{"id":65394,"date":"2026-05-18T20:21:21","date_gmt":"2026-05-18T18:21:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=65394"},"modified":"2026-05-18T20:30:10","modified_gmt":"2026-05-18T18:30:10","slug":"unter-putschisten-revisited","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2026\/05\/18\/unter-putschisten-revisited","title":{"rendered":"Unter Putschisten, revisited"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/3608981888\/ref=nosim?tag=burkhardschroder&#038;th=1\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/03\/050326_1.jpg\" hspace=10\" vspace=\"0\" align=left border=\"0\" width=\"240\" alt=\"der putsch kellerhoff\"\/><\/a><\/p>\n<p>Ich lese immer noch von Sven Felix Kellerhoff: &#8222;<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/3608981888\/ref=nosim?tag=burkhardschroder&#038;th=1\">Der Putsch: Hitlers erster Griff nach der Macht<\/a>&#8220; &#8211; <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2026\/03\/05\/unter-putschisten\">Reminder<\/a>: &#8222;Es ist die bis dahin gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr die Weimarer Republik: Mit roher Gewalt wagt Hitler von M\u00fcnchen aus den Umsturz &#8211; und scheitert. Die Demokratie h\u00e4lt stand. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YpXjfknqDzI\">Sven Felix Kellerhoff<\/a> richtet den Fokus auf bislang \u00fcbersehene Zeugnisse und schildert die tats\u00e4chlichen Hintergr\u00fcnde des 8. und 9. November 1923.&#8220;<\/p>\n<p>Ich bin erstaunt, wie wenig ich wusste. Am <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2018\/12\/18\/platonisch-und-kommunistisch\">18.12.2018<\/a> habe ich das Publikum mit ultraorthodoxsektiererschen Literaturhinweisen aus den 70-er Jahren bel\u00e4stigt \u00fcber <del>maoistische<\/del> Klassenk\u00e4mpfe in der Weimarer Republik. Das haben wir damals gelesen. Und <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B002N8KIOK\/ref=nosim?tag=burkhardschroder&#038;th=1\">noch Schlimmeres<\/a>, was heute unter <a href=\"https:\/\/komaufbau.org\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Bolschewisierung.pdf\">identischem Titel<\/a> immer noch existiert &#8211; und das gleich <a href=\"https:\/\/kommunistischepartei.de\/stellungnahmen\/thesen-zum-charakter-der-kommunistischen-partei-und-zum-selbstverstaendnis-der-kommunistischen-organisation\/\">mehrfach<\/a>.<\/p>\n<p>Das, was die DDR zum Thema zu bieten hatte, war nicht viel besser. Man kann stundenlang <a href=\"https:\/\/kommunistischepartei.de\/diskussion\/lehren-aus-dem-hamburger-aufstand-fuer-heute-und-morgen\/\">Lenin-Zitate<\/a> daherbeten, dadurch wird der Quatsch nicht besser. &#8222;Die Massen sahen, dass der Sozialismus m\u00f6glich ist.&#8220; Nein, sahen sie nicht. &#8222;Im Herbst 1923 herrschte in Deutschland eine revolution\u00e4re Situation.&#8220; Nein, falsch.<\/p>\n<p>Ich zitiere das nur, um zu beweisen, dass die ultraorthodoxe so genannte &#8222;Linke&#8220; in Gestalt der Politsekten rein gar nichts aus der Geschichte gelernt hat, und das offenbar auch gar nicht will. Es kommen immer noch alberne Theorien, dass die anderen schuld waren, dass die Revolution nicht stattfand: die SPD, die KPD-F\u00fchrung selbst oder die Arbeiter oder irgendetwas anderes. Vielleicht war es auch das Klima.