{"id":243,"date":"2008-02-14T00:00:37","date_gmt":"2008-02-13T23:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2008\/02\/14\/kapitalismus-20\/"},"modified":"2023-12-22T15:09:27","modified_gmt":"2023-12-22T14:09:27","slug":"kapitalismus-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2008\/02\/14\/kapitalismus-20","title":{"rendered":"Kapitalismus 2.0"},"content":{"rendered":"<p><em>Dieser Artikel erschien leicht ver\u00e4ndert am 08.02.2008 unter dem Titel &#8222;Virtuelles Geld, reale Banken \u2013 und umgekehrt&#8220; in der <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20080313020104\/https:\/\/www.netzeitung.de\/internet\/896737.html\">Netzeitung<\/a>.<\/em> <\/p>\n<p>Es ist nicht immer eine Bank, wenn Bank draufsteht. Das mussten viele Nutzer der digitalen Welt Second Life schmerzlich erfahren: <a href=\"http:\/\/virtuallyblind.com\/2007\/07\/28\/commentary-ginko-financial-is-a-fraud\/\">Gingko Financial<\/a>, die bekannteste &#8222;Bank&#8220;, l\u00f6ste sich im September spurlos auf. 200 Millionen der Second-Life-&#8222;W\u00e4hrung&#8220; <a href=\"http:\/\/secondlife.com\/whatis\/currency.php\">Lindendollar<\/a> waren weg &#8211; umgerechnet eine halbe Million Euro Einlagen. Der Gingko-&#8222;<a href=\"http:\/\/secondlife.reuters.com\/stories\/2006\/10\/12\/nicholas-portocarrero\/\">Banker<\/a>&#8220; Andre Sanchez alias <a href=\"http:\/\/www.secondlifeherald.com\/slh\/2007\/08\/ginko-financial.html\">Nicholas Portocarrero<\/a> alias <a href=\"http:\/\/whois.domaintools.com\/ginkofinancial.com\">Michael Pratte<\/a> konnte nicht belangt werden. Ein virtueller Schwarzer Freitag also? Nein: Reale Banken funktionieren in virtuellen Welten genausowenig wie die realen Marktgesetze. Das hindert <a href=\"http:\/\/randolfe.typepad.com\/randolfe\/2007\/03\/linden_labs_fac.html#more\">Linden Lab<\/a>, die Betreiberfirma von Second Life, dennoch nicht daran, mit seinen &#8222;<a href=\"http:\/\/secondlife.com\/whatis\/economy_stats.php\">Economic Statistics<\/a>&#8220; das Gegenteil zu suggerieren.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/02\/130208_8gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/02\/130208_8kl.jpg\" alt=\"Second Life\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" width=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p align=left>\nIn Second Life kann man reales Geld ausgeben, etwa f\u00fcr den Kauf eines virtuellen Grundst\u00fccks, die daf\u00fcr f\u00e4llige monatliche &#8222;<a href=\"http:\/\/secondlife.com\/whatis\/landpricing.php\">Steuer<\/a>&#8220; an Linden Lab, f\u00fcr die Textilien des Avatars, f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.getxcite.com\/\">Genitalien<\/a> oder f\u00fcr Dienstleisungen wie <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26232\/1.html\">Cybersex<\/a>. Reale Dollar m\u00fcssen daf\u00fcr in Lindendollar umgetauscht werden. Das geht &#8211; mit wenigen Ausnahmen &#8211; nur \u00fcber eine Kreditkarte oder ein Konto bei <a href=\"http:\/\/www.paypal.de\/de\">Paypal<\/a>. Jeder Avatar tr\u00e4gt seine virtuelle Geldb\u00f6rse immer bei sich, ohne dass sie in Gefahr w\u00e4re gestohlen zu werden oder an Wert verl\u00f6re. <\/p>\n<p>Der Lindendollar ist jedoch trotz seines &#8222;Wechselkurses&#8220; keine W\u00e4hrung, sondern nur ein Micropayment-System mit einem willk\u00fcrlich von Linden Lab festgesetzten Wert, vergleichbar mit <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Microsoft_Points\">Microsoft Points<\/a>, einer Verrechnungseinheit, mit der man zum Beispiel f\u00fcr den MP3-Player <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Zune\">Zune<\/a> Songs kaufen