{"id":40031,"date":"2020-04-19T20:21:42","date_gmt":"2020-04-19T18:21:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=40031"},"modified":"2022-07-26T15:49:37","modified_gmt":"2022-07-26T13:49:37","slug":"destinado-a-nunca-llegar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2020\/04\/19\/destinado-a-nunca-llegar","title":{"rendered":"Destinado a nunca llegar"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/04\/190420_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/04\/190420_1kl.jpg\" alt=\"sky\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p>[<i>Dieser Text erschien zuerst auf burks.de am 17.05.2003, mit damals noch winzigen Fotos in schlechter Qualit\u00e4t, teilweise auch am <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2011\/01\/20\/von-caracas-nach-santa-ana-de-coro\">20.01.2011<\/a>. Drei der Fotos habe ich bisher noch nicht ver\u00f6ffentlicht.<\/i>]<\/p>\n<p>[17.01.1998] Land! Nicht anders muss sich Kolumbus gef\u00fchlt haben. Gieriger Blick aus dem Fenster: S\u00fcdamerika, meine zweite Heimat. Wolken huschen \u00fcber Inseln, man schaut wie ein Vogel auf die t\u00fcrkisblaue Brandung herab. Immer wenn ich das Meer sehe, muss ich an Marquez denken: <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/search\/ref=as_li_qf_sp_sr_tl?ie=UTF8&amp;tag=burkhardschroder&amp;keywords=Un relato de un naufrago&amp;index=aps&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=ur2&amp;linkId=ffce9d096747d70884b384a5c7ea4b73\" rel=\"noopener noreferrer\">Un relato de un naufrago<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=burkhardschroder&amp;l=ur2&amp;o=3&amp;camp=1638\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\"\/>. Es zieht in der Brust. Welcher wehm\u00fctiger Schmerz ist das? Das Gef\u00fchl, wie ein Tropfen Wasser im Meer zu sein, eine winzige weisse Wolke unter vielen &#8211; eine sanfte Brise, und sie l\u00f6st sich auf in nichts.<\/p>\n<p>Das Traurige am wahren Reisen ist: Man kann es mit niemandem teilen, die Gef\u00fchle, die Sinneseindr\u00fccke nicht wiedergeben. Wie kann man eine Reise nach S\u00fcdamerika erz\u00e4hlen? Vielleicht nur wie Rutger Hauer im Bladerunner: &#8222;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=QefqJ7YhbWQ\">I&#8217;ve seen things<\/a> you people wouldn&#8217;t believe. &#8230;All those moments will be lost in time, like tears in the rain.&#8220;<\/p>\n<p>Ich mag sehr gern fliegen, ich liebe den Augenblick, wenn der Druck beim Start einen in den Sessel presst. Weg, nach oben, ganz weit weg, auch wenn sieben Stunden Flug unrealistisch kurz sind f\u00fcr die Entfernung, die man tats\u00e4chlich zur\u00fcckliegt. Mir kommt in solche Momenten immer <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rSEUH4KRfN8\">Clandestino<\/a> von Manu Chao in den Sinn:<\/p>\n<p><i>Me llaman el desaparecido<br \/>\nQue cuando llega ya se ha ido<br \/>\nVolando vengo, volando voy<br \/>\nDeprisa deprisa a rumbo perdido<br \/>\nCuando me buscan nunca estoy<br \/>\nCuando me encuentran yo no soy<br \/>\nEl que est\u00e1 enfrente porque ya<br \/>\nMe fui corriendo m\u00e1s all\u00e1<\/i><\/p>\n<p><i>Yo llevo en el cuerpo un motor<br \/>\nQue nunca deja de rolar<br \/>\nYo llevo en el alma un camino<br \/>\nDestinado a nunca llegar&#8230;<\/i><\/p>\n<p>Die Sonne ist schon dunkelrot. Berge an der K\u00fcste, v\u00f6llig kahl. Endlich gelandet. Immer das komische Gef\u00fchl: ich k\u00f6nnte den Boden k\u00fcssen. Vielleicht haben das auch die deutschen Konquistadoren gemacht, <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/die-konquistadoren\">deren Spuren ich verfolgen will<\/a> und die schuld daran sind, dass ich jetzt in Venezuela bin. Allein, mit vielen B\u00fcchern \u00fcber die Alemanes y los Belzares (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Welser\">Welser<\/a>) im 16. Jahrhundert im Kopf. Die Hitze lullt mich ein, aber der Geruch! Ich erkenne S\u00fcdamerika am Geruch. Den schweren R\u00fccksack auf den R\u00fccken werfen, knarrende Riemen. Auch das h\u00f6rt sich vertraut an. Der Druck auf den Schultern. Das Gef\u00fchl, ganz da zu sein, mit jeder Faser des K\u00f6rpers. Das ist das wahre Leben &#8211; konzentriert und auf den Punkt gebracht.