{"id":29346,"date":"2016-03-21T20:03:31","date_gmt":"2016-03-21T19:03:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=29346"},"modified":"2018-11-20T16:03:07","modified_gmt":"2018-11-20T15:03:07","slug":"noch-mehr-kohle-oder-pipelines-of-the-new-great-game","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2016\/03\/21\/noch-mehr-kohle-oder-pipelines-of-the-new-great-game","title":{"rendered":"Noch mehr Kohle oder: Pipelines of the New Great Game"},"content":{"rendered":"<p>Warum streiten sich Russland und die T\u00fcrkei? Wer hat welche Interessen in Syrien? Ich f\u00fchle mich durch die Medien nicht wirklich informiert und hatte mir die Hausaufgabe gestellt, das selbst zu recherchieren. Und nat\u00fcrlich die zwei journalistischen Fragen zu beantworten, die <i>alles<\/i> beantworten: &#8222;Wo kommt die Kohle her? Wo geht die Kohle hin?&#8220; (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mathew_D._Rose\">Matthew D. Rose<\/a>)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2016\/03\/210316_1.jpg\" alt=\"pipelines\" width=\"480\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\"\/><\/p>\n<p>Wenn man sich das Gerangel um die Pipeline <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/South_Stream\">South Stream<\/a> genauer ansieht, merkt man schon, wohin der Hase bzw. das \u00d6l ungef\u00e4hr laufen. Das russische und Erdgas soll immer nach Europa &#8211; aber wie? Russland ist der <a href=\"https:\/\/www.eia.gov\/beta\/international\/analysis.cfm?iso=RUS\">weltgr\u00f6\u00dfte Produzent<\/a> von Roh\u00f6l und der zweitgr\u00f6\u00dfte Produzent von Erdgas. &#8222;Russia&#8217;s economy is highly dependent on its hydrocarbons, and oil and natural gas revenues account for more than 50% of the federal budget revenues.&#8220;<\/p>\n<p><i>South Stream<\/i> sollte von Russland durch das Schwarze Meer \u00fcber Bulgarien laufen; die Pipeline h\u00e4tte die Ukraine umgangen. Noch 2009 war geplant, den russischen Konzern Gazprom auch an den Erd\u00f6lfeldern des italienischen Konzerns Eni in Libyen <a href=\"http:\/\/in.reuters.com\/article\/eni-gazprom-southstream-idINMAT00940020090407\">zu beteiligen<\/a>, was aus <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B%C3%BCrgerkrieg_in_Syrien\">den bekannten Gr\u00fcnden<\/a> und nicht zuf\u00e4llig scheiterte. Ebenfalls 2009 schlossen Russland und die T\u00fcrkei <a href=\"http:\/\/de.sputniknews.com\/wirtschaft\/20090806\/122600847.html\">einen Vertrag<\/a>, der den Bau durch t\u00fcrkische Hoheitsgew\u00e4sser erlaubte. <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/31\/31902\/1.html\">Telepolis<\/a> informierte schon 2010 ausf\u00fchrlich \u00fcber den geplanten Bau weiterer Pipelines, die T\u00fcrkei werde &#8222;k\u00fcnftig das bedeutendste Transitland f\u00fcr russisches Erdgas&#8220;. Gazprom, Eni und der t\u00fcrkische Staat kooperieren auch bei der Pipeline <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Blauer_Strom\">Blue Stream<\/a> &#8211; die Leitung endet direkt in <a href=\"http:\/\/www.gazprom.com\/about\/production\/projects\/pipelines\/blue-stream\/\">Ankara<\/a>. [Eine sch\u00f6ne \u00dcbersicht der Pipelines mit Karten hat <a href=\"http:\/\/www.geopipelitics.com\/?p=10\">Geopipelitics<\/a>.]<\/p>\n<p><i>Neben der Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline, die j\u00e4hrlich 50 Millionen Tonnen Roh\u00f6l an die t\u00fcrkische Mittelmeerk\u00fcste transportiert, ist die T\u00fcrkei der Energieverteiler f\u00fcr das Erd\u00f6l aus dem nordirakischen Kirkuk. Die Irak-T\u00fcrkei-Pipeline existiert bereits seit 1970 und kann j\u00e4hrlich bis zu 70 Millionen Tonnen Erd\u00f6l bis nach Ceyhan transportieren. Wenn die Samsun-Ceyhan-Pipeline in Betrieb genommen wird, <a href=\"http:\/\/www.hurriyetdailynews.com\/default.aspx?pageid=438&#038;n=all-eyes-on-ceyhan-energy-2010-01-14\">k\u00f6nnen<\/a> 190 Millionen Tonnen \u00d6l \u00fcber den Hafen von Ceyhan gehandelt &#8211; damit w\u00e4re Ceyhan der gr\u00f6\u00dfte Energieknotenpunkt der Welt.