kann. Niemand braucht daher Banken in Second Life. Auch die &#8222;B\u00f6rse&#8220; in Second Life verschwand schon nach kurzer Zeit wieder im Nirwana. <\/p>\n<p>Avatare k\u00f6nnen keine Vertr\u00e4ge miteinander abschlie\u00dfen, die einklagbar w\u00e4ren, ohne den realen Menschen hinter der virtuellen Maske identifiziert zu haben. Die Nutzer in Second Life d\u00fcrfen fast alles tun, solange keine ernsthaften Beschwerden laut werden. Sie k\u00f6nnen  andere betr\u00fcgen, sich Vertrauen erschleichen und Lindendollar zu Wucherzinsen verleihen wie im Mittelalter.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/02\/130208_3gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/02\/130208_3kl.jpg\" alt=\"Second Life\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" width=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p align=left>\nSecond Life ist aber keine Simulation der Welt, sondern imitiert nur bestimmte Aspekte der Realit\u00e4t. Niemand kann bei Streitf\u00e4llen ein Gericht anrufen. Es gibt keinen Krieg: Politik kann nicht mit anderen Mittel fortgesetzt werden. Die \u00d6konomie stagniert nur auf dem Niveau eines Pfandleihhauses. Noch nicht einmal die Wirtschaft Venedigs in der Renaissance k\u00f6nnte realistisch nachgespielt werden, obwohl der reale Umsatz in und mit Second Life das Bruttosozialprodukt von Guinea-Bissau \u00fcbersteigt. In der vituellen Welt gibt es weder Gewalt noch Diebstahl. Die wenigen Hacker-Angriffe auf das Hab und Gut der Avatare nutzten L\u00fccken in der Zugangssoftware aus, die Linden Lab bekannt waren, aber nicht rechtzeitig oder aus Prinzip nicht geschlossen wurden &#8211; wie die M\u00f6glichkeit, Avataren, die fahrl\u00e4ssig Land weit unter dem \u00fcblichen Preis anbieten, ihr Territorium durch eine speziell programmierte <a href=\"http:\/\/www.secondlifeherald.com\/slh\/2006\/08\/negative_coordi.html\">Software<\/a> (&#8222;Bots&#8220;) wegzunehmen. <\/p>\n<p>Es gab daher auch keine <a href=\"http:\/\/secondlife.reuters.com\/stories\/?s=pyramid\">virtuelle Bankenkrise<\/a>. Das Verm\u00f6gen der so genannten virtuellen Geldinstitute war immer &#8222;<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fiat_money\">Fiat money<\/a>&#8220; &#8211; ein Begriff aus der Volkswirtschaftslehre f\u00fcr Geld, das nicht oder nur teilweise durch reale Werte gedeckt ist. Die &#8222;<a href=\"http:\/\/iblsjournal.typepad.com\/illinois_business_law_soc\/2007\/02\/virtual_bank_re.html\">Banken<\/a>&#8220; konnten sich nur etablieren, weil die Betreiber Zinsen bis zu 40 Prozent versprachen, also Gutgl\u00e4ubige fanden, die an eine Art wundersame und magische Vermehrung des Lindendollar glaubten. Auch in der realen Welt findet so etwas immer wieder statt, bis hin zu Pyramidenspielen und schlichter Abzockerei.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/02\/130208_7gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/02\/130208_7kl.jpg\" alt=\"Second Life\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" width=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p align=left>\nDie <a href=\"http:\/\/secondlife.com\/corporate\/tos.php\">Allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen<\/a> von Linden Lab w\u00e4ren nach deutschem Recht ohnehin nichtig: Die kalifornische Firma beh\u00e4lt sich vor, ihre Kunden jederzeit ohne Angabe von Gr\u00fcnden enteignen zu k\u00f6nnen &#8211; ohne sie daf\u00fcr zu entsch\u00e4digen. Linden Lab finanzierte seine 3D-Welt vor allem durch Risikokapital des Investors Benchmark Capital, will aber selbst kein Risiko eingehen und hat sich juristisch ungef\u00e4hr den Status eines mittelalterlichen Raubritters