{"id":8793,"date":"2011-02-05T21:42:39","date_gmt":"2011-02-05T19:42:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=8793"},"modified":"2022-06-09T11:40:09","modified_gmt":"2022-06-09T09:40:09","slug":"die-kuste-der-miskito","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2011\/02\/05\/die-kuste-der-miskito","title":{"rendered":"Die K\u00fcste der Miskito"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito1kl.jpg\" alt=\"miskito coast\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito2gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito2kl.jpg\" alt=\"miskito coast\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito3gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito3kl.jpg\" alt=\"miskito coast\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito4gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito4kl.jpg\" alt=\"miskito coast\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"240\" height=\"360\"\/><\/a><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito5gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito5kl.jpg\" alt=\"miskito coast\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"240\" height=\"360\"\/><\/a><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito6gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito6kl.jpg\" alt=\"miskito coast\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito7gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito7kl.jpg\" alt=\"miskito coast\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"240\" height=\"360\"\/><\/a><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito8gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito8kl.jpg\" alt=\"miskito coast\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"240\" height=\"360\"\/><\/a><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito9gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/nicaragua\/miskito9kl.jpg\" alt=\"miskito coast\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p align=\"left\"><i>Bei einem Blick in einen meiner uralten Reisep\u00e4sse stellte ich fest, dass ich 1981 in Nicaragua war, nicht 1982, also ein knappes Jahr nach dem Sieg der Revolution (das ist das Stichwort). Im <a href=\"http:\/\/www.burks.de\/forum\/phpBB2\/viewtopic.php?t=2552\">November<\/a> und im <a href=\"http:\/\/www.burks.de\/forum\/phpBB2\/viewtopic.php?t=2578\">Dezember<\/a> 2003 habe ich hier schon etwa dazu gebloggt &#8211; die \u00e4ltere Generation des Stammpublikums kann jetzt also wegzappen.<\/i><\/p>\n<p>&#8230;Nach einer Woche Schiffsreise erreichen wir den winzigen Hafen von <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Puerto_Lempira\">Puerto Lempira<\/a> (Bild oben) im Nordosten von Honduras. Der Ort liegt sozusagen am Ges\u00e4\u00df der Welt (das gilt immer noch). Auf dem Dach unserer Hospedaje (&#8222;Herberge&#8220;, 2.Bild) versammeln sich die Aasgeier. Eine rostige Tonne schm\u00fcckt den Vorhof. Wir treiben uns in den wenigen Spelunken des Ortes herum. Endlich gute Musik: <a href=\"http:\/\/www.radiocayman.gov.ky\">Radio Cayman<\/a> sendet beschwingte karibische Rhythmen. Wir kn\u00fcpfen Kontakt mit einem Chinesen, der mit allem und jedem handelt. Er will in den n\u00e4chsten Tagen mit seinem Jeep nach Leimus in Nicaragua, was zuf\u00e4lligerweise auch genau unser Ziel ist.<\/p>\n<p>Wir starten mitten in der Nacht. Die Strasse f\u00fchrt durch endlose Kiefernw\u00e4lder und w\u00fcrde in Deutschland als Waldweg der unteren Kategorie durchgehen. Am Nachmittag erreichen wir den Rio Coco, den Grenzfluss zwischen Honduras und Nicaragua. Die Situation ist brenzlig. Noch vor wenigen Monaten (1981) gab es hier bewaffnete <a href=\"http:\/\/www.cidh.oas.org\/countryrep\/Miskitoeng\/part2b.htm\"> Auseinandersetzungen<\/a> zwischen den Sandinistas, der Armee aus Honduras, Miskito-Milizen und irgendwelchen Banden, die auf eigene Rechnung morden und pl\u00fcndern. Ein Mann der honduranischen Geheimpolizei (steht auf seinem T-Shirt, und er hat eine Pistole) taucht auf und fragt, ob wir eine Erlaubnis der <i>Immigracion<\/i> in Puerto Lempira h\u00e4tten. Haben wir nicht, aber ich erz\u00e4hle ihm was vom Pferd, und er l\u00e4sst sich zum Gl\u00fcck beeindrucken.