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/archiv\/526895\/russland-und-die-bolschewisierung-der-deutschen-kommunisten\/\">Richard L\u00f6wenthal<\/a> hat die richtigen Punkte zur Sprache gebracht, was die SED nie erlaubt h\u00e4tte: &#8222;Dagegen hatten Lenin und die Bolschewiki unter den ganz anderen Bedingungen ihres illegalen Kampfes gegen den Zarismus die These entwickelt, da\u00df nur die straffste zentralistische Organisation, der Parteiaufbau von oben nach unten, die Bestellung der Funktion\u00e4re nicht durch Wahl, sondern durch Auswahl, die Auswahl auch der Mitglieder durch die Parteif\u00fchrung &#8211; da\u00df nur diese Form der Organisation geeignet sei, den revolution\u00e4ren Erfolg zu verb\u00fcrgen; und auf Grund dieser extrem anti-demokratischen, zentralistischen Organisationsform standen die demokratisch-revolution\u00e4ren Minderheiten der mittel-und westeurop\u00e4ischen Arbeiterbewegung den Bolschewiki mit einem gewissen Mi\u00dftrauen gegen\u00fcber. Das galt insbesondere wiederum f\u00fcr Rosa Luxemburg&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Und: &#8222;Die urspr\u00fcnglichen deutschen Kommunisten, die sich aus der \u201elinksradikalen&#8220; Richtung der Sozialdemokratie vor 1914 \u00fcber die \u201eGruppe Internationale&#8220; der ersten Kriegsjahre zum <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spartakusbund\">Spartakusbund<\/a> unter F\u00fchrung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht entwickelten, unterschieden sich in wesentlichen Punkten ihrer Auffassung und Praxis von den russischen Bolschewiki. Ganz wie die revolution\u00e4ren Minderheiten in der Arbeiterbewegung anderer europ\u00e4ischer L\u00e4nder vor dem ersten Weltkrieg hatten sie eigene Wurzeln und waren keineswegs als Anh\u00e4ngsel der Bolschewiki entstanden&#8220;.<\/p>\n<p>Zwei Thesen dazu. Erstens: Mit <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2020\/06\/05\/heil-moskau\">Ernst Th\u00e4lmann<\/a> war die kommunistische Arbeiterbewegung zum Scheitern verurteilt. Zweitens: die verh\u00e4ngnisvolle Abh\u00e4ngigkeit, in die sich die KPD zur KPdSU begab, musste in einer Katastophe enden. Letzteres wird im Buch von Kellerhoff dokumentiert, obwohl das eher ein Nebenthema ist.<\/p>\n<p>Stalin und seine Groupies waren \u00fcberzeugt und der Meinung, dass ein bewaffneter Aufstand 1923 (!) in Deutschland zu erfolgen habe. Andere wurden nicht gefragt, und die deutsche Arbeiterklasse sowieso nicht.<\/p>\n<p><i>F\u00fcr denselben Abend um 22 Uhr hatten Trotzki und Sinowjew die in Moskau anwesenden KPD-Spitzenfunktion\u00e4re einbestellt, darunter neben <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinrich_Brandler\">Brandler<\/a> auch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ruth_Fischer\">Ruth Fischer<\/a> und Ernst Th\u00e4lmann. Tats\u00e4chlich begann die Besprechung erst um 23.15 Uhr und schleppte sich zun\u00e4chst mit Gesch\u00e4ftsordnungsfragen hin, einschlie\u00dflich einer 20-min\u00fctigen Unterbrechung, um auf noch abwesende KPD-Vertreter zu warten, vor allem auf Fischers Lebensgef\u00e4hrten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arkadi_Maslow\">Arkadij Maslow<\/a>, dessen Anwesenheit sie verlangte. Dann aber, vermutlich gegen Mitternacht, verk\u00fcndete <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Grigori_Jewsejewitsch_Sinowjew\">Sinowjew<\/a> [den Stalin sp\u00e4ter hinrichten lie\u00df] den deutschen Kommunisten, was das Politb\u00fcro Stunden zuvor beschlossen hatte: \u00bbWir alle sind zu der Schlussfolgerung gekommen, dass die revolution\u00e4re Krise in Deutschland herangereift ist und dass jetzt die Frage des bewaffneten Aufstandes und entscheidenden Kampfes eine Tagesfrage geworden ist fast im buchst\u00e4blichen Sinne des Wortes.