gesichert. Keine deutsche Bank betreibt ihr ureigenstes Gesch\u00e4ft unter solchen Bedingungen. <\/p>\n<p>Ab dem 22.1.2008 d\u00fcrfen nur noch virtuelle Banken in Second Life ihre Dienste anbieten, die auch eine Lizenz im realen Leben vorweisen k\u00f6nnen. Dubiose &#8222;Firmen&#8220; wie die <a href=\"http:\/\/secondpages.de\/entry\/show\/754_Royal_Bank_of_Whitfield\">Royal Bank of Whitfield<\/a> &#8211; im Besitz eines deutschen Nutzers &#8211; oder die &#8222;<a href=\"http:\/\/secondpages.de\/entry\/show\/1160_Thomas_Bank_Deutsche_Branche\">Thomas Bank Deutsche Branche<\/a>&#8220; sind verschwunden. Nur die &#8222;Q110 <a href=\"http:\/\/secondpages.de\/entry\/show\/1063_Deutsche_Bank_German_bank\">Deutsche Bank<\/a>&#8220; ist virtuell pr\u00e4sent &#8211; mit einer Filiale, die der realen in der <a href=\"http:\/\/www.q110.de\/de\/index.html\">Friedrichstra\u00dfe<\/a> in Berlin-Mitte nachgebaut ist. Das auf sechs Monate befristete Projekt soll als Test dienen, sich mit virtuellen Welten zu befassen, wie die Besucher die &#8222;Q110 Deutsche Bank&#8220; wahrnehmen und was sie davon erwarten. &#8222;Das Ziel war es nicht, reale Konten anzubieten&#8220;, sagt der Avatar Hedge Koenkamp alias Oliver Ehrhardt im realen Leben. Die Filiale ist ein Pilotprojekt f\u00fcr die gef\u00fchlte &#8222;Bank der Zukunft&#8220;. Der Geldautomat der virtuellen Deutschen Bank macht etwas, wovon man in der Realit\u00e4t nur tr\u00e4umen kann: Er spuckt nach dem Zufallsprinzip f\u00fcnf Lindendollar (0,01 Cent) an Avatare aus &#8211; ein Bonsai-Gl\u00fccksspielautomat in pseudo-seri\u00f6sem Outfit, den man in der realen Filiale der Deutschen Bank vergeblich sucht. <\/p>\n<p>Auf den &#8222;<a href=\"http:\/\/secondpages.com\/browser\/index\/51\">Gelben Seiten<\/a>&#8220; von Second Life finden sich dennoch zahlreiche Banken, als verlangten die Nutzer, dass ihnen das, was virtuell nicht funktioniert, immerhin vorgegaukelt wird. Das New Yorker Unternehmen <a href=\"http:\/\/www.coldwellbanker.com\/\">Coldwell Banker<\/a> zum Beispiel besitzt eine &#8211; mittlerweile stark eingedampfte &#8211; virtuelle Niederlassung. Das Unternehmen ist aber keine Bank, sondern handelt vornehmlich mit Immobilien, die man auch virtuell begutachten konnte. Man kann dort Lindendollar auf ein Konto einzahlen, eine Art Pfand f\u00fcr den Kauf einer virtuellen Immobilie, das man ohne Zinsen nach einer Frist zur\u00fcckbekommt. Auch das ist kein normales Bankgesch\u00e4ft.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/02\/130208_5gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/02\/130208_5kl.jpg\" alt=\"Second Life\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" width=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p align=left>\nEinige Geldinstitute in Second Life sind seri\u00f6s, aber trotzdem keine Bank. Sie nutzen  die Tatsache aus, dass es schwierig ist, ohne Kreditkarte an das virtuelle &#8222;Spielgeld&#8220; heranzukommen. Wer Lindendollar etwa bei ebay ersteigert, geht das Risiko ein, sein Verm\u00f6gen sofort wieder zu verlieren, wenn sich herausstellte, dass es der Verk\u00e4ufer mit einer gestohlenen Kreditkarte oder auf eine andere Art missbr\u00e4uchlich erworben hat. Das deutsche Unternehmen <a href=\"http:\/\/www.wirecard.de\">Wirecard<\/a> bietet eine Art virtuelle Prepaid-Mastercard an, die man bis zu einer gewissen Summe auch bar bei einer Bank auff\u00fcllen kann. Ohne PostIdent-Verfahren hat der User kein normales Girokonto, sondern ein eGeld-Account. Auch der <a href=\"http:\/\/telelinden.blogspot.com\/2007\/09\/faq-fragen-zu-vertrauen-und-sicherheit.html\">Telelinden Cash Service<\/a> aus