{"id":61136,"date":"2025-07-28T13:56:41","date_gmt":"2025-07-28T11:56:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=61136"},"modified":"2025-08-10T13:27:34","modified_gmt":"2025-08-10T11:27:34","slug":"einfach-traumhaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2025\/07\/28\/einfach-traumhaft","title":{"rendered":"Einfach traumhaft"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2025\/07\/280725_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2025\/07\/280725_1kl.jpg\" border=\"0\" width=\"480\" alt=\"Brief\"\/><\/a><\/p>\n<p>Georgetown, 22.2. [Guyana 1982]<br \/>\nLiebe Eltern!<\/p>\n<p>Vielleicht rufen wir von Trinidad aus per <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/R-Gespr%C3%A4ch\">R-Gespr\u00e4ch<\/a> an, das ist der einzige Ort, wo es m\u00f6glich ist. Wenn ihr also Englisch am Telefon h\u00f6rt, legt nicht auf, sondern antwortet &#8222;yes&#8220;,<\/p>\n<p>Wir haben eure Post erhalten, in Manaus war allerdings nichts, nur eine Karte von Susannes Mutter aus Israel.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/guyana\/gt82_rup12gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/guyana\/gt82_rup12kl.jpg\" alt=\"Rupununi\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Das <a href=\"https:\/\/dpi.gov.gy\/takatu-hotel-opens-new-ivan-johnson-snr-wing\/\">Takatu-Guesthouse<\/a> in Lethem, Guyana, fotografiert im Februar 1982. Heute steht da <a href=\"https:\/\/dpi.gov.gy\/takatu-hotel-opens-new-ivan-johnson-snr-wing\/\">offenbar ein Neubau<\/a>. (Vgl. <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2012\/10\/21\/rebellion-in-der-rupununi\">Rebellion in der Rupununi<\/a>, 21.10.2012 sowie <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2011\/07\/10\/termiten-in-der-rupununi\">Termiten in der Rupununi<\/a>, 10.07.2011)<\/sup><\/p>\n<p>Wir sind heute hier [Georgetown, Guyana] angekommen, nachdem wir zuletzt vor ca. 3 Wochen aus einem kleinen Ort an der Grenze zwischen Kolumbien und Brasilien geschrieben hatte. Vielleicht ist der Brief ja angekommen. Wir haben uns entschieden, nicht mehr nach Surinam zu fahren, sondern ein paar Tage zuerst nach Tobago, dann nach Trinidad, dann 2 Wochen Grenada und zum Schlu\u00df Barbados. Wir werden versuchen, in Trinidad unseren genauen R\u00fcckflugtermin zu buchen, soda\u00df wir unseren letzten Brief aus St. Georges\/Grenada losschicken werden mit genauer Ankunftszeit. Ich nehme an, da\u00df H. und A. uns in Luxemburg abholen werden und war dann nach Unna kommen werden. Aber was soll&#8217;s, wir haben ja noch fast 6 Wochen karibische Sonne vor uns und vermutlich noch mehrere Sonnenbr\u00e4nde.  <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/brazil\/transam1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/brazil\/transam1kl.jpg\" alt=\"Transamaz\u00f4nica\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\" \/><\/a><br \/>\n<sup>Die Transamazonica von Manaus nach Boa Vista in Brasilien (das Foto hatte ich schon 1980 gemacht)<\/sup><\/p>\n<p>Wir sind ein bi\u00dfchen ersch\u00f6pft, obwohl wir eine Woche in totaler Stille und Abgeschiedenheit auf einer Ranch im Westen Guyanas verbracht haben. Die Vorgeschichte dazu war wieder etwas anstrengend: 26 Stunden mit dem Bus durch den Amazonas-Urwald von Manaus in Richtung Norden nach Boa Vista im Dreil\u00e4ndereck Guyana\/Venezuela\/Brasilien. Das ist die einzige Stra\u00dfe in Richtung Norden, ist erst 1977 fertiggestellt und bis vor kurzem fuhren die Busse nur im Konvoi, weil die um ihr Land betrogenen Indianer \u00dcberf\u00e4lle veranstalteten. <\/p>\n<p>Wir verloren mitten in der Nacht die beiden linken Hinterr\u00e4der, weil die Schrauben sich auf der Schotterpiste gel\u00f6st hatten. Heute morgen ging noch die Benzinpumpe kaputt, aber die beiden Fahrer schafften es dann doch noch v\u00f6llig verdreckt und verschwitzt (sowieso), uns in Boa Vista abzuliefern. