{"id":65727,"date":"2026-06-10T22:50:40","date_gmt":"2026-06-10T20:50:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=65727"},"modified":"2026-06-11T17:07:33","modified_gmt":"2026-06-11T15:07:33","slug":"east-asia-the-modern-transformation-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2026\/06\/10\/east-asia-the-modern-transformation-i","title":{"rendered":"East Asia: The Modern Transformation I"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/0049510088\/ref=nosim?tag=burkhardschroder&#038;th=1\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/06\/100626_3.jpg\" border=\"0\" width=\"240\" hspace=\"10\" vspace=\"10\" align=\"left\" alt=\"East Asia\"\/><\/a><\/p>\n<p>Vor einiger Zeit schon kaufte ich <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/0049510088\/ref=nosim?tag=burkhardschroder&#038;th=1\">East Asia: The Modern Transformation<\/a> (- das Buch war f\u00fcr einen 1000-seitigen W\u00e4lzer \u00fcberraschend preiswert, und der Stempel &#8222;<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/St_Mary%27s_University_College,_Belfast\">St. Mary&#8217;s College of Education<\/a>, Falls Road, Belfast 12&#8243; macht es exotisch).<\/p>\n<p>Bevor ich mich an das <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2025\/06\/29\/unter-drahtziehern\">hier<\/a> schon mehrfach angek\u00fcndigte <a href=\"https:\/\/www.noahleidinger.com\/ideenraum\/revolution-die-nicht-passierte\">Needham-R\u00e4tsel<\/a> mache &#8211; das ein <i>missing link<\/i> sein k\u00f6nnte zwischen unserer Theorie einer m\u00f6glichen &#8222;Abfolge&#8220; von Gesellschaftsformationen bis hin zum (auf meiner To-Do-Liste stehenden) <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sozialismus_chinesischer_Pr%C3%A4gung\">Sozialismus der chinesischen Art<\/a>, wollte ich mich mehr \u00fcber Asien informieren. <\/p>\n<p>Das Buch ist offenbar ein Standardwerk, spiegelt aber &#8211; da schon 1965 erschienen &#8211; nicht die aktuelle Situation wider, insbesondere nicht die atemberaubende Entwicklung Chinas. <\/p>\n<p>In &#8222;Die Kinder des Prometheus III&#8220; (<href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2025\/03\/09\/mongolen-ming-und-moguln-die-kinder-des-prometheus-teil-iii\">09.05.2025 hatte ich mich zum ersten Mal damit auseinandergesetzt: Warum haben die Staaten Europas \u2013 Portugal, Spanien, die Niederlande und schlie\u00dflich Gro\u00dfbritannien \u2013 fast die gesamte Welt erobern k\u00f6nnen, w\u00e4hrend die Inder und Chinesen eine passive Rolle einnahmen und im fr\u00fchen 20. Jahrhundert weit hinter der \u00f6konomischen Entwicklung Europas hinterherhinkten? Wir m\u00fcssen also noch einmal genauer hinsehen&#8230; Und: auch Vietnam und Laos nennen sich heute noch &#8222;sozialistisch&#8220; (Kuba und Nordkorea sind nicht relevant f\u00fcr Vergleiche). Und was ist mit S\u00fcdkorea und Taiwan?<\/p>\n<p>(Da das Buch auf Englisch ist, musste ich mich ein bisschen zwingen, es endlich anfangen zu lesen. Meine Anmerkungen sind nur ein Exzerpt f\u00fcr mich selbst.)<\/p>\n<p><i>Our own rather sceptical view is that the highest-level generalizations are likely to be the least useful in unterstanding history&#8230;<\/i><\/p>\n<p>Das sehe ich naturgem\u00e4\u00df <del>als Marxist<\/del> anders: Wenn es in der Historie keine \u00f6konomischen Gesetze g\u00e4be, dann kann man auch gleich darauf verzichten, die Abl\u00e4ufe verstehen zu wollen und begibt sich auf das Niveau <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Great-Man-Theorie\">Thomas Carlyles<\/a> oder der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hermeneutik\">Hermeneutik<\/a>.