\u00ab Das Politb\u00fcro sei der Meinung, es gen\u00fcge, \u00bbwenn alle objektiven Vorbedingungen herangereift sind\u00ab, eine Frist \u00bbzur Vorbereitung aller notwendigen Vorarbeiten\u00ab zu setzen. Dann teilte der als Chef der Komintern faktische Vorgesetzte den KPD-Funktion\u00e4ren mit: \u00bbAls eine solche provisorische Frist vorgesehen ist der 9. November.\u00ab<\/i><\/p>\n<p><i>Das Protokoll verzeichnete weder Erstaunen noch Fragen und erst recht keinen Protest; lediglich Ruth Fischer merkte demnach an, sie kenne die \u00bbThesen\u00ab des Politb\u00fcros zur Lage in Deutschland \u00bbnicht in vollem Umfang\u00ab. Sinowjew verlas daraufhin den Beschluss, doch zu einer Diskussion \u00fcber den Befehl kam es offenbar nicht.<\/i><\/p>\n<p>Sowohl der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hamburger_Aufstand\">Hamburger Aufstand<\/a> als auch alle anderen Versuche, eine Volksfront &#8222;gegen Rechts&#8220; zu bilden, wie etwa in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kabinett_Fr%C3%B6lich_II\">Th\u00fcringen<\/a>, scheiterten <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/die-gescheiterte-weltrevolution-eine-bolschewistin-und-der-hamburger-aufstand-von-1923-4REWZHUHRVCSXKUZC3EG3JJWRU.html\">kl\u00e4glich<\/a> und mit Ansage.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/05\/180526_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2026\/05\/180526_1kl.jpg\" border=\"0\" width=\"480\" alt=\"Hamburger Aufstand\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Aufruf der Aufst\u00e4ndischen an die Einwohner von Schiffbek zur Teilnahme am Hamburger Aufstand &#8211; Foto aus dem Buch: <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/3529050849\/ref=nosim?tag=burkhardschroder&#038;th=1\">Die bedrohte Stadtrepublik<\/a>, Hamburg 1923<\/sup><\/p>\n<p>Die KI (Gemini) fasst recht gut zusammen, was man in der DDR mit dem Thema machte:<\/p>\n<p>&#8222;Die zentrale These der SED-Geschichtsschreibung war, dass die Aufst\u00e4nde der 1920er Jahre scheitern mussten, weil die KPD zu diesem Zeitpunkt noch keine \u201ePartei neuen Typs\u201c nach leninistischem Vorbild war.<\/p>\n<p>Der Vorwurf des \u201eSpontaneismus\u201c: Den fr\u00fchen KPD-F\u00fchrern wurde vorgeworfen, von linksradikalen, \u201eputschistischen\u201c oder spontaneistischen Str\u00f6mungen beeinflusst gewesen zu sein. Es habe an einer straffen, zentralistischen F\u00fchrung und einer klaren milit\u00e4risch-strategischen Planung gefehlt.<\/p>\n<p>Die SED-Historiker kritisierten (durchaus folgerichtig), dass die KPD-F\u00fchrung in den Aufst\u00e4nden oft den R\u00fcckhalt in der breiten Arbeiterklasse und den Gewerkschaften untersch\u00e4tzt hatte. Die Aufst\u00e4nde wurden im Nachhinein oft als heroische, aber isolierte Aktionen der Avantgarde gewertet.<\/p>\n<p>Ein Kernelement der DDR-Meistererz\u00e4hlung war die fundamentale Schuldzuweisung an die SPD-F\u00fchrung. In der offiziellen Geschichtsschreibung wurde argumentiert: Die Aufst\u00e4nde scheiterten prim\u00e4r daran, dass die \u201erechte SPD-F\u00fchrung\u201c (Leute wie Friedrich Ebert oder Gustav Noske) gemeinsame Sache mit den reaktion\u00e4ren Kr\u00e4ften der Bourgeoisie und den Freikorps gemacht habe, um die Revolution zu verraten.