{"id":41771,"date":"2020-09-09T00:17:40","date_gmt":"2020-09-08T22:17:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=41771"},"modified":"2023-08-01T18:56:10","modified_gmt":"2023-08-01T16:56:10","slug":"speicher-meines-gottes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2020\/09\/09\/speicher-meines-gottes","title":{"rendered":"Speicher meines Gottes"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2019\/03\/130319_4gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2019\/03\/130319_4kl.jpg\" alt=\"Wakaywillque\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_2gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_2kl.jpg\" alt=\"ollantaytambo\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_3gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_3kl.jpg\" alt=\"ollantaytambo\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_4gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_4kl.jpg\" alt=\"ollantaytambo\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p><i>Ccollanan Pachacamac ricuy auccacunac yahuarniy hichascancuta.<\/i><\/p>\n<p>Die meisten Touristen antworten auf der Frage, was der interessanteste Ort in Peru sei, Cusco oder &#8211; nat\u00fcrlich! &#8211; die Ruinenstadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Machu_Picchu\">Machu Picchu<\/a>. Ich sage: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ollantaytambo\">Ollantaytambo<\/a>, das in Quechua &#8222;Speicher meines Gottes&#8220; bedeutet.<\/p>\n<p>Ollantaytambo, nordwestlich von Cusco gelegen, ist das einzige verbliebene Beispiel f\u00fcr Stadtplanung aus der Inka-Zeit. Die Geb\u00e4ude und Inka-Terrassen sowie die engen Gassen der Stadt sind noch so, wie sie erbaut wurden. Die geraden und engen Stra\u00dfen bilden 15 quadratische Blocks (<a href=\"https:\/\/de.pons.com\/%C3%BCbersetzung\/spanisch-deutsch\/canchas\">canchas<\/a>), die je einen Eingang zum zentralen Innenhof besitzen, der von H\u00e4usern umgeben ist. Einige H\u00e4user bestehen aus perfekt gearbeiteten Inka-Mauern aus dunkelrosa Stein.<\/p>\n<p>Auf der dem Berg zugewandten Seite von Ollantaytambo ist ein imposanter Inka-Komplex, der auf Grund seiner au\u00dferordentlich starken Mauern <i>fortaleza<\/i> (dt. Bollwerk oder Festung, vgl. 2. Foto) genannt wird. Dieser Komplex lag strategisch g\u00fcnstig, um das Heilige Tal der Inka zu dominieren. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Manco_C%C3%A1pac_II.\">Manco C\u00e1pac II.<\/a> zog sich 1537 nach der gescheiterten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Belagerung_von_Cuzco\">Belagerung von Cusco<\/a> zur\u00fcck, um seine verbliebenen Krieger im Kampf gegen die spanischen Konquistadoren und deren Hilfstruppen zu sammeln. [Der j\u00fcngste Sohn Manco Capac II. war <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/T%C3%BApac_Amaru_(Inka)\">Tupac Amaru<\/a>, der letzte Herrscher der Inka in Peru, der f\u00fcr einige Guerilla-Bewegungen Namenspatron war, u.a. die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Movimiento_de_Liberaci%C3%B3n_Nacional_%E2%80%93_Tupamaros#:~:text=Die%20Tupamaros%2C%20vollst%C3%A4ndige%20Bezeichnung%20Movimiento,Jahre%20als%20Untergrundbewegung%20t%C3%A4tig%20war.\">Tupamaros<\/a> in Uruguay.]<\/p>\n<p>Der Inka <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pachac%C3%BAtec_Yupanqui\">Pachac\u00fatec Yupanqui<\/a> lie\u00df Ollantaytambo im 15. Jahrhundert erbauen &#8211; angeblich auch Machu Picchu. [Die Namen h\u00f6ren sich einfach total spannend an &#8211; wie auch die Sprache <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=uNmaGd8pRE4\">Quechua<\/a>.]