<\/p>\n<p>Und wer einwirft, es gebe einfach zu viele Variablen, insbesondere bei dem Mammut-Thema des obigen Buches, um die bestimmenden Konstanten &#8211; entweder der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Longue_dur%C3%A9e\">strukturellen<\/a> oder der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Klassenkampf\">Marxschen<\/a> Art  &#8211; zu bestimmen, der soll warten, bis die k\u00fcnstliche Intelligenz alles erkl\u00e4rt, weil sie alles Relevante wei\u00df. Aber was machten wir dann, wenn das Fazit w\u00e4re, der Kommunismus sei unvermeidbar?<\/p>\n<p><i>A variety of concepts seem helpful in interpretation. One ist the concept of <\/i><b>change within tradition<\/b><i> (&#8230;) Yet the major traditional forms of thought of thought and action, once established, hat an inertial monumentum, a tendency to continue in accepted ways.<\/i><\/p>\n<p>Das zweite Konzept besagt, dass man die Evolution der asiatischen Gesellschaften besser begreifen k\u00f6nnen, wenn man sich ansieht, wie sie jeweils auf den europ\u00e4ischen Impakt reagierten. Die Europ\u00e4er waren den Asiaten beim ersten Kontakt technisch und milit\u00e4risch haushoch \u00fcberlegen (Schusswaffen, Marine). (Warum? Das genau ist die zentrale Frage des hier schon oft erw\u00e4hnten <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/3406508936\/\/ref=nosim?tag=burkhardschroder&#038;th=1\">Michael Mitterauers<\/a>: Warum Europa?)<\/p>\n<p>Interessant sind auch die &#8222;kommerziellen Motive&#8220;, die laut den Autoren die europ\u00e4ische Seefahrer antrieben: <i>The rise of towns in medieval Europa, die growth of an independent merchant class and of commerce under law, all had their ancient background in the Greco-Roman trading civilization of the Mediterran.<\/i><\/p>\n<p>Das ist vage und spekulativ formuliert. Pr\u00e4ziser m\u00fcsste man fragen: War das r\u00f6mische Reich konstitutiv f\u00fcr den schnelleren technischen Fortschritt des so genannten &#8222;Mittelalters&#8220; in Nordwesteuropa, im <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2021\/05\/15\/agrarisch-und-revolutionaer-ii\">Vergleich<\/a> zu Asien? <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2022\/08\/20\/zwischergebnis-und-alles-zeigt-in-den-fernen-osten\">Meine Antwort war eher vorsichtig negativ<\/a>, wenn man <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2021\/02\/21\/agrarisch-und-revolutionaer-i\">die \u00d6kologie<\/a> nicht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Die ersten neuzeitlichen Europ\u00e4er, die sich bis nach Asien wagten, waren die Portugiesen. Portugal hatte \u00fcber Spanien und Nordafrika Zugang zu arabischer Geographie, etwa zu den Werken von <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Muhammad_al-Idrisi\">Muhammad al-Idrisi<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ibn_Batt%C5%ABta\">Ibn Batt\u016bta<\/a>. Arabische Seefahrer kannten seit Jahrhunderten die Handelswege des Indischen Ozeans.<\/p>\n<p>\u00dcbersetzt aus dem Buch: Die Anf\u00fchrer waren Abenteurer, die jede Gelegenheit ergriffen, die sich ihnen bot. Sie folgten den alten Seehandelsrouten zu den etablierten Handelszentren. Da sie nur in sehr geringer Zahl auftraten, mussten sich die Portugiesen mit einheimischen asiatischen Herrschern und Fraktionen verb\u00fcnden. Sie passten sich den \u00f6rtlichen Verh\u00e4ltnissen an und verschafften sich Gewinn oder Macht mit allen verf\u00fcgbaren Mitteln. Sie mischten sich in die Politik und die Kriege Burmas, Siams und anderer s\u00fcdostasiatischer K\u00f6nigreiche und Sultanate ein und traten dabei abwechselnd als S\u00f6ldner oder als unabh\u00e4ngige Piraten auf.