Schmalbrüstig in der Wüste, revisited und anderes

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Dune 2000 is a real-time strategy video game based on the Dune universe, released in 1998. It features full motion cutscenes, online multiplayer, and a powerful storyline. Now, with GruntMods Edition, you can experience this classic with modern enhancements and exclusive content.

Das einzige Computerspiel, das mich anturnt. Das muss am Alter liegen. Nein, meine Armee ist nicht zu sehen, weil die im Norden die Harkonnen und die Ordos plattmacht, während meine taktisch gut platzierten Raketenwerfer in, um und um mein Hautquartier herum herannahende Feinde zu virtuellem Staub zerbröseln.

Ich hatte die 32.bit-Version schon erwähnt. Aber ich bin ganz stolz darauf, dass ich das Spiel auf dem älteren und schmalbrüstigerem Linux-Laptop per Bottles überraschenderweise zum Laufen bekommen haben.

Ansonsten spiele ich keine Computerspiele, für die ich bezahlen muss. 0AD habe ich immer noch in Reserve, aber ich habe in Secondlife soviel zu tun, dass ich in meiner äußerst knappen Freizeit nicht dazu komme. Gerade ist die 380-ste Ausgabe meiner Inworld-Gamer-Zeitung erschienen, mittlerweile der 18. Jahrgang. (Auf dem Blog sind nur ausgewählte Artikel, nicht die gesamte Ausgabe.) Ich wollte mir immer den Scherz erlauben, falls der DJV Berlin nachfragen sollte, was ich journalistisch machte, die anzugeben. „Wie können wir das nachprüfen?“ – „Macht euch einen Avatar, besteht den Adult-Check und beamt euch um Beispiel auf meine Gor-Sim.“ Bewaffnung für Männer ist empfohlen; für Frauen sind vergiftete Dolche erlaubt.

Als ich die Nachrichten der Qualitäts- und soziale Medien zur einzigen Mahlzeit des Tages durchstöberte (14 Uhr, ich bin im 12-stündigen Nachtrhythmus), fiel mir nichts auf, was berichtenswert schien. Es muss auch nicht immer etwas passieren, außer dem gewöhnlichen Horror. Die meisten Kommentare bekam ich übrigens, als ich neulich irgendeinen lustigen Quatsch auf Instagram kommentierte und mein Alter erwähnte.

Übrigens: Fefe ist jetzt schon fast ein Jahr weg vom Fenster. Das heißt nichts: Sharon Stone hat sieben Jahre gebraucht, um nach einem Schlaganfall wieder fit zu werden, aber das hat sie wohl 18 Millionen Dollar gekostet. Vermutlich hatte sie keinen Krankenversicherung.

Einige Leser werden den Freund aus Friesland kenne, den es vor zwei Jahren erwischt hat, obwohl er 15 Jahre jünger als ich ist. Seitdem halbseitig gelähmt; das Maximum der Bewegung sind ein paar Schritte mit einen Dreifuß-Gehstock. Nach Berlin wird er nie wieder zurückkommen können. Plötzlich, ohne Vorwarnung, von einem Tag auf den anderen. Da wird einem ganz schummrig…

Deep Fake News mal anders: „In einem neuen Schreiben, was WELT vorliegt, äußert sich Ulmens Anwalt nun ausführlicher. „Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet“, heißt es dort. „Entsprechende Darstellungen sind falsch.“ Tatsächlich hat das der „Spiegel“ in seiner Recherche auch nicht behauptet. Allerdings wurde darauf hingewiesen, dass es KI-generierte pornografische Darstellungen von Fernandes geben würde. In der Folgeberichterstattung hatten einige Medien berichtet, dass diese möglicherweise auch von Ulmen angefertigt oder verbreitet wurden.“

Das ehemalige Nachrichtenmagazin wird irgendwann behaupten, man hätte gar nichts behauptet.

Miscellaneous:

Rubio sagt, es ginge im Iran auch ohne Bodentruppen. Aber: „The Pentagon is reportedly considering deploying up to 10,000 additional ground troops to the Middle East, according to Department of Defense officials cited by the The Wall Street Journal.“

– Israel wird vermutlich den südlichen Teil des Libanon bis zum Litani annektieren. Gut so, denn die „Regierung“ des Libanon hat weder die Macht noch die Kraft, die Hisbollah von dort zu vertreiben. Das und die Vorgeschichte hatte ich hier schon erwähnt:

„Der Einmarsch der Carmeli-Brigade [im Oktober 1948 im Rahmen der „Operation Hiram”] in den Libanon war das erste Mal, dass die Israelis eine anerkannte internationale Grenze [die von den Kolonialmächten 1923 willkürlich gezogen worden war] überschritten und in einen souveränen arabischen Staat eindrangen.“

– Was macht eigentlich die Baerbock? Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Aber hierzulande ist ja sogar die CDU mit im islamophilen Boot. Man kann nur auf die ferne Zukunft hoffen, die es in der Vergangenheit schon einmal gab.