{"id":60990,"date":"2025-07-06T12:31:50","date_gmt":"2025-07-06T10:31:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=60990"},"modified":"2025-07-08T10:30:00","modified_gmt":"2025-07-08T08:30:00","slug":"so-ist-das-hier-am-amazonas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2025\/07\/06\/so-ist-das-hier-am-amazonas","title":{"rendered":"So ist das hier am Amazonas"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2025\/07\/060725_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2025\/07\/060725_1kl.jpg\" border=\"0\" width=\"480\" alt=\"Brief\"\/><\/a><\/p>\n<p>Am Rio Amazonas, 2.2.82<br \/>\nLiebe Eltern!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Benjamin_Constant_(Amazonas)\">In dem kleinen Ort<\/a> [Benjamin Constant], wo wir uns gerade aufhalten, haben wir ein Geb\u00e4ude entdeckt, das stolz den Namen &#8222;correios&#8220;=Post tr\u00e4gt. So versuchen wir, einen Brief loszuwerden. Wenn er, wie wir vermuten, per Schiff transportiert wird, wird er genau so lange brauchen wie wir &#8211; bis Manaus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/brazil\/tabatingagr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/brazil\/tabatingakl.jpg\" alt=\"Benjami Constant\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup> Benjamin Constant (Brasilien) im <a href=\"http:\/\/maps.google.com\/?ie=UTF8&amp;ll=-4.242334,-69.962654&amp;spn=0.278699,0.386238&amp;t=h&amp;z=12\">Dreil\u00e4ndereck Kolumbien-Brasilien-Peru<\/a>, Februar 1982<\/sup><\/p>\n<p>Wir haben gestern Kolumbien verlassen, sind auf die andere Seite des Amazonas \u00fcbergesetzt und sind den zweiten Tag in Brasilien. Am Donnerstag (wer wei\u00df?) soll angeblich ein gr\u00f6\u00dferes Schiff ankommen, das den ganzen Amazonas oder Rio Solimoes, wie er hier hei\u00dft, bis Manaus runterf\u00e4hrt. Es wird ca. 115 DM kosten und wahrscheinlich <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Benjamin_Constant_(Amazonas)#Verkehr\">eine knappe Woche<\/a> brauchen, so da\u00df wir um den 12.2. da ankommen werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2025\/07\/060725_2gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2025\/07\/060725_2kl.jpg\" border=\"0\" width=\"480\" alt=\"Brief\"\/><\/a><\/p>\n<p>In Kolumbien ist alles etwas anders gekommen, als wir geplant haben. Erst haben wir 11 Tage in Bogota verbracht, bis A. [ein Bekannter aus Deutschland] aus Ecuador ankam, sind dann genau so lange nach Ost-Kolumbien in den Bergurwald, haben aber dort herausgefunden, da\u00df absolut keine M\u00f6glichkeit besteht, \u00fcber andere Fl\u00fcsse als den Amazonas nach Brasilien zu gelangen. In der Trockenzeit ist zu wenig Wasser, oder zu viele Stromschnellen oder Wasserf\u00e4lle. Man w\u00fcrde ein halbes Jahr brauchen und es gab keine Information \u00fcber die Indianer in Brasilien.<\/p>\n<p>Wir haben in Bogota noch zwei holl\u00e4ndische Anthropologinnen getroffen, die zeitweise im Grenzgebiet Kolumbien \/ Brasilien arbeiten, die uns auch abgeraten haben, weil alle &#8222;Amtspersonen&#8220; in Ost-Kolumbien in Rauschgifthandel verwickelt sind, inklusive der Polizei, die die Schlimmsten von allen sind, und die ab und zu mal einen brauchen zum Verhaften und vorzeigen, und daf\u00fcr eignen sich unschuldige Ausl\u00e4nder ganz besonders.