{"id":30188,"date":"2016-08-04T20:11:34","date_gmt":"2016-08-04T18:11:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=30188"},"modified":"2016-08-04T20:20:12","modified_gmt":"2016-08-04T18:20:12","slug":"sie-werden-gerettet-oder-falsche-substanzen-und-mein-kampf-mit-herrn-m","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2016\/08\/04\/sie-werden-gerettet-oder-falsche-substanzen-und-mein-kampf-mit-herrn-m","title":{"rendered":"Sie werden gerettet oder: Falsche Substanzen und mein Kampf mit Herrn M."},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2016\/08\/040816_1.jpg\" alt=\"rettungsstelle\" width=\"480\" border=\"1\" hspace=\"0\" vspace=\"0\"\/><\/p>\n<p>Man muss nicht <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Obdachlosigkeit\">obdachlos<\/a> bleiben in Berlin. Meine Theorie: Obdachlosigkeit ist immer ein Symptom. Das Problem: Wer einen Schlafplatz sucht, muss das vor 22 Uhr tun und n\u00fcchtern sein. Daran scheitern viele. Fast immer ist Alkohol im Spiel.<\/p>\n<p><i>Psychiater der Rettungsstelle am Diensttelefon: &#8222;Kannst Du mal schnell kommen? Ich brauche Begleitschutz, ich muss eine Patientin zur Station bringen.&#8220;<br \/>\nDie Frau, Ende vierzig, umklammert den Arm ihres Ehemanns. Beide sind ordentlich gekleidet. Sie scheint die Idee, in eine geschlossene Abteilung des Psychiatrie gebracht zu werden, akzeptiert zu haben.  Wir gehen alle zum Fahrstuhl. Die Dame benimmt sich unauff\u00e4llig und keinesfalls aggressiv. Ich sage ihr, dass ich sie besch\u00fctzen w\u00fcrde. Es ist n\u00fctzlich, problematische Kunden &#8222;zuzutexten&#8220;. Wenn f\u00fcr die ein Arzt der &#8222;bad guy&#8220; war, sind sie um so nerv\u00f6ser, wenn ein gro\u00dfer Mann auftaucht, der unschwer als Security zu erkennen ist. Wenn man scheinbar nett zu den gef\u00e4hrlichen Patienten ist, dreht sich oft schnell der Spie\u00df um: Sie jammern und beklagen sich bei mir \u00fcber die &#8222;b\u00f6sen&#8220; \u00c4rzte. Dann sind sie abgelenkt.<br \/>\nVor der Glast\u00fcr der geschlossenen Abteilung angekommen, z\u00f6gert die Dame. Der Psychiater schlie\u00dft die T\u00fcr auf. Pl\u00f6tzlich beginnt sie zu schreien, rei\u00dft sich von ihrem Mann los und fuchtelt mit den Armen herum:&#8220; Ich will nicht! Ich will nicht! Ich bin doch gar nicht betrunken!&#8220;<br \/>\nIch schaue zum Psychiater, warte auf ein Zeichen, ob ich eingreifen soll. Der bleibt cool und sagt der Dame in freundlichem Ton&#8220;: &#8222;Aber 3,6 Promille ist ganz schon viel Alkohol.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Ich habe in den letzten zwei Jahren so viele Obdachlose &#8222;kennengelernt&#8220;, dass ich mir auch die These erlaube: Jedes Schicksal ist anders, jeder ist ein Einzelfall, man kann nie verallgemeinern. Die Menschen jedoch, die Obdachlose &#8222;von au\u00dfen&#8220; ansehen, in deren Leben diese nicht vorkommen, haben \u00fcberhaupt keine Ahnung. <\/p>\n<p>Es wird nie <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/berlin\/notaufnahme-in-berlin--kreuzberg-so-ist-die-arbeit-in-der-notaufnahme-im-urban-krankenhaus--1322204\">eine Reportage<\/a> geben k\u00f6nnen, die auch nur ann\u00e4hernd realistisch ist, weil kein Krankenhaus das erlauben d\u00fcrfte und k\u00f6nnte und weil das gesamte Gesundheitssystem damit ad absurdum gef\u00fchrt werden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>F\u00fcr Obachlose bin ich ein Feind, weil ich andere Interessen vertrete. Ich versuche zu verhindern, dass sie die Rettungsstelle des Krankenhauses, in dem ich als &#8222;Bodyguard&#8220; des Personals arbeite, missbrauchen, um einen Schlafplatz zu finden. Sie kennen \u00dcberlebenstechniken, um dennoch zum Ziel zu kommen. Man muss das sportlich sehen und nicht pers\u00f6nlich. Die Elite der Obdachlosen hebelt im Alleingang das System aus.