<\/p>\n<p>Eine halbe Stunde sitzen (3. Bild) wir im Geb\u00fcsch und sp\u00e4hen <a href=\"http:\/\/maps.google.com\/?ie=UTF8&amp;ll=14.725579,-84.069271&amp;spn=0.14776,0.264187&amp;t=h&amp;z=13\">\u00fcber den Fluss<\/a>. Der Chinese ist verschwunden, und wir warten, ob sich auf der anderen Seite etwas regt. Dann steigen dr\u00fcben zwei M\u00e4dchen in einen Einbaum und paddeln zu uns her\u00fcber.<\/p>\n<p>Endlich &#8211; wir sind in Nicaragua, im Jahr zwei der Revolution. \u00dcberall bis an die Z\u00e4hne bewaffnete M\u00e4nner und Frauen im Che-Guevara-Look. Es gibt ein <i>oficina de imigration<\/i>. Dort ist man uns nicht wohlgesonnen. Offenbar sehen wir wie Spione der USA aus, und die w\u00fcrden die Sandinistas vermutlich gleich standrechtlich erschiessen. Erst das Visum des Konsulats von Nicaragua in Deutschland (vgl. Foto) hellt die Mienen auf. Unsere Rucks\u00e4cke werden bis auf die letzte W\u00e4scheklammer auseinandergenommen. Die Karte von Nicaragua erregt wieder Argwohn, so eine haben sie selbst nicht. Der <i>comandante<\/i> will sie konfiszieren, ich bitte um eine Quittung. Dann muss der Vorgesetzte entscheiden. Und am Schluss kriege ich sie doch zur\u00fcck und schenke dem <i>comandante<\/i> eine Zigarre, die ich noch in Mexico gekauft hatte und die ohnehin schon ramponiert ist. Das bricht das Eis v\u00f6llig. Wir werden sofort eingeladen zu einem <i>comida international<\/i> (&#8222;internationales Essen&#8220;), das sich als Spaghetti mit Tomatenso\u00dfe entpuppt, und sitzen am Tisch der jungen revolution\u00e4ren Garde Nicaraguas. Niemand trennt sich von seiner Waffe. Es ist wie im Western. Wir plaudern ein paar Stunden \u00fcber die allgemeine und besondere Weltlage. Was dazu f\u00fchrt, dass der <i>comandante<\/i> von Leimus uns einen Milit\u00e4rjeep samt Fahrer und Soldaten  zu unserem Schutz zur Verf\u00fcgung stellt, der uns bis zur K\u00fcste nach <i>Puerto Cabezas<\/i> bringt. In den Miskito-D\u00f6rfern halten wir an, aber die Leute machen einen versch\u00fcchterten Eindruck. Eine Frau l\u00e4dt uns dann doch zum Tee ein. (vgl. die beiden Kinder oben)<\/p>\n<p>Am Abend treffen wir in  <a href=\"http:\/\/www.uvm.edu\/~dhiggins\/sistercity\/Bilwifoto.html\">Puerto Cabezas<\/a> ein. Zum ersten Mal sehe ich revolution\u00e4re Propaganda in der Sprache der Miskito (Bild links unten). &#8222;Taski lulkapra&#8220; heisst auf spanisch &#8222;no botas basura&#8220; und auf deutsch: Keinen M\u00fcll herumwerfen. <a href=\"http:\/\/maps.google.com\/?ie=UTF8&amp;ll=14.458618,-83.60321&amp;spn=2.366881,4.22699&amp;z=9\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2011\/02\/050211_2.jpg\" alt=\"map\" border=\"0\" hspace=\"10\" vspace=\"10\" align=\"left\" width=\"240\" height=\"360\"\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Puerto_Cabezas\">Puerto Cabezas<\/a> alias <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20020805170846\/http:\/\/www.caske2000.org\/maps\/nicaragua9.htm\">Bragmar Bluff<\/a> [<i>hehe, es gibt keinen Treffer bei Google zu &#8222;Bragmar Bluff&#8220;!<\/i>], la Mosquitia (Mosquito K\u00fcste), Nicaragua, 29.11.1981.<\/p>\n<p>Hotel <i>Costena<\/i>, very basic. Drei Mahlzeiten, alle bestehen aus Reis, Bohnen, Fleisch, papas fritas. Zum Fr\u00fchst\u00fcck gibt es W\u00fcrstchen. \u00dcber uns ein Bild von Arafat, Sandino und der Jungfrau Maria. Eine merkw\u00fcrdige Dreieinigkeit. Oder die Absicht, sich mit keiner Weltanschauung anzulegen und es allen recht machen zu wollen. Aber es ist das Jahr zwei der Revolution. Niemand wei\u00df, wie alles enden wird. Revolution \u00e0 la Sandinismus in Mittelamerika heisst, wie \u00fcberall, mehr B\u00fcrokratie: zwei Stunden Warten im <i>oficina de imigracion<\/i>. Umst\u00e4ndlicher Geldumtausch in Begleitung eines bewaffneten Soldaten.