{"id":21036,"date":"2013-11-15T20:16:13","date_gmt":"2013-11-15T19:16:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=21036"},"modified":"2013-11-16T11:07:28","modified_gmt":"2013-11-16T10:07:28","slug":"hog-rectum-und-substandard-food-im-kapitalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2013\/11\/15\/hog-rectum-und-substandard-food-im-kapitalismus","title":{"rendered":"Hog Rectum und Substandard Food im Kapitalismus"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2013\/07\/300713_3.jpg\" alt=\"nahrungsmittelproduktion\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" \/><\/p>\n<p align=left>Wann ich zum letzten Mal Tintenfischringe gegessen habe, wei\u00df ich nicht mehr. Sie waren wohl nicht \u00fcberragend im Geschmack, sonst h\u00e4tte ich wohl \u00f6fter danach verlangt. Vielleicht lag es ja daran, dass die Calamari in Wahrheit &#8222;<a href=\"http:\/\/www.thisamericanlife.org\/radio-archives\/episode\/484\/transcript\">hog rectum<\/a>&#8220; waren, also in Scheiben geschnittene Schweined\u00e4rme. Die schmecken vermutlich \u00e4hnlich, sonst w\u00fcrden die Tintentischringe nicht gef\u00e4lscht und eben durch diese Produkte des Schweins ersetzt. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/eu-parlament-warnt-lebensmittelbetrug-in-europa-weitet-sich-aus-a-932438.html\">Skandal, Skandal<\/a>? Muss man jetzt mahnen und warnen: Was du isst, ist nicht, was du meinst zu essen? Die Mafia ist eh schon da, und <a href=\"https:\/\/www.europol.europa.eu\/node\/1891\">Interpol ermittelt<\/a> gegen &#8222;fake and substandard food&#8220;.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/eu-parlament-warnt-lebensmittelbetrug-in-europa-weitet-sich-aus-a-932438.html\">Spiegel online<\/a> &#8222;erkl\u00e4rt&#8220; uns, warum es das gibt: &#8222;Ein Grund f\u00fcr die Zunahme der Betrugsf\u00e4lle ist dem Bericht zufolge die aktuelle Wirtschaftskrise.&#8220; Ach?! Welche Krise? Die so genannte &#8222;Finanzkrise&#8220;?  Der Zusammenbruch des US-amerikanischen Immobilienmarkts, die Spekulationen des Finanzkapitals mit real gar nicht existierenden Werten oder der W\u00fcrgegriff der europ\u00e4ischen Gro\u00dfbanken und <del>Angela Merkel<\/del> ihrer Helfershelfer um S\u00fcdwest- und S\u00fcdosteuropa f\u00fchren jetzt auch dazu, dass Tintenfischringe gef\u00e4lscht werden?<\/p>\n<p>Die deutschen Medien und die \u00d6konomie und wie man sie dem Volk erkl\u00e4re &#8211; das ist ein einziges gro\u00dfes und j\u00e4mmerliches Trauerspiel. Dazu m\u00fcssen wir jetzt ein wenig ausholen, was mir verziehen werden m\u00f6ge&#8230;<\/p>\n<p>Eine der d\u00fcmmlichsten Sprechblasen, die man von Journalisten h\u00f6rt, die meinen, sie k\u00f6nnten \u00fcber \u00f6konomische Fragen schreiben, weil sie wissen, wie man &#8222;Volkswirtschaft&#8220; buchstabiert, ist (sp\u00e4testens hier haben sich die Anh\u00e4nger der Glaubensgemeinschaft Freier Markt(TM) schon ausgeklinkt, weil derartige Schachtels\u00e4tze sie intellektuell \u00fcberfordern) die durch keinerlei Empirie belegte k\u00fchne These &#8211; in Wahrheit ein quasi-theologischer und suggestiver Satz -, falls die L\u00f6hne stiegen, schade das &#8222;der Wirtschaft&#8220;. Oder, wie das niederl\u00e4ndische <a href=\"http:\/\/www.presseurop.eu\/de\/content\/source-information\/290521-het-financieele-dagblad\">Het Financieele Dagblad<\/a> es formuliert: H\u00f6here L\u00f6hne schw\u00e4chten die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Firmen. Das Finanz-Tageblatt ist nat\u00fcrlich ein Lobbyisten- Sprachrohr (&#8222;die Zeitung der niederl\u00e4ndischen Gesch\u00e4ftsleute und Unternehmer&#8220;), vergleichbar mit der &#8222;Apotheken-Umschau&#8220; und hat mit unabh\u00e4ngigem Journalismus genau so wenig zu tun wie etwa das deutsche &#8222;Handelsblatt&#8220;.