<\/p>\n<p><i>Psychiater schon wieder am Diensttelefon: &#8222;Kannst Du mal kommen? Ich muss einen Patienten zur Station bringen. Ich traue ihm nicht.&#8220;<br \/>\nDer Mann ist mittelalt, gro\u00df und stark, etwas f\u00fcllig, kleiner als ich, seri\u00f6s gekleidet und redet wie ein Wasserfall, aber in freundlichem Ton. Wir gehen zu dritt zu den Fahrst\u00fchlen. Ich halte mich schr\u00e4g hinter dem rechten Arm des Mannes, trage dessen schwere Reisetasche mit meiner linken Hand, und plaudere scheinbar interessiert \u00fcber die Weltl\u00e4ufte mit ihm. Ich frage ihn, ob er Gold gewaschen habe, die Tasche sei schwer. Nein, sagt er, das seien B\u00fccher, wichtige B\u00fccher. \u00dcber Literatur kann man immer gut plaudern. Ich kriege aber nicht heraus, um welche B\u00fccher es sich handelt. Vermutlich wei\u00df der Mann das auch nicht.<br \/>\nVor der T\u00fcr zur geschlossenen Psychiatrie halten wir an. Der Psychiater schlie\u00dft auf und schaut den Mann an. Der weicht zur\u00fcck, ich auch, damit ich ihn vor mir habe. Ich stelle die Tasche ab. Der Mann schreit: &#8222;Da gehe ich nicht hinein, auf keinen Fall&#8220;, und hebt die Faust gegen den Psychiater. &#8222;Wir haben das doch besprochen&#8220;, sagt dieser, und l\u00f6st den Alarm aus. Von Gang hinten sehe ich zwei Pfleger auf uns zurennen.<br \/>\nDer Mann findet das nicht gut und versucht den Psychiater zu schlagen, ist aber schon im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nelson_(Ringen)\">Doppelnelson<\/a>. Ich \u00fcbergebe ihn den Pflegern.<\/i><\/p>\n<p>Vielleicht ist Herr M. auch nur ein heimlicher Anarchist. An manchen Tagen besch\u00e4ftigt er mich f\u00fcnf Stunden lang, und ich muss mehrere Male die Polizei rufen. Das Gesch\u00e4ftsmodell des Herrn ist es, sich hilflos zu stellen, um in der Rettungsstelle \u00fcbernachten zu k\u00f6nnen. Zugegeben: Er ist fast immer betrunken und sieht recht desolat aus, tr\u00e4gt aber eine Brille und eine Warnweste. Zudem f\u00e4hrt er ein Fahrrad. Ich wei\u00df nicht, ob er obdachlos ist, ich nehme es aber an. Herr M. radelt bis vor das Krankenhaus, schlie\u00dft es ab und l\u00e4sst sich vor dem Eingang der Rettungsstelle zu Boden fallen, und r\u00fchrt sich nicht und reagiert nicht auf Ansprache. Alternativ: Er legt sich mitten auf die Kreuzung einer nicht sehr befahrenen Stra\u00dfe in der N\u00e4he, und legt das Fahrrad neben sich, dass es nach einem Unfall aussieht. Es dauert meistens nur eine Minute, bis ein besorgter B\u00fcrger die 112 anruft oder, wenn es direkt vor dem Krankenhaus ist, mich \u00fcber eine &#8222;hilflose Person&#8220; informiert, um die ich mich <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/323c.html\">k\u00fcmmern m\u00fcsse<\/a>.<\/p>\n<p>Was tun? Eine Rettungsstelle kann Betrunkene, die sich selbst &#8222;einliefern&#8220; oder von der Feuerwehr gebracht werden, nicht ablehnen; sie k\u00f6nnten ja noch etwa anderes haben als zu viel <del>Blut im Alhohol<\/del> Alkohol im Blut. Unser Rekord steht bei 5,1 Promille. Die Schwestern erz\u00e4hlen von einem Mann, der mit rund f\u00fcnf Promille von der Polizei gebracht wurde und noch stehen und artikuliert reden konnte. Als eine Schwester ihm sagte, wenn er wolle, k\u00f6nne er auch gehen und dieser Anstalten machte, die Rettungsstelle schwankend, aber auf zwei Beinen zu verlassen, meinte ein Polizist v\u00f6llig entgeistert: &#8222;M\u00fcsste der nicht tot sein?