<\/p>\n<p>Ein <a href=\"https:\/\/www.collinsdictionary.com\/de\/worterbuch\/englisch\/colectivo\">colectivo<\/a> nach Caracas. Meine erste spanischen Worte seit langem. Kurvenreiche Stra\u00dfe, Slums an die H\u00fcgel gekrallt. Die Bilder von drau\u00dfen dringen noch nicht bis in meinen Kopf. Ich bin restlos gl\u00fccklich. Das bekannte Gewusel. Bei halb geschlossenen Augen kann ich mir vorstellen, gleichzeitig in Bogota, Medellin, Quito, Lima oder in den <i>barrios<\/i> von La Paz zu sein. Endstation. Ein paar hundert Meter zu Fuss. Die schon n\u00e4chtliche Stadt liegt mir zu F\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Der Verkehr rauscht um mich herum wie Wasser um einen Stein. Ich lasse den Stadtplan in der Hosentasche. Ich will reden, den Rhythmus des <i>espa\u00f1ol<\/i> in mich aufsaugen, frage Passanten. Ich muss wohl ein paar Kilometer zu Fuss gehen zum zentralen Busbahnhof. Man r\u00e4t mir zum Taxi. Aber ich will das Gef\u00fchl genie\u00dfen, allein durch die Nacht zu laufen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/venezuela\/ven98_caracas2gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/venezuela\/ven98_caracas2kl.jpg\" alt=\"caracas\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Ankunft in Caracas, 17.01.1998<\/sup><\/p>\n<p>Ein Mann ruft hinter mir her: <i>se\u00f1or<\/i>! Mein Reisef\u00fchrer ist mir aus der Hosentasche gefallen. Er hat ihn aufgehoben. Angeblich soll Caracas in der Nacht gef\u00e4hrlich sein. Ich will es nicht glauben. Vielleicht braucht man einfach Chuzpe, vielleicht riechen das die Stra\u00dfengangs. Ich muss immer wieder an die Stra\u00dfen in den Armenviertel von Bogot\u00e1 denken, deren Blicke, die einen taxieren, ob es sich lohnen k\u00f6nnte&#8230;. Mir ist in mehr als zwei Jahren auch in den finstersten Gegenden nie etwas passiert, au\u00dfer einer Schl\u00e4gerei mit einem Schwarzen in Georgetown, Guyana &#8211; er kriegte meine Kamera nicht zu fassen und ich nicht seine Hoden &#8211; bis wir voneinander ablie\u00dfen&#8230;<\/p>\n<p>Am Busbahnhof umringt mich ein Dutzend M\u00e4nner, die mir die Ziele ihrer Busse entgegenbr\u00fcllen. Sch\u00f6n h\u00f6rt sich das an: Maracaimaracaimaracaiboooooo! Maracaibo, die hei\u00dfe Millionenstadt an der Lagune, die sich zum Golf von Venezeula \u00f6ffnet, gegr\u00fcndet 1529 durch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ambrosius_Ehinger\">Ambrosius Dalfinger<\/a> aus Ulm. Barquisimeto. Acarigua. Tocuyo. Namen, die ich aus den <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3870618620\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3870618620&amp;linkCode=as2&amp;tag=burkhardschroder&amp;linkId=62a13cf167cf7dbb2e249d97c3838d12\" rel=\"noopener noreferrer\">Briefen<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=burkhardschroder&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3870618620\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\"\/> des deutschen Konquistadors Philipp von Hutten kenne&#8230; Noch klingen sie wie ein Geheimnis.<\/p>\n<p>Es ist schon 22 Uhr und immer noch die H\u00f6lle los. Viele Tage habe ich in Busbahnh\u00f6fen verbracht, in vielen lateinamerikanischen L\u00e4ndern. Das Leben spielt sich wie unter einem Mikroskop ab, alle Sorten von Menschen werden durchgeschleust. Bahnh\u00f6fe sind die interessantesten Orte einer Stadt, zusammen mit den M\u00e4rkten. Wer die Bahnh\u00f6fe und die M\u00e4rkte kennt, wei\u00df, wie man in dem Land f\u00fchlt und lebt.<\/p>\n<p>Der Bus f\u00e4hrt direkt nach <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Coro,_Venezuela\">Coro<\/a>. Krachendes TV, daily soap auf venezolanisch, ich brauche nicht lange, um mich daran zu gew\u00f6hnen und trotzdem zu schlafen. Um kurz nach f\u00fcnf r\u00fcttelt mich jemand &#8211; wir sind schon da. Eine Brise, irgendwo muss das Meer sein. Mit schweren F\u00fc\u00dfen durch schmale, holprige Stra\u00dfen einer Vorstadt. Ich bin ganz allein. Hunde bellen mich an, ohne mich zu sehen. [Ich habe mir das angesehen: Der <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/y8unkcbl\">Terminal Terreste Polica Salas<\/a>  &#8211; der Busbahnhof &#8211; von Coro ist an der Calle Maparari, es sind von dort gut zwei Kilometer zu Fu\u00df bis ins Stadtzentrum.]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/04\/190420_2gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/04\/190420_2kl.jpg\" alt=\"coro\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><br \/>\n<sup>Mein Rucksack auf der <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/yavmnybr\">Plaza Falc\u00f3n<\/a> in Coro, kurz vor Sonnenaufgang<\/sup><\/p>\n<p>Endlich: die <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/y7r99hg8\">Plaza von Santa Ana de Coro<\/a>, gegr\u00fcndet 1527 vom Spanier Juan de Ampi\u00e9s, der sich dazu die Erlaubnis des Kaziken Manaure holte. Die kleine <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Catedral_bas%C3%ADlica_de_Santa_Ana_(Coro)\">Kathedrale<\/a>, dem heiligen Franziskus geweiht. Als <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/y9s6g6cg\">Georg Hohermuth von Speyer<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Philipp_von_Hutten\">Philipp von Hutten<\/a> 1528 auf diesem Platz standen, war sie noch nicht fertig. Sonnenaufgang.