{"id":18251,"date":"2013-04-27T16:19:51","date_gmt":"2013-04-27T15:19:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=18251"},"modified":"2013-04-27T16:21:24","modified_gmt":"2013-04-27T15:21:24","slug":"ein-zehntel-ferkel-in-muscheln-ausgedruckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2013\/04\/27\/ein-zehntel-ferkel-in-muscheln-ausgedruckt","title":{"rendered":"Ein Zehntel Ferkel, in Muscheln ausgedr\u00fcckt"},"content":{"rendered":"<p><i>Was bisher in unserem kleinen &#8222;Kapital-Kurs&#8220; geschah: Wir hatten die Ware analysiert und ihre Elemente &#8222;Gebrauchswert&#8220; und &#8222;Tauschwert&#8220; (&#8222;Nackte Frauen, Schweine und die Ware an sich&#8220;, <a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2012\/12\/27\/nackte-frauen-schweine-und-die-ware-an-sich\">27.12.2012<\/a>),<\/p>\n<p>In einem weiteren Artikel (&#8222;Moneta, Aes Signatum und die Ware an sich&#8220;, <a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2012\/12\/29\/moneta-aes-signatum-und-die-ware-an-sich\">29.12.2012<\/a>) ging es um den &#8222;Warenfetisch&#8220; &#8211; das erkenntnistheoretische Problem, dass die abstrakte Warenform &#8222;den Menschen die gesellschaftlichen Charaktere ihrer eignen Arbeit als gegenst\u00e4ndliche Charaktere der Arbeitsprodukte selbst, als gesellschaftliche Natureigenschaften dieser Dinge zur\u00fcckspiegelt&#8220;. <\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend diskutierten wir den Begriff &#8222;Arbeit&#8220; (&#8222;Von gr\u00f4zer arebeit und ihrer fantastischen Gestalt&#8220;, <a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2013\/01\/02\/von-grozer-arebeit-und-ihrer-fantastischen-gestalt\">02.01.2013<\/a>. <\/p>\n<p>Jetzt versuchen wir, die Kategorie &#8222;Geld&#8220; oder dessen Embryonalformen n\u00e4her zu untersuchen.<\/i><\/p>\n<p align=left><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2013\/01\/010113_1gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2013\/\/01\/010113_1kl.jpg\" alt=\"Geld\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p align=left><i>Es gibt nur einen \u00d6konomen, der es verdient, diesen Titel zu tragen. Karl Marx.&#8220; (B\u00f6rsenlegende Seth Glickenhaus laut <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/boersenlegende-glickenhaus-am-ende-schluckt-der-staat-sie-alle-1.551229\">sueddeutsche.de<\/a>)<\/i><\/p>\n<p><em>1. Einfache, einzelne oder zuf\u00e4llige Wertform<\/em><\/p>\n<p>G\u00e4be es nur zwei Menschen auf der Welt, etwa die Neandertaler Alice und Bob, brauchte man kein Geld, selbst wenn diese unterschiedliche Dinge produzierten, von denen sie einige tauschen wollten. Wenn Alice ein lebendes Ferkel gegen zehn lebende H\u00fchner Bobs konvertiert, muss sie nicht annehmen, dass sie immer so viel f\u00fcr ihr kleines Schwein bekommt. Falls Bob das Federvieh wegst\u00fcrbe oder ein Fuchs die H\u00e4lfte klaute und auffr\u00e4\u00dfe, w\u00fcrde er beim n\u00e4chsten Mal die abstrakte Einheit anders definieren. Alice und Bob setzen im Kopf tempor\u00e4r etwas gleich: Ein Huhn sei ein Zehntel Ferkel (obwohl ein zehntel Jungschwein gar nicht laufen k\u00f6nnte und schon tot w\u00e4re).<\/p>\n<p>Noch <del>wissenschaftlicher<\/del> abstrakter: Der Wert ihres Schweins (&#8222;relative Wertform&#8220; bei Marx) dr\u00fcckt sich f\u00fcr sie in einer bestimmten Anzahl H\u00fchner (&#8222;\u00c4quivalentform&#8220;) aus, w\u00e4hrend f\u00fcr Bob dessen H\u00fchner als Teilmengen des noch quietschfidelen Schweinchens erscheinen. F\u00fcr Alice sind Bobs H\u00fchner nur der Wertausdruck ihres Ferkels &#8211; und f\u00fcr Bob umgekehrt: F\u00fcr ihn ist das Schwein die \u00c4quivalentform seiner zehn H\u00fchner. Bob hat etwas verglichen, was nicht vergleichbar ist (H\u00fchner und Schweine), setzt aber dennoch zehn H\u00fchner einem Schwein \u00e4quivalent.