{"id":60761,"date":"2025-06-17T22:01:21","date_gmt":"2025-06-17T20:01:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=60761"},"modified":"2025-06-18T10:03:48","modified_gmt":"2025-06-18T08:03:48","slug":"huehner-und-andere-geschichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2025\/06\/17\/huehner-und-andere-geschichten","title":{"rendered":"H\u00fchner und andere Geschichten"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2025\/06\/170625_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2025\/06\/170625_1kl.jpg\" border=\"0\" width=\"480\" alt=\"Brief\"\/><\/a><\/p>\n<p>Bogota, 4.1.81<\/p>\n<p>Liebe Eltern!<br \/>\nWir haben euren Brief heute bekommen &#8211; vielen Dank! Andererseits haben wir den Eindruck, da\u00df unsere Post aus Nicaragua nicht \u00fcberall angekommen ist. Wir haben f\u00fcr \u00fcber 50 DM Postkarten und Briefe aus Managua und Leon losgeschickt und bis jetzt noch keine Reaktion. Wir vermuten aber, da\u00df wegen der chaotischen B\u00fcrokratie alles zu sp\u00e4t angekommen ist. &#8211;<\/p>\n<p>Zuerst mal, wie es weitergeht. Wir warten zur Zeit noch auf einen Freund aus N\u00fcrnberg, der aus Ecuador und Peru hierher unterwegs ist und mit dem wir weiterreisen wollen. Von hier aus bis Manaus in Brasilien werden wir h\u00f6chstwahrscheinlich keine Post schicken, das sind 4 Wochen Dschungel, macht euch keine Sorgen. Falls ihr die Tour auf einer Karte verfolgen wollt &#8211; ich wei\u00df nicht, was drauf ist. [Kleinere Orte waren auf den Karten bzw. Atlanten, \u00fcber die meine Eltern verf\u00fcgten, oft nicht zu finden.] <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2019\/02\/090219_4gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2019\/02\/090219_4kl.jpg\" alt=\"villavicencio\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Villavicencio\">Villavicencio<\/a> in den Llanos Kolumbiens, fotografiert 1982.<\/sup><\/p>\n<p>Von Bogot\u00e1 s\u00fcd\u00f6stlich nach <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?s=villavicencio\">Villavicencio<\/a>, von da aus entweder mit dem Lastwagen oder Privatflugzeug nach Miraflores und <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/a2zxw9f6\">Mitu am Rio Vaupes<\/a> fast an der brasilianischen Grenze. &#8211; Das wird ca. 2-3 Wochen dauern, weil wir noch zu einigen Indianerd\u00f6rfern in der Gegend wollen. Wir hoffen, da\u00df es einen Grenz\u00fcbergang in der N\u00e4he von Mit\u00fa gibt (oder per Boot) nach <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/bdhu33st\">Taracua<\/a> Richtung Icana in Brasilien, von da aus auf den <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/mur8u6td\">Nebenfl\u00fcssen des Amazonas<\/a> (bes. Rio Negro) bis Manaus. [Aus dem Plan wurde nichts, weil wir weder ein Flugzeug noch ein anderes Transportmittel in die Richtung fanden. Wir sind irgendwann zur\u00fcck nach Bogot\u00e1 und dann nach Leticia geflogen.]<\/p>\n<p>Wenn sie uns in Mit\u00fa nicht r\u00fcberlassen, m\u00fcssen wir zur\u00fcck und vielleicht von Leticia in Kolumbiens S\u00fcdzipfel ein Schiff auf dem Amazonas bis Manaus nehmen [was wir dann taten]. So, das zum weiteren Verlauf der Reise.