&#8220;<\/p>\n<p>Es kommt darauf an, welcher Arzt Dienst hat. Manche meinem beim Anblick des Herrn M., der dann auf einer Trage liegt, nachdem sie ihn kurz gecheckt haben: &#8222;Keine medizinische Indikation&#8220; und geben mir einen Wink, ihn hinauszuwerfen. Andere \u00c4rzte lassen ihn einfach seinen Rausch ausschlafen. Das war das, was Herr M. im Sinn hatte. Man kann nur froh sein, dass nicht mehr Leute auf die Idee kommen. <\/p>\n<p><i>Ein wahnsinniges Geschrei drau\u00dfen vor dem Eingang. Zwei Polizisten, eine Polizistin und drei Feuerwehrleute bringen einen fast nackten Mann in Handschellen, der auf dem Bauch angeschnallt auf einer Trage liegt und schier unmenschliche Laute von sich gibt und trotzt der Fesseln tobt und sich aufb\u00e4umt. So muss &#8222;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zungenrede\">in Zungen reden<\/a>&#8220; sich anh\u00f6ren. Die meisten Kunden, die randalieren, schimpfen, beleidigen und fluchen aus Leibeskr\u00e4ften, aber man kann fast immer die Sprache erkennen, meistens ist jedes zweite Wort &#8222;Hurensohn&#8220;, &#8222;Fotze&#8220; (bei Arabern) oder &#8222;<a href=\"http:\/\/de.bab.la\/woerterbuch\/polnisch-deutsch\/kurwa\">Kurwa<\/a>&#8222;. F\u00fcr die Statistik: Wenn drei Polizisten mit einem Randalierer kommen, sind die fast immer total cool, grinsen und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen; kommen jedoch acht Polizisten mit einem (!) Mann in Handschellen, finden sie ihn nicht wirklich sympatisch.<br \/>\nDer diensthabende Psychiater muss erst von einer Station geholt werden. Das kann schon mal dauern. Wir stehen alle um den Mann herum. Der h\u00f6rt nicht auf zu schreien und zu toben, er ist schwei\u00df\u00fcberstr\u00f6mt, sein Gesicht liegt in einer Pf\u00fctze seiner eigenen Spucke.<br \/>\nDie Polizistin sch\u00fcttelt den Kopf. Auf jeden Fall stimmt hier die \u00fcbliche Diagnose: Falsche Substanz, und auch noch die falsche Menge davon.<br \/>\nMittlerweile ist die Psychiaterin da. Der Mann wird fixiert. Er schreit jetzt schon fast eine halbe Stunde und h\u00f6rt nicht auf. Alle \u00fcbrigen Patienten der Rettungsstelle beschweren sich oder sind ver\u00e4ngstigt. Das medizinische Person schaut kurz um die Ecke; die kann man sowieso durch nichts mehr ersch\u00fcttern. &#8222;Sowas hatten wir schon \u00f6fter&#8220;, murmelt eine Krankenschwester, und ein Pfleger kommentiert abgebr\u00fcht: &#8222;Haben wir \u00fcberhaupt soviel <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Haloperidol\">Haldol<\/a> hier, um den ruhigzustellen?&#8220;<br \/>\nOft werde ich gerufen (falls die Polizei nicht eh schon da ist), wenn ein Patient ein Medikament intraven\u00f6s bekommen muss, weil der so randaliert, dass die Schwestern keine Vene treffen. Bei Junkies geht es manches Mal um Leben und Tod, und diese wissen nicht, was sie tun und dass sie sich gegen Mediziner wehren, die sie retten wollen.<\/i><\/p>\n<p>Aber wie kann man Herrn M. hinauswerfen? Der wiegt bestimmt 90 Kilo, wehrt sich aber nicht. Aber er steht nicht freiwillig auf. Man f\u00e4hrt ihn auf der Trage nach drau\u00dfen. Nat\u00fcrlich kann ich Armhebel ansetzen, die ihm vermutlich weh tun, und die ihn zwingen, von der Trage runterzukommen. Und dann? Schleppe ich ihn zehn Meter weit, in Richtung des Parks, in denen es B\u00e4nke gibt, l\u00e4sst er sich fallen, alles untern den Blicken zahlreicher Schaulustiger, die misstrauisch be\u00e4ugen, was ein b\u00f6ser Wachmann mit einem wehrlosen Obdachlosen anstellt.<\/p>\n<p>Herr M., kann sehr wohl recht gut zu Fu\u00df gehen; das wei\u00df in diesem Augenblick aber niemand au\u00dfer ihm selbst und mir. Meistens hole ich den Kollegen, der nachts im Krankenhaus Steife geht, und wir setzen Herrn M. zu zwei auf eine Parkbank. Es dauert aber nur h\u00f6chstens zehn Minuten, dann kommt der wieder angewankt und l\u00e4sst sich vor dem Eingang fallen. Oder er schreit einfach laut um Hilfe, bis wieder jemand die Feuerwehr ruft (es sind nur 50 Meter von der n\u00e4chsten Parkbank zum Eingang.) Wir nehmen jetzt meistens einen Rollstuhl, auf den wir Herrn M. setzen, und rollern ihn im Eiltempo ein bisschen weiter weg, dass er l\u00e4nger braucht, um wieder zur\u00fcckzukommen.