{"id":58379,"date":"2024-11-21T13:58:58","date_gmt":"2024-11-21T12:58:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=58379"},"modified":"2024-11-21T14:00:28","modified_gmt":"2024-11-21T13:00:28","slug":"die-indianer-lassen-keinen-rein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2024\/11\/21\/die-indianer-lassen-keinen-rein","title":{"rendered":"Die Indianer lassen keinen rein"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2024\/11\/191124_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2024\/11\/191124_1kl.jpg\" alt=\"brief\" border=\"0\" hspace=\"0\" space=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p><i>Bevor wir uns wieder den Weltl\u00e4uften zuwenden: Ich habe hier einen Brief, den ich im November 1979 aus Belize an meine Eltern geschrieben habe. Ich musste doch sehr schmunzeln, als ich las, wie ich damals dachte und formulierte. Was ich schrieb, fasste meine damalige Reise von New York quer durch die USA und dann durch Mexiko zusammen.<\/i> <\/p>\n<p><i>&#8222;Kekoko&#8220; ist \u00fcbrigens lautmalerisch: Wir hatten keine Ahnung, wo das war, auch keinen Reisef\u00fchrer und nat\u00fcrlich auch kein Internet. Wir mussten uns \u00fcberall durchfragen. Gemeint ist die <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2020\/10\/12\/caye-caulker-revisited-2\">Caye Caulker<\/a>, eine Insel <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/xfhcjra8\">vor der K\u00fcste<\/a> von Belize. 1981 war ich noch einmal dort. Heute ist es dort sehr touristisch.<\/i> <\/p>\n<p><i>Man muss sich auch meine Eltern vorstellen, als sie den Brief erhielten. Wo und wie erhielt man damals Informationen \u00fcber Belize? Zuhause gab es nur das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bertelsmann_Universallexikon\">Bertelsmann Volkslexikon<\/a> und den <a href=\"https:\/\/diercke.de\/\">Diercke Weltatlas<\/a>. (Vier eng beschriebene d\u00fcnne Seiten auf Luftpost-Papier. Die Rechtschreibung habe ich nicht ver\u00e4ndert.)<\/i><\/p>\n<p>Kekoko, 23.10.[1979]<\/p>\n<p>Liebe Eltern!<br \/>\nStellt Euch folgende Dinge vor: <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2013\/12\/25\/caye-caulker\">eine winzige Insel<\/a> (200m breit, 800m lang), 2 Std. mit einem Fischerboot von Belize City entfernt auf einem Riff, 20 H\u00e4user aus Holz, alle auf Pf\u00e4hlen, rundum Sandstrand, die ganze Insel voller Palmen, ab und zu ein Leguan, auf dem Wasser Pelikane, die fischen, ein paar Papageien, ein paar dunkelh\u00e4utige Leute, die alle wie Seer\u00e4uber aussehen, fast keine Touristen (genau genommen 8 au\u00dfer uns) und das Wasser ist klar, da\u00df man den Grund sieht und <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2018\/02\/07\/belize-barrier-reef\">inmitten von Fischen<\/a> schwimmt, au\u00dferdem sehr warm und den ganzen Tag 25-30\u00b0! Und dann stellt Euch Hartmut und mich vor, dann habt Ihr die Insel Kekoko [Caye Caulker] in der Karibik!<\/p>\n<p>Im Augenblick ist es schon dunkel &#8211; die Sonne geht um 17:30 unter &#8211; jeden Tag ein Postkartenmotiv &#8211; und wir sitzen in der einzigen Kneipe am Strand, trinken Rum mit Cola (wie es sich geh\u00f6rt) und h\u00f6ren s\u00fcdamerikanische Musik.<\/p>\n<p>Wir haben seit New York Sonnenschein, wenn wir drau\u00dfen waren, und das sind immerhin schon 5 Wochen her. Ich kann nur \u00fcber einige Eindr\u00fccke berichten, weil wir schon so viel erlebt haben und die Reise immer sch\u00f6ner wird. (Au\u00dferdem wird der Brief zu schwer und die Post ist nicht so sicher wie in Deutschland.)