{"id":65661,"date":"2026-06-04T21:51:05","date_gmt":"2026-06-04T19:51:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=65661"},"modified":"2026-06-09T00:31:15","modified_gmt":"2026-06-08T22:31:15","slug":"unter-automatisch-kommunizierenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2026\/06\/04\/unter-automatisch-kommunizierenden","title":{"rendered":"Unter automatisch Kommunizierenden"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/06\/040626_4gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/06\/040626_4kl.jpg\" border=\"0\" width=\"480\" alt=\"KI\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Made by ChatGPT &#8211; metaphorische und ironische Interpretation des Inhalts des Screenshots unten<\/sup><\/p>\n<p>Irgendein Algorithmus warf mir <a href=\"https:\/\/leibniz-hbi.de\/nutzung-kommunikativer-ki-im-journalismus\/\">diesen verschwurbelten Text<\/a> des Leibniz-Instituts f\u00fcr Medienforschung \u2502Hans-Bredow-Institut (HBI) vor die F\u00fc\u00dfe: &#8222;Wie ver\u00e4ndert kommunikative K\u00fcnstliche Intelligenz unsere gesellschaftliche Kommunikation, und welche Folgen hat dies f\u00fcr Medienorganisationen? Diesen Fragen geht die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem \u00d6sterreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) gef\u00f6rderte Forschungsgruppe <a href=\"https:\/\/leibniz-hbi.de\/hbi-news\/automatisierung-gesellschaftlicher-kommunikation\/\">Kommunikative KI (ComAI) &#8211; Die Automatisierung gesellschaftlicher Kommunikation<\/a> nach. In neun Forschungsprojekten untersuchen Forscher aus den Bereichen Kommunikations\u2011 und Medienwissenschaft, Mensch-Computer-Interaktion, Wissenssoziologie, Governance-Forschung und Medienrecht die Potenziale, Risiken und Konsequenzen dieses tiefgreifenden Wandels.&#8220;<\/p>\n<p>Die Brafaselrharbarertextbausteine (&#8222;Potenziale, Risiken und Konsequenzen&#8220;) lie\u00dfen mir keine Ruhe. &#8222;KI-Inhalte&#8220; sollen gekennzeichnet werden? Und dann? Wird die Welt dann besser &#8211; und w\u00fcrde der B\u00fcrger aus seiner selbst verschuldeten Unm\u00fcndigkeit entlassen?<\/p>\n<p>Dann <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Pentagon-vs-Anthropic-KI-Freigabe-soll-jetzt-mit-Kriegsgesetz-erzwungen-werden-11188431.html\">las ich noch etwas<\/a> \u00fcber <a href=\"https:\/\/claude.ai\/new\">Claude<\/a> (neu in der Blogroll) von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anthropic\">Anthropic<\/a>. Und in meinem Hinterkopf hallte etwas von Baudrillard und Zeichen. <\/p>\n<p>ChatpGPT merkte noch s\u00fcffisant an: &#8222;Im Bild steht \u201eLeibnitz Institut\u201c. Falls damit das bekannte Forschungsnetzwerk gemeint ist, wird es normalerweise \u201eLeibniz\u201c geschrieben.&#8220;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/06\/040626_1.jpg\" border=\"1\" width=\"480\" alt=\"KI\"\/><\/p>\n<p>Alsp sprach ich zu Claude: Ich brauche zu dem Thema einen journalistischen Artikel, der ungef\u00e4hr so lang ist wie 2 Din-A-4 Seiten in einer Zeitschrift.<\/p>\n<p>Um es gleich zu sagen: Der Journalismus ist tot, mausetot. Gef\u00fchlt 90 Prozent alles Texte, die produziert werden, sind schlechter als die von der KI erstellten. Das gilt nat\u00fcrlich nicht f\u00fcr polemische Kommentare &#8211; dazu ist die k\u00fcnstliche Intelligenz zwangsweise zu ausgewogen und harmonisch.