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burks
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Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6758
Wohnort: Berlin-Neukoelln

BeitragVerfasst am: 28.12.2005, 15:39 Antworten mit ZitatNach oben

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KSE YAZARI - HANS-WERNER CONENS ECKE: AUSGABE 12/2005
Der Stadl
Streng geheime Nachrichten fr DJV-Funktionre und solche, die es lieber nicht werden wollen

"Der Pppelmann, der Pppelmann, den lt man besser nicht mehr 'ran!" (Spottvers aus dem DJV-Kindergarten)

DJV-Bundesverband I
Immer neue Niederlagen,
immer weniger Hoffnung


DJV-Justitiar Benno "The Loser" Pppelmann mu sich auf unangenehme Post aus Mnchen einrichten: In Krze wird dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Mnchen zugestellt, das es in sich hat. Dem Verband, der gerne die moralische Instanz fr Medien und Journalisten gibt und sich fr "Qualittsjournalismus" einsetzt, wird darin das Schlimmste bescheinigt, was Journalisten machen knnen: Falsche unwahre Berichterstattung.

In der drgen Mitgliederzeitung "Journalist", von Kritikern als "Zentralorgan" und "Fachblatt fr Personenkult" geschmht, hatten die mit ihrem Landesverband Brandenburg und dessen Vorsitzendem Torsten Witt heillos zerstrittenen Funktionre behauptet, Erzfeind Witt, damals stellvertretender Chef in Potsdam, habe Mitgliederunterlagen an sich gebracht. Stimmt nicht, hielt der dagegen. Und prompt stellte sich zunchst beim Landgericht und nun beim Oberlandesgericht heraus, da die "Journalist"-Journalisten nicht recherchiert, sondern frei erfunden hatten.

Das Ergebnis: Der blamierte DJV und sein Verleger Rommerskirchen mssen nach einer Gegendarstellung Witts nun auch eine Richtigstellung abdrucken. Das tut weh, weil damit Verfasser und Verleger selbst unterschreiben mssen, da sie Lgenmrchen verbreitet haben. Hchst peinlich fr selbsternannte Lichtgestalten, die sonst anderen ffentlich journalistische Zensuren verpassen und aufdringlich ber "Qualittsjournalismus" belehren.

"Was machen wir blo falsch," fragte verzweifelt ein frustrierter Funktionr, "immer neue Niederlagen knnen wir den Mitgliedern nicht mehr erklren." Tatschlich taumelt der DJV-Bundesverband seit dem vllig berraschenden Kollektiv-Rauswurf seiner beiden Mitgliedsverbnde in Berlin und Brandenburg und ihrer 5.000 Mitglieder bei Gerichten von Niederlage zu Niederlage. Je nach - natrlich auch streitiger - Zhlweise bis zu dreiig verlorene Prozesse. "Ich habe immer weniger Hoffnung, da wir aus dem Schlamassel noch herauskommen," wehklagt einer aus dem inneren Kreis.

Dauer-Sieger Torsten Witt, ein Schngeist, will erst das schriftliche Urteil aus Mnchen lesen - und verweist bis dahin auf Theodor Fontane: "Ich bin die Mark durchzogen und habe sie reicher gefunden, als ich zu hoffen gewagt hatte."

Vorsicht! Diese Informationen knnen Ihren Seelenfrieden gefhrden! Wegen Risiken und Nebenwirkungen wenden Sie sich an Ihren Blockwart.

DJV-Bundesverband II
Hase und Igel in Weimar
und anderswo


Klaus Minhardt war am 6. November 2005, einem Sonntag, gerade einmal fnfzehn Minuten in seinem Hotelzimmer in Weimar, da lutete das Telephon. Eine Gerichtsvollzieherin bat den Fachausschuvorsitzenden des DJV-Brandenburg hflich, ihm in der Halle ein Schriftstck berreichen zu drfen. Betrblich, da ein pltzliches Unwohlsein Minhardt daran hinderte, der Einladung zu folgen, und ihn sogar veranlate, bald zur Abreise zu schreiten. Milich fr den DJV-Grojuristen Pppelmann, der so versuchen wollte, eine einstweilige Verfgung des Landgerichts Berlin kurz vor Ende der Frist doch noch an den Mann zu bringen.

Das hatte er zuvor schon in Bad Bellingen nahe Basel versucht. Dort freilich in der Bergstrae wohnt Minhardt nicht und hat auch kein Geschftslokal noch sitzt er dort in einer "Gemeinschaftseinrichtung", wie es feinsinnig im Paragraphen 178 der Zivilprozeordnung (ZPO) heit. Warum der vom Pech verfolgte DJV-Justitiar es ausgerechnet dort fr viel Geld versuchte, wei er allein. Eine wirksame Zustellung ist durch den Besuch eines Gerichtsvollziehers in der Wohnung eines Minhardt-Bekannten gewi nicht zustande gekommen.