<\/p>\n<p>Wir kamen am 18.9. abends in New York an. Sch\u00f6nes Wetter, aber leider streikten die Busfahrer. Wir mu\u00dften ein Taxi vom J.F.Kennedy-Flughafen nehmen. Die Leute, von denen ich die Adresse hatte, waren \u00fcberrascht, weil sie sich nicht an mich erinnerten [eine Frau, die ich Monate zuvor mit dem Taxi in Berlin umherfuhr, hatte mir ihre Adresse in Queens gegeben]. Wir haben aber auf dem Dachboden \u00fcbernachtet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2019\/07\/10\/new-york-panorama\">New York<\/a> ist \u00fcberw\u00e4ltigend gro\u00df. aber sehr schmutzig. Ich hatte mit der Kamera Schwierigkeiten; ich hoffe, da\u00df die Bilder etwas geworden sind. Nach ein paar Tagen sind wir mit dem Bus nach New Orleans gefahren. Die Entfernungen in den USA sind etwas anders als in Deutschland: Wir haben 33 Stunden gebraucht! In den USA gibt es fast keine Eisenbahnen, und der Personenverkehr wir <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2023\/09\/13\/mobile-homes-oder-american-way-of-life\">mit Bussen<\/a> bef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>In <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?s=new+orleans\">New Orleans<\/a> gibt es ein altes Stadtviertel mit <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2023\/09\/21\/french-quarter\">H\u00e4usern<\/a> aus der franz\u00f6sischen Kolonialzeit.  Wir haben da den ber\u00fchmten <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2023\/09\/16\/bell-gal-und-ein-spaziergang-am-mississippi>Jazz aus New Orleans<\/a> geh\u00f6rt: eine Band von Schwarzen, alle sehr alt, die Pianistin im Rollstuhl und halbseitig gel\u00e4hmt &#8211; und spielte Solos!<\/p>\n<p>Von New Orleans ging es nach <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2020\/08\/11\/1891-st-john-church\">Houston<\/a> zum <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2014\/05\/05\/fette-roehren\">Weltraumzentrum<\/a>. Wir waren auch in dem Kontrollraum, den man im Fernsehen bei Mondfahrten sieht.<\/p>\n<p>Von dort fuhren wir nach <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2014\/06\/20\/la-villa-real-de-la-santa-fe-de-san-francisco-de-asis\">Santa Fe<\/a>. Das ist eine ber\u00fchmte Stadt des &#8222;Wilden Westens&#8220;. Die Fahrt dahin f\u00fchrte \u00fcber 100e Kilometer durch die Prairie, alle 50 km eine Ranch. In Santa Fe gibt es eine ganze Menge Pueblos von Indianern, aber wir haben nur Museen besichtigt, weil die Indianer keinen reinlassen.<\/p>\n<p>Von Santa Fe mit dem Bus genau nach S\u00fcden zur <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/usa\/usa79_3gr.jpg\">mexikanischen Grenze<\/a> durch ein Gebiet (am Rio Grande), wo man hinter jeder Ecke Indianer vermutet.<\/p>\n<p>Mexiko ist ganz anders. Ziemlich \u00e4rmliche H\u00e4user (jedenfalls im Norden), aber ein sagenhafter Rummel auf den Stra\u00dfen. Die Leute sind freundlich und hilfsbereit, wenn sie unser Schild &#8222;Alemania&#8220; auf dem Rucksack lesen, weil sie [US-]Amerikaner nicht m\u00f6gen. Im Bus haben wir jemanden getroffen, der uns erz\u00e4hlte, dass in der Gegend von Chihuahua 60000 deutsche Bauern leben.<\/p>\n<p>Wir sind nach <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2011\/01\/05\/burks-im-wilden-sudwesten\">Cuauht\u00e9moc<\/a> gefahren und von einem deutschen Bauern auch prompt eingeladen worden. Er war 1924 von Ru\u00dfland nach Mexiko eingewandert, sprach aber Deutsch. Nat\u00fcrlich haben wir Bratkartoffeln gegessen! <\/p>\n<p>Nach 2 Tagen ausruhen sind wir mit dem Zug durch ein <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/08\/240820_8gr.jpg\">wildes Gebirge<\/a> an den Pazifik gefahren. Noch was: die Bauern laufen noch in den Trachten der Jahrhundertwende herum! Der Gegensatz zu den Mexikanern in Cuauht\u00e9moc, die alle wie Banditen aussehen und zu dem Sheriff, der mit Cowboyhut und Revolver heruml\u00e4uft, ist recht komisch.