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/colombia\/leticia82_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/colombia\/leticia82_1kl.jpg\" alt=\"solimoes\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Der Amazonas bei Leticia, Kolumbien, vgl. &#8222;Am Solim\u00f5es&#8220; <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2011\/01\/18\/am-solimoes\">18.01.2011<\/a><\/sup><\/p>\n<p>So haben wir uns noch einmal nach Bogota gewagt und nach einigen Schwierigkeiten einen Flug direkt in den \u00e4u\u00dfersten S\u00fcdostzipfel Kolumbiens nach Leticia am Amazonas gefunden. Dieser Flug \u00fcber den Amazonas-Urwald Kolumbiens war ein Erlebnis f\u00fcr sich  &#8211; 2 Stunden Flug (die Strecke entspricht ungef\u00e4hr Hamburg-M\u00fcnchen) und bis zum Horizont der dunkelgr\u00fcne undurchdringliche Dschungel, nur unterbrochen von schmalen, braunen Fl\u00fcssen, die sich in unz\u00e4hligen Kurven durch den Urwald kringeln. Und dann taucht der Amazonas auf, von doppelter oder dreifacher Breite des Rheins, mit vielen Nebenarmen und Inseln &#8211; und pl\u00f6tzlich senkt sich das Flugzeug und landet in einem Ort von 18000 Einwohnern, wo die tropische Hitze (Durchschnittstemperatur 32 Grad!) einem wie eine Mauer entgegenschl\u00e4gt. Hier ist das Dreil\u00e4ndereck Kolumbien &#8211; Peru &#8211; Brasilien, und je Land gibt es nur einen Ort, aber viele Bootsverbindungen. A. ist nicht mitgekommen, so da\u00df wir jetzt wieder zu zweit sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/colombia\/amaz1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/colombia\/amaz1kl.jpg\" alt=\"amazonas\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Bogota haben wir noch zwei SPIEGEL-Ausgaben kaufen k\u00f6nnen und uns gewundert, wie kalt es in Europa ist (oder war?). \u00dcbrigens haben wir bis jetzt nichts verloren trotz aller Diebe, die in Kolumbien herumlaufen. In Brasilien ist alles anders in der Beziehung, die Leute sind viel weltoffener. Wir haben gerade einen Mann kennengelernt, der Brasilianer ist, aber deutsche Eltern und Gro\u00dfeltern hat, die alle in S\u00fcdbrasilien wohnen. Er ist verheiratet mit einer Frau, die aus Kolumbien stammt, aber einer ihrer Vorfahren war Neger (sie ist braun und hat Kraushaar), besitzt aber einen Pass der USA. Die beiden sind so alt wie wir, sprechen also flie\u00dfend Portugiesisch, Spanisch und Englisch, der Mann flie\u00dfend Deutsch, und die beiden Kinder, die sie haben, sprechen Spanisch, lernen in der Schule Portugiesisch, die Mutter bringt ihnen Englisch, der Vater Deutsch bei. So ist das hier.<\/p>\n<p>Wir beide sind jetzt schon 4 1\/2 Monate unterwegs und recht gelassen allen Dingen gegen\u00fcber geworden. Wir haben noch 1 Monat Brasilien, Guyana und evtl. Surinam, der restlichen vier Wochen werden wir uns auf den Karibik-Inseln erholen und br\u00e4unen lassen. Auf jeden Fall werden wir von Manaus + <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2020\/01\/25\/georgetown-backstage\">Georgetown<\/a> [Guyana] noch schreiben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2022\/08\/250822_4gra.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2022\/08\/250822_4kla.jpg\" alt=\"Serran\u00eda de la Macarena\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Serran\u00eda de la Macarena, Kolumbien<\/sup><\/p>\n<p>Z. B. noch ein kleines Problem heute morgen: Uns war aufgefallen, da\u00df unser \u00d6fchen sehr stark ru\u00dfte. Da wir mittlerweile einen ganzen Reparatur-Satz mit uns f\u00fchren, habe ich ihn deshalb auseinandergenommen. Jetzt muss ich noch etwas zoologisches erkl\u00e4ren: ihr kennt vermutlich keine Cucarachas. Das sind in ganz S\u00fcdamerika verbreitete braune K\u00e4fer [gemeint ist die amerikanische Gro\u00dfschabe (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCchenschabe\">Periplaneta americana<\/a>, ca. 