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/colombia\/leticia82_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/colombia\/leticia82_1kl.jpg\" alt=\"solimoes\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Der Amazonas bei Leticia in Kolumbien<\/sup><\/p>\n<p>Bis jetzt ging von Nicaragua aus alles ziemlich glatt bis auf einige kleinere Unannehmlichkeiten wie z.B. einem 3-st\u00fcndigen Warten auf meinen Pass bei der Ausreise aus Nicaragua, weil sie den Ort nicht kannten, wo wir eingereist waren [Leimus]. In Costa Rica an der Grenze stopften sie jeden Reisenden mit 4 Tabletten voll, die ihn gegen Malaria sch\u00fctzen sollen. Wenn man aber sowieso schon welche nimmt wie wir jetzt tun, ist das aber gef\u00e4hrlich. Eine andere Touristen konne einen Tag kaum etwas sehen. Es war aber auch kein Arzt da und der Mensch und ich haben uns angebr\u00fcllt. Wir haben dann die Dinger nur zum Schein in den Mund genommen und sp\u00e4ter wieder ausgespuckt..<\/p>\n<p>In San Jos\u00e9, Costa Rica, haben wir gem\u00fctlich Weihnachten gefeiert in einem erstklassigen Restaurant mit Schweizer Spezialit\u00e4ten (4 G\u00e4nge, Suppe, Pastete, Truthahn mit Salat und Kroketten und Eisbecher f\u00fcr 15 DM). Costa Rica hat einen wahnsinnig guten Umtauschkurs f\u00fcr US-Dollar und wir haben sehr gut gelebt, obwohl ich die ersten drei Tage Durchfall, schreckliche Bl\u00e4hungen und st\u00e4ndiges Aufsto\u00dfen hatte. Wir fanden zuf\u00e4llig einen winzigen Laden, in dem in alter Chinese Krimskrams verlaufte (wir suchen nach St\u00e4bchen, weil sie in vielen einfachen China-Restaurants keine haben). Da fanden wir eine kleines Flasche mit China-\u00d6l, was man bei uns eventuell gegen Schnupfen nimmt. Auf der Gebrauchsanweisung war &#8222;interne Anwendung&#8220; \u00fcberall durchgestrichen. Der alte Chinese l\u00e4chelte verschmitzt und sagte &#8211; auf Spanisch nat\u00fcrlich &#8211; da\u00df 4 Tropfen \u00d6l mit Wasser alle Magenprobleme beseitigen w\u00fcrden, nur d\u00fcrfte er daf\u00fcr keine Reklame machen. Und so war es auch!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2019\/06\/300619_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2019\/06\/300619_1kl.jpg\" alt=\"merchandise\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p>Kurz vor Silvester sind wir dann nach Panama-City, wo wir euren Brief auch erhalten haben. Die Stadt und die Leute haben uns sehr gut gefallen, da\u00df wir uns entschlossen haben, Neujahr dort zu feiern. Der Panama-Kanal ist wirklich eine technische Meisterleistung, aber dar\u00fcber mehr in Dias.<\/p>\n<p>Silvester hatten wir \u00fcber 30 Grad und es war schon etwas exotisch, Neujahr ausgerechnet da zu verbringen. Wir wollten urspr\u00fcnglich anrufen, aber 3 Minuten kosten \u00fcber 50 DM und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/R-Gespr%C3%A4ch\">R-Gespr\u00e4che<\/a> gehen nicht, weil Panama mit Deutschland dar\u00fcber keine Abmachung getroffen hat.<\/p>\n<p>Am 2.1. [1982] sind wir ins Flugzeug gesteigen und nach Medellin, Kolumbien, geflogen. Die Einreise verlief glatt, nur war es Sonntag und es gab keine M\u00f6glichkeit, Geld zu tauschen. Wir wollten blo\u00df per Taxi zu einer Busgesellschaft, die nach Bogota f\u00e4hrt, weil man uns gewarnat hatte, in Medellin herumzulaufen wegen R\u00e4ubereien und Dieben. Schlie\u00dflich nach langer Fragerei fanden sich ein paar Flughafenpolizisten, die ihr privates Geld zusammenkratzten und uns unsere Dollar tauschten. Bei dem Busunternehmen mu\u00dften wir noch ein paar Stunden warten, st\u00e4ndig alle Leute belauernd, und dann ging es ab nach Bogota.