<\/p>\n<p>Wie selbst der d\u00fcmmste &#8222;Volkswirt&#8220; wei\u00df, machen Unternehmen manchmal auch Gewinne. Man kann dar\u00fcber mit den wissenschaftlichen Begriffen der politischen \u00d6konomie diskutieren, und &#8222;Gewinn&#8220; und &#8222;Profit&#8220; streng unterscheiden und sich \u00fcber eine Theorie des Werts streiten, ohne die ernst zu nehmende Wirtschaftswissenschaft nicht auskommt (wohl aber die so genannte &#8222;Volks&#8220;wirtschaftslehre, die den Anspruch der Wissenschaftlichkeit, also die Welt objektiv und nicht interessegeleitet zu erkennen, ehrlicherweise aber auch gar nicht erhebt). Man kann also einfach fragen: Falls die L\u00f6hne steigen, sinkt der Gewinn. So weit d&#8217;accord? <\/p>\n<p>Nein, sind wir nicht, weil der Profit von vielen anderen Faktoren abh\u00e4ngt. Aber wir tun mal so, als ob diese einfache Sicht der Dinge wahr w\u00e4re. Was ist also so schlimm daran, wenn die Profite der Kapitalisten s\u00e4nken? M\u00fcssen sich alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in S\u00e4cke h\u00fcllen, Asche auf ihre H\u00e4upter streuen und zum heiligen Ludwig Erhard wehklagen und ihn um Erl\u00f6sung &#8222;der M\u00e4rkte&#8220; bitten? Um das beurteilen zu k\u00f6nnen, m\u00fcsste man ja wissen, wie hoch die Gewinne sind. Sind wir uns wenigstens hier einig?<\/p>\n<p>Wie kann man also als ein Journalist, der sich selbst ernst nimmt, den Automatismus annehmen, dass steigende L\u00f6hne &#8222;die Wirtschaft&#8220; irgendwie &#8222;schw\u00e4chten&#8220;? Kann man nicht, aber machen sie alle, da viele Journalisten sich als Lautsprecher des Kapitals verstehen oder sich auf einen nicht ausgesprochenen <i>common sense<\/i> berufen, bestimmte Dinge, die die herrschende Klasse aufregen w\u00fcrde, gar nicht erst anzusprechen. Oder kennt eine(r) der wohlwollenden Leserinnen und geneigten Leser einen deutschen Journalisten in Lohn und Brot, der die &#8222;Systemfrage&#8220; stellt, also den Kapitalismus nicht als das teleologische Ziel und Ende der Menschheitsgeschichte ansieht &#8211; und das auch schreiben darf? Ich nicht. Nach dem Zusammenbruch des ersten &#8211; und schon von Beginn an vermutlich untauglichen &#8211; Versuchs, auf deutschem Boden eine Alternative zum Kapitalismus aufzubauen, ist jeder Gedanke und sind sogar die Worte, die eine linke Utopie beschreiben k\u00f6nnten, vorerst verschwunden oder werden, wie hierzulande \u00fcblich, ins Phantomreich der Religion und der Moral verwiesen (&#8222;faire&#8220; Preise, &#8222;gerechte&#8220; L\u00f6hne).<\/p>\n<p>Wir waren aber bei den Tintenfischringen und Schweined\u00e4rmen. Den Nachgeborenen muss man vielleicht erkl\u00e4ren, wie sich die r\u00f6mische Latifundienwirtschaft, das Feudalsystem (um das &#8222;Mittelalter&#8220; \u00f6konomisch zu beschreiben) und der voll entwickelte Kapitalismus in Bezug auf die Produktion von Lebensmitteln unterscheiden. Im alten Rom wurden <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wirtschaft_im_R%C3%B6mischen_Reich#Produkte_und_Anbauweisen\">bestimmte Lebensmittel<\/a> mit Hilfe von Sklavenarbeit hergestellt, weil das am g\u00fcnstigten war. Diese Produkte &#8211; wie etwa Oliven\u00f6l &#8211; gelangten auf die M\u00e4rkte in den St\u00e4dten. Getreide geh\u00f6rte \u00fcbrigens <i>nicht<\/i> dazu. Das alte Rom bestand mehrheitlich aber immer noch aus (Klein-)Bauern, wie etwa auch das vorrevolution\u00e4re China Anfang des 19. Jahrhunderts. Lebensmittel, vor allem Luxus- oder arbeitsintensive G\u00fcter, wurden also innerhalb des riesigen r\u00f6mischen Weltreiches hin- und hertransportiert, es gab aber keinen entwickelten Markt.