{"id":58890,"date":"2024-12-28T19:28:44","date_gmt":"2024-12-28T18:28:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=58890"},"modified":"2024-12-29T02:50:38","modified_gmt":"2024-12-29T01:50:38","slug":"unter-daddlern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2024\/12\/28\/unter-daddlern","title":{"rendered":"Unter Daddlern"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2009\/10\/321009_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2009\/10\/321009_1kl.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ages of Empires\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"background-color: #F2F2F2;\">Ich schrieb am <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2009\/11\/01\/killerspiel-ages-of-empires\">01.11.2009<\/a> [!] \u00fcber <span style=\"background-color:#yellow;\">Ages of Empires<\/span>: &#8222;Ein Killerspiel mit zahllosen Toten und blutigen Gemetzeln &#8211; f\u00fcr 10 Euro und vier Spiele in einem im Elektronikfachhandel meines Vertrauens erstanden. (&#8230;) <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Age_of_Empires\">Das Spiel<\/a> ist uralt, 1997 erschienen, aber immer noch spannend. &#8222;The award-winning Age franchise has sold over 15 million copies worldwide.&#8220; Mehr als tausend Tote pro Spiel &#8211; sollte das nicht verboten und \u00f6ffentlich verbrannt werden?&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"background-color: #F2F2F2;\">Ich hatte ChatGPT zu einem ganz anderen Thema gefragt: <i>Der Journalist Burkhard Schr\u00f6der hat in der Zeitung &#8222;Der Tagesspiegel&#8220; einen Artikel \u00fcber eine dieser [virtuellen] Welten verfasst- vor 2000. Wei\u00dft du, wie diese Welt mit Avataren hie\u00df?<\/i><\/p>\n<p><span style=\"background-color: #F2F2F2;\">ChatGPT offerierte mir einen Link <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/artikel\/tsp2106.html\">zu meiner eigenen Website<\/a> (!) und zu einem Artikel, den ich am 21.06.2000 im <i>Tagesspiegel<\/i> geschrieben und v\u00f6llig vergessen hatte. &#8222;Spielen, spielen, spielen und nicht an die Rechnung denken&#8220; gilt heutzutage bei Flatrate nat\u00fcrlich nicht mehr.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"background-color: #F2F2F2;\">Hier also eine Zeitreise ein Vierteljahrhundert zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/06\/130608_3gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/06\/130608_3kl.jpg\" alt=\"Ages of Kings\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p><b>Spielen, spielen, spielen und nicht an die Rechnung denken<\/b><br \/>\n  &#8211; Im Selbstversuch: 30 Stunden das Online-Adventure &#8222;<a href=\"https:\/\/ageofempires.fandom.com\/wiki\/Age_of_Empires_II:_The_Age_of_Kings\">Ages of Kings<\/a>&#8220; mit 5000 anderen Spielefreaks daddeln.<\/p>\n<p>Das Internet als Mutterersatz. Realit\u00e4tsflucht aus der Gesellschaft. Computerspiele und Chatten machten abh\u00e4ngig. 16 Stunden online sei keine Seltenheit. Die Psychologen warnen davor, dem Spieltrieb online zuviel Raum zu geben. Genug Gr\u00fcnde f\u00fcr einen Selbstversuch: drei Tage lang, rund 30 Stunden, online spielen, spielen spielen und nicht an die Telefonrechnung denken. Worin liegt der Reiz? Wer sind die Leute, die mitspielen? Gibt es Risiken und Nebenwirkungen?<\/p>\n<p>Als Spielwiese dient der heimliche Renner unter den Computerspielen: &#8222;Ages of Kings&#8220; in der neuesten Version. Man braucht nur die CD-Rom des Spiels, einen Internet-Zugang, einen Browser. T\u00e4glich tummeln sich bis zu 5000 Menschen gleichzeitig in der virtuellen Spielzone von Microsoft. Der Spieler meldet sich unter einem Pseudonym an. Und schon geht es los.