<\/p>\n<p>Von &#8222;Preis&#8220; kann hier noch nicht die Rede sein. &#8222;Das Wertverh\u00e4ltnis zweier Waren liefert daher den einfachsten Wertausdruck f\u00fcr eine Ware.&#8220; (<a href=\"http:\/\/www.mlwerke.de\/me\/me23\/me23_049.htm#Kap_1_1\">Das Kapital<\/a>, Bd.1, S. 62)<\/p>\n<p>Komplizierter wird es, wenn wir nicht Tiere nehmen, die sich von selbst vermehren, wenn man sie f\u00fcttert und einigerma\u00dfen gut behandelt, sondern G\u00fcter, die selbst schon produziert wurde. Alice bes\u00e4\u00dfe Pfeil und Bogen und m\u00f6chte diese gern gegen zwei Dutzend Feuersteine eintauschen. Indem Alice und Bob im Kopf vergleichen, um herauszufinden, was wieviel wert ist, schaffen sie etwas Abstraktes: Sie beziehen sich beide &#8211; nur tempor\u00e4r! &#8211; auf die menschliche Arbeit, die sowohl in Pfeil und Bogen als auch in den Feuersteinen steckt. Anders geht es gar nicht. <\/p>\n<p align=left><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2013\/04\/270413_1.jpg\" alt=\"\u00c4quivalentform\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" \/><\/p>\n<p align=left>Marx dr\u00fcckt das im &#8222;Kapital&#8220; recht verschwurbelt aus und braucht dazu rund 20 Buchseiten. Worauf es ihm ankommt:<br \/>\n<i>Wirkliche Wechsel der Wertgr\u00f6\u00dfe spiegeln sich also weder unzweideutig noch ersch\u00f6pfend wider in ihrem relativen Ausdruck oder in der Gr\u00f6\u00dfe des relativen Werts. Der relative Wert einer Ware kann wechseln, obgleich ihr Wert konstant bleibt. Ihr relativer Wert kann konstant bleiben, obgleich ihr Wert wechselt, und endlich brauchen gleichzeitige Wechsel in ihrer Wertgr\u00f6\u00dfe und im relativen Ausdruck dieser Wertgr\u00f6\u00dfe sich keineswegs zu decken.<\/i><\/p>\n<p>Noch ein Detail aus der Sicht Alices \u00fcber Bobs zwei Dutzend Feuersteine: F\u00fcr sie sind die Feuersteine Bobs die &#8222;\u00c4quivalentform&#8220; ihrer Pfeile und des Bogens, die konkrete Arbeit Bobs, die in den Feuersteinen steckt, die er hergestellt hat, erscheint als deren Gegenteil &#8211; als <i>abstrakt<\/i> menschliche Arbeit, die man als Idee braucht, um \u00fcberhaupt etwas gleichzusetzen (deshalb &#8222;\u00c4quivalentform&#8220;).<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Wenn die Anh\u00e4nger der Glaubensgemeinschaft Freier Markt(TM) jetzt herumjammern, das sei doch kompliziert und man m\u00fcsse Marx nicht lesen, weil das anstrengend sei und Volkswirtschaftlern d\u00fcrfe man geistige Arbeit nicht zumuten: Das alles oben hat Marx nicht erfunden, sondern steht fast genauso schon bei <a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/2361\/62\">Aristoteles<\/a>. Aber den kennen &#8222;Volkswirtschaftler&#8220; vermutlich gar nicht: Philosophie und so ist ihnen ein Gr\u00e4uel. <\/p>\n<p>Marx beruft sich auf Aristoteles auch deshalb ausf\u00fchrlich, weil er ein weiteres erkenntnis- und wissenschaftstheoretisches Problem abhandelt, was ich hier schon angesprochen hatte (&#8222;Ciompi und andere&#8220;, <a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2012\/12\/24\/ciompi-und-andere\">24.12.2012<\/a>): Was konnte Aristoteles warum nicht analysieren bzw. erkennen? <\/p>\n<p><i>Da\u00df aber in der Form der Warenwerte alle Arbeiten als gleiche menschliche Arbeit und daher als gleichgeltend ausgedr\u00fcckt sind, konnte Aristoteles nicht aus der Wertform selbst herauslesen, weil die griechische Gesellschaft auf der Sklavenarbeit beruhte, daher die Ungleichheit der Menschen und ihrer Arbeitskr\u00e4fte zur Naturbasis hatte. Das Geheimnis des Wertausdrucks, die Gleichheit und gleiche G\u00fcltigkeit