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/06\/100626_4gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/06\/100626_4kl.jpg\" border=\"0\" width=\"480\" alt=\"Filipe de Brito e Nicote\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Filipe de Brito e Nicote als K\u00f6nig auf einem Elefanten (Bild der japanischen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Namban-Kunst\">Nambankunst<\/a>)<\/sup><\/p>\n<p>Als die Siamesen [heute Thailand] 1548 bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Siamesisch-Birmanischer_Krieg_1548%E2%80%931549\">Ayutthaya<\/a> die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Taungu-Dynastie\">birmanischen Invasoren<\/a> zur\u00fcckschlugen, k\u00e4mpften beispielsweise portugiesische S\u00f6ldner auf beiden Seiten. Ein Abenteurer namens <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Filipe_de_Brito_e_Nicote\">Felipe de Brito<\/a> wurde f\u00fcr vierzehn Jahre (1599\u20131613) Herrscher in S\u00fcd-Burma. Andere errichteten befestigte St\u00fctzpunkte an der Nordostk\u00fcste Indiens und betrieben bis in die 1660er Jahre Sklavenhandel, indem sie Einheimische gefangen nahmen und verkauften.<\/p>\n<p>Als Portugal die Herrschaft der spanischen Krone akzeptierte, war die portugiesische Expansion bereits ersch\u00f6pft. Als Portugal 1640 wieder unabh\u00e4ngig wurde, war seine Macht im Osten bereits von den zielstrebigeren und besser organisierten Niederl\u00e4ndern und Briten \u00fcberfl\u00fcgelt worden.<\/p>\n<p>Der Text zeichnet laut ChatGPT &#8222;insgesamt ein recht n\u00fcchternes Bild der fr\u00fchen portugiesischen Expansion in Asien: weniger als staatlich geplantes Imperium, sondern zun\u00e4chst als Netzwerk von H\u00e4ndlern, Abenteurern, S\u00f6ldnern und gelegentlich Piraten, die lokale Machtk\u00e4mpfe f\u00fcr eigene Zwecke nutzten.&#8220;<\/p>\n<p>Ich bin noch ganz am Anfang der Lekt\u00fcre und traue der KI auch nicht zu, auf genau das zu achten, was mich interessiert. Hier aber eine Zusammenfassung I(die auch zeigt, dass die Autoren <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Edwin_O._Reischauer\">Edwin O. Reischauer<\/a>, <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/John_King_Fairbank\">John King Fairbank<\/a> und <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Albert_M._Craig\">Albert M. Craig<\/a> bei China &#8211; obzwar hoch qualifizier &#8211; total daneben lagen).<\/p>\n<p>&#8222;Das Buch East Asia: The Modern Transformation verfolgt die Geschichte Ostasiens vom Auftreten der Europ\u00e4er im 16. Jahrhundert bis in die 1960-er Jahre. Das eigentliche &#8222;Fazit&#8220; wird nicht in einem einzigen Schlusssatz formuliert, sondern ergibt sich aus der gesamten Argumentation des Werkes.<\/p>\n<p><b>Zentrale Schlussfolgerung des Buches<\/b><\/p>\n<p>Die Autoren vertreten die These, dass die moderne Geschichte Ostasiens von einer gewaltigen Herausforderung gepr\u00e4gt wurde: Wie konnten die alten Zivilisationen Ostasiens auf die milit\u00e4rische, wirtschaftliche und kulturelle \u00dcberlegenheit des Westens (!) reagieren, ohne ihre eigene Identit\u00e4t vollst\u00e4ndig zu verlieren?<\/p>\n<p>Nach Ansicht der Autoren hing der Erfolg eines Landes davon ab, wie gut es westliche Technik, Institutionen und Organisationsformen \u00fcbernehmen und zugleich an die eigenen Traditionen anpassen konnte.