<\/p>\n<p>&#8222;Ages of Empire&#8220; ist ein Kriegsspiel. Ein Dutzend Szenerien stehen wahlweise zur Auswahl: felsiges Hochland, Inseln, Mittelmeer, K\u00fcste, &#8222;Dunkler Wald&#8220;, ein karges &#8222;Arabien&#8220;. Zu Beginn, in der &#8222;Dunklen Zeit&#8220; wuseln ein paar winzige Bauern um das h\u00f6lzerne Dorfzentrum. Die Landkarte bleibt schwarz und muss von Sp\u00e4hern erst erkundet werden. Man weiss nicht, wo der Feind steckt. Der Spieler schickt die Bauern zum Holzhacken, Felder bebauen, Gold- und Steine sammeln. Je mehr Rohstoffe man hat, um so mehr kann man sich &#8222;entwickeln&#8220; und verf\u00fcgt dann \u00fcber neue Techniken. Das Spiel endet in der &#8222;Imperialzeit&#8220;, die waffentechnisch ungef\u00e4hr dem 16. Jahrhundert entspricht.<\/p>\n<p>Das Ambiente ist detailliert und liebevoll ausgestattet: winzige Fische springen in den T\u00fcmpeln aus dem Wasser, B\u00e4ume fallen stilvoll um, wenn eine Axt in sie schl\u00e4gt, W\u00f6lfe heulen in den W\u00e4ldern und fallen harmlose Wanderer an. Die virtuellen Personen, Weiblein und M\u00e4nnlein, geben putzige T\u00f6ne von sich. Die &#8222;fr\u00e4nkischen&#8220; Bauern antworten auf einen Befehl per Mausklick in einer Art Altfranz\u00f6sisch. W\u00e4hlt man die Sarazenen, reden die rudiment\u00e4res Arabisch. &#8222;J\u00e4gere&#8220; heisst bei &#8222;teutonischen&#8220; Bauern: &#8222;ich gehe zur Jagd&#8220;. Trifft das B\u00e4uerchen aber auf ein winziges Wildschwein, geht es ihm schlecht. Das Schwein quiekt herzerweichend, aber der J\u00e4ger ist anschliessend tot. Man braucht drei, um den w\u00fctenden Keiler zu Nahrung zu verarbeiten. Nach einer halben Stunde und geschickt koordiniertem Arbeitseinsatz der Bauern besitzt ein Spieler diverse Kriegsmaschinen, Schleudern, Katapulte, Burgen, Kavallerie- und Infantrie-Gattungen und kann unter grossem Get\u00f6se den anderen Mitspielern zu Leibe r\u00fccken.<\/p>\n<p>Bei acht Mitstreitern und jeweils 200 winzigen Computergesch\u00f6pfen wird das Get\u00fcmmel schnell un\u00fcbersichtlich. &#8222;Ages of Kings&#8220; ist so komplex wie ein Schachspiel: Jede der Zivilisationen, T\u00fcrken, Perser, Franken, Japaner, Chinesen, Byzantiner, hat besondere Vor- und Nachteile. Die Eliteeinheiten der Wikinger, Huskarl, eine stecknadelkopfgrosse Schwarzenegger-Version, lassen sich zum Beispiel nicht mit Bogensch\u00fctzen bek\u00e4mpfen. Die Kriegselefanten der Perser, die drohend trompeten und w\u00fctend die R\u00fcssel heben, brechen Mauern und stampfen die Infantrie zu Boden, k\u00f6nnen aber von M\u00f6nchen, die die Arme heben und eine Art gregorianschen Singsang von sich geben, leicht &#8222;bekehrt&#8220; werden. Die Elefanten wechseln die Farbe und wenden sich dann gegen die eigenen Leute. Ein guter Spieler studiert vorab das Handbuch, eine sinnfreie, aber anspruchsvolle Aufgabe.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2024\/12\/281224_6gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2024\/12\/281224_6kl.jpg\" alt=\"ages of Kings\" border=\"0\" hspace=\"0\" space=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Hier versagt die KI kl\u00e4glich: create fictional screenshots of fighting scenes from the 1990s computer game Ages of Kings<\/sup><\/p>\n<p>Wer spielt mit wem? Ohne soziale Kompetenz hat man keine Chance. Und die muss man zuerst lernen. Man loggt sich einen einen der rund 50 R\u00e4ume, in denen jeweils bis zu 250 Spieler warten. Die Software zeigt den Status den Mitspieler: wer sich umschaut, wer wartet und wer gerade spielt. TeutonBlizzard, DaleWalker, SuomiPolka, asianforces, PigBird &#8211; Namen sind, man erwartet es nicht anders, Schall und Rauch. Dazu die &#8222;Hosts&#8220;: Rechner, die jeder per Button anklicken und auf denen man &#8222;Age of Kings&#8220; spielen kann. Ein Java-Applet des Browsers stiftet soziale Beziehungen: per Mausklick rechts bef\u00f6rdert man einen Spieler zum &#8222;Freund&#8220;. Der wird immer separat angezeigt, als meldete das Handy gleich die Namen aller Bekannten auf dem Display, betr\u00e4te man eine Kneipe. Mit allen Spielern darf man privat oder \u00f6ffentlich chatten, gesetzt den Fall, die haben sich selbst nicht in den Status &#8222;will nicht gest\u00f6rt werden&#8220; versetzt.