<\/p>\n<p>Man kann nat\u00fcrlich auch die Polizei holen. Wenn ein Arzt der Rettungsstelle best\u00e4tigt, dass Herr M. nicht behandelt werde, haben die Polizisten ein Problem. Sie schleppen ihn auf eine Parkbank, der l\u00e4sst sich sofort auf den Boden fallen, damit es dramatisch aussieht, und sobald die Polizei au\u00dfer Sicht ist, steht er auf und begibt sich wieder in Richtung Rettungsstelle. Die Polizei kann jemanden nicht mehr so einfach in die <a href=\"https:\/\/sites.google.com\/site\/drmarkelsner\/home\/rechtliches\/asog-polizeigewahrsam\">Gesa<\/a> bringen, weil es dazu einen richterlichen Beschluss braucht und weil Herr M. eigentlich nichts Verbotenes getan hat. Er sch\u00e4digt nur &#8222;den Steuerzahler&#8220;, aber im Gegensatz zu den Banken, die das auch tun, sind die paar hundert Euro pro Nacht f\u00fcr die Feuerwehr- und Polizeieins\u00e4tze Peanuts.<\/p>\n<p>Normalerweise erkl\u00e4re ich den Polizisten das Gesch\u00e4ftsmodell des Herrn M.. Sie beobachten ihn dann, um zu sehen, ob ihre p\u00e4dagogische Ansprache wirkt. Tut sie aber nie. Neulich hatte ich Gl\u00fcck, und die Polizei hatte nicht so viel zu tun. Herr M. kam zur Rettungsstelle zur\u00fcck, aber die Polizisten warteten schon auf ihn, und schleppten ihn wieder auf eine Bank. Von Ferne sah ich, dass die Ansprache jetzt schon viel schlechter gelaunt ausfiel. Herr M. wartet dann eben ein bisschen l\u00e4nger. Oder er setzt sich auf sein Fahrrad und f\u00e4hrt die Auffahrt zur Rettungsstelle hinunter, bis zur Kreuzung, und l\u00e4sst sich dort wieder fallen. Vorgestern ging das mehrere Stunden so. Irgendwann standen zwei Polizeiwagen da, und die Scheinwerfer leuchteten in den Park zu Herrn M., der dort lag und laut um Hilfe schrie. Eine Polizistin sagte mir, dass die Nachbarn st\u00e4ndig 110 anriefen: Da rufe jemand im Park. In diesem Fall m\u00fcssen die Polizisten Herrn M. wohl Angst gemacht oder sie haben ihm mit irgendwas gedroht (was nat\u00fcrlich ein Bluff war), denn er bliebt eine halbe Stunde auf der Bank sitzen. Dann verschwand er. Ich habe ja viel zu tun und kann nicht immer nachsehen. Dann kam ein Auto vorgefahren, ein Mann stieg aus und sagte mir in besorgten Ton: &#8222;Da liegt ein hilfloser Mann auf der Stra\u00dfe&#8220;. Als ich fragte, ob der eine gelbe Weste anhabe und ob da auch ein Fahrrad sei, nickte der: Ich bin kurz hingerannt und habe Herrn M. an seinem Fu\u00df von der Stra\u00dfe ins Geb\u00fcsch gezogen, dass ihn niemand \u00fcberfahren konnte.<\/p>\n<p>Eine Stunde geschah nichts. Es war schon drei Uhr morgens. Pl\u00f6tzlich kam ein Rettungswagen der Feuerwehr, und drei Feuerwehrleute stiegen grinsend aus und kamen auf mich zu. Ich kenne mittlerweile fast alle von denen. &#8222;Wir haben eine gute Nachricht f\u00fcr dich&#8220;, sagte einer. &#8222;Wir haben deinen Freund ins Krankenhaus nach Tempelhof gefahren&#8220;.<\/p>\n<p>F\u00fcr diese Nacht hatte ich den Kampf mit Herrn M. gewonnen. <\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30188?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30188?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_30188 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_30188')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_30188').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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