<\/p>\n<p>Vielleicht sollte ich &#8211; wie Claude &#8211; jetzt immer meine Postings hier beginnen mit &#8222;Von der Redaktion &#8211; Analyse&#8220; &#8211; aber &#8222;Analyse&#8220; kl\u00e4nge zu sehr nach RT Deutsch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/06\/040626_2.jpg\" border=\"1\" width=\"480\" alt=\"KI\"\/><\/p>\n<h2>Die stille \u00dcbernahme<\/h2>\n<p><b>K\u00fcnstliche Intelligenz ver\u00e4ndert den Journalismus \u2013 doch wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure?<\/b><\/p>\n<p>Von der Redaktion &#8211; Analyse<\/p>\n<p><i>Es begann mit dem Versprechen, Routinearbeit abzunehmen. Heute generieren KI-Systeme Nachrichtentexte, pr\u00fcfen Quellen, analysieren Datenberge \u2013 und treffen dabei Entscheidungen, die fr\u00fcher <del>Journalistinnen und<\/del> Journalisten vorbehalten waren. Die Branche steht an einem Scheideweg: zwischen Effizienzgewinn und dem schleichenden Verlust redaktioneller Kontrolle.<\/i><\/p>\n<p>Die Zahlen klingen zun\u00e4chst verhei\u00dfungsvoll. Laut aktuellen Branchenerhebungen nutzen inzwischen mehr als 60 Prozent der gro\u00dfen deutschen Medienh\u00e4user KI-gest\u00fctzte Tools in der Produktion \u2013 f\u00fcr automatisierte B\u00f6rsenmeldungen, Sportergebnisse, Wetterberichte. Was als Entlastung begann, hat sich ausgeweitet: Algorithmen schlagen Themen vor, fassen Pressemitteilungen zusammen, transkribieren Interviews in Sekundenschnelle. Doch mit der N\u00fctzlichkeit w\u00e4chst auch die Abh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<p><b>Das Versprechen der Verifikation<\/b><\/p>\n<p>Besonders aggressiv vermarktet wird KI derzeit als Werkzeug f\u00fcr den Quellencheck. Tools wie Radar oder ClaimBuster durchsuchen in Echtzeit Millionen von Dokumenten, Social-Media-Posts und Datenbanken, um Aussagen automatisch zu verifizieren. Die Versuchung ist real: In einer Nachrichtenumgebung, in der Falschinformationen sich schneller verbreiten als ihre Korrekturen, klingt maschinelle Unterst\u00fctzung wie ein Segen.<\/p>\n<p>Was in den Verkaufspr\u00e4sentationen fehlt: Diese Systeme sind nicht neutral. Sie wurden auf historischen Daten trainiert \u2013 mit all deren Verzerrungen, L\u00fccken und impliziten Annahmen. Wenn ein Algorithmus entscheidet, ob eine Behauptung als wahr, falsch oder zweifelhaft eingestuft wird, kodiert er damit auch die Perspektive seiner Entwickler. Factchecking ist keine technische, sondern eine zutiefst redaktionelle Entscheidung. Wer das delegiert, gibt Macht ab.<\/p>\n<p><b>KI-Slop: Die neue Dimension der Desinformation<\/b><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Redaktionen \u00fcber den Einsatz von KI diskutieren, hat das Problem l\u00e4ngst eine neue Dimension erreicht. KI-Slop \u2013 der Begriff bezeichnet massenhaft generierte, fehlerhafte oder bewusst manipulierte KI-Inhalte \u2013 flutet das Netz. Gef\u00e4lschte Zitate von Politikern, plausibel klingende, aber erfundene Studienergebnisse, fotorealistische Bilder von Ereignissen, die nie stattgefunden haben: Das Volumen ist neu, die Raffinesse erschreckend.<\/p>\n<p>F\u00fcr Journalistinnen und Journalisten bedeutet das eine fundamental ver\u00e4nderte Arbeitssituation. Die alte Faustregel: Wenn etwas zu gut ist, um wahr zu sein, ist es das meistens \u2013 greift nicht mehr. KI-generierte Inhalte sind oft pr\u00e4zise genug, um oberfl\u00e4chliche Pr\u00fcfungen zu bestehen. Wer heute eine Meldung verifiziert, muss nicht nur die Faktenlage, sondern auch die Echtheit des Materials selbst hinterfragen. Reverse-Image-Search, Metadaten-Analyse, linguistische Muster \u2013 das Handwerk des Factcheckers wird technisch aufw\u00e4ndiger und gleichzeitig wichtiger.