<\/p>\n<p>Hinein in\u2019s Spiel 40. Dort wartet LordLancelot. Links die &#8222;gesetzten&#8220; Voreinstellungen, unten ein Men\u00fc zum Chatten. &#8222;Hi&#8220;. &#8222;Hi.&#8220; Die Sprache verwandelt sich in ein kosmopolitisches Piding-Englisch. Chat-Sprache ist wie die Kunstsprache der Zukunft aus dem SF-Kultfilm &#8222;Blade Runner&#8220;. Warum vier Buchstaben, wenn auch einer reicht? &#8222;Okay&#8220; heisst schlicht &#8222;k&#8220;, &#8222;where are you from&#8220;: &#8222;whre u fr&#8220;. &#8222;Wuz up&#8220;: Was ist los? Grammatik und Rechtschreibung gibt es nicht. Nur schnell muss es gehen. Wer einen virtuellen Raum betritt, entscheidet sich in einer Sekunde, ob er bleibt. Sind die Voreinstellungen des Spiels unattraktiv, findet der Spieler niemanden, der mitspielt. Angebot und Nachfrage regeln alles. Der &#8222;Besitzer&#8220; eines Hosts muss die Eintretenden in wenigen Augenblicken von sich einnehmen und \u00fcber Smalltalk an sich binden. Antwortet der Neue nicht auf &#8222;hi&#8220;, ist das ein sozialer Affront. Kommt jedoch auf &#8222;whre ar u fr&#8220; ein: Brisbane, Australia, oder Sevilla, Spain, hat der K\u00f6der gewirkt. &#8222;Rdy?&#8220; &#8222;y&#8220;.<\/p>\n<p>Ein arroganter Verk\u00e4ufer ruft virtuell: Passen dir meine Vorlieben nicht, kannst du draussen bleiben. Ein freundlicher Anbieter: Options k\u00f6nnen ausgehandelt werden. Jeder findet seine Kunden. Man spielt meistens &#8222;2vs2&#8220;, zwei Teams gegeneinander, oder gar vier gegen vier. Das kann &#8222;laggy&#8220; &#8211; langsam &#8211; sein: Der Host koordiniert die Rechner und macht deshalb zwangsweise viele Pausen w\u00e4hrend des Spiels. Wer beim Chatten zuschaut, lernt den Jargon schnell. FFA: free for all &#8211; jeder gegen jeden. &#8222;No quitters, no rookies, no laggers, no ping sub 900.&#8220; &#8222;Ping&#8220; (in Millisekunden) heisst: wie gut ist die Verbindung? Der Ping wird angezeigt: erscheint nur ein rotes Rechteck neben den Namen des Spielers, ist sein Rechner langsam, viele Millisekunden. Ein arroganter &#8222;Host&#8220; bef\u00f6rdert ihn per Mausklick (&#8222;Spieler ignorieren&#8220;) in\u2019s virtuelle Nirvana. Boot the worst Ping! Der Ping ersetzt Charme, \u00c4usseres und Charakter, die im real existierenden Leben eventuell eine Rolle spielen. Zwischenmenschlicher Kontakt, reduziert auf das (Un-) Wesentliche. Mann oder Frau, wer weiss es genau? Im Zweifelsfall: nur M\u00e4nner. Oder nennt sich etwa eine Frau &#8222;Ursin the Evil&#8220;?<\/p>\n<p>Ein Blick: Gef\u00e4llt mir &#8222;Black Forest&#8220;? &#8222;Random game&#8220; kann bedeuten: Regicide, Conquest oder Deathmatch. K\u00f6nigsmord &#8211; wenn der feindliche Herrscher umgebracht wird, ist das Spiel aus. Deathmatch: jeder hat schon zu Beginn eine riesige Rohstoffmenge, es kommt nur darauf, m\u00f6glichst schnell Kriegsger\u00e4t zu bauen. Blitzkrieg also. Nichts f\u00fcr Anf\u00e4nger. Anf\u00e4nger heissen, das lernt man schnell, &#8222;rookies&#8220;.<\/p>\n<p>In Raum 20 wartet ein einzelner Spieler, keine Voreinstellungen. I am from Ulea, Sweden. Berlin, Teutonia. Und ein Smiley, :-). Man grinst sich virtuell zu. I am a slow rookie. Ein bescheidener Anf\u00e4nger. Go. Der Schweder w\u00e4hlt die Wikinger, zuf\u00e4llig erscheint eine Version &#8222;Inseln&#8220;. Let\u2019s go. Leichtes Herzklopfen. Es kommt darauf an, schneller zu sein als der Gegner. Alle Bauern zum Holzf\u00e4llen. Die antworten japanisch, aber sind gehorsam. Fischerboote fischen, Wellen sch\u00e4umen, die Welt ist noch friedlich. Wo sind die Wikinger? Feudalzeit entwickeln, Insel erkunden, Galeere ausschicken. Im Norden. Es r\u00fchrt sich nichts. Ein M\u00e4nnlein heimlich per Boot auf der Feindesinsel aussetzen. Im Geb\u00fcsch eine Burg bauen. Angst um das M\u00e4nnchen. Es h\u00e4mmert und klopft, aber der Feind bleibt ahnungslos. Ablenkung: ein paar Galeeren verwickeln den Schweden auf der anderen Seite in eine Seeschlacht. Es kracht, Schiffe versinken blubbernd. Imperialzeit. Das M\u00e4nnlein hat die Burg fertig. Jetzt ein paar Tripoks, h\u00f6lzerne Schleudern, ein Dutzend Samurai, gepanzerte Reiter. Der Schwede ist noch nicht so weit entwickelt. Angriff. Die \u00fcberlegene Waffentechnik siegt. Who old are you? chattet der Unterlegene. I am 14. Greetz from Sweden. Aufatmen. Spannend war\u2019s. Aber 20 Stunden lang?