<\/p>\n<p>Von Los Mochis haben wir sofort Anschlu\u00df nach Guadalajara gehabt. Der Zug braucht 32 Stunden! Die Z\u00fcge sind nat\u00fcrlich brechend voll, H\u00e4ndler verkaufen alles, vom Papagei bis zum Reibekuchen. <\/p>\n<p>Kurz vor einer Weiche hielt der Zug an, die Leute von der Lok stiegen aus und w\u00fcrfelten erst einmal darum, wer die 10m gehen mu\u00dfte, um die Weiche umzustellen. Die Strecke ist eingleisig, und ab und zu sto\u00dfen die Z\u00fcge zusammen [erz\u00e4hlte man uns]. <\/p>\n<p>Von Guadalajara ging es nach <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2020\/08\/26\/taraskischer-froschhuegel-oder-archaeologie-des-befindens-ii\">Guanajuato<\/a> (bei Leon). Die Stadt ist in eine enge Schlucht hineingebaut und hat nicht den Schachbrettgrundri\u00df wie die meisten mexikanischen St\u00e4dte. Wir sind lange in den kleinen G\u00e4\u00dfchen <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/08\/260820_4gr.jpg\">herumspaziert<\/a>.<\/p>\n<p>Die Leute in Mexiko sind sehr oft arm, aber die Kinder spielen die gro\u00dfe Rolle. 65% der Bev\u00f6lkerung sind unter 24 Jahren alt. Die Schulbildung ist aber sehr ordentlich, wie wir aus Gespr\u00e4chen mit Schulkindern erfahren haben. Unser Spanisch ist aber noch nicht sehr gut. Von der <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/08\/260820_6gr.jpg\">Silbermine<\/a> habe ich eine Karte geschrieben.<\/p>\n<p>Von Guanajuato fuhren wir nach <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2017\/12\/09\/mexiko-stadt\">Mexiko City<\/a> = 12 Millionen Einwohner! In Mexiko [Stadt] sind wir tagelang in <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2023\/03\/08\/unter-einem-regenschirm-nie-wieder\">Museen<\/a> herumgelaufen, die sehr beeindruckend sind. Die meisten behandeln die alten Indianerkulturen, weil die Mexikaner sehr stolz auf ihre Vergangenheit und ihr Land sind.<\/p>\n<p>Wir haben <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2020\/04\/28\/mesoamerikanischer-ort-der-binsen\">sehr viel Pyramiden<\/a> in der Umgebung besichtigt und sind der Meinung, da\u00df die europ\u00e4ische Kultur der Antike dagegen sehr mickrig ist. Ich will dar\u00fcber aber anhand der Dias ein bi\u00dfchen erz\u00e4hlen, weil alles schrecklich viel war.<\/p>\n<p>Von Mexiko City sind wir \u00fcber Pueblo und Oaxaca (an den Vulkanen vorbei) nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Coatzacoalcos\">Coatzacoalcos<\/a> an der Karibik[k\u00fcste] (mit mehreren Tagen Aufenthalt in mehreren St\u00e4dten und D\u00f6rfern), von dort nach Merida, wo wir noch ein paar <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2022\/07\/15\/ballspielen-im-nonnenviereck\">Ruinenst\u00e4dte der Mayas<\/a> besichtigt haben. Das war eines der beeindruckendsten Eindr\u00fccke der ganzen Reise. <\/p>\n<p>Z.B. <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?s=monte+alban\">Monte Alban<\/a>: eine Stadt der <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2021\/04\/10\/zapotekisch-oder-nicht-das-ist-die-frage\">Zapoteken<\/a>, die vor 1000 Jahren 150000 (!) Einwohner hatte, bis die Spanier sie zerst\u00f6rten. 500m \u00fcber der heutigen Stadt, bei sagenhaftem Fernblick, Dutzende von riesigen Tempeln und Pyramiden, halb vom Urwald \u00fcberwachsen. Oder <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2020\/12\/27\/uxmal\">Uxmal<\/a> bei Merida, eine riesige Pyramidenstadt mitten im Urwald. <\/p>\n<p>In Yukatan [sic] (d.i. die Halbinsel, auf der Merida liegt, regnet es ein paar Mal am Tag, aber es bleibt warm. Man schwitzt wahnsinnig, nach dem Duschen ist man 5 Min. sp\u00e4ter wieder total durchgeschwitzt, obwohl in jedem Hotelzimmer ein Riesenpropeller an der Decke ist.