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_1kl.jpg\" alt=\"ollantaytambo\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p>Aus meinem Reisetagebuch, Juli 1984:<br \/>\n&#8230;<a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/y2zu4mfl\">Die Schlucht wird enger<\/a>, und die ersten Befestigungen tauchen auf, die das Tal gegen Eindringlinge von Cusco aus verteidigen. Den Eingang von Ollantaytambo bilden Terrassen, die quer die ganze Breite des Tales ausf\u00fcllen, &#8222;successful defeated by Manco Capac&#8217;s warriors&#8220; [das ist vermutlich ein Zitat aus dem <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/South_American_Handbook\">South America Handbook<\/a>]. Ollantaytambo ist die positive \u00dcberraschung unserer ganzen Reise. Die Leute leben noch in den zu Zeiten der Inkas gebauten H\u00e4usern. Die Gassen sind schnurgerade, die Ecken der Stra\u00dfen aus wuchtigen Quadern, und oft flie\u00dft ein kleiner Bach durch einen schmalen Kanal in Richtung des Rio Urubamba, auch auf den Pl\u00e4tzen. Nur scheint das die Leute offenbar nicht viel zu interessieren, weil sie sich nicht darum scheren, wenn das Wasser nicht l\u00e4uft.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_5gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_5kl.jpg\" alt=\"ollantaytambo\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_6gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_6kl.jpg\" alt=\"ollantaytambo\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Die beiden obigen Fotos waren kaum noch zu restaurieren und viel zu dunkel; das Licht auf fast 4.000 Metern H\u00f6he ist schrecklich f\u00fcr einfache Kameras. Meine damalige Freundin klettert oben auf den Felsen oberhalb des Sonnentempels (templo del sol) herum.<\/sup><\/p>\n<p>Das Dorf ist vollst\u00e4ndig umgeben von Ruinen, die wir ausnahmslos erklettern, angefangen von rechteckigen Geb\u00e4uden, die sich \u00fcbereinander bis hoch auf den Berg ziehen, aber ziemlich verfallen sind. [Heute wei\u00df ich: Es waren <i>Pinkullyuna<\/i> &#8211; <a href=\"https:\/\/peru-spezialisten.com\/ollantaytambo-die-letzte-stadt-im-heiligen-tal-der-inka\/\">Lagerh\u00e4user f\u00fcr Getreide<\/a>] Der ganze Bergkamm ist im Halbkreis ist terrassiert. Rechts, wo der Hang fast senkrecht abf\u00e4llt, f\u00fchrt ein halsbrecherischer Pfad hinab. In den Terrassen ganz oben erkennt man viele Nischen f\u00fcr Id\u00f6lchen. Ganz oben \u00fcber den Ruinen liegen riesige rosige Steintr\u00fcmmer, die seltsam bearbeitet sind, wahrscheinlich die Mauern des obersten Turms. Dieselbe Form finden wir sp\u00e4ter im Haupttempel von Machu Picchu. Richtung <a href=\"https:\/\/de.pons.com\/%C3%BCbersetzung\/spanisch-deutsch\/selva\">selva<\/a> [nach Norden] wird das Gel\u00e4nde von einer an den steilen Hang gebauten hohen Lehmziegelmauer abgeschlossen, die sich \u00fcber das ganze Terrain zieht. Ich verbringe mehrere Stunden allein in den Ruinen und bekomme direkt Lust, Architektur zu studieren, so r\u00e4tselhaft sch\u00f6n ist alles ringsum.<\/p>\n<p>Aber das ist noch nicht alles &#8211; ein entz\u00fcckendes kleines Hostal &#8211; der <a href=\"https:\/\/de.pons.com\/%C3%BCbersetzung\/spanisch-deutsch\/due%C3%B1o\">due\u00f1o<\/a> ist so ein Typ wie <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2020\/08\/03\/der-schuster-pentecostal-version\">unserer in Cochabamba<\/a>, und ein Grino-like Restaurant, wo alles amerikanisch ist, sogar <i>Time<\/i> und <i>Newsweek<\/i> liegen aus. Hier verbringen wir jeden Abend im Gespr\u00e4ch mit anderen Gringos und lernen zwei New Yorker unseren Alters kennen. Eine interessante Kombination &#8211; das