<\/p>\n<p><b>Japan<\/b> wird als das erfolgreichste Beispiel dargestellt:<\/p>\n<p><span style=\"color: green; font-size: 1em; line-height: 1;\">&#9658;<\/span>  schnelle Modernisierung seit der Meiji-Zeit,<br \/>\n<span style=\"color: green; font-size: 1em; line-height: 1;\">&#9658;<\/span>  \u00dcbernahme westlicher Technologie,<br \/>\n<span style=\"color: green; font-size: 1em; line-height: 1;\">&#9658;<\/span>  Aufbau eines modernen Staates,<br \/>\n<span style=\"color: green; font-size: 1em; line-height: 1;\">&#9658;<\/span>  Industrialisierung,<br \/>\n<span style=\"color: green; font-size: 1em; line-height: 1;\">&#9658;<\/span>  Aufstieg zur Gro\u00dfmacht.<\/p>\n<p>Allerdings f\u00fchrte dieser Erfolg (?) auch zu Imperialismus und Krieg, was 1945 in einer Katastrophe endete. Danach gelang Japan ein zweiter Aufstieg als Wirtschaftsmacht.<\/p>\n<p><b>China<\/b> erscheint im Buch als der gro\u00dfe Verlierer des 19. Jahrhunderts:<br \/>\n<span style=\"color: green; font-size: 1em; line-height: 1;\">&#9658;<\/span>  innere Krisen,<br \/>\n<span style=\"color: green; font-size: 1em; line-height: 1;\">&#9658;<\/span>  kolonialer Druck,<br \/>\n<span style=\"color: green; font-size: 1em; line-height: 1;\">&#9658;<\/span>  langsame Reformen,<br \/>\n<span style=\"color: green; font-size: 1em; line-height: 1;\">&#9658;<\/span>  Zusammenbruch des Kaiserreiches,<br \/>\n<span style=\"color: green; font-size: 1em; line-height: 1;\">&#9658;<\/span>  B\u00fcrgerkrieg und Revolution.<\/p>\n<p>Die kommunistische Revolution wird nicht nur als ideologisches Ereignis, sondern als Versuch verstanden, China wieder politisch zu einen und zu modernisieren.<\/p>\n<p><b>Korea und die Staaten S\u00fcdostasiens<\/b> werden als Gesellschaften beschrieben, die zwischen kolonialem Einfluss, nationaler Selbstbehauptung und Modernisierung ihren eigenen Weg suchten. Auch hier wird die Begegnung mit dem Westen als entscheidender Wendepunkt dargestellt.<\/p>\n<p>Wenn man die Kernaussage des Buches in wenigen S\u00e4tzen zusammenfasst, lautet sie ungef\u00e4hr:<\/p>\n<p>Die moderne Geschichte Ostasiens ist die Geschichte der Anpassung alter Zivilisationen an eine von Europa und sp\u00e4ter den USA gepr\u00e4gte Weltordnung. Die Gesellschaften, denen es gelang, fremde Technik und Institutionen mit ihren eigenen Traditionen zu verbinden, waren erfolgreicher als jene, die sich dem Wandel widersetzten oder zu sp\u00e4t reformierten. Die Zukunft Ostasiens liegt weder in der blo\u00dfen Nachahmung des Westens noch in der R\u00fcckkehr zur Vergangenheit, sondern in einer eigenst\u00e4ndigen Synthese von Tradition und Moderne.<\/p>\n<p>Interessant ist dabei, dass Fairbank, Reischauer und Craig bereits 1965 schrieben \u2013 also bevor der wirtschaftliche Aufstieg S\u00fcdkoreas, Taiwans und vor allem Chinas sichtbar wurde [und noch <i>vor<\/i> der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kulturrevolution\">Chinesischen Kulturrevolution<\/a>!]. R\u00fcckblickend wirkt ihre Grundthese erstaunlich vorausschauend: Ostasien modernisierte sich nicht durch &#8222;Verwestlichung&#8220;, sondern durch die Verbindung westlicher Methoden mit eigenen kulturellen und politischen Traditionen.&#8220;<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65727?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65727?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_65727 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_65727')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_65727').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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