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2024\/12\/281224_7gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2024\/12\/281224_7kl.jpg\" alt=\"ages of Kings\" border=\"0\" hspace=\"0\" space=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich. Richtig hektisch wird es, gegen Experten zu spielen. Vier gegen vier. Arabien: Palmen, Sand, wenig Rohstoffe. &#8222;ICV-Vegetab_B&#8220;, was auch immer das Pseudonym bedeuten soll: Seine Bauern schleichen sich heimlich ins Hinterland des Gegners und bauen dort Milit\u00e4ranlagen. Ein Spieler wechselt pl\u00f6tzlich die Fronten. Voreinstellung war: &#8222;cheats yes&#8220;. Verrat erlaubt. &#8222;ICV&#8220; kennt das Handbuch von &#8222;Ages of Kings&#8220; vermutlich auswendig und attackiert gewieft wie der Landsknechtsf\u00fchrer Georg von Frundsberg. Eine Welle Pl\u00e4nker, die die eigenen Reiter mit Speeren \u00fcbersch\u00fctten. Der Gegenangriff scheitert kl\u00e4glich: Bogensch\u00fctzen und Onager warten im Gestr\u00e4uch. Im Hinterhalt singen M\u00f6nche und heilen die Krieger des Feindes.<\/p>\n<p>Ein Spiel dauert oft zwei Stunden und mehr. Es kann doch nicht so schwierig sein, gegen halbw\u00fcchsige Kandadier, Koreaner oder Australier zu gewinnen? Ist es aber doch. Man muss es schon deshalb noch einmal versuchen, weil man sich \u00fcber die eigenen taktischen Fehler \u00e4rgert, die man beim n\u00e4chsten Mal garantiert nicht noch einmal macht. Daf\u00fcr macht man andere. So m\u00fcssen sich Lehrer mit hoher p\u00e4dagogischer Kompetenz f\u00fchlen, denen die Neuntkl\u00e4ssler per Internet zeigen, was eine virtuelle Harke ist.<\/p>\n<p>Endlich, am zweiten Tag, 18 Stunden online: Ich, (Teutonen), siege zusammen mit einem 16j\u00e4hrigen Briten, (Chinesen), gegen zwei Spanier (Byzantiner, Kelten). &#8222;U are good&#8220;, chattet der junge Mann. &#8222;I put u to my friends.&#8220; Ich bin stolz.<\/span><\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58890?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58890?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_58890 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_58890')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_58890').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"Unter%20Daddlern%20%C2%BB%20Burks%27%20Blog%20-%20in%20dubio%20pro%20contra.%20De%20omnibus%20dubitandum.\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/www.burks.de\\\/burksblog\\\/2024\\\/12\\\/28\\\/unter-daddlern\",\"post_id\":58890,\"post_title_referrer_track\":\"Unter+Daddlern\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich schrieb am 01.11.2009 [!] \u00fcber Ages of Empires: &#8222;Ein Killerspiel mit zahllosen Toten und blutigen Gemetzeln &#8211; f\u00fcr 10 Euro und vier Spiele in einem im Elektronikfachhandel meines Vertrauens erstanden. (&#8230;) Das Spiel ist uralt, 1997 erschienen, aber immer noch spannend. &#8222;The award-winning Age franchise has sold over 15 million copies worldwide.&#8220; Mehr als [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-58890","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politics"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58890","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58890"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58890\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58917,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58890\/revisions\/58917"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58890"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58890"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58890"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}