gegenseitige Akzeptieren als &#8222;Weltst\u00e4dter&#8220;. Man ist aufeinander sehr neugierig. In uns erwacht die Lust, mehr von New York kennenzulernen. Im <a href=\"http:\/\/www.vivatravelguides.com\/south-america\/peru\/cusco-machu-picchu-and-the-sacred-valley\/the-sacred-valley\/ollantaytambo\/ollantaytambo-restaurants\/alcazar\/\">Caf\u00e9 Alcazar<\/a> [das gibt es wahrhaftig noch!] haben sie Pudding, Spaghetti und andere Leckereien. Fr\u00fchst\u00fcck ist besser auf der Plaza, wo wir bei einer dicken und gesch\u00e4ftst\u00fcchtigen jungen Frau in einem kleinen Kiosk manches Sandwich mit Honig und Ei verzehren. Sogar das Mittagessen ist ausreichend, der Essraum mit Gem\u00e4lden von Inkas verziert.<\/p>\n<p>Wir lernen noch zwei Schotten kennen, die im f\u00fcr uns unerschwinglichen Hotel <a href=\"https:\/\/www.elalbergue.com\/hotel.html\">El Albergue<\/a> residieren: Ein r\u00fcstiger 73-j\u00e4hriger Opa, der sich von uns sp\u00e4ter mit &#8222;gute Fahrt&#8220; auf Deutsch verabschiedet, und sein 37-j\u00e4hriger Sohn, dem man die Kondition aus zehn Metern Entfernung ansieht. Der Opa hatte auf dem Inca-Trail einen Unfall und konnte sich nicht mehr bewegen, und der Sohn musste den ganzen Weg nach Machu Picchu rennen, um den schon georderten Helikopter zu stoppen, als es dem Vater wieder besser ging.<\/p>\n<p>Am Sonntag gehen wir in einem Seitental spazieren, was sich zu einer richtigen 10-Kilometer-Wanderung ausw\u00e4chst. Das erste Dorf ist schon wieder richtig &#8222;andin&#8220;, <i>puro quechua<\/i>, alle in Tracht und bei der gemeinsamen Feldarbeit. Die H\u00e4user innen komplett schwarz verr\u00e4uchert und weder <a href=\"https:\/\/de.pons.com\/%C3%BCbersetzung\/spanisch-deutsch\/tienda\">tienda<\/a> noch sonst irgendetwas. Die Ruinen, die es dort geben soll, finden wir nicht, und die, die wir sehen, sind zu weit weg. Der Weg ist manchmal kaum zu erkennen, aber die Sicht auf die Berge und Schluchten grandios.<\/p>\n<p>Der Bach wird in mehrere &#8222;Str\u00e4nge&#8220; geleitet, von denen einige wohl die B\u00e4der der Inkas &#8211; auch das <a href=\"http:\/\/ollantaytambo-incas.blogspot.com\/2010\/07\/princess-bath.html\">Bad der Inka-Prinzessin<\/a> &#8211; gespeist haben werden. Letzteres ist elegant und sch\u00f6n, hinterl\u00e4sst aber ein wehm\u00fctiges Gef\u00fchl, wenn man mitansehen muss, was die heutigen Peruaner und sogar ihre Arch\u00e4ologen daraus machen. Das ganze Tal war urspr\u00fcnglich terrassiert, und das Wasser floss von einem Becken in das n\u00e4chste, so dass alles mehr oder weniger unter Wasser stand, mit G\u00e4ngen dazwischen. Ein gro\u00dfer Felsblock diente als Bassin f\u00fcr sternf\u00f6rmig angelegte Rinnen, die wiederum in diverse Becken f\u00fchren. Nat\u00fcrlich l\u00e4uft heute nirgendwo Wasser, obwohl man das leicht \u00e4ndern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Am Berghang sind viele ausgemei\u00dfelte Sitzfl\u00e4chen, Nischen f\u00fcr G\u00f6tter-Statuen, und man kann \u00fcber sehr steile Stufen noch weiter hinaufklettern, wo neue R\u00e4tsel aus Stein warten &#8211; zum Beispiel eine Art Knauf, der wie ein Sattelknopf auf einer steinernen Bank herausragt. Vielleicht wurde das nur aus \u00e4sthetischen Gr\u00fcnden angelegt? Es muss wunderbar ausgesehen haben, wenn auch nur f\u00fcr die damalige herrschende Klasse. Wir bleiben von <a href=\"https:\/\/de.pons.com\/%C3%BCbersetzung\/spanisch-deutsch\/jueves\">jueves<\/a> bis <a href=\"https:\/\/de.pons.com\/%C3%BCbersetzung\/spanisch-deutsch\/lunes\">lunes<\/a> da und ruhen uns vor dem &#8222;Sturm&#8220; auf den Inca-Trail aus.