aller Arbeiten, weil und insofern sie menschliche Arbeit \u00fcberhaupt sind, kann nur entziffert werden, sobald der Begriff der menschlichen Gleichheit bereits die Festigkeit eines Volksvorurteils besitzt. Das ist aber erst m\u00f6glich in einer Gesellschaft, worin die Warenform die allgemeine Form des Arbeitsprodukts, also auch das Verh\u00e4ltnis der Menschen zueinander als Warenbesitzer das herrschende gesellschaftliche Verh\u00e4ltnis ist. Das Genie des Aristoteles gl\u00e4nzt grade darin, da\u00df er im Wertausdruck der Waren ein Gleichheitsverh\u00e4ltnis entdeckt. Nur die historische Schranke der Gesellschaft, worin er lebte, verhindert ihn herauszufinden, worin denn &#8222;in Wahrheit&#8220; dies Gleichheitsverh\u00e4ltnis besteht.<\/i><\/p>\n<p align=left><a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2013\/01\/010113_3gr.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2013\/\/01\/010113_3kl.jpg\" alt=\"Geld\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p align=left>\n<p><em>2. Die entfaltete und die allgemeine Wertform<\/em><\/p>\n<p>Nehmen wir an, unsere Neandertaler Alice und Bob k\u00e4men \u00fcberein, nicht nur Schweine, H\u00fchner, Pfeil eund Bogen sowie Feuersteine zu tauschen, sondern noch viel mehr Produkte, weil sie mittlerweile Sex hatten und schon zahllose Nachkommen gezeugt haben, die schon erwachsen sind und ebenfalls an unserem Mini-Markt ohne Geld teilnehmen wollen.<\/p>\n<p>Gesetzt, ein Schweinchen sei zehn H\u00fchner wert. Zehn H\u00fchner k\u00f6nnte man gegen ein Dutzend Feuersteine tauschen. F\u00fcr ein Dutzend Feuersteine bek\u00e4me man aber auch ein Paar Moschusochsenfell-Mokassins. Wenn alle diese Dinge tempor\u00e4r gleich viel wert sind, ist also dieser &#8222;Warenwert gleichg\u00fcltg (..) gegen die besondere Form des Gebrauchswerts, worin er erscheint. (&#8230;) Das zuf\u00e4llige Verh\u00e4ltnis zweier individueller Warenbesitzer f\u00e4llt fort. Es wird offenbar, da\u00df nicht der Austausch die Wertgr\u00f6\u00dfe der Ware, sondern umgekehrt die Wertgr\u00f6\u00dfe der Ware ihre Austauschverh\u00e4ltnisse reguliert.&#8220; (<a href=\"http:\/\/www.mlwerke.de\/me\/me23\/me23_049.htm#Kap_1_1\">Das Kapital, S. 78<\/a>)<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte also auf die Idee kommen, Alices kleines (ein anderes als oben) Schwein nicht nur gegen H\u00fchner oder Feuersteine, sondern auch direkt gegen ein Paar Moschusochsenfell-Mokassins einzuhandeln. Es gilt die mathematische Formel: x Ware A = y Ware B = z Ware C usw.<\/p>\n<p>Irgendwann wird irgendeinem Gut, das auf dem Markt erscheint und gehandelt wird, der Charakter des allgemeinen \u00c4quivalents aufgedr\u00fcckt &#8211; sehr sch\u00f6n zu sehen beim altr\u00f6mischen <a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2012\/12\/29\/moneta-aes-signatum-und-die-ware-an-sich\">Aes signatum<\/a>.<\/p>\n<p>Halt, stopp: wohlwollende Leserinnen und geneigte Leser, die noch \u00fcbrig sind und sich gerade den Schwei\u00df von der Stirn wischen: Nat\u00fcrlich denken wir alle zu Recht, dass jetzt &#8211; endlich! &#8211; das Geld dran w\u00e4re. Marx aber macht vor dem Kapitel &#8222;\u00dcbergang aus der allgemeinen Wertform zur Geldform&#8220; (Das Kapital, S. 83ff) noch eine kleine Pause und schreibt die etwas r\u00e4tselhaften S\u00e4tze (ich ersetze &#8222;Leinwand&#8220; durch &#8222;Schweine&#8220;):<\/p>\n<p><i>Umgekehrt ist die Ware, die als allgemeines \u00c4quivalent figuriert, von der einheitlichen und daher allgemeinen relativen Wertform der Warenwelt ausgeschlossen. Sollte Alices Schweinchen, d.h. irgendeine in allgemeiner \u00c4quivalentform befindliche Ware, auch zugleich an der allgemeinen relativen Wertform