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/06\/040626_6gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/06\/040626_6kl.jpg\" border=\"0\" width=\"480\" alt=\"KI\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Mady by Gemini &#8211; Prompt wie unten f\u00fcr Midjourney<\/sup><\/p>\n<p><b>Die Kennzeichnungsfrage: Transparenz als Standard?<\/b><\/p>\n<p>In der Debatte um KI-Inhalte ist die Forderung nach klarer Kennzeichnung l\u00e4ngst zum Konsens geworden \u2013 zumindest auf dem Papier. Der Deutsche Presserat hat Leitlinien formuliert, der Europ\u00e4ische Medienfreiheitsakt sieht Transparenzpflichten vor, und die meisten Ethikrichtlinien gro\u00dfer Verlage enthalten entsprechende Passagen. Die Praxis sieht anders aus.<\/p>\n<p>Was genau muss gekennzeichnet werden? Nur vollst\u00e4ndig KI-generierte Texte? Oder auch solche, die lediglich KI-assistiert entstanden \u2013 sprich: von einem Menschen geschrieben, aber mit KI-Vorschl\u00e4gen \u00fcberarbeitet? Was ist mit KI-generierten Bildern, die redaktionell ausgew\u00e4hlt wurden? Die Grenzziehungen sind unscharf, die Definitionen umstritten. Und solange keine verbindlichen Standards gelten, entscheiden Verlage im Eigeninteresse \u2013 was nicht immer dem Interesse der Leserinnen und Leser entspricht.<\/p>\n<p><b>Eingebettet in die Infrastruktur<\/b><\/p>\n<p>Die vielleicht folgenreichste Entwicklung verl\u00e4uft weitgehend unbemerkt: KI wird nicht mehr als externes Tool verwendet, sondern direkt in redaktionelle Infrastrukturen integriert. Content-Management-Systeme schlagen automatisch SEO-optimierte \u00dcberschriften vor. Algorithmen entscheiden, welcher Artikel auf der Startseite erscheint. Chatbots beantworten Leseranfragen im Namen der Redaktion. Die Linie zwischen Mensch und Maschine verschwimmt \u2013 und damit auch die Verantwortung.<\/p>\n<p>Medienforscher warnen vor einem schleichenden Prozess, den sie als Automation Bias bezeichnen: die Tendenz von Menschen, maschinellen Empfehlungen zu folgen, auch wenn sie ihrem eigenen Urteil widersprechen. Redakteure, die t\u00e4glich mit KI-Vorschl\u00e4gen arbeiten, beginnen diese als Baseline zu akzeptieren. Was der Algorithmus nicht vorschl\u00e4gt, wird seltener geschrieben. Was er bevorzugt, h\u00e4uft sich. Das nennt sich dann Reichweite \u2013 und ist in Wirklichkeit stille Zensur durch Optimierung.<\/p>\n<p><b>Was jetzt gefragt ist<\/b><\/p>\n<p>Die Antwort auf diese Entwicklungen kann nicht Technikfeindlichkeit sein. KI-Tools werden bleiben, und viele sind tats\u00e4chlich n\u00fctzlich \u2013 wenn sie richtig eingesetzt werden. Was fehlt, sind klare Kompetenzprofile f\u00fcr den KI-informierten Journalismus: Redakteurinnen und Redakteure, die verstehen, wie Sprachmodelle funktionieren, welche Fehler sie machen, wo ihre Grenzen liegen. Wer ein Tool nicht versteht, kann es nicht kritisch einsetzen.<\/p>\n<p>Ebenso dringend ist eine strukturelle Antwort der Branche: verbindliche Kennzeichnungsstandards, unabh\u00e4ngige Audits von KI-gest\u00fctzten Redaktionssystemen, und eine offene Debatte dar\u00fcber, welche Entscheidungen grunds\u00e4tzlich beim Menschen bleiben m\u00fcssen. Die Frage, welche Geschichte erz\u00e4hlt wird, geh\u00f6rt dazu.