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Boa_Vista_(Roraima)\">Boa Vista<\/a> ist ein v\u00f6llig isoliertes Provinznest [das ist heute anders], mit Stra\u00dfen, Geb\u00e4uden und Busbahnhof f\u00fcr die Zukunft gebaut, aber alles verrottet, weil die Zukunft noch keinen Einzug gehalten hat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/brazil\/boavista822_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/brazil\/boavista82_1kl.jpg\" alt=\"boa vista\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Kathedrale <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bistum_Roraima\">Cristo Redentor<\/a>, Boa Vista, Roraima, Brasilien, fotografiert Februar 1982. Boa Vista liegt nicht weit von der Grenze zu Guyana entfernt, in das ich anschlie\u00dfend reiste (1980 und 1982). Nicht weit von Boa Vista entfernt ist <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Normandia,_Roraima\">Normandia<\/a>: &#8222;Normandia takes its name from the region of Normandy in France, the birthplace of settler <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Henri_Charri%C3%A8re\">Henri Charri\u00e8re<\/a>, better known as &#8222;Papillon&#8220;. Charri\u00e8re was sentenced to serve time in a maximum security prison on Devil&#8217;s Island in French Guiana. He and several inmates managed to escape from French Guiana to Brazil and settled in the area of present-day Normandia.&#8220; Vgl. &#8222;Gute Aussicht f\u00fcr Papillon&#8220; <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2018\/07\/01\/gute-aussicht-fuer-papillon\">01.07.2028<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Nach vorsichtigem Herumfragen verwies man uns zum Apotheker (!) zum Geldwechseln, weil die Banken keine Guyana-Dollars verkauften, obwohl die Grenze nicht weit weg und kein anderer Ort dazwischen ist. Der Apotheker sagte erst, er h\u00e4tte keine Guyana-Dollars, aber nachdem wir ihm deutlich gemacht hatten, da\u00df wir nicht brasilianische Cruzeiros, sondern amerikanische Dollars hatten, hellte sich seine Miene auf und er sagte, das sei nat\u00fcrlich etwas anderes. Wenn wir in Georgetown [Guyana] getauscht h\u00e4tten, h\u00e4tten wir f\u00fcr 1 US-$ 2.60 Guyana-Dollar bekommen, der ehrenwerte Herr Apotheker gab uns f\u00fcr 200 US $ ganze 1000 Guyana-Dollar, soda\u00df sich f\u00fcr uns alle Preise in Guyana halbieren, sonst k\u00f6nnten wir uns hier auch \u00fcberhaupt nichts leisten, alles ist schrecklich teuer. &#8211; <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/brazil\/brazil801gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/brazil\/brazil801kl.jpg\" alt=\"Rio Branco\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Der Rio Branco nordwestlich von <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Boa_Vista,_Roraima\">Boa Vista<\/a>, Roraima, Brasilien (<a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/@2.9562036,-60.4575561,43489m\/data=!3m1!1e3?hl=en\">ungef\u00e4hr hier<\/a>). Das Foto habe ich 1980 gemacht. Die Berge im Hintergrund sind die <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Kanuku_Mountains\">Kanuku Mountains<\/a> in Guyana (vgl. Rio Branco, <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2016\/09\/13\/rio-branco\">13.09.2016<\/a>).