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr die Feudalzeil: Die Leibeigenschaft der Bauern erm\u00f6glichte es den Grundbesitzern, denen deren Produkte abzupressen, so dass sogar die St\u00e4dte noch etwas abbekamen, obwohl die zum gro\u00dfen Teil sich selbst versorgen konnten. Es w\u00e4re also kaum jemand auf die Idee gekommen, zum Beispiel massenhaft Fisch von der Nordsee nach Bayern zu transportieren. <\/p>\n<p>Ich habe ein kleines Schaubild gemacht, um zu zeigen, wie das heute funktioniert: Da auch der Handel mit Lebensmittel zur G\u00e4nze in den kapitalistischen Markt eingebunden ist und somit auch die Produktion, werden bestimmte Dinge nicht dort produziert, wo sie gebraucht werden, sondern dort, wo am meisten Profit damit zu machen ist. Es erstaunt doch sehr, dass Kapitalisten, die H\u00fchner, Zucker oder Sonnenblumen\u00f6l herstellen lassen, immer noch Gewinne machen, obwohl man spontan vermutet, dass die Kosten f\u00fcr den Transport rund um den Globus und auch f\u00fcr die Lagerung der verderblichen Ware immens sein m\u00fcssten?! Warum essen wir hier Knoblauch aus China oder H\u00fchner aus den USA oder Blumenkohl aus Mexiko? Das w\u00e4chst doch hier in der Gegend auch, und H\u00fchner leben auch in Deutschland?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es keine &#8222;Volkswirtschaft&#8220;, wenn man diesen suggestiven Begriff \u00fcberhaupt in den Mund nehmen will &#8211; mit &#8222;V\u00f6lkern&#8220; oder &#8222;V\u00f6lkischem&#8220; hat \u00d6konomie nichts zu tun. Der Kapitalismus unterjocht eben die ganze Welt, das ist seine fortschrittliche Dynamik, das Revolution\u00e4re &#8211; selbst die kleinste hinterw\u00e4ldlerische H\u00fctte wird in seinen Bann gezogen. Nur in abgeschiedenen Regionen k\u00f6nnen sich noch andere \u00f6konomische Formen halten, etwa die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ayllu\">b\u00e4uerlichen Genossenschaften<\/a> in den Anden, das Kastensystem Indiens, Subsistenzwirtschaften oder Nomaden in Afrika.<\/p>\n<p>Im <a href=\"http:\/\/de.wikisource.org\/wiki\/Manifest_der_Kommunistischen_Partei_%281848%29\">Kommunistischen Manifest<\/a> (1848) heisst es pathetisch im Originaltext:<br \/>\n<i>Man hat uns Kommunisten vorgeworfen, wir wollten das pers\u00f6nlich erworbene, selbsterarbeitete Eigenthum abschaffen; das Eigenthum, welches die Grundlage aller pers\u00f6nlichen Freiheit, Th\u00e4tigkeit und Selbst\u00e4ndigkeit bilde.<br \/>\nErarbeitetes, erworbenes, selbstverdientes Eigenthum! Sprecht Ihr von dem kleinb\u00fcrgerlichen, kleinb\u00e4uerlichen Eigenthum, welches dem b\u00fcrgerlichen Eigenthum vorherging? Wir brauchen es nicht abzuschaffen, die Entwickelung der Industrie hat es abgeschafft und schafft es t\u00e4glich ab.<br \/>\nOder sprecht Ihr vom modernen b\u00fcrgerlichen Privateigenthum?<br \/>\nSchafft aber die Lohnarbeit, die Arbeit des Proletariers ihm Eigenthum? Keineswegs. Sie schafft das Kapital, d. h. das Eigenthum, welches die Lohnarbeit ausbeutet, welches sich nur unter der Bedingung vermehren kann, da\u00df es neue Lohnarbeit erzeugt, um sie von Neuem auszubeuten. Das Eigenthum in seiner heutigen Gestalt bewegt sich in dem Gegensatz von Kapital und Lohnarbeit. Betrachten wir die beiden Seiten dieses Gegensatzes. Kapitalist sein hei\u00dft nicht nur eine reinpers\u00f6nliche, sondern eine gesellschaftliche Stellung in der Produktion einnehmen.<br \/>\nDas Kapital ist ein gemeinschaftliches Produkt und kann nur durch eine gemeinsame Th\u00e4tigkeit vieler Mitglieder, ja in letzter Instanz nur durch die gemeinsame Th\u00e4tigkeit aller Mitglieder der Gesellschaft in Bewegung gesetzt werden.<br \/>\nDas Kapital ist also keine pers\u00f6nliche, es ist eine gesellschaftliche Macht.<\/i><\/p>\n<p>Diese Macht umspannt jetzt die ganze Welt, zur Zeit der Urv\u00e4ter der politischen \u00d6konomie war das noch nicht einmal in Ans\u00e4tzen abzusehen. Wenn man aber alles \u00fcber den weltweiten Markt (WWM) regelt, dann muss man auch alle Konsequenzen in Kauf nehmen:<br \/>\n<i>Je ein Kapitalist schl\u00e4gt viele tot. Hand in Hand mit dieser Zentralisation oder der Expropriation vieler Kapitalisten durch wenige entwickelt sich die kooperative Form des Arbeitsprozesses auf stets wachsender Stufenleiter, die bewu\u00dfte technische Anwendung der Wissenschaft, die planm\u00e4\u00dfige Ausbeutung der Erde, die Verwandlung der Arbeitsmittel in nur gemeinsam verwendbare Arbeitsmittel, die \u00d6konomisierung aller Produktionsmittel durch ihren Gebrauch als Produktionsmittel kombinierter, gesellschaftlicher Arbeit, die Verschlingung aller V\u00f6lker in das Netz des Weltmarkts und damit der internationale Charakter des kapitalistischen Regimes.