Der DJV-Rebell Minhardt wohnte jedenfalls bisher im franzsischen Sondersdorf im Sundgau, dem sdlichsten Teil des Elsa. Jetzt, so hat es der glcklose Rechtsgelehrte Pppelmann per Rund-E-mail den Verbands-Kadern trotzig angekndigt, werde die Verfgung eben dort zugestellt.

Das wird wohl bse enden. Die ohnehin hoch frustrierten DJV-Mitglieder knnen sich schon einmal darauf einrichten, da das juristische Dauer-Schlulicht Pppelmann in Berlin, in Bad Bellingen, in Weimar und in Sondersdorf schon wieder einen fnfstelligen Betrag versenken wird.

Denn die einstweilige Verfgung des Landgerichts Berlin, in der es um die Minhardt unterstellte Ausgabe von Presseausweisen geht, ist offenbar mit falschen Angaben zu seiner Anschrift erschlichen worden. Htte das Gericht gewut, da der Antragsgegner in Frankreich wohnt, htte es sich nach Artikel 25 der EU-Verordnung ber die gerichtliche Zustndigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen gleich fr unzustndig erklren mssen. Denn nach derselben Verordnung sind EU-Brger in dem Staat zu verklagen, in dem sie wohnen.

Klaus Minhardt wartet inzwischen gelassen auf den Gerichtsvollzieher, komme er, woher er wolle. Der Amtstrger ist ja nicht schuld. Und im DJV wird allmhlich die Frage virulent, ob die Beitrge erhht werden mssen - ein "Notopfer Pppelmann" sozusagen.

DJV Baden-Wrttemberg
Eine Frage der Ehre


Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat viele Probleme. Ein besonderes davon heit Karl "Charly" Geibel und ist der erste und einzige Vorsitzende des Landesverbands Baden-Wrttemberg. Geibel hat den in Stuttgart ansssigen Verein mitgegrndet und so organisiert, da man den Mann seit fast zwanzig Jahren einfach nicht los wird.

Zu den Problemen des DJV gehrt auch Burkhard Schrder aus Berlin. Der frhere Maoist und bekennende Heide reizt seit Jahren auf seiner Internetseite www.burks.de die Verbandsgranden bis aufs Blut, geielt Finanzmauscheleien und Demokratiedefizite. Auch "Burks" wird der DJV trotz vieler einschlgiger Versuche einfach nicht los.

Nun haben sich Geibel, Lokalredakteur im Schwbischen, und Schrder, Onliner in Kreuzberg, ineinander verbissen. "Burks" klrte schon vor Jahresfrist weltweit ber unappetitliche Details aus Geibels Dunstkreis auf. So darber, da der Sdwest-Mandarin die eigene Ehefrau aus der Kasse des von ihm geleiteten Verbands seit Jahren frstlich bezahlt, fr die Ttigkeit der frheren DDR-Sportlerin als "Seminarleiterin". Der DJV Baden-Wrttemberg als Familienunternehmen und Profit-Center.

Funktionrsschreck Burks hatte obendrein gemeldet, der wohl besonders fromme Geibel habe in einer Kirche eine flammende Erweckungspredigt gehalten und anschlieend in der eigenen Zeitung einen lobhudelnden Bericht ber sich selbst verffentlicht.

Am 4. November 2005 erklrte Geibel, der gern den selbstlosen Arbeiterfhrer gibt, einmal wieder die eineinhalb Jahre alten Meldungen zu "wahrheitswidrigen Behauptungen ber mich und meine Frau." Schrder, so drohte Geibel finster, sei "medien- und zivilrechtlich ... verantwortlich und haftbar."

Nun will es der frhere Mao-Jnger und Zopftrger wissen. Schrder hat Geibel einen "Offenen Brief - im Internet - geschrieben und den Stuttgarter Altsozialisten aufgefordert, endlich mal zu erklren, was warum falsch und was statt dessen richtig sein soll. Da er falsch berichtet haben soll, aber nicht wei, worber, will der Kreuzberger nicht hinnehmen - und erwgt rechtliche Schritte. Es wre wohl inzwischen Proze Nummer fnfzig plus X unter den Streithanseln von DJV.

Nun ist der fr seine flammenden Klassenkampfreden berchtigte Geibel an der Reihe. Bisher hat er es strikt vermieden, zu Behauptungen ber seine DJV-alimentierte Ehefrau, ber "Eigenberichte" und klammheimliche Mitfinanzierung der SPD durch den DJV Baden-Wrttemberg Gegendarstellung oder Unterlassung zu fordern.

Am 20. Dezember endet Schrders Frist. Dann wird man sehen, ob's bei den Doppelverdienern Geibel frohe Weihnachten gibt.

DJV Bremen
Vom Winde verweht


Manchmal passiert in der Freien Hansestadt Bremen, wo man sich seit den Zeiten der Bremer Stadtmusikanten auf das geruschlose Verplempern der aus dem Sden herangepumpten Subventionen versteht, doch etwas. Der dortige Landesverband des DJV hat das Undenkbare nicht nur gedacht, er hat es sogar getan: Der inzwischen nicht mehr amtierende Landesvorsitzende Wolfgang Kiesel hat eine Befragung der hansestdtischen DJVler ins Werk gesetzt. Das ist schon Sensation genug, denn da Mitglieder nach ihrer Meinung gefragt werden, ist in einem Verband, der nach dem von Lenin erfundenen Prinzip des "Demokratischen Zentralismus" organisiert zu sein scheint, eigentlich nicht vorgesehen.

