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burks
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Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6758
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BeitragVerfasst am: 13.04.2004, 19:57 Antworten mit ZitatNach oben














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DOSSIER CARGOLIFTER 6

Der Ballon platzt

Von Burkhard Schrder


Was ist interessant an einem vor zwei Jahren zerplatzten Transportballon? Der Verlust des Aircrane CL 75 [Fotos vgl. Dossier CargoLifter 5] zerstrte alle Hoffnungen der insolventen Firma, technisch und wirtschaftlich wieder auf die Beine zu kommen. Die Kontrahenten in einem seitdem andauernden verbalen und juristischen Kleinkrieg knnen sich nicht einigen, wer die Schuld trgt, dass der "Luftkran" das Zeitliche segnete. Das Gestrpp aus Lgen, Halbwahrheiten, Vermutungen und zutreffenden Thesen zu entwirren ist eine "kriminalistisch" anspruchsvolle und spannende Aufgabe.


Die CargoLifter AG hatte den Aircrane von der US-Firma TCOM gekauft; im Oktober 2001 verlie der Prototyp die Werfthalle. Man wollte den Ballon auch nutzen, um Tests fr den geplanten Bau des Luftschiffs CL 160 zu machen. Das aerodynamische Verhalten sehr groer Krper in der Luft ist schwer vorherzusehen und zu kontrollieren. Im Mrz 2002 verkndete das Unternehmen, man habe ein erstes Exemplar an eine kanadische Firma (1) verkauft - der Ballon sollte Lasten im Norden Kanadas transportieren.

Warum stand der Aircrane am 10. Juli 2002 auf dem Gelnde und war dem Unwetter schutzlos ausgeliefert? Die Financial Times Deutschland schrieb am 12.07.2002 unter der etwas hmischen berschrift "Der schne Ball - Knall!!!": "Nun liee sich fragen, warum Cargolifter von Manfred Stolpe fr 40 Mio. Euro einen ber 100 Meter hohen Hangar bauen lie, wenn sie den Ballon dann doch nur drauen anbinden."

An jenem Tag war der Transportballon drauen vor der Werfthalle verankert. Der Deutsche Wetterdienst warnte am 10. Juli exakt um 15.28 Uhr vor einem Orkan. Christiane Haase, die zustndige Meteorologin, definiert dieses Naturereignis: "Ein Unwetter mit orkanartigen Ben mit Windstrke 11 oder mehr." Schon bei Windstrke 10 auf der so genannten Beaufort-Skala werden gesunde Bume entwurzelt. Der Meteorologe, den CargoLifter stndig konsultierte, Dr. Bernd Goretzki, htte vermutlich vor den absehbaren Folgen warnen knnen.

Als Chef der insolventen Firma fungierte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr Carl von Gablenz - der war kurze Zeit vorher zurckgetreten. Das Amtsgericht Cottbus hatte im Juni auch den Vorstand entmachtet und den Insolvenzverwalter Rolf-Dieter Mnning zum alleinigen Herren des Unternehmens gemacht. Das in solchen Fllen nicht unbliche "allgemeine Verfgungsverbot untersagte dem insolventen Unternehmen, Gelder direkt entgegenzunehmen oder irgendetwas mit dem Vermgen zu tun. Der Insolvenzverwalter und seine Mitarbeiter mussten sogar beim Kauf einer Broklammer gefragt werden. Der Insolvenzverwalter ist aber auch fr alles verantwortlich - die Insolvenzordnung ordnet in Paragraf 22 an, er habe "das Vermgen des Schuldners zu sichern und zu erhalten".

Man ahnt schon, worum es bei dem Streit zwischen dem ungeliebten Insolvenzverwalter und seinen Gegenspielern, dem entmachteten Aufsichtsrat und der Aktionrs-Iinitiative "Zukunft in Brand" geht: letztere mchten gern beweisen, dass Mnning und Mitarbeiter ihre Pflichten verletzt htten, weil sie den Aircrane, das zehn Millionen US-Dollar teure wertvollste Stck der CargoLifter AG, nicht ausreichend vor dem Unwetter gesichert haben. Auf diese These sttzte sich unter anderem auch das Begehren des Vorstands und der Aktionre im Februar 2004, beim zustndigen Gericht zu erreichen, den Insolvenzverwalter zu entlassen - man hatte jedoch keinen Erfolg.