<\/i> (&#8222;<a href=\"http:\/\/www.mlwerke.de\/me\/me23\/me23_741.htm\">Das Kapital<\/a>, &#8222;Die sogenannte urspr\u00fcngliche Akkumulation&#8220;)<\/p>\n<p>Was war also mit den Calamari? Die werden gef\u00e4lscht, weil Kapitalisten anderen Kapitalisten &#8222;totschlagen&#8220;, bei Strafe des eigenen Untergangs, wenn sie es nicht tun. Kapitalisten, in Volkswirtschaftssprech &#8222;Unternehmer&#8220;, sind Charaktermasken. Sie tun, was sie tun m\u00fcssen. Wer andere nicht unterbietet, verliert. Man k\u00e4mpft mit allen Mittel, Moral gibt es nicht. Es geht nicht anders, niemand kann sich dem entziehen.<br \/>\n<i>Die nationalen Absonderungen und Gegens\u00e4tze der V\u00f6lker verschwinden mehr und mehr schon mit der Entwicklung der Bourgeoisie, mit der Handelsfreiheit, dem Weltmarkt, der Gleichf\u00f6rmigkeit der industriellen Produktion und der ihr entsprechenden Lebensverh\u00e4ltnisse.<\/i> (Kommunistisches Manifest)<\/p>\n<p>Das ist nur der Anfang. Der gro\u00dfe Marxsche Irrtum war, dass er glaubte, die Revolte stellte sich zwangsl\u00e4ufig ein und man m\u00fcsse dem notfalls mit Gewalt nachhelfen. &#8222;Das Proletariat eines jeden Landes mu\u00df nat\u00fcrlich zuerst mit seiner eigenen Bourgeoisie fertig werden&#8220;? Ganz falsch. Nationen spielen gar keine wichtige Rolle mehr. <\/p>\n<p>Nun fragt man sich: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article121913417\/Die-globale-Elite-fuerchtet-den-Aufstand-der-Massen.html\">Wie soll das alles enden<\/a>? Das lasse ich die geneigten Leserinnen und wohlwollenden Leser selbst entscheiden&#8230; Wenn ich meine kosmologischen Erw\u00e4gungen dazu formulierte, w\u00fcrde dieses Posting viel zu lang, was den hiesigen Gebr\u00e4uchen krass widerspr\u00e4che.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21036?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21036?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_21036 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_21036')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_21036').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"%20Hog%20Rectum%20und%20Substandard%20Food%20im%20Kapitalismus%20%C2%BB%20Burks%27%20Blog%20-%20in%20dubio%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/www.burks.de\\\/burksblog\\\/2013\\\/11\\\/15\\\/hog-rectum-und-substandard-food-im-kapitalismus\",\"post_id\":21036,\"post_title_referrer_track\":\"Hog+Rectum+und+Substandard+Food+im+Kapitalismus\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wann ich zum letzten Mal Tintenfischringe gegessen habe, wei\u00df ich nicht mehr. Sie waren wohl nicht \u00fcberragend im Geschmack, sonst h\u00e4tte ich wohl \u00f6fter danach verlangt. Vielleicht lag es ja daran, dass die Calamari in Wahrheit &#8222;hog rectum&#8220; waren, also in Scheiben geschnittene Schweined\u00e4rme. Die schmecken vermutlich \u00e4hnlich, sonst w\u00fcrden die Tintentischringe nicht gef\u00e4lscht und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[606,17],"tags":[],"class_list":["post-21036","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-marx-revisited","category-science"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21036","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21036"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21036\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21062,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21036\/revisions\/21062"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21036"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21036"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21036"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}