<\/i><\/p>\n<p>Die sch\u00f6nen Pl\u00e4ne von damals haben nicht alle funktioniert. Russland gab das Projekt <i>South Stream<\/i> auf, nachdem Bulgarien sich dem Druck westlicher Politiker gebeugt hatte und sich der Kooperation verweigerte. Auch die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Burgas-Alexandroupolis-%C3%96lpipeline\">Burgas-Alexandroupolis-\u00d6lpipeline<\/a> scheiterte. (Die Mehrheit an der Transbalkan Oil Pipeline Company hielten \u00fcbrigens die russischen Staatsfirmen Rosneft, Transneft und Gazprom Neft). Im Gegenzug wollte Putin den Handel mit der T\u00fcrkei <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/putin-lobt-erdogan-russland-will-handel-mit-tuerkei-ausbauen-a-1005650.html\">verdreifachen<\/a>. Als Alternative zu dem gescheiterten <i>South-Stream-Projekt<\/i> sollte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Turkish_Stream\">Turkish Stream<\/a> ausgebaut werden &#8211; auch das Projekt wurde nach <a href=\"http:\/\/de.sputniknews.com\/panorama\/20160208\/307679392\/russland-tuerkei-krise-verluste.html\">dem Abschuss<\/a> eines russischen Kampfflugzeuges durch die T\u00fcrkei in Syrien gestoppt. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kirkuk#Derzeitige_Lage\">Kirkuk<\/a>, der Ausgangspunkt der Irak-T\u00fcrkei-Pipeline, wird mittlerweile durch die Kurden kontrolliert, was weder der T\u00fcrkei noch der irakischen Marionetten-Regierung gefallen wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang <a href=\"http:\/\/www.whalecap.com\/en\/newsdetail.aspx?sameid=18603\">eine Meldung der WCG<\/a> (&#8222;WCG is an international investment management group&#8220;) aus dem Jahr 2013:<br \/>\n<i> Kurdistan has begun to export crude oil directly to world oil markets through Turkey, industry sources said on Monday, which poses the biggest challenge yet to Baghdad&#8217;s claim to full control over Iraqi oil. The export of crude, in addition to small volumes of niche condensate, demonstrates the semi-autonomous region&#8217;s growing frustration with Baghdad as it moves towards ever greater economic independence, the sources said.<\/i><\/p>\n<p>Dazu passte Jens Bergers Satz in Telepolis von vor sechs Jahren: &#8222;Die T\u00fcrkei will k\u00fcnftig zum gr\u00f6\u00dften Energiehub der Welt werden. Dies geht nat\u00fcrlich nur, wenn man mit Iran und vor allem mit Russland kooperiert.&#8220;<\/p>\n<p>Dummerweise kooperiert die T\u00fcrkei jetzt nicht mehr mit Russland &#8211; wegen Putins Eingreifen in Syrien. J\u00f6rg Kronauer hat in &#8222;Strategtische Feindschaft&#8220; (<a href=\"http:\/\/www.konkret-magazin.de\/hefte\/id-2016\/heft-22016\/articles\/in-konkret-1719.html\">konkret<\/a> 2\/2016) dargelegt, dass die T\u00fcrkei in in hohem Ma\u00dfe von russischen Erdgaslieferungen abh\u00e4ngt. Die W\u00e4hlerbasis Erdogans ist eine neue (Klein)Bougeoisie, die vom Wirtschaftswachstum seit 2002 profitierte. Daher konnte Erdogan es sich auch zeitweilig leisten, sich \u00f6konomisch nicht nur zum &#8222;Westen&#8220; hin zu orientieren, der Eintritt der T\u00fcrkei in die Europ\u00e4ische Union war nicht mehr auf der To-Do-Liste. T\u00fcrkische Firmen investierten damals auch gro\u00df in Syrien. Noch vor einem Jahr war Russland der gr\u00f6\u00dfe Importeur der T\u00fcrkei, der zweitgr\u00f6\u00dfte Finanzier der t\u00fcrkischen Tourismusindustrie, t\u00fcrkische Baufirmen waren mit Russland dick im Gesch\u00e4ft. <a href=\"http:\/\/www.ostexperte.de\/liste-der-russischen-sanktionen-gegen-die-turkei\/\">Das ist jetzt vorbei<\/a>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2016\/03\/210316_2.jpg\" alt=\"pipelines\" width=\"480\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\"\/><\/p>\n<p>Grund daf\u00fcr ist der so genannte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arabischer_Fr%C3%BChling\">Arabische Fr\u00fchling<\/a> und seine weder geplanten noch erwarteten Resultate. Der Revolte der arabischen V\u00f6lker gegen die Machthaber, die vom westlichen Kapital massiv