Zu den Fragen, wer wen wie vor dem Unwetter gewarnt hat und was man htte tun mssen, gibt es mindestens ein halbes Dutzend Meinungen, die sich widersprechen. Strittig ist sogar, wem der Ballon gehrte. Die Gegner des Insolvenzverwalters Mnning behaupten: auf einer Betriebsversammlung, die dieser einberufen habe, htten Mitarbeiter geraten, den Transportballon wieder in die Werfthalle zu transportieren. Der leitende Ingenieur Charles Luffman habe drei Wochen vor der Zerstrung des "Luftkrans" eine E-Mail (2) geschrieben und vor Risiken gewarnt. Der Insolvenzverwalter will jedoch diese Mail nie erhalten haben. Sein Adlatus Mike Degen hielt in einer Aktennotiz fest, dass der Account des Adressaten von Mitarbeitern des Unternehmens eigenmchtig angelegt und inaktiv gewesen sei. Alle Ressourcen, um den Ballon zu sichern und zu warten, seien jedoch "uneingeschrnkt" vorhanden gewesen.

Degen schreibt: "Im Laufe des Vormittages kamen die ersten Sturmwarnungen; ber den Wetterdienst der CL wurde die Geschftsleitung informiert. Herr Mnning selber erfuhr gegen 12:00 Uhr von der Unwetterwarnung. In meinen Beisein hat er die mit der Wartung des Ballons beauftragten Ingenieure zu dem Thema befragt: Teilweise lchelnd und abwinkend wurde uns erklrt das der Ballon schlielich irgendwann in der Arktis seinen Einsatz haben soll und solch' ein "kontinentales Strmchen" knne dem Ballon nichts anhaben. Die Ingenieure wrden seit 24h die Wettervorhersage prfen und knnten in der prognostizierten Strke des Sturmes keine Gefhrdung erkennen.....

Computersimulation: Belastung der Seile bis zum Riss beim "Parken" ("Mooring") des AirCrane CL 75 ausserhalb der Halle. [Video, avi-Format, 1,6 Mb]

Auf weiteres Nachfragen seitens Mnning gaben die Herren an, dass eine Evakuierung in Halle alleine aus technischer Sicht nicht mglich sei: Zur kontrollierten Verbringung in Halle bentige es vier LKW-Krne; eingewiesenes Personal, GPS-Abgleich an den Lastpunkten etc. - alles in der Krze der Zeit nicht machbar!... Ebenfalls plausibel war das Argument, dasa ein ffnen der Halle Wahnsinn sei, wenn fr die nchsten 3h ein Sturm angekndigt ist. Die Halle sei in geschlossenem Zustand sicher, bei geffneten Toren jedoch stark gefhrdet. Ergo tat der Verwalter das einzig sinnvolle und gab die berprfung der Befestigung und die Installation zustzlicher Sicherung in Auftrag."

Auch die persnliche Stellungnahme des Insolvenzverwalters ist online nachzulesen: "...mit 4 Transportgerten wren wir genau in den Orkan geraten und zwar mit offenen Hallentoren. Fr Dr. Schneider und mich war daher klar: Kein sinnloser Aktionismus, sondern Verstrkung der Bodensicherung." Der erwhnte Dr. Schneider [vgl. Dossier CargoLifter 2] hat sich ebenfalls geussert: vor dem Sturm sei so kurzfristig gewarnt worden, dass die fahrbaren Krne (3) nicht rechtzeitig htten kommen knnen, um den Ballon in die Werfthalle zu ziehen. "Die zum Versetzen des Systems eingesetzten gelndegngigen Schleppfahrzeuge wurden wegen der hohen Mietkosten abgezogen."

Mit anderen Worten: wren die Fahrzeuge stand by vor Ort gewesen, htte vermutlich vermieden werden knnen, dass der Aircrane zerstrt wurde. Dass der Insolvenzverwalter "sachgem" entschieden habe, wie Schneider schreibt, ist nur dann eine sinnvolle Aussage, wenn es Alternativen gegeben htte. Ohne tonnenschwere Kranfahrzeuge konnte der Ballon aber nicht ohne groes Risiko, ihn zu demolieren, bewegt werden. [Vgl. Abbildungen oben und Mitte]

Der damalige Leiter der CargoLifter-Entwicklungsabteilung war Jens H. Strahmann, heute "Head of High Lift Test" bei Airbus - "Flight Control & Hydraulics". Strahmann schreibt am 14.04.04: "Fr eine "Back-up" Variante (Krne auf dem Brand in Stand-by zu halten, die einzige Methode rechtzeitig reagieren zu knnen), fehlten die Mittel. Die Prioritten wurden nach Risikoeinschtzung durch Geschftsfhrung festgelegt."