<br \/>\nKI ver\u00e4ndert den Journalismus \u2013 das ist unbestreitbar. Die entscheidende Frage ist nicht ob, sondern wie. Wer diese Frage den Technologiekonzernen \u00fcberl\u00e4sst, die die Systeme bauen, hat die Antwort bereits gegeben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/06\/040626_5gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/06\/040626_5kl.jpg\" border=\"0\" width=\"480\" alt=\"KI\"\/><\/a><br \/>\n<sup>An ultra-photorealistic and ironic metaphor for the future of journalism in the age of AI: a crowded newsroom where hundreds of journalists have been replaced by giant mechanical magnifying glasses with artificial eyes, tirelessly inspecting mountains of glowing digital documents. In the center, a nervous human reporter desperately searches for a single authentic paper source while surrounded by endless streams of AI-generated articles flowing from golden factory machines. Above them, enormous floating labels reading &#8222;TRUST&#8220;, &#8222;SOURCE CHECK&#8220;, and &#8222;AI GENERATED&#8220; are held up by tiny drones like advertising banners. The irony: despite infinite verification technology, nobody notices a giant elephant made of fake news quietly sitting in the room. Cinematic realism, satirical symbolism, newsroom of the near future, dramatic lighting, shallow depth of field, hyper-detailed textures, award-winning photojournalism, 8k, Leica photography, believable human expressions, visual metaphor for trust, transparency, source verification and AI-assisted journalism &#8211;ar 16:9 &#8211;stylize 250 &#8211;chaos 15  (Midjourney)<\/sup><\/p>\n<p><b>Hintergrund: Begriffe im \u00dcberblick<\/b><\/p>\n<p><i>KI-Slop<\/i>: Massenhafte, fehlerhafte oder manipulierte KI-generierte Inhalte, die gezielt oder ungefiltert verbreitet werden.<br \/>\n<i>Automation Bias<\/i>: Die kognitive Tendenz, Empfehlungen automatisierter Systeme auch dann zu folgen, wenn sie dem eigenen Urteil widersprechen.<br \/>\n<i>Constitutional AI<\/i>: Ansatz zur KI-Entwicklung, der ethische Grunds\u00e4tze direkt in das Training integriert, um zuverl\u00e4ssigeres, transparenteres Verhalten zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65661?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65661?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_65661 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_65661')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_65661').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"%20Unter%20automatisch%20Kommunizierenden%20%C2%BB%20Burks%27%20Blog%20-%20in%20dubio%20pro%20contra.%20De%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/www.burks.de\\\/burksblog\\\/2026\\\/06\\\/04\\\/unter-automatisch-kommunizierenden\",\"post_id\":65661,\"post_title_referrer_track\":\"Unter+automatisch+Kommunizierenden\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Made by ChatGPT &#8211; metaphorische und ironische Interpretation des Inhalts des Screenshots unten Irgendein Algorithmus warf mir diesen verschwurbelten Text des Leibniz-Instituts f\u00fcr Medienforschung \u2502Hans-Bredow-Institut (HBI) vor die F\u00fc\u00dfe: &#8222;Wie ver\u00e4ndert kommunikative K\u00fcnstliche Intelligenz unsere gesellschaftliche Kommunikation, und welche Folgen hat dies f\u00fcr Medienorganisationen? Diesen Fragen geht die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1366,23,15],"tags":[],"class_list":["post-65661","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ki","category-media","category-politics"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65661","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65661"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65661\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":65711,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65661\/revisions\/65711"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65661"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65661"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65661"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}