unterst\u00fctzt wurde, st\u00e4rkte den &#8222;Islamismus&#8220; und den Terror des <a href=\"http:\/\/indy100.independent.co.uk\/article\/why-isis-will-hate-it-if-we-start-calling-them-daesh--bkC822p_zl\">Daesh<\/a> aka &#8222;Islamischer Staat&#8220;. Erdogans <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adalet_ve_Kalk%C4%B1nma_Partisi\">AKP<\/a> will aber eine <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article123278754\/Recep-Tayyip-Erdogan-der-ewige-Muslimbruder.html\">Islamisierung des Staates<\/a> und hat gute Kontakte zu \u00e4hnlichen Organisationen, wie etwa zur <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ennahda\">Nahda-Bewegung<\/a> in Tunesien, zur \u00e4gyptischen Muslim-Bruderschaft* und st\u00fctzte die Islamisten (die im westlichen Propaganda-Sprech &#8222;gem\u00e4\u00dfigte Rebellen&#8220; genannt werden) in Syrien.<\/p>\n<p>Kronauer schreibt: &#8222;Mit ihrer Parteinahme f\u00fcr die Islamisten in der arabischen Welt hatte die T\u00fcrkei sich allerdings zugleich auch gegen Russland gestellt.&#8220; Mit anderen Worten: Das t\u00fcrkische Kapital profitierte von einem Ausbau der \u00f6konomischen Verflechtungen mit Russland; die W\u00e4hlerschaft Erdogans ist aber eher die <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/tuerkei-erdogans-treue-waehler.795.de.html?dram:article_id=281623\">reaktion\u00e4re Kleinbourgeoisie<\/a> und aufstiegsorientierte <a href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/jungwaehler-in-der-tuerkei-nur-mit-der-akp-koennen-wir.2165.de.html?dram:article_id=335485\">Jungw\u00e4hler<\/a>. Der \u00f6sterreichische Sozialwissenschaftler <a href=\"http:\/\/science.orf.at\/stories\/1719331\/\">Franz Seifert<\/a>: &#8222;Letztlich l\u00e4uft die Politik der AKP auf eine Mischung aus Wertekonservativismus und Neoliberalismus hinaus, \u00e4hnlich den christlichsozialen Parteien bei uns: Eigenverantwortung, Familienzusammenhalt und Almosen statt Sozialstaat, Gemeindeorganisation statt Zentralregierung.&#8220;<\/p>\n<p>Jetzt kommen die OMV Aktiengesellschaft aka <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20070421_OTS0036\/omv-und-national-iranian-oil-company-heads-of-agreement-fuer-beteiligung-am-iranischen-south-pars-gasfeld-und-iran-lng-projekt\">internationalen Konzerne<\/a> ins Spiel. Der OMV geh\u00f6rt auch die t\u00fcrkische Petrol Ofisi, das f\u00fchrende &#8222;Unternehmen im Tankstellen- und Kundengesch\u00e4ft&#8220;. Es geht um die <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Qatar-Turkey_pipeline\">Katar-T\u00fcrkei-Pipeline<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.foreignaffairs.com\/articles\/syria\/2015-10-14\/putins-gas-attack\">Foreign Affairs<\/a> schreibt:<br \/>\n<i>In 1989, Qatar and Iran began to develop the <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/South-Pars-Gasfeld\">South Pars\/North Dome field<\/a>, which is buried 3,000 meters below the floor of the Persian Gulf. With 51 trillion cubic meters of gas and 50 billion cubic meters of liquid condensates, it is the largest natural gas field in the world. Approximately one-third of its riches lie in Iranian waters and two-thirds in Qatari ones.<br \/>\nSince the discovery, Qatar has invested heavily in liquefied natural gas (LNG) plants and terminals that enable it to ship its gas around the world in tankers. Yet liquefaction and shipping increase total costs and, particularly as gas prices have slipped, Qatari gas has remained easily undercut in European markets by cheaper pipeline gas from Russia and elsewhere. And so, in 2009, Qatar proposed to build a pipeline to send its gas northwest via Saudi Arabia, Jordan, and Syria to Turkey, an investment of billions of dollars up front that would reduce transportation costs over the long term. However, Syrian President Bashar al Assad refused to sign the plan; Russia, which did not want to see its position in European gas markets undermined, put him under intense pressure not to.