<\/p>\n<p>Kritik an KPD-Mitgliedern, die w\u00e4hrend der Weimarer Republik mit der SPD kooperieren wollten (die sogenannte \u201eRechte\u201c um Heinrich Brandler, dem KPD-Vorsitzenden w\u00e4hrend des versuchten \u201eDeutschen Oktobers\u201c 1923), wurde in der DDR genutzt, um jegliche Abweichung von der harten Parteilinie zu brandmarken. Brandler wurde zum S\u00fcndenbock f\u00fcr das Scheitern von 1923 erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Die kritische Aufarbeitung in der DDR (manifestiert unter anderem im monumentalen, mehrb\u00e4ndigen Werk <a href=\"https:\/\/www.deutsche-digitale-bibliothek.de\/item\/YNZMLK2K2726VBEAHQDCE5ZWVML3QOJY\">Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung<\/a>, das unter der Aufsicht von Walter Ulbricht entstand) verfolgte klare politische Ziele:<\/p>\n<p>Das Scheitern der Weimarer KPD wurde als historischer Beweis daf\u00fcr herangezogen, dass die Gr\u00fcndung der SED (durch die Zwangsvereinigung von SPD und KPD 1946) und deren rigide, moskautreue Ausrichtung absolut notwendig waren, um den Sozialismus in Deutschland endlich siegreich zu machen.<\/p>\n<p>Die Berichte \u00fcber die Aufst\u00e4nde (insbesondere der Hamburger Aufstand unter Ernst Th\u00e4lmann) wurden stark romantisiert. Th\u00e4lmann wurde als fehlerfreier Held inszeniert, w\u00e4hrend strategische Fehler der KPD-F\u00fchrung der &#8222;Brandler-Clique\u201c&#8220;oder dem &#8222;Trotzkismus&#8220; zugeschrieben wurden. Die Kritik diente also der Disziplinierung der eigenen Kader.&#8220;<\/p>\n<p>Also Fake News vom Feinsten und keine Geschichtswissenschaft. Von der heutigen so genannten &#8222;Linken&#8220; kommt gar nichts. Ganz im Gegenteil: Die ist auf dem Weg zum v\u00f6lkischen Nationalismus (&#8222;Volk der Pal\u00e4stinenser&#8220;). Daher noch ein Zitat von Kellerhoff, was sich seitdem nicht ge\u00e4ndert hat und heute wieder aktuell ist:<\/p>\n<p><i>\u00bbIn Autenhausen wurde heute Nacht bei einer j\u00fcdischen Familie eingebrochen. Die Leute wurden stark misshandelt und anscheinend verschleppt, die Zimmereinrichtung durcheinandergeworfen, das Zimmer weist zahlreiche Blutspuren auf.\u00ab Die Bev\u00f6lkerung befinde sich in gro\u00dfer Aufregung, meldete die kommunale Polizei und f\u00fcgte hinzu: \u00bbT\u00e4ter sind bekannt\u00ab. \u00c4hnliches geschah in Sesslach mit zwei j\u00fcdischen Br\u00fcdern, \u00fcber die \u00bbmindestens 15 Personen hergefallen\u00ab waren. Die beiden wurden misshandelt, entf\u00fchrt und offenbar nach Zahlung eines L\u00f6segeldes freigelassen. Als die Polizei mit ihnen sprechen wollte, waren sie mit ihren Frauen verschwunden: \u00bbMan wei\u00df nicht, wo sie sich befinden.\u00ab* Vorkommnisse wie diese gab es zwar nicht nur in Oberfranken, doch dort schaukelte sich die Stimmung der Milizen besonders auf.<\/i><\/p>\n<p>________________________<\/p>\n<p>* Die Information stammt aus der Akte K 3\/1927 im <a href=\"https:\/\/www.gda.bayern.de\/de\/archives\/staatsarchiv-bamberg\/\">Staatsarchiv Bamberg<\/a>, Blatt 36b und Blatt 40.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65394?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65394?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_65394 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_65394')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_65394').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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