<\/sup><\/p>\n<p>Zur Ranch: Im Westen Guyanas liegt ein sehr interessantes Gebiet, die einzige Savanne Amerikas, sonst gibt es nur noch Savannengebiete in S\u00fcdafrika. Es gibt nur einen einzige Ort <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lethem_(Guyana)\">Lethem<\/a> hatte 2012 1702 Einwohner] mit weniger als 1000 Einwohnern in diesem Gebeite, das halb so gro\u00df wie die Bundesrepublik ist. Von diesem Ort (Lethem) kann man \u00fcber das Gebirge an die K\u00fcste fliegen, was wir auch gemacht haben. Sonst gibt es ein paar Indianer-D\u00f6rfer und ein paar riesige Ranches, die Rinder z\u00fcchten. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2022\/07\/220722_3gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2022\/07\/220722_3kl.jpg\" alt=\"rupununi\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Die <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Rupununi_savannah\">Rupununi<\/a>-Savanne im Westen <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/@3.4404446,-59.7704404,1228m\/data=!3m1!1e3?hl=de\">Guyanas<\/a> in der N\u00e4he der <a href=\"https:\/\/maxglobetrotter.com\/manari-ranch-rupununi\/\">Manari<\/a>-Ranch, fotografiert Ende Februar 1980. Ich war auch schon einmal 1980 da. Aber beim ersten Mal war meine Kamera kaputt, weil sie in Brasilien in den <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2016\/09\/13\/rio-branco\">Rio Branco<\/a> gefallen war. Ich habe daher von meinem ersten Aufenthalt in Guyana keine Fotos (vgl. &#8222;Weites Land&#8220;, <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2022\/07\/22\/weites-land-revisited\">22.07.2022<\/a>).<\/sup><\/p>\n<p>Eine halbe Stunde mit dem Jeep von der Grenze war eine <a href=\"https:\/\/visitrupununi.com\/members\/manari-ranch\/\">solche Ranch<\/a>, das &#8222;<a href=\"https:\/\/touring.gy\/st_tour\/rupununi-extreme\/\">Manari Ranch Hotel<\/a>&#8222;, das <a href=\"https:\/\/www.stabroeknews.com\/2022\/01\/07\/business\/restoring-the-manari-ranch\/\">exklusive Zimmer<\/a> hatte (nur 8 und wir waren die einzigen G\u00e4ste), sogar Duschen (Wasserleitungen gibt es nat\u00fcrlich nicht, aber die Fl\u00fcsse sind sauber), und [man] servierte sagenhafte 4 Mahlzeiten am Tag, inklusive &#8222;Tee&#8220; um 5 auf gute englische Art (Guyana war bis vor wenigen Jahren englische Kolonie, man spricht auch Englisch).<\/p>\n<p>Wir konnten reiten, im Flu\u00df schwimmen, ein Boot stand zu unserer Verf\u00fcgung, ein alter englischer Billartisch, der Blick von unserem Fenster gibt \u00fcber eine sandige Ebene mit kargem Buschwerk und bis zu 4m hohen <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2023\/07\/09\/isoptera-revisited\">Termitenh\u00fcgeln<\/a>, am Horizont eine blau-graue Bergkette &#8211; einfach traumhaft.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2023\/07\/060723_5gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2023\/07\/060723_5kl.jpg\" alt=\"rupununi\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rupununi-Savanne\">Rupununi<\/a>-Savanne in der N\u00e4he der <a href=\"https:\/\/maxglobetrotter.com\/manari-ranch-rupununi\/\">Manari<\/a>-Ranch, <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/y4mcew3h\">Guyana<\/a>, fotografiert Ende Februar 1980. Im Hintergrund die <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Kanuku_Mountains\">Kanuku-Mountains<\/a>.