Germering bei M\u00fcnchen offeriert, ohne Konto und Kreditkarte Lindendollar erwerben zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Der &#8222;Bankencrash&#8220; von Second Life beweist vor allem eines: Vertrauen in ein Geldinstitut ist gut, aber nur f\u00fcr das Institut, nicht f\u00fcr den Kunden. Kontrolle der Bank w\u00e4re besser, aber nicht von einem Raubritter, sondern von einer Bankaufsicht. Man darf gespannt sein, wie Linden Lab reagierte, wenn eine Bank mit staatlicher Lizenz aus Nigeria oder aus Angola eine virtuelle Niederlassung er\u00f6ffnete.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/02\/130208_6gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2008\/02\/130208_6kl.jpg\" alt=\"Second Life\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" width=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p align=left>\n<em>&#8222;Andre Sanchez&#8220;, den ich noch im Artikel in der Netzeitung erw\u00e4hnte, existiert vermutlich nicht, vgl. die ausf\u00fchrliche Diskussion \u00fcber die wahren Hinterm\u00e4nner der &#8222;Ginko Financial&#8220; auf <a href=\"http:\/\/virtuallyblind.com\/2007\/07\/28\/commentary-ginko-financial-is-a-fraud\/\">virtuallyblind.com<\/a> (Benjamin Duranske, 13.08.2007): <\/p>\n<p>&#8222;The reason I haven\u2019t run this info on VB up to now is that I had \u2014 so far \u2014 been fairly convinced that the registrant, Michael Pratte, though affiliated with Ginko and someone who took money from it, was not the person who controls the \u2018Nicholas Portocarrero\u2019 avatar. I\u2019ve known I could be wrong on this point, but I was never sufficiently convinced otherwise to run the data identifying Pratte. That all said, I\u2019m intrigued by the above poster\u2019s (confirmed) point that ginkosoft.com was registered in 2000 (well before Second Life was created).<\/p>\n<p>That has to mean either:<br \/>\n1) Andre Sanchez (who controls the avatar \u2018Nicholas Portocarrero\u2019) met a guy in Second Life in early 2005 who already had a domain. Under this theory, I\u2019m guessing the guy is \u2018Hinoserm Rebus,\u2019 Ginko\u2019s technical guy, and an avatar probably controlled by Michael Pratte. That guy \u2014 Pratte\/\u2019Rebus\u2019 (or some other avatar we don\u2019t know about) owned a website called \u201cginkosoft.com\u201d already, and he and Sanchez decided to name the bank \u201cGinko\u201d because the site wasn\u2019t being used for anything. They then bought ginkofinancial.com (in 2005), and Pratte\/\u2019Rebus\u2019 (or whoever) registered that one too.<br \/>\nor\u2026<br \/>\n2) There is no \u201cAndre Sanchez\u201d and the guy who owns both domains \u2014 Michael Pratte \u2014 ran Ginko and controls both the \u2018Portocarrero\u2019 and \u2018Rebus\u2019 avatars. If the second of the above options is true, and this whole story (Nicholas being inspired by a famous banker, etc.) is completely phony from the beginning, then it\u2019d be pretty hard argue this wasn\u2019t actually set up as a scam from day one. Also, for what it\u2019s worth, it would be a lot easier to sue a guy who is in the U.S. (if Pratte\u2026 is Hinoserm\u2026 is Nicholas \u2014 he is now in Texas according to the Official Ginko Blog) than a guy in Brazil.&#8220;<\/em><\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/243?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/243?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_243 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_243')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_243').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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