5 cm lang mit ebensolangen F\u00fchlern, die sie eklig hin- und herschwenken. Diese Cucarachas sind eigentlich sehr hilflos, wenn sie auf den R\u00fccken fallen, kommen sie nicht wieder herum, sie bei\u00dfen auch nicht, sondern sind gaz schlicht eklig. Nachts kommen sie aus ihren L\u00f6chern, im Urwald auch tags\u00fcber, und fressen kleine L\u00f6cher in die Lebensmittelt\u00fcten vorwiegend ausl\u00e4ndischer Reisender. Gegen sie ist kein Kraut gewachsen, nur starkes Gift, das aber auch die Lebensmittel ungenie\u00dfbar macht. <\/p>\n<p>Da sind uns die Ameisen lieber, die wir vorwiegend mit Benzin bek\u00e4mpfen. Ach so, gegen die Moskitos haben wir in den Abendstunden nat\u00fcrliche Verb\u00fcndete gefunden. Rund umdie Lampen sitzen kleine durchsichtige Eidechsen an den W\u00e4nden, die so ca. alle 10 Sekunden vorschnellen und ein Moskito fressen.<\/p>\n<p>Die Geschichte mit dem Ofen: in der Brennkammer fand ich mehr als 25 kleine und gro\u00dfe Cucaracha-Leichen, v\u00f6llig verkohlt. Da sie die Dunkelheit lieben, waren sie, als wir in Kolumbien im Urwald waren, nachts in den Ofen geklettert, aber morgens nicht schnell genug hinaus, wenn wir Kaffee kochten. Wir hatten uns schon gewundert, da\u00df beim Anz\u00fcnden jede Menge Cucarachas, einige mit geknickten Beinen, in alle Richtungen auseinanderstoben. Jetzt brennt \u00fcbrigens der Ofen wieder v\u00f6llig normal. Aber nur wenige Cucarachas erleben eine Flugreise \u00fcber den Amazonas-Urwald, dazu als Leiche.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2019\/12\/291218_3gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2019\/12\/291218_3kl.jpg\" alt=\"Serran\u00eda de la Macarena\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup><a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/4h6xrhkf\">Cascadas de Ca\u00f1o union<\/a>, Meta, Kolumbien<\/sup><\/p>\n<p>Wo ich so sch\u00f6n hier in der Mittagshitze sitze und schreibe, noch ein paar Geschichtchen.<\/p>\n<p>In Kolumbien haben wir uns von einem Dorf aufgemacht mit H\u00e4ngematte, E\u00dfgeschirr und Machete, um 2 <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2019\/12\/29\/38910\">Wasserf\u00e4lle<\/a> [<a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/4h6xrhkf\">Cascadas de Ca\u00f1o union<\/a>] zu suchen, die am Rand des Gebirges mehrere 100 Meter hinabst\u00fcrzen. Morgens um 4, weil es da angenehm k\u00fchl ist, ging es los, nach 8 Sttd. kamen wir \u00fcber einen Pfad, \u00fcber mehrere halsbrecherische Flu\u00df\u00fcberg\u00e4nge und H\u00e4ngebr\u00fccken zu einem Dorf mit weniger als 10 H\u00e4usern. Bis dahin begleitete uns ein Mann mit Pferd, der dort wohnte. Wir marschierten noch 2 1\/2 Std. weiter, is wir den einen Wasserfall in ca. 3 km Entfernung ab und zu durch da Dickicht sahen. Jede Stunde gab es eine kleie H\u00fctte oder Finca, wie sie hier H\u00f6fe nennen, wo die Leute unter schwierigsten Bedingungen dem Urwald ihr t\u00e4glich Brot abringen. <\/p>\n<p>Nach 20 Minuten hatten wir uns v\u00f6llig verirrt (wir waren zusammen mit A.), und selbst einen Weg mit der Machete (das sind die ca. 50 cm langen Haumesser, die jeder im Urwald tr\u00e4gt, war dem Unterholz nicht mehr beizukommen. Unter gro\u00dfen M\u00fchen fanden wir den Weg zur letzten Finca zur\u00fcck, entschlossen nun, zu dem Dorf zur\u00fcckzukehren. Nach insgesamt 13 Stunden Fu\u00dfmarsch kamen wir dann da an und der Lehrer des Ortes, der gerade seine Schule selbst baute, wies uns einen Platz f\u00fcr unsere H\u00e4ngematte an.