<\/p>\n<p>Dort hatten wir das seltene Vergn\u00fcgen, mit einem 42-j\u00e4hrigen Chevrolet (!) ins Hotel gefahren zu werden. Hier fahren viele uralte amerikanische Stra\u00dfenkreuzer herum. Das Hotel ist sicher (das ist hier die Hauptsache), sauber und die Leute freundlich, nur auf den Stra\u00dfen geht es manchmal anders zu. Ein Australier aus unserem Hotel hatte Pass, Geld und Kamera in einer Umh\u00e4ngetasche (selbst schuld!), ging am hellichten Tag auf der Hauptstra\u00dfe spazieren, solange, bis 4 M\u00e4nner um die Ecke kamen und ihn aller seiner Sachen beraubten. Jetzt muss er mit Hilfe der Botschaft wieder nach Hause, der Arme.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/colombia\/bogota82_6gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/colombia\/bogota82_6kl.jpg\" alt=\"hotel aragon Bogota\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2020\/03\/09\/aragon-carrera-3-calle-12c\">Hotel Aragon<\/a>, Bogot\u00e1, Kolumbien 1982<\/sup><\/p>\n<p>Wir haben \u00fcbrigens heute nach 4-st\u00fcndigen Verhandlungen und B\u00fcrokratentum die 1000 DM erhalten, die Hartmut uns geschickt hatte und sind wieder gut bei Kasse, weil wir in Nicaragua viel gespart haben. Ich wei\u00df gar nicht zu sch\u00e4tzen, wie viel Pfund Papier die Bank daf\u00fcr gebraucht hat. Ohne Spanisch ist man in Kolumbien v\u00f6llig hilflos. &#8211;<\/p>\n<p>Nach ein paar Stunden kannte ich mich sogar wieder aus hier. [Ich war zum zweiten Mal in Kolumbien]. Wir haben unsere Wertsachen alle am K\u00f6rper und im G\u00fcrtel, die Kamera in der Hostentasche dar\u00fcber eine Rolle Klopapier, die ein bisschen herausguckt, damit alle wissen, was in der Tasche ist. Tragen sonst keine Taschen und haben italienische Lira (die 1000-Lira-Noten machen bei Dieben einen guten Eindruck) und ein paar 1-Dollar-Scheine, bei uns nur im Falle eines Falles. Vor uns in der Bank stand ein Mann, der nicht sehr solide [gemeint ist seri\u00f6s] aussah und wollte einen 1000-Lire-Schein wechseln, was aber nicht ging. Er wu\u00dfte aber nicht, da\u00df es nur ein paar Mark sind. Vermutlich hatte er einen Touristen beraubt, der ihm die Lira angedreht hat und sich jetzt kaputtlacht wie wir.<\/p>\n<p>Morgen werde ich die Frau anrufen, die ich vor 2 Jahren in Peru kennengelernt habe, eine Kolumbianerin mit dunklem Vater. Sie wohnt in einem absoluten Reichenviertel, und wir werden werden vielleicht Zugang zu den &#8222;h\u00f6heren&#8220; Kreisen finden. Es w\u00e4re auch vermutlich gut, f\u00fcr den Dschungel noch irgendwelche Empfehlungsschreiben zu haben f\u00fcr die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden. Tief im kolumbianischen Urwald gibt es auch einen Ort, <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/2yw2ymkx\">der Berlin<\/a> hei\u00dft. &#8211;<\/p>\n<p>Was mir gerade einf\u00e4llt: Bei euren Briefen habt ihr jetzt beim Absender alle Sprachen f\u00fcr &#8222;Deutschland&#8220; durch italienisch und franz\u00f6sisch, aber auf Spanisch hei\u00dft es einfach ALEMANIA mit <u>einem<\/u> L. Das ist aber nicht so wichtig, und die n\u00e4chsten Briefe gehen jetzt in L\u00e4nder, wo portugiesisch oder Englisch gesprochen wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2022\/04\/100422_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2022\/04\/100422_1kl.jpg\" alt=\"Punta Gorda\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2022\/04\/10\/punta-gorda-revisited\">Punta