<\/p>\n<p>Der erste Abend an der Atlantikk\u00fcste seit langem ohne Stress. Das heisst f\u00fcr mich immer: Chinesisch essen gehen, ganz gleich wo. Also auch in Puerto Cabezas. Es gibt einen Chinesen, neun Mark das Men\u00fc, also s\u00fcndhaft teuer. Aber das Etablissement ist es wert: rund vier Dutzend bis an die Z\u00e4hne bewaffnete M\u00e4nner und Frauen. \u00dcberall lehnen Gewehre an der Wand. Der Che-Guevara-Look ist hier mainstream. Alle schauen uns an wie Marsmenschen. <i>Dos gringos<\/i>, und die Frau ist auch noch blond.<\/p>\n<p>Chop suey mit Gem\u00fcse, da kann nichts schief gehen. Aber die Frage nach <i>palitos<\/i> (St\u00e4bchen) erregt Aufsehen, als h\u00e4tten wir den Wunsch ge\u00e4ussert, mit den F\u00fcssen essen zu wollen. Die K\u00fcchenmann- und frauschaft glotzt komplett herein, ein eifriger alter Chinese wieselt an uns vorbei, gestikuliert unterw\u00fcrfig mit den H\u00e4nden, huscht hinaus und kehrt nach f\u00fcnf Minuten mit zwei Paar St\u00e4bchen zur\u00fcck und \u00fcberreicht sie uns mit breitem Grinsen. Alle starren auf unsere H\u00e4nde, als w\u00fcrden wir uns gleich gegenseitig erstechen wollen. Ein kosmopolitischer Flair weht durch den Raum, und alle G\u00e4ste am\u00fcsieren sich k\u00f6stlich.<a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2011\/02\/052011_1gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2011\/02\/052011_1kl.jpg\" alt=\"passport\" border=\"0\" hspace=\"10\" align=\"right\" vspace=\"10\" width=\"240\" height=\"360\"\/><\/a>Die Stadt &#8211; oder sollte man besser &#8222;Dorf&#8220; sagen, ist voller Kirchen, die meisten aus Holz. Hier haben die m\u00e4hrischen Br\u00fcder missioniert. Die Miskito sind evangelisch, sprechen eben <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Miskito\">miskito<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.faqs.org\/minorities\/South-and-Central-America\/Miskito-Indians-of-Nicaragua.html\">suma<\/a> oder englisch. Die Gottesdienst sind auch in miskito und englisch. Und wenn katholische Revolution\u00e4re \u00fcber die Berge kommen und erkl\u00e4ren, jetzt seien sie befreit, wissen sie nicht, was das soll.<\/p>\n<p>Die Stimmung ist &#8222;konterrevolution\u00e4r&#8220;, trotz der gut gemeinten Alfabetisierungs- und anderer Kampagnen der Sandinistas. Am Sonntag stellt sich die tr\u00e4ge karibische Lebensart ein, mit einer Spur der Melancholie, wenn es regnet. Die alten Leute versammeln sich zum Gl\u00fccksspiel auf offener Strasse in dem  Wissen, dass das verboten ist.<\/p>\n<p>Die Menschen auf dem schmuddeligen Markt (vgl. Foto) sprechen ausnahmlos englisch und sind sehr freundlich. Ein riesiger Schwarzer warnt uns st\u00e4ndig vor den &#8222;Spionen der Kommunisten&#8220;. Der Markt ist f\u00fcr Autos und Betrunkene verboten. Man verkauft Schildkr\u00f6ten, auch am Strand . Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht auch verboten ist: die Miskito-K\u00fcste ist bis hinauf nach Honduras zwar reich an den Tieren, die stehen aber vor der <a href=\"http:\/\/www.alfatravelguide.com\/spanish\/00\/leer02.htm\">Ausrottung<\/a>, wenn sie nicht <a href=\"http:\/\/www.seaturtle.org\/iac\/castellano\/taller.shtml\">gesch\u00fctzt<\/a> werden.<\/p>\n<p>Der Hafen ist traurig: Holzbohlen, ein verrosteter Schienenstrang, ein paar G\u00fcterwagen. Ein Schiff, das \u00e4hnlich aussieht wie die Schienen. Fotografieren verboten, warum auch immer.  Wer will das kontrollieren? Es soll angeblich ein Schiff kommen, das die K\u00fcste nach S\u00fcden entlang schippert, bis nach Bluefields, unserem n\u00e4chsten Reiseziel. Das geschieht auch, drei Tage sp\u00e4ter. Wir reden mit dem <i>capitan<\/i>. Er wei\u00df nicht genau, wann er ablegen wird. Wir kn\u00fcpfen die H\u00e4ngematten auf und schlafen in der Tropennacht auf dem sanft schaukelnden Schiff. Schwere Regenwolken ziehen von Norden heran, als wollten sie uns forttreiben.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8793?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8793?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_8793 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_8793')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_8793').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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