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2019\/12\/291218_2gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2019\/12\/291218_2kl.jpg\" alt=\"Serran\u00eda de la Macarena\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Unter Machetentr\u00e4gern<\/sup><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag fanden Susanne und ich dann den anderen Wasserfall, und am dritten Tag ging es noch mal 9 Stunden zu Fu\u00df zur\u00fcck bis zu unserem Ausgangsort. An dem letzteren, einem Dorf, [<a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/5bpev2b8\">Vistahermosa<\/a>] wo das Pferd bzw. der Esel das wichtigste Verkehrsmittel its, sind wir 10 Tage geblieben und waren, wie uns eine Frau sagte, &#8222;das Wunder des Dorfes&#8220;.<\/p>\n<p>Zum Schlu\u00df wurden wir von einem Soldaten des &#8222;St\u00fctzpunkts&#8220; (das einzige Geb\u00e4ude des St\u00fctzpunkts war eine Schilfh\u00fctte mit einem ausgedienten Armeefallschirm als Dach) eingeladen. Bei der Ausreise per Bus m\u00fcssen alle M\u00e4nner aussteigen und sich von den Soldaten nach Waffen abtasten lassen &#8211; Ost-Kolumbien ist n\u00e4mlich das Operationsgebiet der Guerilleros [der FARC]. Wir wurden bei der Ausreise [gemeint ist Abreise] per Handschlag begr\u00fc\u00dft, w\u00e4hrend sich die anderen Fahrg\u00e4ste des Busses wohl dar\u00fcber gewundert haben, was wir wohl f\u00fcr hochgestellte Pers\u00f6nlichkeiten gewesen sind.<\/p>\n<p>Na ja, trotz aller Probleme hat uns Kolumbien eigentlich sehr gut gefallen &#8211; wir sind genau einen Monat dageblieben, so da\u00df wir jetzt zwei 2 Wochen hinter unserem Plan herhinken. Aber wir haben noch genug Zeit und auch noch recht viel Geld; wir haben uns selbst gewundert, bei der Einreise nach Brasilien mu\u00dften wir 600 US Dollar pro Person vorzeigen (sonst h\u00e4tten sie uns vermutlich nur unter Schwierigkeiten hineingelassen), aber wir hatten noch 400 mehr und 1000 DM pro Person und Monat wird reichen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2022\/10\/091022_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2022\/10\/091022_1kl.jpg\" alt=\"Villavicencio\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Villavicencio, meine damalige Freundin kn\u00fcpfte B\u00e4ndchen aus bunten Baumwollf\u00e4den zu Armbinden und alle M\u00e4dchen wollten das auch k\u00f6nnen&#8230;, vgl. In den Llanos, revisited (<a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2022\/10\/09\/49713\">09.10.2022<\/a>) <\/sup><\/p>\n<p>Wir haben in Kolumbien gelernt, Armb\u00e4ndchen aus Baumwolle zu kn\u00fcpfen, haben uns billig alle m\u00f6glichen Farben Stickgarn in Bogota verkauft und fabrizieren in Mu\u00dfestunden wundersch\u00f6ne B\u00e4nder, ganz bunt mit Mustern, jedes B\u00e4ndchen ca. 1000 Knoten. Heute haben wir gerade eins f\u00fcr 8.50 DM verkauft!<\/p>\n<p>So weit &#8211; wir hoffen auf Post in Manaus, auch aus Berlin.<\/p>\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe an alle&#8230;<\/p>\n<p>_______________________<\/p>\n<p>Wie es weiterging, hatte ich schon beschrieben: &#8222;Traumhaus und Traumschiff am Amazonas&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2021\/10\/26\/traumhaus-und-traumschiff-am-amazonas\">26.10.2021<\/a>)<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60990?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60990?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_60990 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_60990')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_60990').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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