Gorda<\/a>, Belize<\/sup><\/p>\n<p>Noch ein paar lustige Erlebnisse, die mir gerade einfallen. In Belize haben wir in einer H\u00e4ngematte in einer H\u00fctte geschlafen, und an einem Morgen fand ich in meinem Schlafsack ein noch warmes Ei. Ein Huhn wohnte wohl sonst dort da und lie\u00df sich beim Eierlegen gar nicht st\u00f6ren. &#8211; In Granada in Nicaragua lief auch immer ein Huhn in unser Zimmer, was ein Fenster hatte und zu ebener Erde lag. Nachdem ich es zum wiederholten Male wieder hinausgejagt hatte, lag ich auf dem Bett &#8211; ohne Brille -, als sich das Fenster bewegte und was gro\u00dfes Braunes hineinguckte, wie das Huhn immer. Ich br\u00fcllte: <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/wl04\/pix\/ofen.jpg\" hspace=\"10\" vspace=\"10\" align=left border=\"0\"\/>Raus, du Schei\u00df-Huhn!, aber es war nur Susannes Kopf, den ich ohne Brille mit dem Huhn verwechselt hatte. Jedenfalls haben wir den ganzen Tag gelacht und tun es immer noch, wenn das Gespr\u00e4ch auf H\u00fchner kommt.<\/p>\n<p>In Managua hatten wir unser \u00d6fchen in Betrieb gesetzt, um Fr\u00fchst\u00fcck zu machen. Die anderen G\u00e4ste in der Herberge fanden das so aufregend (so etwas gibt es hier nicht), da\u00df sie sich St\u00fchle nahmen und sich im Kreis um den Ofen setzten wie zum Fernsehprogramm. Wir konnten vor Lachen kaum unseren Kaffee trinken. &#8211;<\/p>\n<p>Heute sa\u00dfen wir in einem Caf\u00e9 bei einer Tasse Kaffe, als der Kellner kam und uns einfach unsere L\u00f6ffel wegnahm, ohne etwas zu sagen. Vermutlich hatten sie davon nicht genug, aber ich mu\u00df noch immer lachen, wenn ich mir das in Deutschland vorstelle.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten kleineren Erlebnisse kann man kaum beschreiben, sie machen aber auch den Reiz der Reise aus. Oder k\u00f6nnt ihr euch vorstellen, wie sehr wir uns gefreut haben, als wir in Panama den ersten Waschsalon nach 3 Monaten sahen? In einer W\u00e4scherei waschen wir n\u00e4mlich nur kalt, und unsere W\u00e4sche kam fast genauz so wieder heraus wie vorher.<\/p>\n<p>Wir haben jetzt schon 3 Pakete mit Souvenirs nach Hause nach Berlin geschickt, 1 von Mexico und 1 von Costa Rica und 1 von Panama, aber unsere Rucks\u00e4cke wiegen immer noch fast 20 kg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/panama\/pan10gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/panama\/pan10kl.jpg\" alt=\"panama\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Altstadt von <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2013\/02\/05\/piraten-der-karibik-und-indianer-unter-der-hakenkreuzfahne\">Panama<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Das w\u00e4r&#8217;s erst einmal, die Post hier ist ziemlich sicher und der Brief wird wohl ankommen. Also wie gesagt, der n\u00e4chste Brief h\u00f6chstwahrscheinlich erst in 4 Wochen nach der Ankunft dieses Briefes bei euch&#8230; [Der Brief kam am 19.01.1982 an.]<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60761?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60761?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_60761 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_60761')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_60761').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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