Doch die Bremer Sensation ging weiter: Die Mitglieder sollten sich zu der Frage uern, ob sie den DJV lieber als Gewerkschaft oder als Service-Organisation ("ADAC fr Journalisten") haben mchten. Das auf einer Versammlung ausfhrlich besprochene Ergebnis: Satte zwei Drittel waren fr den "Journalisten-ADAC" und nur noch ein Drittel fr die Gewerkschaft. "Das rote Bremen wird neo-liberal", kommentierte damals ein verblffter Funktionr der "Journalistengewerkschaft" DJV.

Einige Zeit lang stand die Meldung ber die Zwei-Drittel-Abkehr der Bremer DJV-Mitglieder vom Gewerkschaftsgedanken ganz keck auf der Internet-Seite des DJV-Bremen. Doch eines Tages verschwand sie - und ist nie wieder aufgetaucht. Der DJV-Bremen ist wieder auf Gewerkschaftslinie.

Der Wille der Mitglieder: Vom Winde verweht.

DJV Nordrhein-Westfalen
Aus der Kasse,
aus dem Sinn


Die meisten Mitglieder des DJV-NRW glauben fest an das Gute im Menschen. Sogar ihren Funktionren billigen sie das zu, was sich noch als tollkhn erweisen knnte. Denn beim Geld hrt normalerweise die Freundschaft auf, fters auch der Verstand.

Die Granden des Verbands tief im Westen halten es mit dem Geld ihrer Mitglieder eher locker. Sie wollen Gutes tun; und dabei darf man halt nicht "pingelig" sein. "Gut" ist es, den durch "Putsch von oben" entstandenen sogenannten neuen Verbnden in Berlin und Brandenburg soviel Geld herberzuschieben, da es so aussieht, als wren sie leistungsfhig. Das sind sie aus eigener Kraft nicht, weil sie - wie von frheren NRW-Vorsitzenden Kroemer prophezeit - kmmerlich klein und arm geblieben sind. Die anderslautenden grosprecherischen Erwartungen der DJV-Oberen haben sich als realittsfern erwiesen. Umso weniger Hemmungen gibt es, die eigenen Fehler mit ganz viel Mitgliedergeld unsichtbar zu machen.

Der DJV-NRW mit dem Vorsitzenden Lokalredakteur Gregor Spohr aus dem Kungel-Biotop Ruhrpott an der Spitze zahlt krftig nach Berlin und Brandenburg. Fr 2004 und das erste Halbjahr 2005 hat es sich dabei um "Darlehen" gehandelt, wie die selbstlosen Helfer treuherzig versichern, vor allem den Mitgliedern.

Die sollen glauben, da das Geld nicht in einem Fa ohne Boden verschwindet, sondern zurckgezahlt wird, wie das Kredite ja - meistens - an sich haben. Doch was sie wirklich mit dem Geld der Mitglieder vorhaben, es nmlich auf Nimmerwiedersehen zu verschenken, haben die Apparatschiks nur ganz nebenbei selbst enthllt: Die Zahlungen an die "Neuen" in Berlin und Brandenburg wurden von Anfang an nicht als Darlehen, sondern als Ausgaben verbucht. Die Kassenprfer des Landesverbands NRW haben es entdeckt und moniert; ihr Bericht ist von der Website des Verbandes blitzschnell wieder verschwunden.

Ein Rckzahlungsanspruch ("Forderung an Dritte"), also ein Vermgenswert, wurde nicht aktiviert. Und das bedeutet: Wie das fr Telephon oder Bromiete oder die Zahlungen an den Vorsitzenden ist das vermeintliche Darlehensgeld weg - und kommt nie wieder.

Das Finanzamt wei es schon. Aber: Wer sagt es den Mitgliedern?

Presseausweise
Es wre schn gewesen


Die Funktionre waren gehobener Stimmung. Ein neuer, jhrlich neu auszustellender Presseausweis versprach Geld fr die strapazierten Kassen der arg gebeutelten Journalisten-Gewerkschaften, viel Geld. Denn fr den bisherigen Ausweis, ein rmlich wirkendes Pappkrtchen mit jhrlich aufzuklebenden Verlngerungsmarken, konnte meist nur einmal alle sechs Jahre kassiert werden - 50 Euro von Nicht-Mitgliedern. Jetzt aber: 50 Euro, alle Jahre wieder, eine Verfnffachung der Einnahmen. Da gert der Funktionr ins Schwrmen.

Doch der Reibach wird wohl nur von kurzer Dauer sein und ber kurz oder lang im Desaster enden.
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BURKS ONLINE 28.12.2005
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