<\/p>\n<p>Mexiko ist f\u00fcr unsere Verh\u00e4ltnisse sehr billig, ein Hotelzimmer f\u00fcr 2 bekommt man f\u00fcr 8 Mark, ein Essen f\u00fcr genausoviel. Wir haben allerdings mehrere Leute getroffen, die sich nicht anpassen konnten, vor allem [US-]Amerikaner, die kein Wort Spanisch konnten und nur im Hotel oder im Cafe herumsa\u00dfen. Wir haben mit vielen Mexikanern gesprochen, mit Indianern auf dem Markt, die noch ihre alten Sprachen sprechen &#8211; Aztekisch oder Maya. Alle waren sehr nett. Aber in ein paar Jahren werden hier viele Neckermann-Touristen sein, die die Atmosph\u00e4re kaputtmachen.<\/p>\n<p>Unangenehmes gibt es auch: hier [Caye Caulker] sind sehr viele M\u00fccken und Sandfliegen, ich bin z. Zt. v\u00f6llig zerstochen. Aber man gew\u00f6hnt sich daran, genauso wie die Cucarachas. Das sind K\u00e4fer [Schaben] mit langen F\u00fchlern, ziemlich eklig, die \u00fcberall herumkriechen. In Merida hatte wir auch Ameisen im Bett, aber um das zu vermeiden, muss man in Luxushotels \u00fcbernachten. Aber dann kann man auch an die Ostsee fahren.<\/p>\n<p>Von Merida sind wir nach Belize gefahren, das ist eine ehemalige englische Kolonie zwischen Mexiko und Guatemala an der karibischen K\u00fcste. Dort leben fast nur Farbige, Nachkommen der Sklaven aus Afrika, der Indios und der Seer\u00e4uber. Dementsprechend sehen sie auch aus.<\/p>\n<p>Aber mir gef\u00e4llt es hier sehr gut, keine Rassenvorurteile und sehr lustig. Wir hatten eine Adresse von dem deutschen Bauern aus Mexiko. Sein Sohn lebt 70km von <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2018\/02\/20\/grenztruppen\">der Grenze zu Mexiko<\/a> in einem kleinen Dorf im Urwald. Dort leben auch die sog. Mennoniten, auch Nachfahren der deutschen Bauern, die noch wie um 1850 leben. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2024\/11\/211124_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2024\/11\/211124_1kl.jpg\" alt=\"Toilette\" border=\"0\" hspace=\"0\" space=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Morgentoilette meines Reisebegleiters, fotografiert am 20. oder 21.10.1979 in Belize in der N\u00e4he des heute offenbar verlassenen Ortes <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/@17.901155,-89.0486907,9707m\/data=!3m1!1e3?hl=de&#038;entry=ttu&#038;g_ep=EgoyMDI0MTExOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\">Neustadt<\/a>. Das Haus geh\u00f6rte dem Sohn des Mennoniten, der uns in Cuauht\u00e9moc eingeladen hatte (bisher unver\u00f6ffentlicht).<\/sup><\/p>\n<p>Als Deutscher ist man eine Attraktion (vorausgesetzt man hat kurze Haare) und wird \u00fcberall herumgereicht. Wir haben uns f\u00fcr ein paar Tage den Bauch mit deutscher Kost vollgeschlagen. Aber die Ansichten dieser Bauern sind haarstr\u00e4ubend: Wenn die deutsche Regierung Krieg mis Ru\u00dfland anfangen w\u00fcrde, w\u00fcrden sofort alle kommen.<\/p>\n<p>Hier herrschen auch noch Sitten wie im Wilden Westen, mit Pr\u00fcgelstrafe usw. Einige sind so konservativ, da\u00df sie kein Autofahren, nur mit Pferd und Wagen und Traktoren mit Eisenr\u00e4dern, weil Gummi zu modern ist.<\/p>\n<p>Von dort sind wir mit LKWs nach Belize City getrampt, in <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2018\/08\/14\/swing-bridge\">Belize City<\/a> haben wir Fischer gefragt, wie man zu dieser Insel f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Hier bleiben wir bis Freitag, fahren dann nach Guatemala, bleiben dort 1 Woche und fliegen dann (wahrscheinlich \u00fcber Nicaragua) nach Kolumbien. Dort werden wir Anfang November sein.<\/p>\n<p> Viele Gr\u00fc\u00dfe an alle von Hartmut und Burkhard<\/p>\n<p> P.S: Jetzt m\u00fcsste ihr euch noch einen Sonnenbrand dazudenken.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58379?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58379?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_58379 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_58379')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_58379').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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