pueblo oder Flecken Itabana gekommen, als uns dann von den zuvor vorgereisten Indios, wie gehrt ist, ward angezeigt und dass sie vielleicht deren etliche (als wir's achteten) erschlagen zu haben nicht bekenntn durften oder aber nicht wollten, vielleicht besorgend, sie mchten von uns darum gestraft werden.(4)

Also bat ich ihn, er sollte mir einer seiner Navoria oder Esclavos (also heisse ihre verkauften Leut) zukaufen geben, darum erbot ich mich, ihm zwiefache Zahlkung zu geben, weil ich von ihr erfahren wollte, ob die Christen in diesem Pueblo oder Flecken gewest wren und wie sie mit ihnen gelebt htten. Denn ich dieser Zeit nicht fug hatte, es anderer gestalt zu erfahren. Mir ward aber diese Navoria versagt, wiewohl sie die unter sich zu kaufen oder verkaufen pflegen.

Und gern wre ich auch bis ans Meer oder Laguna gereiset, vom dem sie mir anzeigten, dass es noch vier Meil von dannen wre. Sagten mir auch, wie sie sich dahinkeines Wegs oder Strassen auf dem Land bedienten, weil das Land sehr mossig und mit Wasser bedeckt ist, sondern dass sie nur auf dem Wasser in Canoes (also heissen ihre Schiff) dahin fahren.

Also befraget ich mich, weil wir zweifleten, ob es ein Meer oder See wre (5), so Sebastian Gabotto ]Sebastian Caboto], wie vorgesagt, gefunden und befahren hat. aber sie kundten oder wollten vielleicht uns die Notdurft deshalben nit anzeigen. Sagten, dass sie nicht weiter dann bis gen Hamadoa geschiffet wren, bis dahin es sss und ungesalzen Wasser wre; und gegen Sd oder Aufgangwrts, so weit sie kundeten, shen sie allein Waser und kein Gebirge oder Land.
Schauplatz
Nun war mir auf diesem Weg an das Meer oder Laguna, das ist an die See, zu kommen unmglich, denn ich, wie vor angezeigt, auf dem Land dahon zu reisen keinen Weg hatte; war mir's nicht zu tun mit so wenig Volks. Ja mit allem Volk, so ich aus Coro ausgefhrt, auch wennsie schon alle gesund gewest wren, htte ich's nicht unterstehen drfen, dieweil uns der Behelf der rosse abgeschnitten wr. Denn die Einwohner uns auch wohl geezigt hatten, dass wir uns von ihnen wenig Guts zu versehen htten. So sind sie uns auch auf dem Wasser und sonderlich mit ihren Schiffen, in deren Navigation oder Schiffung wir nicht gebt waren und die wir doch gebrauchn htten mssen, zu dem Krieg viel gewohnt und haben auf dem Wasser den Behelf gegen uns, den wir auf dem Land gegen sie haben mchten.

Dieweil ich nun in diesem Pueblo oder Flecken Itabana nichts ausrichtet, auch die Wahrheit dessen, darum ich gereist, der Christen halber, nicht kundt erforschen, blieb ich nur bis Mittag daselbst, berschiffet also den Wasserfluss. Denn an der anderen Seiten ein Gebirg lag, etwan eine Meil nahe, woselbst (so sagten sie) das Meer oder Lagune vorgesagt unten anschlge und von der Hhe desselbigen Gebirgs bersehen mchte werden.

[Fortsetzung folgt]


Abbildungen
Karte oben: der Schauplatz der obigen Passage zwischen dem heutigen Barinas und der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien. Das Luftbild aus dem Jahr 2002 zeigt die Ebenen ("Llanos") im Sdwesten Venezuelas, die in der Regenzeit berschwemmten Flchen sind schwarz.
Karte Mitte: Carta universal de Juan de la Cosa, maestre y propietario de la nao Santa Mara. 1500 (Ausschnitt)
Die Karte unten zeigt die ungefhre Route der zweiten Entrada Nikolaus Federmanns 1538 bis 1539 bis in das Hochland von Kolumbien. Die groe Flu im Sden ist der Rio Meta, im Westen mndet der Rio Upia, der aus den kolumbianischen Anden kommt, in den Meta. Am oberen rechten Rand der Rio Casanare.
Das Foto zeigt den Rio Arauca im heutigen venezolanischen Bundesstaat Apure.

Anmerkungen
(1) tigre (span.): Tiger; hier fr Leopard, Jaguar oder Puma. Die Konquistadoren nannten alle Grokatzen der Neuen Welt "Tiger" oder "Lwe" (span.: leon). Das Wort "Puma", der "Berglwe", stammt aus dem Quechua.
(2) "Dissimulieren" bedeutet heute "verheimlichen", meint: er musste sich freundlich geben.
(2a) Wahrscheinlich der Rio Arauca.
(3) Sdlich von Federmann gab es keine anderen "Christen". Die Indios haben das offenbar nur behauptet, um die Konquistadoren los zu werden.
(4) Der deutsche Konquistador Ambrosius Dalfinger war seit 1524 in Coro. Federmann beschreibt den indianischen Kaziken des obigen Ortes als sehr mchtig. Man darf vermuten, dass Hhner, die zuvor unbekannt waren, fr die Indios sehr kostbar waren. Die Hhner stammten wahrscheinlich Coro und sind an die indianischen Vlker im Sden des Landes verkauft worden.
(5) Weder noch: das "Meer" waren die in der Regenzeit berschwemmten Ebenen, die Lllanos.


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BURKS ONLINE 14.03.2005
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