In einem Beschluss des Amtsgerichts Cottbus vom 22.03.2004 (AZ 63 IN 343/02) heisst es: "Hinsichtlich des CL 75 wurde festgestellt, dass dieser Transportballon im Eigentum der CargoLifter Inc. stand. Er ist damit nicht der hiesigen Insolvenzmasse zuzuordnen. Weitere Ausfhrungen erbrigen sich demnach." Auch das ist strittig: der US-Ableger der CargoLifter AG war eine Firma unter dem Dach der Holding. Die Gesellschaft sei, so schreibt ein Mitglied des Vorstands, im Mai 2002 stillgelegt worden: "Bro zu, alle Mitarbeiter entlassen etc." Nur Juristen werden darber streiten knnen, ob die abgewickelte hundertprozentige Tochterfirma eines Unternehmens danach noch Eigentum besitzt, das nicht zum Vermgen der bankrotten Holding gehrt - somit nicht vom Insolvenzverwalter zu verantworten ist.

Nach dem Sturm wussten es alle besser. ber die Schden konnte man kaum streiten. Mike Degen: "Die Hlle war geborsten und durch den Wind in einzelne Teile zerrissen, das Helium hatte sich verflchtigt. Der Lastkorb war zwar unversehrt geblieben, aber die Mess- und Regeltechnik war defekt. Fazit: Reparatur unmglich. Ausserdem war der Ballon noch gar nicht offiziell nach Deutschland eingefhrt worden, die traurigen Reste mussten unter Aufsicht des Zolls verschrottet werden." Andreas Eichner fasst im Forum "Zukunft in Brand" zusammen: "Ausgangspunkt war wohl eine Naht an der Unterseite des Ballons. Diese war falsch zusammengeschweit, so dass sie diese extremen Krfte nicht ausgehalten hat. Dazu kam, das berdruckventile an den Ballonets zu gering dimensioniert waren. Wenn diese Ventile bei den heftigen Bewegungen des gefesselten Ballons Luft aus den Ballonets im ausreichenden Mae htten ablassen knnen wre, vielleicht das Helium in der Hlle geblieben. Also war es wohl ein "Konstruktionsfehler", wenn man bei einem Prototypen berhaupt von Fehlern reden kann."

Konstruktionsfehler gab es auch an anderer Stelle. Die flachen Hierarchien im CargoLifter-Konzern verfhrten zu eigenmchtigem Handeln, um die komplizierten Ablufe, wer was zu entscheiden hatte, zu "straffen" [vgl. die Kritik Dr. Schneiders in Dossier CargoLifter 2]. Ein ehemaliger Ingenieur des Unternehmens erinnert sich, man habe "frher" die Krne "einfach bestellt", wenn sie gebraucht wurden. Nach der Inthronisierung der neuen Herren scheint nicht mehr klar gewesen zu sein, wer was zu verantworten hatte. Der Insolvenzverwalter Mnning wiederum und dessen Mitarbeiter besaen nicht gengend Sachverstand, um technische Probleme und Risiken korrekt einschtzen zu knnen. "Die, die etwas htten sagen mssen, haben nichts gesagt," meint Mike Degen. Aber dem wird sicher sofort widersprochen werden - das immerhin ist unstrittig.

Fortsetzung folgt.

1) ber die Umstnde des Verkaufs und die Beteiligung der CargoLifter AG an der kanadischen Firma Heavylift (heavyliftcanada.com) wird auch unter den Aktionren heftig diskutiert. Daten: Heavylift Canada Inc., 6707 Elbow Drive S.W., Calgary, AB T2V 0E5, CA. Die Firma wurde am 27.03.2002 bei Verisign registriert. Sie existiert nicht mehr.
Forbes.com berichtet am 29.04.02: "In the meantime CargoLifter has a stopgap product - the CL75, a $10 million balloon meant to be dragged through the air by ropes and tractors. The company sold one to HeavyLift Canada (a company in which it has a 20% stake), which intends to use it for hauling oil rigs over the tundra."
Das Triangle TechJournal schreibt am 30.05.2002: "The CL75 was designed by CargoLifter, but actually built by another company in Weeksville, North Carolina. CargoLifter had said in initial reports earlier this year that it had sold its first CL75 to a company called HeavyLift in Canada, but it also said that CargoLifter was a 20% investor in the company. It was later revealed that CargoLifter was the only investor in HeavyLift, so far the blimp firm's first and only customer."
2) Zitat aus Luffmans Mail: "(...) if it werde to break loose und did not deflate it would be carried by the wind across country crashing und wrecking almost anything in its path. It also would be very difficult to regain control. The costs and unjuries from such an incident do not bear thinking about. (...)
3) Die verlinkten Firmen fr Schwertransporte, Lissina und BIT Logistik GmbH, wurden von CargoLifter beauftragt.


Abbildungen:
Oben: "Aushallen" des AirCrane CL 75 mit drei Krnen (Computersimulation, Video, mpg-Format, 2 Mb)
Unten: AirCrane CL 75 in der Werfthalle

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BURKS ONLINE 13.04.2004
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