<\/i><\/p>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/environment\/earth-insight\/2013\/aug\/30\/syria-chemical-attack-war-intervention-oil-gas-energy-pipelines\">Guardian<\/a> hat das alles schon ausf\u00fchrlich vor zwei Jahren beschrieben: &#8222;Syria intervention plan fueled by oil interests&#8220;.<br \/>\n<i>Assad refused to sign a proposed agreement with Qatar that would <a href=\"http:\/\/www.thenational.ae\/business\/energy\/qatar-seeks-gas-pipeline-to-turkey\">run a pipeline from the latter&#8217;s North field<\/a>, contiguous with Iran&#8217;s South Pars field, through Saudi Arabia, Jordan, Syria and on to Turkey, with a view to supply European markets &#8211; albeit crucially bypassing Russia. An Agence France-Presse report claimed Assad&#8217;s rationale was &#8222;to protect the interests of [his] Russian ally, which is Europe&#8217;s top supplier of natural gas&#8220;.<\/p>\n<p>Instead, the following year, Assad pursued negotiations for <a href=\"http:\/\/www.aljazeera.com\/indepth\/opinion\/2012\/08\/201285133440424621.html\">an alternative $10 billion pipeline plan with Iran<\/a>, across Iraq to Syria, that would also potentially allow Iran to supply gas to Europe from its South Pars field shared with Qatar. The Memorandum of Understanding (MoU) for the project was signed in July 2012 &#8211; just as Syria&#8217;s civil war was spreading to Damascus and Aleppo &#8211; and earlier this year Iraq signed a framework agreement for construction of the gas pipelines. The Iran-Iraq-Syria pipeline plan was a &#8222;<a href=\"http:\/\/oilprice.com\/Geopolitics\/Middle-East\/IRAN-IRAQ-Pipeline-to-Syria-Ups-Ante-in-Proxy-War-with-Qatar.html\">direct slap in the face<\/a>&#8220; to Qatar&#8217;s plans. <\/i>**<\/p>\n<p>Das erkl\u00e4rt auch, warum der Iran und Russland in Syrien zusammenarbeiten &#8211; gegen Katar, <a href=\"http:\/\/www.dw.com\/de\/schulterschluss-zwischen-saudi-arabien-und-der-t%C3%BCrkei\/a-18950532\">Saudi-Arabien und die T\u00fcrkei<\/a>.<\/p>\n<p>Meine Fragen zum Thema habe ich mir einigerma\u00dfen beantwortet. Der russische Konzern Gazprom, die BASF-Tochter Wintershall, Eon, Shell, Engie und OMV (siehe oben) haben \u00fcbrigens schon im September 2015 in Wladiwostok <a href=\"https:\/\/www.wintershall.com\/press-media\/press-releases\/detail\/gazprom-basf-eon-engie-omv-and-shell-sign-shareholders-agreement-on-the-nord-stream-2-project.html\">einen Vertrag unterzeichnet<\/a>, zwei zus\u00e4tzliche <a href=\"http:\/\/www.gazprom.com\/about\/production\/projects\/pipelines\/nord-stream\/\">Nord-Stream<\/a>-Pipelines zu bauen. Das wird Turkish Stream \u00fcberfl\u00fcssig machen. <\/p>\n<p>Man kann auch sagen: Erdogan (auch nur eine Charaktermaske) hat sich in die Schei\u00dfe geritten. Das internationale Kapital (u.a. aka OMV) ist bei \u00d6l und Gas tendenziell gegen ihn. Aber das braucht ihn nicht zu interessieren, solange seine W\u00e4hler das nicht mitkriegen. <\/p>\n<p><sup>* vgl. Asl\u0131 Vatansever: &#8222;<a href=\"http:\/\/www.ingentaconnect.com\/content\/plg\/zfw\/2013\/00000014\/00000002\/art00009\">Die Muslimbr\u00fcder und die AKP<\/a>: Die Blinden und der Einaeugige&#8220;, Zeitschrift f\u00fcr Weltgeschichte, Volume 14, Number 2, 2013, pp. 159-182(24)<br \/>\n** <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Richard_Perle\">Richard Perle<\/a> hat in seinem <a href0\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/A_Clean_Break:_A_New_Strategy_for_Securing_the_Realm\">Strategiepapier<\/a> &#8222;A Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm&#8220; schon 1996 vorgeschlagen, den Irak und Syrien als Staaten zu zerst\u00f6ren.<\/sup><\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29346?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29346?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_29346 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_29346')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_29346').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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