teilnehmen, so m\u00fc\u00dfte sie sich selbst zum \u00c4quivalent dienen. Wir erhielten dann: ein Ferkel = ein Ferkel, eine Tautologie, worin weder Wert noch Wertgr\u00f6\u00dfe ausgedr\u00fcckt ist. Um den relativen Wert des allgemeinen \u00c4quivalents auszudr\u00fccken, m\u00fcssen wir vielmehr die Form III umkehren. Es besitzt keine mit den andren Waren gemeinschaftliche relative Wertform, sondern sein Wert dr\u00fcckt sich relativ aus in der endlosen Reihe aller andren Warenk\u00f6rper. So erscheint jetzt die entfaltete relative Wertform oder Form II als die spezifische relative Wertform der \u00c4quivalentware.<\/i><\/p>\n<p>Alles klar? Puls und Atmung auch? Marx will hier noch mal kl\u00e4ren, dass der Wert dessen, was als allgemeines \u00c4quivalent (&#8222;Geld&#8220;) dient &#8211; <i>aes signatum<\/i>, Muscheln, Goldm\u00fcnzen, irrelevant ist f\u00fcr seine Funktion: Ob der Metallwert einer M\u00fcnze schwankt, ist unerheblich f\u00fcr deren Funktion als Geld(st\u00fcck) oder wieviel man daf\u00fcr kaufen kann.<\/p>\n<p>Eine Ware erhielt im Lauf der Zeit das &#8222;Monopol&#8220;, &#8222;innerhalb der Warenwelt die Rolle des allgemeinen \u00c4quivalents zu spielen. Diesen bevorzugten Platz hat (&#8230;) eine bestimmte Ware historisch erobert, das Gold.&#8220; <\/p>\n<p><i>Nachdem Marx im &#8222;Kapital&#8220; (S. 83) das Geld eingef\u00fchrt hat, folgt zun\u00e4chst das ber\u00fchmte Kapitel \u00fcber den &#8222;Fetischcharakter der Ware&#8220;, das ich hier schon mehrfach verhackst\u00fcckt hatte. Erst ab S. 142 besch\u00e4ftigt Marx sich dann noch einmal ausf\u00fchrlich mit den Facetten des Geldes. Dazu mehr beim n\u00e4chsten &#8222;Kapital-Kurs&#8220; in diesem Theater.<\/p>\n<p>Fotos oben und unten: Burks<\/i><\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18251?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18251?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_18251 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_18251')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_18251').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"%20Ein%20Zehntel%20Ferkel%2C%20in%20Muscheln%20ausgedr%C3%BCckt%20%C2%BB%20Burks%27%20Blog%20-%20in%20dubio%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/www.burks.de\\\/burksblog\\\/2013\\\/04\\\/27\\\/ein-zehntel-ferkel-in-muscheln-ausgedruckt\",\"post_id\":18251,\"post_title_referrer_track\":\"Ein+Zehntel+Ferkel%2C+in+Muscheln+ausgedr%C3%BCckt\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was bisher in unserem kleinen &#8222;Kapital-Kurs&#8220; geschah: Wir hatten die Ware analysiert und ihre Elemente &#8222;Gebrauchswert&#8220; und &#8222;Tauschwert&#8220; (&#8222;Nackte Frauen, Schweine und die Ware an sich&#8220;, 27.12.2012), In einem weiteren Artikel (&#8222;Moneta, Aes Signatum und die Ware an sich&#8220;, 29.12.2012) ging es um den &#8222;Warenfetisch&#8220; &#8211; das erkenntnistheoretische Problem, dass die abstrakte Warenform &#8222;den Menschen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[606,17],"tags":[],"class_list":["post-18251","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-marx-revisited","category-science"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18251","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18251"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18251\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18280,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18251\/revisions\/18280"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18251"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18251"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18251"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}