<\/sup><\/p>\n<p>Das Ganze f\u00fcr 60 DM f\u00fcr 2, uns bei unserem Umtauschkurs wasen das 15 DM alles inklusive f\u00fcr eine Person &#8211; Voraussetzung war allerdings, da\u00df wir das Geld \u00fcber die Grenze schmuggeln mu\u00dften, weil die Einfuhr von Guyana-Dollar verboten ist. Wir hatten uns zum Gl\u00fcck schon in Berlin eine Sondergenehmigung der Regierung in Georgetown besorgt, uns in der Savanne aufhalten zu k\u00f6nnen (wegen eines Aufstands der Rancher und der Indianer in den fr\u00fchen 70-er Jahren lassen sie normalerweise keinen dahin) und alles lief bestens &#8211; unser Geldg\u00fcrtel ist ein Geld wert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/guyana\/guy82_3gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/guyana\/guy82_3kl.jpg\" alt=\"rupununi\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\" \/><\/a><br \/>\n<sup>Paddeln auf dem <a href=\"https:\/\/mapcarta.com\/19100012\">Manari River<\/a> (vgl. &#8222;Vorschau Paddeln&#8220;, <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2018\/04\/18\/vorschau-paddeln\">18.04.2018<\/a>).<\/sup><\/p>\n<p>Die einzige unangenehme Begleiterscheinung war, da\u00df Suanne 1 Woche lang Durchfall hatte, woher, wissen wir nicht. Und ich eine Kombination von Muskelkater und Sonnenbrand vom Rudern auf dem kleinen Flu\u00df.<\/p>\n<p>Beim Flug nach Georgetown mu\u00dften wir \u00fcberrascht feststellen, wie schwer unser Gep\u00e4ck mittlerweile schon ist &#8211; zusammen fast 50kg! [D.h. mein Rucksack war rund 30kg schwer, weil meine Begleiterin nicht so viel tragen konnte.] Wir werden auf Barbados alles \u00fcberfl\u00fcssige Zeug verkaufen oder verschenken.<\/p>\n<p>Hier in Georgetown ist es schw\u00fcl und dr\u00fcckend warm wie vor einem Sturm, und wir haben kaum die Energie, uns fortzubewegen. Heute waren wir den ganzen Tag im Zoo und im botanischen Garten, anschlie\u00dfend cninesisch essen &#8211; die vielen Chinesen hier sprechen fast alle nur ein paar Worte Englisch &#8211; immer nur einer in der Familie, daf\u00fcr ist das Essen aber richtig chinesisch. Als wir nach l\u00e4ngeren Verhandlungen endlich statt Messer und Gabel St\u00e4bchen bekamen, mu\u00dfte erst einmal &#8211; wie \u00fcberall &#8211; das gesamte K\u00fcchenpersonal kichernd um die Ecke schauen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2022\/07\/260722_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2022\/07\/260722_1kl.jpg\" alt=\"papageien\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Guyana_Zoological_Park\">Guyana Zoological Park<\/a>, Georgetown, 1982 &#8211; wahrscheinlich der einzige <a href=\"https:\/\/guyanatimesgy.com\/botanical-gardens-zoo-to-reopen-today\/\">Zoo einer Hauptstadt<\/a> eines Landes, der keine Website hat. Die V\u00f6gel sind <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eigentliche_Aras\">Eigentliche Aras<\/a>.(vgl. &#8222;Eigentliche V\u00f6gel&#8220;, <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2022\/07\/26\/eigentliche-voegel\">26.07.2022><\/a>)<\/sup><\/p>\n<p>Wir hoffen, hier vor Sonntag noch wegfliegen zu k\u00f6nnen Richtung Trinidad &#8211; die n\u00e4chste Post (und die letzte, wenn nichts wichtiges mehr passiert) in ca 2. Wochen von Grenada.<\/p>\n<p>Bitte Gr\u00fc\u00dfe an alle, ich schreibe keinen Karten mehr [&#8230;] sonst haben alle mindestens eine bekommen &#8211; wir werden ja sehen! Gr\u00fc\u00dfe auch von Susanne<br \/>\nBurkhard<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht. wo J.s Brief angelangt ist &#8211; ich habe den Eindruck, da\u00df ich meine gesamte Post in Manaus nicht bekommen habe, weil der Schaltermensch meinen Namen \u00fcberhaupt weder lesen, schreiben noch aussprechen konnte.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61136?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61136?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_61136 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_61136')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_61136').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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