<\/p>\n<p>Ich sitze auf einer Bank und versuche mir vorzustellen: 400 deutsche Landsknechte und s\u00e4chsische Bergknappen, die hier, genau an dieser Stelle, damals, vor fast 500 Jahren, aufgebrochen sind nach El Dorado. Ich schaue auf die Uhr. Es ist unfassbar. Von Berlin nach Coro in weniger als 48 Stunden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/venezuela\/ven98_coro1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/venezuela\/ven98_coro1kl.jpg\" alt=\"coro\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p>Hotel Capri, muy barato o baratissimo [Calle Zamora, die Pension gibt es nicht mehr], aber ich f\u00fchle mich gleich wohl. Es ist alles irgendwie bekannt, ein Patio, ein paar <a href=\"http:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/venezuela\/ven98_coro5gr.jpg\">Frauen mit Kindern<\/a>, die immer dort herumsitzen. Coro ist eine Kleinstadt. Ein winziges Cafe (Foto unten), in dem ich nach den ersten spanischen S\u00e4tzen sehr freundlich gebeten werde, etwas von Al\u00e9mania zu erz\u00e4hlen. Ich bleibe zwei Stunden. Bald werde ich in den Strassen von Einheimischen gegr\u00fcsst.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/venezuela\/ven98_coro6gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/grafik\/latino_america\/venezuela\/ven98_coro6kl.jpg\" alt=\"coro\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Tagen gew\u00f6hne ich mich an die Hitze. Jeden Mittag 40 Grad. Die <i>zona colonial<\/i>, die zum Weltkulturerbe der UNESCO geh\u00f6rt. Netter Plausch mit einer Museums-F\u00fchrerin &#8211; bildsch\u00f6n, wie alle Frauen, die in Coro einen &#8222;\u00f6ffentlichen&#8220; Job haben, mit schelmischem, aber auch verlegenem Lachen. Nat\u00fcrlich verheiratet. Sie nimmt sich f\u00fcr mich im Casa de Tesoro [heute: <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Museo_de_Arte_de_Coro\">Museo de Arte<\/a>] den ganzen Nachmittag Zeit, weil ich der einzige &#8222;Kunde&#8220; bin.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/04\/190420_3gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/04\/190420_3kl.jpg\" alt=\"museo de arte coro\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p>Ich erkunde die Umgebung, frage mich durch. Bald kenne ich die lokalen Buslinien, fahre ans Meer, an die Bucht <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Coro_(Venezuela)#Puerto_de_La_Vela_de_Coro\">La Vela de Coro<\/a>, in der damals die drei Schiffe des Welser-Konzerns ihre Fracht abgeladen haben. Vielleicht erinnert vela &#8211; das Segel &#8211; an diese Zeit. Dort ist heute kein Hafen mehr. Die <a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2016\/08\/13\/medanos-de-coro\">D\u00fcnen<\/a> nordwestlich von Coro &#8211; wie im Nordwesten Perus, nur im Westentaschenformat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/04\/190420_4gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/04\/190420_4kl.jpg\" alt=\"medanos de coro\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p>Ich schreibe in mein Notizbuch: &#8222;Das vertraute Gef\u00fchl des Reisens stellt sich sehr schnell ein. Abgesehen davon ist es hier ziemlich teuer, wenn man nicht basic lebt. Allein 10 DM &#8222;verschlingt&#8220; das Hotel. Mehr als 20 DM inklusive allem will ich vorerst nicht ausgeben. Wer wei\u00df, wie es im S\u00fcden des Landes aussieht&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Der Internet-Provider am Plaza de Manaure, wo die modernen Geb\u00e4ude sind und die Schuhputzer auf Kunden warten. Ein junger Bursche, der den Laden allein f\u00fchrt. Der einzige Mann in Venezuela mit meiner Frisur. Wir fraternisieren gleich. Er jammert mir vor, dass niemand in Coro verstehe, wie wichtig das Internet sei. Ich darf gratis surfen und lese Berliner Zeitungen. Total unwirklich. Es ber\u00fchrt mich nicht.<\/p>\n<p>Ein schmieriger Typ spricht mich jeden Tag an, wenn die Leute nach der Siesta zwischen der Plaza und der Calle de Zamora flanieren. Will mir eine Frau vermitteln und daf\u00fcr Provision&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/04\/190420_5gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2020\/04\/190420_5kl.jpg\" alt=\"medanos de coro\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\"\/><\/a><\/p>\n<p>To be continued&#8230;<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40031?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40031?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_40031 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_40031')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_40031').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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