<\/p>\n<p>Am Dienstag morgen brechen wir nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck am Kiosk zu Fu\u00df nach <a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/peru\/peru79_it2gr.jpg\">Kilometer 88<\/a> auf [hier h\u00e4lt der Zug von Cusco \u00fcber Ollantaytambo bis nach Urubamba &#8211; der Ausgangspunkt f\u00fcr den Inca-Trail. Damals musste man mit einer kleinen handbetriebenen &#8222;Seilbahn&#8220; \u00fcber den Fluss schweben &#8211; eine schwankende Angelegenheit und nur f\u00fcr Schwindelfreie].<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_7gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/09\/090920_7kl.jpg\" alt=\"Llachtapata\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Die Ruinen von Llachtapata &#8211; der Anfang des eigentlichen Inca-Trails. Ich sitze da auf der Mauer, bin aber kaum zu erkennen, da alles im Schatten des Berges unterbelichtet ist.<\/sup><\/p>\n<p>Wir kreuzen den Fluss bei <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/y56mzobq\">Chillca<\/a>, wo wir auch noch die letzte Chicha kaufen k\u00f6nnen. Dann f\u00fchrt der Weg den unzug\u00e4nglichen Teil des Flusstales auf und ab, von Tal zu Tal, ab und zu kleine H\u00fctten, und es ist manchmal nicht zu sehen, ob der Pfad wirklich noch weitergeht. Gegen Nachmittag wird es richtig anstrengend, vor allem mit den schweren Rucks\u00e4cken. Bei einem wahnsinnigen Abstieg muss B. alle paar Meter pausieren, weil ihr die Beine zittern. Endlich, auf einer Anh\u00f6he &#8211; es ziehen schon dunkle Wolken auf &#8211; auf der gegen\u00fcberliegenden Seite langgezogenen Ruinen, weiter unten ein niedlicher kleiner Turm, umgeben von Mauern &#8211; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Llactapata\">Llachtapata<\/a>!<\/p>\n<p>Den Turm suchen wir uns sofort von fern als Schlafquartier aus. Aber zun\u00e4chst m\u00fcssen wir noch runter zum Fluss und mit letzter Kraft wieder hinauf. Als wir gerade das Zelt aufgestellt haben, f\u00e4ngt es an zu regnen, was uns aber nicht schreckt. Wir genie\u00dfen die erste hei\u00dfe Suppe und die erste Schokolade, und wenig sp\u00e4ter h\u00f6rt auch der Regen auf. Unsere Kerze beleuchtet die W\u00e4nde der Ruinen, und unsere eigenen Schatten flackern riesengro\u00df dar\u00fcber. Die Ruinen sehen wir uns gar nicht richtig an, wir sind von &#8222;unserem&#8220; T\u00fcrmchen mit einen behauenen Felsen innen &#8211; wie ein Tisch mit rundum eingelassenen steinernen Sitzfl\u00e4chen &#8211; begeistert. Trotzdem verbarrikadieren wir die beiden Eing\u00e4nge mit trockenem Holz. Es passiert aber nichts, wir sind die einzigen Menschen weit und breit&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/peru\/peru84_ollantaytambo2gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/peru\/peru84_ollantaytambo2kl.jpg\" alt=\"ollantaytambo\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2018\/07\/200718_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2018\/07\/200718_1kl.jpg\" alt=\"ollantaytambo\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/peru\/peru84_efgr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/peru\/peru84_efkl.jpg\" alt=\"Ni\u00f1o\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Am Bahnhof von Ollantaytambo<\/sup><\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41771?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41771?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_41771 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_41771')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_41771').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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